Sagen wir es einmal so: Alle bisher versprochenen und geheuchelten Strategien, die extreme Rechte durch Demokratiekampagnen und Brandmauern kleinzuhalten, haben bislang nicht funktioniert. Diese Strategien lebten und leben von einer größtenteils übertriebenen Selbstwahrnehmung, als liberale Demokratinnen und Demokraten auf der Siegesstraße der Geschichte zu sein. Aber diese Selbstwahrnehmung wird dann zur Selbsttäuschung, wenn man nicht registriert, dass einem die Wählerinnen und Wähler Jahr um Jahr aus den Händen und angedachten Konzepten gleiten. Somit erlebt Deutschland bereits seit vielen Jahren eine festgefahrene Stagnation, anstatt eine optimistisch proaktive Transformation. Hier ist es dann aber auch nicht sehr klug, die Aufmerksamkeit seiner unliebsamen Konkurrenz aus der Abteilung "verlogene Hetze", konstant mit gleichlautenden Exit-Gedanken zu begegnen. Denn negative Aufmerksamkeitserzeugung ist ja schließlich deren primäres Geschäftsmodell und dieses Modell darf man nicht auch noch dahingehend unterstützen, indem man sich ausnahmslos und vehement über jeden Hitlergruß und Lügenschwall empört. Die Aufgabe der demokratischen Parteien sollte doch eher lauten: politische Angebote zu entwickeln; welche vertrauensbildend für diejenigen sind, die begonnen haben oder welche man bereits dazu gebracht hat - den demokratischen Parteien, den Institutionen, der Wissenschaft, den seriös traditionellen Medien - und unserer Verfassung zu misstrauen. Bekommen wir diesen Teil unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zurück – und wie? Nicht mit leeren Versprechungen, altertümlichen Floskeln wie: Gürtel enger schnallen, mehr Leistung auf dem Arbeitsmarkt, Kriegstüchtigkeit ist oberstes Gebot, mehr ehrenamtliche Tätigkeiten für den Einzelnen, der Markt wirt es schon regeln etc. - oder mit Schlagwörtern wie: Innovation, Disruption, Energieoffenheit, Wachstum etc. Nein. Um die Wählerinnen und Wähler wieder zurückzugewinnen, benötigt es die Erkenntnis und den Blick auf die reale Welt der Bürgerinnen und Bürger – den Blick für das Existenzielle. Durch Realismus, durch Demut und durch die Rückkehr zur proaktiven Gestaltung des Gemeinwesens. Denn genau das ist nämlich die wesentlichste Aufgabe der Parteien in einer Demokratie. Besinnt sich die Politik auf genau diese drei Aufgaben, har sie genügend zu tun, dass sie sich nicht auch noch um das ewig hetzerische Getue der extremen Rechten im Land kümmern kann und muss. Den Bürgern interessieren auch nicht unbedingt antifaschistische Haltungssimulationen. Den Bürgern interessieren Reformen, wie sie - trotz allem - bereits in manchen Städten und Kommunen angegangen und umgesetzt werden. Uns interessiert ein vorsorgender, bürgerfreundlicher und am Gemeinwohl orientierter Staat. Eine solche Gestaltung erfordert jedoch zu jeder Zeit, ein waches und informiertes Interesse an einer freiheitlichen Ordnung - welches die soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, funktionierende Institutionen sowie ein Gemeinwesen mit bürgerfreundlichem Einladungscharakter voraussetzt. Soll heißen: Die demokratischen Parteien müssen sich wieder selbst die Frage(n) vorlegen, auf die sie eine Antwort sein wollten. Gleichzeitig sollten sie aufarbeiten, wann und wo sie falsch abgebogen sind auf ihren Weg zur Verbesserung der modernen Gesellschaft. (Und statt proaktiv - mehr und mehr nur noch reaktiv wurden). Bekommen unser jetziger Bundestag und die aktuelle Bundesregierung sowie Landesregierungen und deren Parlamente ein Umlenken der Tagespolitik nicht hin – dürfen wir uns nicht wundern wenn unsere Demokratie ins Rutschen gerät und die Republik zu kollabieren beginnt.
