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#Konzerte

The US country icon Dolly Parton passed away peacefully in Nashville at the age of 80, after having canceled several concerts this year for health reasons, and a small memorial service among family is set to take place, while fans are invited to remember her on social media. (translated)

Musik: Dolly Parton ist tot - Country-Ikone stirbt mit 80 Jahren

US rapper Ye, formerly known as Kanye West, plans two concerts in St. Petersburg in October and is considering meeting Vladimir Putin while simultaneously apologizing for his controversial, racist, and anti-Semitic remarks and referencing his bipolar disorder. (translated)

Kanye West: Ye plant Shows in Russland und will Wladimirt Putin treffen

Kanye West, currently known as Ye, is planning two controversial concerts in St. Petersburg for October and expresses the desire to meet Vladimir Putin, while his performances are provoking mixed reactions amid sanctions and geopolitical tensions in Russia. (translated)

Kanye West in Russland: Kanye West plant Konzerte in Russland und hofft auf Treffen mit Putin
D

Controversial US rapper Kanye West has announced two concerts for October in St. Petersburg and may also have a meeting with Vladimir Putin in sight, which is causing criticism both within and outside of Russia. (translated)

Kanye West plant Shows in Russland – Treffen mit Putin möglich
Kurier 1w

US rapper Kanye West, who faced performance bans in Europe due to anti-Semitic remarks, is planning two concerts in October at the Gazprom Arena in St. Petersburg, after the cheapest tickets sold out quickly. (translated)

