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#Machtdemonstration

Die Trauerprozession für den getöteten iranischen Obersten Führer Ali Chamenei im Irak, die Zehntausende von Gläubigen aus verschiedenen religiösen Gruppen versammelte, stellt nicht nur eine religiöse Zeremonie, sondern auch eine Machtdemonstration des Iran dar, während sie den Einfluss Teherans im Nachbarland unterstreicht. #Chamenei #Irak #Trauerprozession

Trauerprozession für getöteten Chamenei im Irak

Die Trauerfeiern für den verstorbenen Ajatollah Ali Chamenei in Teheran dienen dem iranischen Regime als Machtdemonstration, doch die Abwesenheit seines Nachfolgers Modschtaba und interne Konflikte über die künftige Machtverteilung lassen auf ein bevorstehendes Umbruchsszenario schließen. #Iran #Chamenei #Machtdemonstration

Machtdemonstration und großer Umbruch

Die Trauerzeremonie für den verstorbenen iranischen Führer Ajatollah Ali Khamenei in Teheran entwickelte sich zu einer Machtdemonstration des Regimes, bei der die Menge offen zur Gewalt gegen den US-Präsidenten aufrief und Rachegelüste äußerte, während die Inszenierung gleichzeitig die interne und externe Unterstützung für die Führung testen sollte. #Teheran #AliKhamenei #Rachegelüste

Iran: Trauerzeremonie für Ali Khamenei wird zur Machtdemonstration

Die Bundesregierung plant, im Haushaltsentwurf für 2027 Ausgaben von 555 Milliarden Euro mit einem Schwerpunkt auf Verteidigung, was zu Kritik von den Grünen wegen Einschnitten beim Klimaschutz führt, während im Iran Trauerfeiern für den verstorbenen Ex-Staatschef Ali Chamenei als Machtdemonstration inszeniert werden. #Bundeshaushalt #Verteidigung #Klimaschutz

Bundeshaushalt 2027: Haushaltsentwurf 2027 – Fast ein Drittel für die Verteidigung

Das iranische Regime orchestriert eine öffentliche Trauerfeier in Teheran für den verstorbenen obersten Führer Ali Khamenei, um mit der Großkundgebung nicht nur um den Verlust zu trauern, sondern auch eine Machtdemonstration zu inszenieren und den revolutionären Eifer der Anhänger zu stärken. #Iran #Khamenei #Trauerfeier

Iran: Regime macht Trauerkundgebung in Teheran zur Machtdemonstration

Rund 350 Teilnehmer nehmen derzeit am Aschura-Marsch in Berlin teil. Aus meiner Sicht dient die Veranstaltung in Berlin weniger dem religiösen Gedenken als vielmehr der politischen Machtdemonstration regimetreuer Anhänger des iranischen Regimes. #b2706 #Iran https://t.co/jA3RMzUPGp #Aschura #Iran #Politik

Ich frage mich, warum es vielen Menschen so schwerfällt, das ganze Bild zu sehen – die Zusammenhänge, die unterschiedlichen Perspektiven –, um erst dann zu einer Meinung zu gelangen. Dass sich die beiden deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gemeinsam mit drei weiteren Spielern des Gegners zu einem Kreis zusammengestellt haben, um zu beten, finde ich ein schönes, versöhnliches und friedliches Zeichen. Nmecha hat es selbst in einem Interview gesagt: „Auf dem Platz Rivalen, aber nach dem Schlusspfiff sind wir alle Christen und Brüder.“ Schön. Auch wenn „sind wir alle Christen“ natürlich nicht stimmt. Es gilt Religionsfreiheit, und Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man seine Religion öffentlich ausleben kann, solange man damit nicht in das Leben anderer Menschen hineinwirkt und sich nicht in einer Machtposition oder einer sonstigen zur Neutralität verpflichtenden Funktion befindet (deshalb bin ich für ein Kopftuchverbot für Richterinnen, Staatsanwältinnen, Lehrerinnen, Polizistinnen et cetera). Das schließt ein, dass man vor oder nach einem Fußballspiel beten darf. Und natürlich gilt das auch für den bekennenden Muslim Antonio Rüdiger. Selbstverständlich darf er sich zum Gebet niederknien, natürlich darf er den Zeigefinger erheben, den Tauhid-Finger, der im Islam den Glauben an die Einheit und Einzigartigkeit Gottes symbolisiert. Was man allerdings nie verkennen darf, ist die Symbolik und der Zusammenhang, in dem Handlungen, Worte und Gesten stehen. Millionen von Muslimen beten, der Fingerzeig ist durchaus üblich, und auch „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ – zu sagen, ist ein normaler Ausruf im Alltag vieler Muslime. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass IS-Terroristen den Tauhid-Finger als ihr Symbol vereinnahmt haben und dass Selbstmordattentäter sowie andere Gewalttäter, die im Namen ihrer Religion morden, „Allahu Akbar“ schreien und daraus einen Schlachtruf gemacht haben. Dafür können die vielen Millionen friedlichen Muslime nichts. Es erklärt jedoch, warum viele Menschen in der Welt damit nicht unbedingt etwas Friedliches, Gutes oder Freundliches verbinden. Wenn ich mich an die „Friedensgebete“ nach dem Terrorangriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnere – vor dem Brandenburger Tor, an anderen symbolträchtigen Orten der Welt, aber auch in meiner Nachbarschaft in Wien mitten auf dem Gehweg –, dann waren das keine Zeichen des Friedens, des Handreichens, des Zusammenstehens mit allen friedliebenden Menschen. Es waren Machtdemonstrationen, „Wir sind da und wir sind mehr!“-Zeichen, nicht gerade einladend für andere. Und wenn Kritikern von Nmecha nichts anderes einfällt, als ihm ausgerechnet jetzt, nach diesem Gebet, vorzuwerfen, er sei „homophob“, nun ja … Man darf die Dinge anders sehen als er. So, wie er sie sieht, darf man sie aber auch sehen. Ich wette, dieselben Kritiker haben kein Wort zur Homophobie von Hamas & Co. geäußert. Ich wette, sie sagen nichts dazu, dass Homosexuelle in manchen muslimischen Gesellschaften um ihr Leben fürchten müssen. Keine Kritik daran, dass Schwule es selbst an Orten wie Berlin-Neukölln nicht leicht haben, beispielsweise händchenhaltend durch die Straßen zu gehen. Wahrscheinlich finden sie sogar „Queers for Palestine“, den Gipfel der Idiotie, toll. Ich freue mich, dass Nmecha, Tah und andere dieses Zeichen gesetzt haben. Ich kann verstehen, dass Menschen, die nicht religiös sind und keine spirituelle Ader haben, nichts damit anfangen können oder es sogar albern finden. Dürfen sie. Es wurde ja niemand zu irgendetwas gezwungen. Ich wünsche den Spielern weiterhin viel Glück. Und durchaus Gottes Segen. #Frieden #Religionsfreiheit #Fußball