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#Koordination

„Nationales Handeln ist entscheidend. Aber weltweite Koordination ist ebenfalls unverzichtbar“

Guterres ruft zu internationaler Koordination bei KI auf
orf.at
Bild Sep 8

Der Europäische Rechnungshof warnt, dass die EU im Kampf gegen die Zigaretten-Mafia versagt und fordert eine verstärkte Koordination und aktivere Rolle der EU-Kommission, da illegal produzierte Zigaretten mittlerweile einen bedeutenden Teil des Marktes ausmachen. #Zigarettenmafia #EU #illegalerTabakhandel

Rechnungshof schlägt Alarm - EU versagt im Kampf gegen Zigaretten-Mafia

Der Europäische Rechnungshof bezweifelt die Verteidigungsfähigkeit Europas bis 2030 aufgrund unzureichender Koordination und der anhaltenden Abhängigkeit von den USA, während die Verteidigungsausgaben der EU-Länder drastisch gestiegen sind. #EUVerteidigung #RusslandBedrohung #Rüstungsindustrie

Europa: Rechnungshof zweifelt an Verteidigungsfähigkeit bis 2030
ZEIT ONLINE Aug 20

Norwegen hat seine militärische Präsenz in der Arktis erhöht, indem es die Finnmark-Brigade an der russischen Grenze mit zusätzlicher Artillerie, Flugabwehr und Kommunikationseinheiten ausstattet, um auf Bedrohungen und Angriffe zu reagieren und die Koordination mit NATO-Operationen zu verbessern. #Norwegen #Arktis #Nato

Militär in der Arktis: Nato-Mitglied Norwegen rüstet Brigade nahe russischer Grenze auf
newsORF.at Aug 19

Die israelische Armee hat mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Tod der fünfjährigen Palästinenserin Hind Rajab im Gazastreifen eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet, nachdem es mögliche Versäumnisse bei der Koordination des Rettungswageneinsatzes des Palästinensischen Roten Halbmonds gegeben haben könnte, sowie Ermittlungen zu weiteren Vorfällen im Gazastreifen angekündigt. #Gaza #Kindesmissbrauch #Israel

Tod von Kind in Gaza: Israel leitet Ermittlungen ein

Die israelische Armee hat strafrechtliche Ermittlungen zum Tod des palästinensischen Mädchens Hind Rajab sowie von Sanitätern im Gazakrieg eingeleitet, nachdem Vorwürfe über einen Beschuss eines Fluchtfahrzeugs und die misslungene Koordination eines Rettungseinsatzes aufgetaucht sind. #Gaza #HindRajab #Israel

Gazakrieg: Israelische Armee ermittelt zu Tod von Hind Rajab und Sanitätern
newsORF.at Aug 18

Im Wettlauf um die Satellitendominanz im Ukraine-Krieg nutzen die ukrainischen Streitkräfte zunehmend aktuelle Satellitenbilder zur schnellen Koordination ihrer Angriffe, wogegen Russland an einem eigenen Satellitensystem arbeitet, um ihre militärischen Fähigkeiten zu verbessern. #UkrainischerKrieg #SatellitenTechnologie #DrohnenKrieg

Wettlauf um Satellitendominanz
ZEIT ONLINE Aug 17

Bei einem Hackerangriff auf Teile der Berliner Senatsverwaltung, insbesondere die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und ein Krisenstab zur Koordination der forensischen Untersuchungen sowie Absicherungsmaßnahmen eingerichtet, während unklar bleibt, ob Daten abgeflossen sind. #Hackerangriff #Berlin #Sicherheit

Sicherheit: Hackerangriff auf Berliner Landesnetz - Ausmaß unbekannt

10/ Meine Meinung: Die VIER Vs – Verteidigung, Vorbereitung, Verfolgung, Vergeltung – müssen dauerhaft zusammen gedacht werden. Genau das wäre eine Aufgabe für den Nationalen Sicherheitsrat: ressortübergreifend koordinieren, statt nach jedem Angriff neu zu improvisieren. #NationaleSicherheit #Verteidigung #Koordination

D
der Standard Aug 13

US-Präsident Donald Trump hat einen Erlass unterzeichnet, der privaten Firmen erlaubt, unter staatlicher Aufsicht Cyber-Angriffe gegen ausländische kriminelle Organisationen durchzuführen, um die Strafverfolgung gegen transnationale Verbrechen wie Ransomware und Finanzbetrug zu unterstützen, obwohl Bedenken hinsichtlich unbeabsichtigter Folgen und Koordinationsproblemen bestehen. #Netzsicherheit #CyberAngriffe #Kriminalität

