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#Flugsicherung
Kurier 1w

Erneut verursachten Flugsicherungsprobleme in Großbritannien, insbesondere an den Flughäfen Manchester, Edinburgh und Belfast, Verzögerungen und Streichungen, was zu wachsender Kritik an der Flugüberwachungsbehörde Nats führte. #Flughafenchao #Flugsicherung #UKReiseprobleme

„Zutiefst frustrierend“: Erneut Chaos auf Flughäfen in Großbritannien

Wegen einer technischen Störung bei der britischen Flugsicherung sind über 1.000 Flüge ausgefallen, was zu massiver Kritik von mehreren Airlines und Forderungen nach Konsequenzen geführt hat. #Flugausfälle #Luftverkehr #Flughäfen

Airlines fordern Konsequenzen nach Flugchaos in Großbritannien

In Großbritannien kam es wegen einer technischen Störung bei der Flugsicherung zu über 1000 Flugausfällen, was die betroffenen Airlines dazu veranlasste, personelle Konsequenzen zu fordern, während Fluggäste weiterhin Geduld benötigen. #FlughafenChaos #Flugausfälle #TechnischePanne

Großbritannien: Airlines fordern Konsequenzen nach über 1000 Flugausfällen
Kurier 3w

Eine technische Störung bei der britischen Flugsicherung NATS führte zu über 1.000 Flugausfällen und erheblichen Kritikern der Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair, während die Übersicht des Flugbetriebs sich langsam normalisieren soll. #Flughafenchaos #NATS #Ryanair

Störung bei britischer Flugsicherung: Mehr als 1.000 Flüge ausgefallen

Wegen einer technischen Panne bei der britischen Flugsicherung sind am 7. September 2026 über 1.000 Flüge ausgefallen, was Zehntausende Passagiere betraf. #FlughafenChaos #FlügeAusgefallen #TechnischeStörung

Störung bei Flugsicherung in GB: Über 1.000 Flüge ausgefallen

Eine technische Störung bei der Flugsicherung führte zu Chaos und mehr als 600 ausgefallenen Flügen an mehreren britischen Flughäfen, einschließlich Heathrow und Gatwick. #Flughäfen #Flugausfälle #TechnischeStörung

Störung verursachte Chaos auf Flughäfen in GB
D
der Standard Aug 15

Ein Fluglotse verhinderte in den USA eine mögliche Katastrophe, als zwei Flugzeuge der American Airlines mit dem selben Rufzeichen nur 4,8 Kilometer horizontal und 610 Meter vertikal voneinander entfernt flogen. #Flugzeuge #Flugsicherung #Luftverkehr

610 Meter: US-Flugzeuge mit selber Rufnummer fliegen knapp aneinander vorbei
Kurier Aug 15

In den USA konnte ein Fluglotse eine potenzielle Katastrophe verhindern, als zwei mit demselben Rufzeichen (AA2482) fliegende Boeing 737-800 gleichzeitig im selben Luftraum waren, wofür er durch klare Kommunikation und das Einhalten der Abstandsregeln sorgte. #Flugsicherung #Luftverkehr #KatastropheVerhindert

Katastrophe verhindert: Flugzeuge fliegen knapp aneinander vorbei

In einem beinahe katastrophalen Vorfall in den USA verhinderten Fluglotsen eine Kollision zwischen zwei Boeing 737-800 von American Airlines, die aufgrund eines organisatorischen Fehlers beide unter derselben Flugnummer unterwegs waren und sich aufeinander zubewegten, indem sie durch präzise Anweisungen sicher aneinander vorbeigemanövriert wurden. #AmericanAirlines #Flugsicherung #Kollision

Zwei Flugzeuge mit gleicher Nummer fliegen aufeinander zu – Lotse verhindert Kollision

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

U.M. OSINT Aug 6

Dobrindt sprach von einem "hybriden Angriffsszenario". Ich verulke das. Jetzt kommen Fragen und Diskussionen. 😔 "Hybrid" bedeutet, wenn etwas aus mindestens zwei Teilen zusammengesetzt ist, die beide seinen Charakter ausmachen. Siehe hybride Autos. Von hybrider Kampfführung spricht man, wenn reguläre und irreguläre Mittel verwendet werden. Also beispielsweise militärische Angriffe gepaart mit Verunsicherung der Bevölkerung durch Social Media. Ja, Russland setzt hybride Mittel ein. Aber der Einsatz eines Mittels ist nicht hybrid. Nimmt man den Elektroantrieb aus einem hybriden Auto, ist es aber immernoch ein Elektroantrieb. Kein Hybridantrieb. An einem Drohnenangriff auf eine Transportmaschine ist nichts hybrid. Es wäre hybrid, wenn andere Mittel eingesetzt worden wären. Beispielsweise, wenn man gleichzeitig die Flugsicherung durch EloKa gestört hätte. Deshalb hatte ich gefragt, ob es auch einen Hackerangriff auf den Flughafen gegeben hat. Oder so. Denn so wie ich das sehe, hat Dobrindt den Begriff "hybrides Angriffsszenario" laienhaft unsachgemäß verwendet. Hybrid bedeutet nicht, dass einfach nur irreguläre Mittel verwendet wurden. Die heißen dann beispielsweise irreguläre Mittel. Das ist auch keinen Aufreger wert. Aber nun steht es in allen Überschriften und verwässert somit die Begriffsbedeutung in der öffentlichen Wahrnehmung. Was wiederum an den Fragen und Debatten zu erkennen ist. Alles klar soweit? Himmel, seid Ihr anstrengend. Nichtsnutze. #Hybridkrieg #Sicherheitspolitik #Militär

ZEIT ONLINE Jul 8

Ein pakistanisches Frachtflugzeug vom Typ Boeing 737 mit fünf Besatzungsmitgliedern wird vor der Küste von Karachi vermisst, nachdem es plötzlich an Höhe verlor und der Kontakt zur Flugsicherung abbrach, während Such- und Rettungsmaßnahmen im Gange sind und die Ursache des Vorfalls noch unklar bleibt. #Boeing737 #Pakistan #Navigationsproblem

Boeing 737: Pakistan meldet Verschwinden von Frachtflugzeug über Arabischem Meer

RT @Alina_Lipp_X: Die Ukrainer haben Rostow am Don mit HIMARS angegriffen! Ziel war das Flugsicherungszentrum. Der Angriff auf die Flugsich… #UkrainianConflict #HIMARS #Rostov #UA #RU