US-Rapper Kanye West soll im Oktober in St. Petersburg auftreten

13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Heute verbreitet dpa eine bemerkenswerte Meldung zum Russischen Haus in Berlin. Eine Schließung sei „nicht absehbar“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Begründung: Es gebe „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“, die zu beachten seien und nicht ohne Weiteres aufgehoben werden könnten. Außerdem beträfen diese Abkommen auch das Goethe-Institut in Moskau. „Diese beiden Institutionen sind also unmittelbar miteinander verbunden“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts. Die beiden bilateralen Abkommen zu „Liegenschaftsangelegenheiten“. Die beiden was? Welche beiden Abkommen sollen das sein? Keine erkennbare Nachfrage dazu in der dpa-Meldung. Dabei wäre eine Nachfrage dringend nötig gewesen. Denn je nachdem, wann man das Auswärtige Amt fragt, sieht die Vertragslandschaft erstaunlich unterschiedlich aus. Nach meiner Recherchen gibt es fünf einschlägige deutsch-russische Vereinbarungen mit unterschiedlichen Gegenständen, Laufzeiten und Kündigungsmechanismen: Das Kulturabkommen von 1992, das Sprachabkommen von 2003, das Jugendabkommen von 2004, das Tätigkeitsabkommen von 2011 und das Immobilienabkommen von 2013. Jetzt sind es plötzlich „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“. Und, oh Wunder: Eines davon beschäftigt sich tatsächlich mit Liegenschaften: das Abkommen von 2013. Es regelt Grundstücke und Gebäude und hat eine Laufzeit von 99 Jahren. Dann gibt es aber das Tätigkeitsabkommen von 2011. Und das regelt etwas völlig anderes: die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren. Also unter anderem, was das Russische Haus in Berlin überhaupt veranstalten darf. Dieses Abkommen ist kündbar. Bis zum 6. Dezember 2026 muss Deutschland die Kündigung schriftlich mitteilen. Danach verlängert es sich automatisch. Während ich das schreibe, läuft diese Frist. Gerade sind es noch 118 Tage, 03 Stunden und 49 Minuten. Eine Kündigung würde nicht einmal bedeuten, dass Deutschland den Russen ihr Gebäude wegnimmt. Das Immobilienabkommen von 2013 bliebe davon unberührt. Wenn Russland wieder lieb ist, dürfte es ja auch wieder da rein. Aber die vertragliche Grundlage für die Tätigkeit des Russischen Hauses fiele erst einmal weg. Nach meiner Lesart hieße das: keine Sprachkurse, keine Konzerte, keine Ausstellungen, keine Filmveranstaltungen, keine Vorträge, kein ganzjähriges Kulturprogramm unter dem Dach einer sanktionierten russischen Staatsorganisation. Das Gebäude könnte stehen bleiben. Nur mit dem russischen Staatskulturbetrieb wäre Schluss. Wer sich also ausgerechnet auf Verträge beruft, sollte wenigstens erklären können, welcher Vertrag konkret welche rechtliche oder politische Konsequenz haben soll. Und vielleicht hätte dpa genau danach fragen können. Aber es kommt noch besser. Denn in derselben Meldung steht, was wir bereits wissen: Das französische Innenministerium ist zu der Einschätzung gelangt, das Russische Haus in Berlin werde als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt. Das ist ja nun keine Kleinigkeit. Es ist auch keine Einschätzung irgendeines Bloggers oder Vereins. Es ist die Einschätzung des Innenministeriums eines unserer engsten europäischen Partner. Die naheliegende Frage wäre also gewesen: Teilt die Bundesregierung die Einschätzung Frankreichs? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche Konsequenzen zieht sie daraus? Keine erkennbare Nachfrage. Stattdessen erklärt das Bundesinnenministerium – ebenfalls ohne erkennbare Nachfrage –, mögliche Einflussnahme und Desinformation würden von den Sicherheitsbehörden „in den Blick genommen“. Und selbst der Sprecher des Auswärtigen Amts sagt über die Behauptung des Russischen Hauses, dort arbeiteten ausschließlich Kulturdiplomaten: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Bitte einmal zusammensetzen: Frankreich sagt: Das Russische Haus ist eine mögliche Tarnung russischer Geheimdienste. Das deutsche Innenministerium sagt: Die Einflussnahme und Desinformation haben wir im Blick. Das deutsche Außenministerium sagt selbst: Dass im Russischen Haus nur Kulturdiplomaten arbeiten, glauben wir selbst nicht. Und die politische Konsequenz? Nö. Schließung nicht absehbar. Denn Goethe-Institut. So wichtig! Oder wie es der Sprecher des Auswärtigen Amts formuliert: „Diese beiden Institutionen sind unmittelbar miteinander verbunden.“ Russland hat das Goethe-Institut längst mit der Machete von einst rund 200 Beschäftigten auf 13 zusammengestrichen. Was ist also die große befürchtete russische Reaktion, wenn Deutschland seinerseits handelt? Dass Russland auch diese 13 noch hinauswirft? Ja. Kann passieren. Dann wäre das Goethe-Institut in Russland eben geschlossen. Und deshalb noch einmal: 13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Aber die heutige Meldung hält noch ein zusätzliches Bonbon bereit. Das Auswärtige Amt bestätigt erneut, für das Russische Haus jährlich rund 70.000 Euro Grundsteuer zu zahlen. Der Sprecher betont allerdings, das Geld werde ans Land Berlin überwiesen: „Also es findet keine Zahlung an das Russische Haus statt.“ Ach so. Dann ist ja gut. Deutschland bezahlt schließlich nicht direkt ans Russische Haus. Deutschland übernimmt lediglich eine finanzielle Belastung, die wirtschaftlich dem Russischen Haus zugutekommt. Formal landet das Geld tatsächlich nicht auf dem Konto des Hauses. Der wirtschaftliche Vorteil bleibt trotzdem derselbe. Und zwar saftig. Und damit zurück zum Wesentlichen: Wenn Frankreich das Russische Haus als mögliche Geheimdiensttarnung einstuft, deutsche Sicherheitsbehörden mögliche Einflussnahme beobachten und selbst das Auswärtige Amt Zweifel daran äußert, dass dort nur Kulturdiplomaten sitzen: Was genau muss dann eigentlich noch passieren, bevor aus „wir haben das im Blick“ eine politische Entscheidung wird? Und warum, zur Hölle, lautet die Antwort auf beinahe jede Frage weiterhin: Goethe-Institut. #GoetheInstitut #Russland #Sicherheitspolitik