USA wollen private Firmen für Cyber-Angriffe auf Kriminelle einsetzen

„Der Zweck der Übung ist es, mit echten Truppen, in echtem Gelände und mit echter Ausrüstung die Koordination der Führung, die Reaktionsfähigkeit im Kampf und die Fähigkeiten zur Heimatverteidigung zu testen“

Taiwan: Präsident Lai bei Großmanöver an Küste
kurier.at

Im Jemen eskaliert die Gewalt, da die Huthi zunehmend Schiffe im Roten Meer angreifen und damit den Bürgerkrieg und den Iran-Konflikt enger miteinander verknüpfen, was die Gefahr einer regionalen Koordination der Konfliktparteien erhöht und Saudi-Arabien und seine Ölexporte bedroht. #Jemen #Huthi #RotesMeer

Rotes Meer: Wie die Huthi den Iran-Krieg verändern
newsORF.at Aug 8

Taiwans Präsident Lai Ching Te überwachte ein Großmanöver zur Abwehr eines möglichen chinesischen Angriffs an der Küste, bei dem die Koordination und Reaktionsfähigkeit der Streitkräfte getestet wurden, während die Regierung ihre Verteidigungsfähigkeit angesichts der Bedrohungen aus Peking weiter stärken will. #Taiwan #militärmanöver #LaiChingTe

Taiwanesischer Präsident Lai bei Großmanöver an Küste

Die Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien belasten die Friedensbemühungen im Jemen und erhöhen die Besorgnis über eine mögliche Koordination militanter Angriffe durch irakische Milizen und die Huthi-Rebellen, während US-Präsident Trump optimistisch bleibt, dass der Iran-Krieg bald enden könnte. #NaherOsten #Huthi #IranKrieg

Nahost: Huthi-Angriffe erschweren Friedensbemühungen und verunsichern Riad
Kurier Aug 3

Tischtennis erlebt in Österreich ein bemerkenswertes Comeback, da es nicht nur eine über 100-jährige Tradition hat, ale sondern auch gesundheitliche Vorteile bietet, darunter die Förderung der Koordination und Konzentration sowie die Verzögerung von neurodegenerativen Erkrankungen, während es gleichzeitig eine geringere Verletzungsgefahr im porozování von Tennis aufweist. #Tischtennis #Gesundheit #Sporttrend

Trend Tischtennis - wie gesund das Sport-Comeback wirklich ist

Prima, dass wir diesen Umweltstaatssekretär haben. Er kommt von der SPD und heißt Jochen Flasbarth. Dieser schlaue Mann hat eine irre Idee: Kommt, lasst uns doch mal etwas tun, damit Extremtemperaturen nicht ganz so viele Menschen umbringen. Schließlich habe man aus „diesem Sommer gelernt“. Ein Aktionsplan müsse her. Nächstes Jahr. Klar. Wer hätte auch ahnen können, dass es im Sommer heiß wird? Oder, wie man in gewissen Kreisen sagt: endlich wieder richtig schönes Wetter. Fast 10.000 Hitzetote hat das RKI allein bis Mitte Juli für dieses Jahr geschätzt, aber dem glaubt ja keiner mehr. Bis dahin sind jedenfalls die Kommunen zuständig, die Krankenhausträger, die Länder, der Bund ein bisschen, der Bundesrechnungshof irgendwie auch. Alo, wie immer alle und deshalb eigentlich niemand. Man wusste seit Jahren, wer bei extremer Hitze stirbt: Alte, Kranke, Pflegebedürftige, Menschen ohne kühle Wohnung und ohne Hilfe. Offenbar genau jene Gruppe, bei der fast 10.000 Tote noch nicht als nationale Katastrophe gelten. Aber gut. Ärmel hochkrempeln. 2027 dann. Die Ideen des Herrn Flasbarth sind nicht einmal falsch: mehr Bäume und Schatten in den Städten, besserer Hitzeschutz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, bundesweite Koordination statt des üblichen Flickenteppichs. Alles gut und schön, aber wird das bis 2027 fertig? 🤔 WARUM DAS NOCH NICHT PASSIERT IST, HABE ICH GEFRAGT!🤨 Aber ruhig Blut, einfach einen Eisbeutel an die Schläfen halten, denn nun soll es ja endlich mal angeschoben werden. Vorausgesetzt, der gewitzte Herr Flasbarth kommt überhaupt damit durch und wir müssen bis dahin nicht jeden Heller und Pfennig dafür verwenden, die deutsche Autoindustrie zu retten, damit sie weiter Verbrenner baut. Oder wir könnten mit unserem Geld auch noch ein paar neue Atomkraftwerke planen, die vielleicht 2050 ans Netz gehen – weil uns der ganze grüne Erneuerbare-Energien-Quatsch angeblich die Haare vom Kopf frisst. Für Hitzeschutz könnte das Geld also knapp werden. Oder wir finden noch ein paar kleine Töpfchen und gehen es an. Bis spätestens 2028, oder 2029. Dann aber ganz bestimmt. #Klimawandel #Hitzeschutz #Umweltschutz

