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🚨 LE RC LENS A ÉTUDIÉ LA PISTE ANTHONY MARTIAL ! 🇫🇷 ❤️💛 Jean-Louis Leca espérait attirer l’ancien Monégasque, dans la lignée des arrivées de Thauvin et Saint-Maximin. 👀🇫🇷 La piste s’annonce toutefois compliquée, le Français disposant d’offres plus lucratives. 💰 (🗞️ @lequipe) #RCLens #AnthonyMartial #Transferts

Actu Foot 11h

🚨 LENS A TENTÉ LE COUP ANTHONY MARTIAL 🇫🇷… AVANT DE VITE SE RAVISER !!! ❌🔴🟡 Jean-Louis Leca aurait été tenté par l'idée de réussir un nouveau gros coup, comme avec Florian Thauvin 🇫🇷 ou Allan Saint-Maximin 🇫🇷 d’autant plus que Martial est libre. La piste de l'ancien international français, qui vient de changer d'agent et bénéficierait de propositions juteuses, aurait vite été abandonnée… 🗞️ @lequipe #Football #Mercato #Martial

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The former Ukrainian Defense Minister, Mykhailo Fedorov, dismissed and supported by protests, calls for new elections despite martial law and legal and material obstacles, hoping to strengthen his influence and pressure President Zelensky, although this proposal is considered dangerous by some political actors. (translated)

Guerre en Ukraine : Popularité, nouvelles élections… L’ex-ministre Mykhailo Fedorov peut-il faire trembler Zelensky ?

The article by Mariam Lau discusses the complex reality of migration to Germany, highlights the need for controlled immigration, and criticizes the polarization and militant rhetoric of the debate, but also emphasizes that understanding and compassion for migrants should not be confused with a lack of control. (translated)

Migration nach Deutschland: Hat Deutschland zu viel Zuwanderung?
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The singer Patrick Bruel is once again in the spotlight with a new complaint for attempted rape, while pressure is mounting on Ukrainian President Volodymyr Zelensky to organize elections despite martial law, and the charred body of an influencer has been found in Gard, suggesting a violent murder. (translated)

L’info du midi en 2 minutes : Nouvelle plainte contre Bruel, Zelensky sous pression et assassinat dans le Gard

The former Ukrainian Defense Minister, Mykhailo Fedorov, called for the development of a mechanism to hold elections in Ukraine, even during wartime, while emphasizing the need to restore democracy and not allow Russia to take it hostage, despite the challenges posed by the ongoing martial law. (translated)

En Ukraine, l'ex-ministre de la Défense, limogé en juillet par Volodymyr Zelensky, demande d'ouvrir la voie à des élections
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Le Soir 6d

The former Ukrainian Defense Minister, Mykhailo Fedorov, calls for the organization of elections in Ukraine despite martial law and the Russian invasion, stressing the need to restore the democratic process and to find a viable mechanism to allow this step even in wartime. (translated)

Ukraine : l’ex-ministre de la Défense demande d’ouvrir la voie à des élections

Beaucoup de nos compatriotes d’immigration récentes sont d’accord : il y a trop d’immigration aujourd’hui en France. Car le France est devenue, encore plus sous Emmanuel Macron, un pays ultra immigrationniste. Le président de la République a eu sur le sujet des discours contradictoires. Mais la constante est d’ouvrir les vannes. Parfois il parle en immigrationiste, parfois il se présente en matamor de la limitation de l’immigration. Il promettait ainsi de refonder Schengen, de maîtriser les frontières et d’atteindre 100 % d’exécution des OQTF ! Derrière les postures martiales, la réalité est celle d’une politique migratoire largement ouverte et en réalité qui n’a jamais été maitrisée. Cette impuissance chronique abîme les conditions d’accueil des immigrés, la capacité d’intégration et d’assimilation donc la cohésion nationale, et la confiance des Français dans la parole publique. Maîtriser nos frontières et notre politique migratoire, ce n’est pas se fermer au monde. C’est comme toutes les nations choisir qui vient et à quelles conditions. C’est la condition pour rester libres, souverains, capables d’accueillir dignement, respectueux de notre pays et maîtres de notre avenir. Une ambition partagée au delà des origines, une ambition républicaine. #Immigration #France #Politique