The article by Ursula Freudling highlights the alarming situation in the music industry, where even successful musicians like pop singer Loi have to cancel their concerts due to insufficient ticket sales, which is becoming an existential challenge not only for newcomers but also for established artists, as the live business is increasingly affected by cultural inflation and an audience that prefers to invest in big events. (translated)

Konzertabsagen von Musikern: Wer geht denn noch auf Livekonzerte?

Bei Frau Wagenknecht stimmt nicht ein Wort. Nicht eins. Sie hetzt gegen die Grünen in Berlin, die angeblich nach der Abgeordnetenhauswahl sofort das Russische Haus schließen wollen. Deswegen, sagt sie, unterschreibt hier die Petition. 1. Die Berliner Grünen können das Russische Haus nicht schließen. Nicht nach der Wahl, nicht davor, überhaupt nicht. Der Betrieb ruht auf bilateralen Regierungsabkommen zwischen Deutschland und Russland. Zuständig ist der Bund, konkret das Auswärtige Amt. 2., und das ist der schönere Teil: Das steht in ihrer eigenen Petition. Die richtet sich nämlich an den Deutschen Bundestag, nicht ans Abgeordnetenhaus. Das BSW weiß also ganz genau, wo die Zuständigkeit liegt. Man adressiert korrekt den Bund und empört sich gleichzeitig über ein Landesparlament, um die Konkurrenz mies zu machen. Und dann kommt der Teil, der aus ihren Unwahrheiten eine Peinlichkeit macht, ach was, einen Grund für den Verfassungsschutz, mal genauer hinzuschauen. Frankreich hat nämlich dieser Tage eine Frau des Landes verwiesen. Xenia Fedorova, ehemals Chefin von RT France, eingestuft als Kreml-Propagandistin und Einflussagentin. Ihr Vermögen wurde für sechs Monate eingefroren. Sie hat geklagt, ein französisches Gericht hat das Vorgehen der Behörden bestätigt. In der Ausweisungsanordnung, die WDR und SZ vorliegt, steht noch etwas anderes, etwas, das Deutschland endlich die Augen richtig aufgehen lassen sollte. Ja, auch die Herren im Außenministerium sind gemeint! Fedorova habe „kürzlich den Posten der Direktorin des Russischen Hauses der Wissenschaften und Kultur in Berlin angestrebt“. Und über eben dieses Haus in der Friedrichstraße sagt die Ausweisungsanordnung weiter: Es werde „als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt“. Das ist keine Meinung von „kriegsbesoffenen Grünen“. Das sagt das französische Innenministerium in einem Verwaltungsakt. Und was macht Deutschland? Deutschland macht nicht etwa das Russische Haus zu. Es überweist noch Geld für die Grundsteuer: 70.000 Euro, eingeplant im Bundeshaushalt 2026. Für ein Gebäude mit knapp 30.000 Quadratmetern Nutzfläche, betrieben von Rossotrudnitschestwo, einer Agentur des russischen Außenministeriums, die seit 2022 auf der EU-Sanktionsliste steht. Das Bundesamt für Verfassungsschutz nimmt „grundsätzlich nicht öffentlich Stellung“. Im Auswärtigen Amt sorgt man sich, Moskau könne sonst die Rumpfmannschaft mit 13 Mitarbeitern des Goethe-Instituts in Russland noch schließen. Dabei schreibt das französische Innenministerium, das Russische Haus werde als Tarnung von russischen Geheimdiensten genutzt. Wir sagen: Weist mal die Überweisung an, damit die Russen uns weiter auf dem Kopf herumtanzen können. In unserer Hauptstadt. Vielleicht gar zu konspirativen Treffen? Auf 30.000 Quadratmetern kann viel passieren. Vielleicht werden dort sogar Menschen mit Aufträgen betraut. Und wo dürfen deutsche Ermittler möglicherweise nicht ohne Weiteres nachschauen? Richtig: beim diplomatisch geschützten Personal. Das Russische Haus selbst ist keine Botschaft. Seine leitenden Vertreter verfügten jedoch über diplomatischen Schutz. Die kommissarische Direktorin Svetlana Nekrasova war bereits früher auf einer Diplomatenliste des Auswärtigen Amts verzeichnet. Es liegt deshalb nahe, dass sie auch heute besonderen Schutz genießt. Öffentlich bestätigt ist ihr aktueller Status allerdings nicht. Die Petition läuft übrigens weiter. Beworben mit Konzerten, Sprache, Begegnung, Erinnerungen. Und zweisprachig, deutsch und russisch: „Russischsprachiges Berlin – eure Stimme zählt“. Ein deutscher Landesverband wirbt auf Russisch für den Erhalt einer Einrichtung, deren Aufgabe laut französischen Unterlagen darin besteht, die russische Diaspora auf Kreml-Kurs zu bringen. 2.384 haben unterschrieben. Frankreich weist aus. Deutschland zahlt Grundsteuer und sammelt Unterschriften auf Russisch. Ich weiß, welches Land ich in diesem Bild bevorzuge. Vive la France! Und erzähle mir keiner, in Frankreich gäbe es keine russlandtreuen Stalinisten. #RussischesHaus #Berlin #Politik

