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#Hexenjagd

Hexenjagd in Wallaschs Heimatort: Unliebsame Journalisten werden mit Gesicht und Namen zur öffentlichen Zielscheibe gemacht, als „Vasall der AfD geframt – und die Polizei? Legt einfach auf. Aber wehe, jemand hisst eine Deutschlandfahne oder überpinselt einen Regenbogen: Dann steht der Staatsschutz bereit. Dieses Land hat jedes Maß verloren. Aufwachen! #Hexenjagd #Meinungsfreiheit #Aufwachen

Kurier 4w

The former Cambridge professor Jason Arday was found dead in his home in South London after coming under criticism due to allegations of plagiarism and being described by supporters as a victim of a "malicious witch hunt." (translated)

Tod eines Cambridge-Professors: „Opfer einer bösartigen Hexenjagd“

George Bernard Shaw wird ja der Satz zugeschrieben: wenn man intelligent ist, dann hat das immerhin den Vorteil, daß man sich dumm stellen kann! Umgekehrt ist es nicht so einfach... Und weil dem eben so ist, bin ich mir sicher: ich hätten diesen clownesken Professor für "Bildungssoziologie" (ausgerechnet!) bereits nach wenigen Minuten restlos als Hochstapler durchschaut. Dabei halte ich mich übrigens gar nicht – das ist das eigentlich Frappierende – für so viel klüger als der Rest der Menschheit oder jedenfalls die Universität Cambridge. Sondern ich bin mir sicher, daß wenigstens 50% der Leute, die regelmäßig mit diesem Jason Arday zu tun hatten (vermutlich noch deutlich mehr!) ebenfalls sofort bemerken, daß diese groteske Gestalt ein Blender war, und zwar ein ziemlich ungeschickter (weil er eben alles so maßlos übertrieb!). Wenn ein Laie, der in Wahrheit nie ein Buch gelesen hat, schon gar kein Fachbuch, versucht, irgendwie mit pompöser Sprache einen "Wissenschaftler" darzustellen, dann funktioniert das nur gegenüber Leuten, die selbst keine Ahnung haben. Begegnet er einem richtigen Wissenschaftler, zumal einem, der das selbe Fach vertritt, das der Hochstapler sich anmaßt – dann merkt der sofort, daß der andere von wesentlichen Standardwerken, von wichtigen Vertretern des Faches im In- und Ausland, von den derzeit überall diskutierten Gegenwartsfragen des Faches in Wahrheit noch nie gehört hat! Und deswegen ist dieser Jason Arday eben nicht der "Hauptmann von Köpenick" der Gegenwart oder jedenfalls des (angelsächsischen) akademischen Systems. Aber gerade der Vergleich mit dem "Hauptmann von Köpenick" (1906) macht die Unterschiede zwischen "damals" und "heute" deutlich. Der Hauptmann von Köpenick war eben nur deswegen erfolgreich, weil seine Darstellung so glaubhaft war, daß niemand Zweifel an seiner "Echtheit" hegte. Sonst hätte es nie geklappt! Bei Jason Arday haben hingegen haben ohne Zweifel hunderte von Menschen, darunter zahlreiche international bekannte und anerkannte Berufsakademiker, sofort durchschaut, daß er ein bildungsferner, eigentlich tölpelhafer Kokolores-Erzähler war – sie meinten nur, daß es dem eigenen Leben, der eigenen Karriere keine Wendung zum Besseren geben würde, wenn sie sich das anmerken ließen. In der Tat versuchte dieser Mensch ja noch, gegen den Professor, der ihn schließlich "enttarnte" (also das je schon Offensichtliche auch aussprach, wie im Märchen von Andersen, "Der König ist nackt!") mit Hilfe der britischen Polizei (!) noch eine Hexenjagd anzustacheln. Der Vergleich des historischen "Hauptmanns von Köpenick" (der nur wenige Stunden als solcher agierte!) mit dem Fall dieses jahrelang "amtierenden" Professors ist bezeichnend. Die meisten Menschen glauben ja (oder beten es auf Nachfrage jederzeit vor!) daß die "Freiheit" des einzelnen, dessen Möglichkeiten, der Politik entgegenzutreten, heute unendlich größer sei als, sagen wir, im Jahre Jahre 1906. In der Tat deutet dieser Fall jedoch darauf hin, daß Jahrzehnte der "Demokratisierung" bzw. "Fundamentliberalisierung" (ein Begriff, den Habermas geprägt hat!) die politische Freiheit des Individuums zum Verschwinden gebracht, in Angst vor Verfolgung, speziell medialer Nachstellung ersäuft haben. #Bildung #Wissenschaft #Hochstapler

D
der Standard Jun 30

Donald Trump nutzt den Linksruck bei den Vorwahlen in Städten wie New York, um eine neue Kampagne gegen die Demokraten und vermeintliche gottlose Kommunisten zu starten, inspiriert von der historischen Hexenjagd auf den Kommunismus in den USA. #Trump #Kommunismus #Politik

Warum Trump jetzt Jagd auf "gottlose Kommunisten" macht