FrauHodl Aug 1

Deutschland und Marokko: Das Netzwerk hinter Ceuta & Tarajal 🇲🇦 🇩🇪 🇲🇦 Die Grafik zeigt die seit 2025 dokumentierten politischen, finanziellen und operativen Verbindungen zwischen deutschen Ministerien, GIZ, UNHCR, marokkanischen Behörden sowie den in Ceuta und im marokkanischen Grenzraum tätigen NGOs. Im Mittelpunkt stehen Migration, Rückkehr, Grenzmanagement, Schutz auf See, legale Arbeitsmigration und Reintegration. Besonders relevant: der deutsch-marokkanische strategische Dialog, laufende BMZ/GIZ-Programme sowie die Koordination von UNHCR und lokalen Organisationen. Das belegt keine Beteiligung einzelner NGOs an Schleusung oder Mobilisierung. Es zeigt jedoch, dass rund um Ceuta und Tarajal längst ein engmaschiges institutionelles Netzwerk besteht. Die journalistisch entscheidende Frage lautet: Wer wusste wann von der bevorstehenden Massenbewegung – und welche Warnungen, Informationen oder Mobilisierungssignale liefen durch diese Strukturen? #Migration #Grenzmanagement #CeutaTarajal

ZEIT ONLINE Jul 24

Nach dem Rücktritt von Jens Spahn plant Kanzler Friedrich Merz umfassende Änderungen in der Bundesregierung und der CDU-Führung, darunter die Ernennung von Nina Warken zur Kanzleramtschefin und Carsten Linnemann zum Gesundheitsminister, um sowohl die Koordination der Regierungsarbeit zu optimieren als auch den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. #FriedrichMerz #CDU #Kabinettsumbildung

Nach Spahns Rücktritt: Merz baut Regierung und CDU-Führung um

Aber es werden auch Probleme der deutschen Ukraineunterstützung angesprochen. Warum gibt es keinen zentralen Koordinator? Liefern wir das was die Ukraine braucht oder das was die Industrie gerne verkaufen möchte? Vieles interessantes und richtiges. #Ukrainienhilfe #Koordination #Politik