„Hitlergruß"-Vorwurf gegen den AfD-Landeschef von Sachsen-Anhalt, Martin Reichardt! Doch das „Beweisfoto“ wurde beschnitten. Warum wurde es manipuliert? Wir haben den Fall bei NIUS Live analysiert. #niuslive https://t.co/8UeUChF26W #AfD #Politik #Deutschland
💥EIN RITTERSCHLAG WIRD ZUM HITLERGRUß?😂💥 Ein wirklich dreckiger Wahlkampf entwickelt sich in Sachsen-Anhalt. Man unterstellt jetzt, Martin Reichardt vor 6 Jahren einen Hitlergruß, gezeigt zu haben. Das es im Zuge eines Grillfestes, ein Komödiantischer Ritterschlag für den abgelehnten AfD-Mitgliedsantrag eines Corona-Kritikers war, interessiert die Altparteienbeutegemeinschaft nicht. Sie versuchen jetzt mit einer konstruierten Kampagne Wählerstimmen zu gewinnen! 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 #Motschmann #Reichardt #Siegmund #AfD #Schindler #Petzold #Welt #Schmutzkampagne - Bitte Teilen - #AfD #Wahlkampf #Schmutzkampagne
Parteispitze kritisiert AfD-Politiker nach Hitlergruß scharf: "Du Idiot! Das wird mit dem rechten Arm gemacht!" https://t.co/dZA12iLHJF https://t.co/dZA12iLHJF #AfD #Politik #Deutschland
Ob in den USA, in Frankreich, England oder Deutschland, unsere Jugend wird getötet. Und unsere Medien schweigen. Sie faseln von „Jugendschutz“, wollen X verbieten, sie erregen sich stattdessen über einen erfundenen „Hitlergruß“. Unerträglich. https://t.co/fzWCdSg5P5 #Jugend #Medien #Gesellschaft
Dieses Foto stellt keinen Hitlergruß dar.
Der AfD-Politiker Martin Reichardt steht unter Kritik, nachdem ein Foto aufgetaucht ist, das ihn mit erhobenem Arm in einer Pose zeigt, die an den Hitlergruß erinnert, während der parlamentarische Geschäftsführer Stephan Brandner betont, solche Gesten hätten in der AfD-Fraktion keinen Platz. #AfD #SachsenAnhalt #Rechtsextremismus

Important context regarding Martin Reichardt, Motschmann, and the Hitler salute, which is said to have been a knighthood – from the "Politico" podcast itself. It certainly doesn't sound like a denial and also not like a knightly gesture, but rather like insincere Hitler salutes, possibly in... (translated)
Ich war nicht dabei, aber ich bin ehrlich: Der falsche Arm, das kniende Gegenüber, das Lachen, die hochgezogene Augenbraue, der komische Schritt nach vorne - mir scheint hier ein „Hitlergruß“ deutlich weniger plausibel als die Erklärung, hier einen scherzhafte Ehrung per „Ritterschlag“ vollzogen zu haben. Auch dieser Zettel, der wohl der Antrag zur Mitgliedschaft sein soll, passt mehr zur Erklärung von @M_Reichardt_AfD. Natürlich kann es sein, dass sich AfD-Spitzenleute random zum Hitlergruß zeigen treffen, aber das ist bisher nicht überliefert. Und dieses 6 Jahre alte, zunächst angeschnitten veröffentlichte Foto (volles Bild erst hinter Paywall) belegt dieses Phänomen nicht so recht. Vielleicht existiert ein Video der Szene und klärt alles auf. #Politik #AfD #Debatte
Wer daraus einen Hitlergruß konstruiert, muß den Verstand einer Amöbe haben. https://t.co/dZCW318eAX #Historie #Debata #Meinungsfreiheit
Dieses Foto stellt keinen Hitlergruß dar. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie irgendwo einen Hitlergruß gezeigt. Das ist ein Fakt.
AfD-Politiker Martin Reichardt steht im Verdacht, einen Hitlergruß gezeigt zu haben, was zu Forderungen nach seinem Rücktritt von politischen Ämtern geführt hat, während er die Vorwürfe als unbegründet zurückweist und die Kritik als Schmutzkampagne bezeichnet. #AfD #Hitlergruß #SachsenAnhalt

Die linke Politico-Journalistin @PaulinePezold hat den "Hitlergruss-Skandal" um AfD-Politiker Martin Reichardt inszeniert. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. https://t.co/PFdhVXUpo4 #Politik #AfD #Skandal