Immer mehr Konzerte werden in Deutschland abgesagt und die Branche gerät massiv unter Druck. Steigende Kosten und schwache Ticketverkäufe verschärfen die Krise. Die Verarmung der deutschen erreicht die Unterhaltungsbranche. #Konzerte #Musikbranche #Ticketverkauf #WincentWeiss Entwicklung: Veranstalter Markus Krampe erwartet nach eigenen Aussagen weitere Konzertabsagen. Er nennt die schwache Wirtschaft, gestiegene Infrastrukturkosten und deutlich höhere Künstlergagen als wichtigste Ursachen. Mehrere Auftritte von Max Giesinger, Wincent Weiss und Gabriel Kelly wurden bereits abgesagt. Folgen: Krampe warnt vor einer Marktbereinigung und rechnet mit einem größeren Crash in der Branche. Er betont, dass Millionen Follower keine Garantie für Ticketverkäufe sind und sich die wirtschaftliche Lage nach seiner Einschätzung kurzfristig nicht verbessern wird. Die Musikbranche steht vor einer schwierigen Phase und wirtschaftlicher Druck belastet zunehmend Veranstalter und Künstler. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: t-online Interview mit Markus Krampe https://t.co/lIC4iDUdHZ #Musikbranche #Konzerte #Ticketverkauf

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New allegations of abuse against Oscar winner Jared Leto have come to light through a BBC documentary, in which several women report alleged sexual assaults, while two former employees also describe alarming incidents at his concerts. (translated)

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen Oscar-Gewinner - Jetzt belasten auch zwei Ex-Mitarbeiter Jared Leto

Das Libori-Fest in Paderborn. Neun Tage lang wird gefeiert. Ein buntes Markt- und Kirmestreiben mit Bierbrunnen vor dem Rathaus, Live-Konzerten und ab 21 Uhr legen DJs tanzbare Musik auf. Wo besser könnte der Kanzler heute sein- am Tag eines islamistischen Terroranschlages im Herzen Berlins mit Toten und Verletzten. Wenn er es selber nicht spürt: Gibt es im ganzen Kanzleramt wirklich niemanden, der diesem offenkundig emotional Amputierten und politischen Totalversager mal erklärt, was er jetzt zu tun hat. Und was zu lassen. Niemand? #LiboriFest #Paderborn #Terroranschlag

