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#Immobilienpreise

Die Angebotsmieten für Wohnungen sind im zweiten Quartal 2026 bundesweit um vier Prozent gestiegen, wobei Köln mit 7,9 Prozent und Hamburg mit 5,5 Prozent die höchsten Zuwächse verzeichneten, während die allgemeine Inflationsrate bei nur 2,6 Prozent lag. #Angebotsmieten #Wohnungsmieten #Immobilienpreise

Angebotsmieten: Mieten steigen im zweiten Quartal um vier Prozent

Die Babyboomer wurden in den 80ern erwachsen und haben den Grundstein für ihr weiteres Leben gelegt. Entwicklung seitdem: > Immobilienpreise: +160-240% > Deutsche Aktien: +1.800% > Gold: +500% Eigentlich müsste das die reichste Generation aller Zeiten sein. Und doch liegt sie EU-weit beim Median-Pro-Kopf-Vermögen mit 240.000 Euro nur auf Platz 15 in der EU. Was ist schief gelaufen? 🤔 #Babyboomer #Vermögen #Wirtschaft

40% der 23.000 Porsche-Mitarbeiter verdienen mehr als 100.000 Euro pro Jahr. Währenddessen schreiben mir regelmäßig Leute, das praktisch niemand in Deutschland so viel Geld verdient, das alles Superreiche wären und man diese Gruppe härter besteuern soll. Leute, es hat durchaus seinen Grund, dass ein Reihenmittelhaus im Großraum Stuttgart 1,2 Millionen Euro kostet und du für eine 0,3er Weinschorle in der Innenstadt 7 Euro berappen musst. Man darf nicht unterschätzen, wie viele Menschen da nach wie vor sehr gut verdienen und diese Preise bezahlen. #Porsche #Einkommen #Immobilienpreise

Deutschland ist nicht darauf vorbereitet, dass mehr als 100.000 wahnsinnig gut bezahlte Arbeitsplätze in der Automobil- und Chemieindustrie wegfallen. Aktuell laufen Abfindungen, sozial verträgliche Kündigungen, hohe Bestandsgehälter. Das spült weiterhin Geld in die Steuer- und Sozialkassen. Mittelfristig fällt das alles weg. Mit brutalen Auswirkungen und Kettenreaktionen. VW schließt ein Werk, Zulieferer folgen, Dienstleister wie Speditionen, Gastronomen etc. folgen. Das Wohlstandsniveau einer ganzen Region nimmt ab, mit Auswirkungen auf Immobilienpreise, Makler, Bäckereien, Freizeitangebote. Heftig. #Deutschland #Arbeitsplätze #Wirtschaft

D
der Standard May 28

In Österreich ist der Traum vom Eigenheim für Durchschnittsverdienende in 41 von 105 Bezirken bereits unerreichbar, während in Niederösterreich und im Burgenland noch günstigere Regionen zu finden sind, insbesondere im Vergleich zu den unleistbaren Einfamilienhäusern im Westen des Landes. #Einfamilienhaus #Österreich #Immobilienpreise

In welchen Bezirken sich Durchschnittsverdienende noch ein Haus leisten können

Laut einer Studie der UniCredit Bank Austria seht die Leistbarkeit von Immobilien in Österreich seit 2010 um 20 Prozent schlechter, wobei die rückläufigen Immobilienpreise in den Jahren 2023 und 2024 nur geringfügige Verbesserungen brachten, während 2025 die Preise erneut stiegen. #Leistbarkeit #Immobilienpreise #Wohnen

Leistbarkeit von Immobilien seit 2010 um 20 Prozent gesunken
D
der Standard May 12

Laut einer Analyse der UniCredit Bank Austria se zhoršila dostupnost nemovitostí v Rakousku od roku 2010 o 20 procent, přičemž ceny bytových nemovitostí se více než zdvojnásobily, ačkoli se situace v roce 2025 mírně zlepšila po poklesu cen v letech 2023 a 2024. #Immobilienpreise #Leistbarkeit #Inflation

Leistbarkeit von Immobilien seit 2010 um 20 Prozent gesunken