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#Linienflug

Wie man Professor*in wird: 3.217.297.452.623.245.953 Versprecher 319.716.413.112.234 Liter Kerosin 263.935.189.632 Euro für Styling 739.031 km finanzierte Radwege 360-Grad-Drehung 2 Logopäd*innen mit Burnout 1 Kriegserklärung 0 außenpolitische Erfolge 0 Linienflüge https://t.co/VJf7aPQC4h #ProfessorsLife #SpeechErrors #EducationDeconstructed

Ich dachte immer, das hier wäre ein Linienflug gewesen. Wie sieht denn so ein „Linienflug“ aus? https://t.co/21wktno7FX #Linienflug #Flugreise #Reisen

The Chinese passenger aircraft C919 has completed its first international scheduled flight from Beijing to Ulaanbaatar, with the manufacturer Comac planning to compete with Airbus and Boeing in the long term, although the aircraft has not yet received approval from European or American aviation authorities. (translated)

Luftfahrt: Chinas C919 absolviert ersten internationalen Linienflug

Die wirklich dümmste Aussage, die man aktuell immer wieder liest und hört ist: Etwas verlief "größtenteils friedlich" Als Bewertungsmaßstab, z.B für einen Parteitag ist das völlig unsinnig. Wenn in einer Nacht 7 Stunden und 59 Minuten alles ruhig ist, aber in einer Minute ein Einbrecher in ein Haus eindringt und einen Menschen erschießt, war die Nacht dann „größtenteils friedlich“? Ja. Hilft diese Aussage dabei, das Geschehen sinnvoll zu bewerten? Überhaupt nicht. Oder wenn ein Linienflug 99 % der Strecke völlig normal verläuft, die Maschine aber kurz vor der Landung abstürzt. War der Flug dann „größtenteils problemlos“? Oder wenn bei einem Fußballspiel 89 Minuten lang nichts passiert und in der Nachspielzeit schwere Ausschreitungen ausbrechen, war das Spiel deshalb „größtenteils friedlich“? Entscheidend ist nicht, wie viel Prozent der Zeit nichts passiert ist. Entscheidend ist, was passiert ist und wie schwerwiegend die Vorfälle waren. „Größtenteils friedlich“ sagt darüber oft erstaunlich wenig aus. #Friedlichkeit #Bewertung #Gesellschaft

U.M. OSINT Jul 4

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

D
der Standard Jun 21

Deutschland plant, die Abschiebungen afghanischer Straftäter auszubauen und ermöglicht künftig bis zu drei Charterflüge pro Monat sowie jederzeit Einzelrückführungen über Linienflüge nach Afghanistan, in Abstimmung mit der Taliban-Regierung. #Abschiebungen #Afghanistan #Deutschland

Bis zu drei Charterflüge pro Monat: Deutschland weitet Abschiebungen nach Afghanistan aus
Shira S , MD Jun 1

Du glaubst noch an den sauberen Krieg? An die heldenhafte Ukraine, die sich tapfer gegen den bösen Aggressor verteidigt? Dann halt dich fest. Während du jeden Monat brav deine Steuern überweist – für "Solidarität", für "Freiheit", für "Werte" –, fliegen ukrainische Staatsbürger mit Koffern voller Dollar nach Istanbul. Hunderttausende pro Kopf. Keine Rechnungen. Keine Belege. Nur der Vermerk: "Geschäfte". Ein einziger Tag im Februar 2025: mehrere Millionen Dollar. Acht bis zehn Millionen in wenigen Tagen. Das sind keine Gerüchte. Das sind geleakte Zolldokumente aus Rumänien. Gepanzerte Konvois bringen das Bargeld aus der Ukraine über die grüne Grenze. Dann wird es auf handliche Portionen verteilt und per Linienflug in die Türkei geschleust. Monatlich. Systematisch. Milliarden. Und du? Du zahlst. Für diesen Zirkus. Die rumänischen Behörden? Sie haben jahrelang weggesehen. Erst als die Dokumente öffentlich wurden, flogen die Chefs der Anti-Geldwäsche-Behörde. Zu spät. Viel zu spät. Die deutschen Medien? Keine Titelgeschichte. Keine Sondersendung. Stille. Die Tagesschau? Sie redet lieber über "russische Desinformation". Der Spiegel? Der hetzt gegen die AfD. Die Zeit? Sie schreibt über den Genderstern. Nur über das hier nicht. Warum? Weil es das eigene Weltbild zerstören würde. Aber es kommt noch dicker. Die ukrainische Anti-Korruptionsbehörde NABU deckte ein Netzwerk auf, das über 100 Millionen Euro veruntreute. Goldene Toiletten. Bargeldberge mit US-Bankcodes. Gefunden in Wohnungen von Selenskyjs Vertrauten. Der große Komiker selbst versuchte, die Anti-Korruptionsbehörde zu entmachten – scheiterte nur, weil Washington und Brüssel Druck machten. Heute spielt er den Staatsmann. Heute schickt er Drohnen nach Moskau. Heute lässt er seine ehemalige Pressesprecherin diffamieren, weil sie die Wahrheit sagt. Europa hat nur ein Land, das einen dieser Geldtransporte gestoppt hat: Ungarn. 40 Millionen Dollar. 35 Millionen Euro. 9 Kilogramm Gold. Beschlagnahmt im März 2026. Und was taten die deutschen Medien? Sie nannten Ungarn einen "Erpresser". Sie jubelten, als Orbán abgewählt wurde. Und als das Geld dann still und leise zurückgegeben wurde? Da berichteten sie von "Entspannung". Vom Schmuggel-System? Kein Wort. Du fragst dich, warum der Krieg nicht endet? Weil er sich lohnt. Für die Waffenlobby. Für die korrupten Oligarchen in Kiew. Für die Politiker in Berlin, die brav die Hilfspakete schnüren, während die Steuergelder im Ausland landen. Du bist nicht der Souverän. Du bist die Melkkuh. Und solange du weiterzahlst, wird dieser Kreislauf nie unterbrochen. Hold On. Vielleicht wird dir jetzt klar, wem du eigentlich vertraust. #UkraineSchmuggel #Korruption #Steuerverschwendung #Selenskyj #Medienversagen #Systemversagen #DeutscheZahler #Korruption #Ukraine #Medienversagen