ZEIT ONLINE Jul 24

Das CSD-Wochenende in Berlin bietet eine bunte Mischung aus Paraden, Demonstrationen und Konzerten mit dem Ziel, auf LGBTQ-Rechte aufmerksam zu machen und zugleich für Demokratie, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzutreten. #CSD2026 #Gleichberechtigung #LGBTQRights

Gleichberechtigung: Buntes CSD-Wochenende: Parade, Demonstrationen und Konzert
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der Standard Jul 22

Künstler und Fans warnen in einem Offenen Brief vor Betrug bei Ticketpreisen, da automatisierte Bots ganze Kontingente aufkaufen und die Tickets anschließend zu exorbitanten Preisen auf Zweitmarktplätzen weiterverkauft werden. #Ticketbetrug #Konzerte #Musikindustrie

Betrug bei Ticketpreisen? Künstler und Fans schlagen Alarm
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der Standard Jul 17

Bob Dylan wird im November 2023 im Rahmen seiner EU/UK 2026-Tournee drei Konzerte in Österreich geben, darunter zwei Auftritte in der Wiener Stadthalle und ein Konzert in der Salzburgarena. #BobDylan #Konzert #WienSalzburg

Bob Dylan gastiert im Herbst live in Wien und Salzburg
ZEIT ONLINE Jul 11

Die südkoreanische Band BTS feiert nach einer mehrjährigen Pause mit ausverkauften Konzerten in Deutschland ihr Comeback, was die immense weltweite Popularität von K-Pop und den einzigartigen Erfolg der Gruppe, die universelle Themen in ihren Texten anspricht und eine enge Verbindung zu ihrer Fangemeinde pflegt, unterstreicht. #KPop #BTS #Hallyu

K-Pop: BTS vor Deutschland-Konzerten: Was K-Pop so populär macht
GerARMY Jul 6

Die Bühne für die Konzerte in München wird bereits aufgebaut und die Arbeiten werden durch ARMY online mal wieder überwacht 😂 WIR SIND ALLE GEHYPT 🇩🇪💜 https://t.co/NdMG7hj8Ra #München #Konzert #ARMY

ZEIT ONLINE Jun 21

Die Kieler Woche wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet, wobei Segler aus 50 Ländern und mehr als 500 Konzerte Teil des großen Volksfestes sind, das bereits über 1,1 Millionen Besucher zum Eröffnungswochenende angezogen hat. #KielerWoche #Volksfest #Segelsport

Regattawoche und Volksfest: Segler aus 50 Ländern, 500 Konzerte – Kieler Woche gestartet
ZEIT ONLINE Jun 21

Am 21. Juni 2026 findet in Berlin zur Sommersonnenwende die 31. Fête de la Musique statt, bei der Hunderte von Konzerten kostenlos und im Freien von Profis und Amateuren in verschiedenen Musikrichtungen angeboten werden. #FêteDeLaMusique #Berlin #Musikfestivals

Umsonst und draußen: Fête de la Musique zum längsten Tag in Berlin
Bild Jun 15

Bonnie Tyler (75) ist erwacht und nicht mehr im Koma, jedoch weiterhin schwer krank und unter ärztlicher Behandlung in Faro, Portugal, was zur Absage aller ihrer Konzerte bis Ende August führte, während das Management vorsichtige Hoffnung auf eine Genesung und Rückkehr auf die Bühne im Herbst äußert. #BonnieTyler #Gesundheitsupdate #Rocklegende

Management gibt Gesundheits-Update - Bonnie Tyler (75) aus Koma erwacht
D
der Standard Jun 11

Der französische Sänger und Schauspieler Patrick Bruel wird von fast zwei Dutzend Frauen der sexuellen Gewalt beschuldigt und hat alle bis September geplanten Konzerte abgesagt, während er die Vorwürfe der Vergewaltigung, versuchten Vergewaltigung, sexuellen Übergriffen und sexueller Belästigung zurückweist. #PatrickBruel #Vergewaltigung #sexuelleGewalt

Französischer Sänger Patrick Bruel der Vergewaltigung beschuldigt