Immer wieder Geheimtreffen mit Russen, immer wieder Baku, immer wieder fliegt es auf. Heute mit Karacho vor den Kameras der ganzen Welt. Denn ausgerechnet bei der heutigen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz wird Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev nach dem gefragt, was „Kontraste“ und die ZEIT in Baku aufgedeckt haben: Gab es dort ein Geheimtreffen zwischen ehemaligen deutschen Spitzenpolitikern und hochrangigen Vertretern aus Putins Umfeld? Merz erklärte heute: „Mir ist von einem solchen Treffen nichts bekannt.“ Aliyev hingegen hatte seine Hausaufgaben gemacht. Anhand der Daten seines Grenzschutzes bestätigt er die Anreise der Beteiligten: Matthias Platzeck und Ronald Pofalla kamen am 12. Juli aus Berlin. Anschließend reisten Putins Vertraute Viktor Subkow und Waleri Fadejew an. Tage vor der heutigen Pressekonferenz hatte der RBB beim Kanzleramt nachgefragt, welche Kenntnis es von diesem Treffen habe. Die Antwort: „Es handelt sich nicht um eine Initiative des Bundeskanzleramtes. Darüber hinaus können wir Ihnen nichts mitteilen.“ Aber wer trifft sich dort eigentlich mit wem? Matthias Platzeck war SPD-Vorsitzender und Ministerpräsident Brandenburgs, bis März 2022 außerdem Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Er galt über Jahre als einer der prominentesten deutschen „Putin-Versteher“ und wurde von Russland mit dem „Orden der Freundschaft“ ausgezeichnet. Nach Beginn des Großangriffs auf die Ukraine räumte er „Fehleinschätzungen“ ein. Seine Kontakte nach Russland setzte er fort. Ronald Pofalla war von 2009 bis 2013 Kanzleramtschef unter Angela Merkel und damit auch für die Koordination der deutschen Nachrichtendienste zuständig. Zugleich war er lange Co-Vorsitzender des Petersburger Dialogs. Er trifft Putins Leute nicht als politischer Neuling, sondern als alter Bekannter. Begleitet wurden beide von Tim Guldimann, dem früheren Schweizer Botschafter in Berlin und ehemaligen OSZE-Sondergesandten für die Ukraine. Und auf russischer Seite? Viktor Subkow war russischer Ministerpräsident, ist seit 2008 Aufsichtsratsvorsitzender von Gazprom, gilt als enger Vertrauter Putins und führte jahrelang die russische Seite des Petersburger Dialogs. Alexej Gromyko leitet das Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. Sein Institut verfasste ein vertrauliches Papier für den Kreml, das „Kontraste“ und die ZEIT enthüllten. Darin wird empfohlen, über bestehende Kanäle „die Angst der deutschen Bevölkerung vor einem möglichen Konflikt zwischen der NATO und Russland zu verstärken.“ Die Baku-Runde passt erschreckend genau in dieses Konzept: alte politische Netzwerke, vertrauliche Gespräche und keinerlei öffentliche Rechenschaft darüber, was dort verhandelt wird. Mit am Tisch saß außerdem Waleri Fadejew, Putins sogenannter Menschenrechtsberater. Wegen Kriegspropaganda und Desinformation steht er auf der EU-Sanktionsliste und darf nicht in die Europäische Union einreisen. Das sind keine gemäßigten russischen Oppositionellen und keine unabhängigen Brückenbauer. Es sind Vertreter und Funktionäre des Putin-Systems. Am 12. Juli entdeckten RBB- und ZEIT-Reporter Platzeck, Pofalla und Guldimann offenbar zufällig auf dem Flug nach Baku. In Aserbaidschan blieben sie ihnen auf den Fersen. Sie filmten die deutsche Delegation am Flughafen, fanden am Abend die russischen Teilnehmer in einem Restaurant und dokumentierten am nächsten Morgen, wie beide Seiten im „Four Seasons“ zu einem rund vierstündigen Gespräch zusammenkamen. Als Platzeck und Pofalla das Hotel verließen und gefragt wurden, worüber sie mit den Russen gesprochen hatten, antworteten sie nicht. Sie teilten lediglich mit, dass sie preiswerter als im „Four Seasons“ untergebracht seien und ihre Reise selbst bezahlten. Zur Sache: Schweigen. Zur Hotelrechnung: Alles privat. Na, dann ist ja gut. Nicht! Es war bereits das fünfte Treffen dieser Art, von dem wir wisssen. Seit April 2024 kommt die Runde regelmäßig in Baku zusammen. Die russische Seite führt sie unter dem Namen „Petersburger Dialog“. Dieses Gesprächsformat wurde 2001 von Gerhard Schröder und Wladimir Putin gegründet. Die deutsche Seite hatte es nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine offiziell eigentlich aufgelöst. Roderich Kiesewetter nennt diese Treffen bei „Kontraste“ eine Schattendiplomatie, welche die Isolierung Russlands und Deutschlands klare Position an der Seite der Ukraine unterlaufe. Sein Verdacht: Es gehe auch um Energiepolitik und die Wiederbelebung alter Wirtschaftsbeziehungen. Ausgerechnet Platzeck und Pofalla, die zu den politischen Netzwerken jener Zeit gehörten, in der Deutschland sich vom russischen Gas abhängig machte. Sarah Pagung von der Körber-Stiftung sieht im selben Kontraste-Beitrag ebenfalls jene alten Netzwerke am Werk, die Deutschlands Russlandpolitik über Jahrzehnte fehlgeleitet hätten. Sie hält es für wenig ratsam, ausgerechnet ihnen diese Kontakte erneut zu überlassen. Deutsche Sicherheitsbehörden, so der TV-Beitrag weiter, bewerten die Treffen als russische Einflussoperation, als Versuch, gezielt auf die deutsche Politik einzuwirken. Und nun also die heutige Pressekonferenz. Der Präsident Aserbaidschans weiß anhand der Daten seines Grenzschutzes mehr über die deutsch-russische Schattendiplomatie in seinem Land als der deutsche Bundeskanzler angeblich über ehemalige deutsche Spitzenpolitiker, die sich dorthin aufgemacht haben. Entweder wurde Merz trotz der konkreten RBB-Anfrage nicht informiert. Oder er wählt eine Formulierung, die ihm politisch Luft verschaffen soll. Beides verlangt dringend nach Aufklärung. Schon im Mai 2025 wurde eines dieser Geheimtreffen öffentlich. Damals war mit Ralf Stegner sogar ein amtierender SPD-Bundestagsabgeordneter dabei. Echte Aufklärung gab es nicht. Stegner erklärte lediglich, wie wichtig es sei, im Gespräch zu bleiben. Statt der Sache auf den Grund zu gehen, gingen die Treffen einfach weiter. Und nun erfährt der Bundeskanzler davon angeblich erst neben Aliyev vor laufenden Kameras. Deutschland, wir haben ein Problem. #Geheimtreffen #Deutschland #Russland