Images that the media will never show you! Those of protests in Kiev against Zelensky. It is not a massive general uprising, but a notable movement in wartime (under martial law). Smaller gatherings have taken place in recent days. (translated)

Wir müssen uns endlich wehren Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates. Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus. Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen. Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen. Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren. Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen. Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative. Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation. Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert. Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren. Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt. Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren. * Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS). #HybrideKrieg #Sicherheit #Abschreckung

Onet.pl 3w

Explosions during a fire in Le Porge, initially thought to be gas cylinder explosions, turned out to be detonations of outdated explosives from World War II, confirmed Mayor Martial Zaninetti, adding that the fire destroyed over 180 houses and forced many residents to evacuate. (translated)

Eksplozja tajnego arsenału po pożarze w Le Porge. "Pocisk przebił dom"

Je ne comprends pas bien. Le maire du Porge, Martial Zaninetti, a lui-même reconnu que le « sentiment d’abandon » des administrés était « parfaitement légitime et entendable ». Un collectif de sinistrés (plus de 700-750 personnes selon les sources) s’est constitué pour rassembler des témoignages et envisager une plainte collective, notamment pour obtenir des réponses sur la chaîne de décisions et la répartition des moyens. Les macronistes aux abois vont continuer dans ce délire ? Déclarer « complotistes » et « ingérences de l’intérieur » des villes entières désormais ? Et ces abrutis de journalistes qui relaient cette parole complètement démente ! #France #Politique #Collectif

O

🥈 SILVER MEDAL for Timothy Meuwsen in the Men -81 kg. #TeamSA #ForMyCountry https://t.co/j4YleD7R0K #SilverMedal #MartialArts #ProudMoment

VAD HÄNDE SEN? Allt följer ett och samma logiska mönster. Mötena mellan det sovjetiska kommunistpartiets ledning från 1965 och framåt bär frukt än in i våra dagar. Socialdemokratin red länge på den ryska björnen. Så pass länge att partiet en dag stod med huvudet fast mellan björnens käftar. Sveriges tidigare utrikesminister Sten Andersson (S) väckte stor ilska 1989 när han under ett besök uttalade att Estland och de baltiska länderna inte var ockuperade av Sovjetunionen. Uttalandet mötte skarp kritik, både från estniska journalister, den baltiska frihetsrörelsen och i den svenska debatten. Händelsen har i efterhand blivit ett av de mest kända och kritiserade uttalandena i svensk utrikespolitik under kalla kriget. Pierre Schori visade på liknande sätt tidigt öppet sitt stöd för Sovjetunionen under ett presidiemöte i Socialistinternationalen 1981, då han ställde sig bakom en planerad sovjetisk intervention mot Polen. Bakgrunden var att Lech Wałęsa 1980 inledde strejker vid varvet i Gdańsk och bildade fackföreningen Solidaritet, vilket fick Sovjetunionen att förbereda en militär intervention. Frågan behandlades vid ett möte med Socialistinternationalens centralkommitté i december 1981, där Schori var närvarande. Enligt Bukovskijarkivets transkriberingar av protokoll och CIA-handlingar, som avhemligades 2007, framgår tydligt hur Schori positionerade sig själv och Socialdemokraterna. I egenskap av internationell sekreterare i partiet ska Schori, enligt en CIA-agents kommentar, föraktfullt ha kallat Wałęsa och fackföreningsrörelsen Solidaritet för ”social democratic freedom fighters” – mot vilka Sovjet borde kunna ingripa med ”martial laws”, det vill säga krigslagar. Något som Schori, och därmed Sverige, inte skulle protestera mot om Moskva bedömde att en sådan åtgärd var nödvändig. Pierre Schori, som tidigare varit kabinettssekreterare på UD, biståndsminister och FN-ambassadör, kom senare att utses till särskild ambassadör inför Sveriges kandidatur till FN:s säkerhetsråd. Han utsågs av Stefan Löfven och Margot Wallström. Stefan Löfven var inledningsvis motståndare till ett svenskt Natomedlemskap och menade att det skulle verka destabiliserande i Östersjön – ett argument som ekade Kremls retorik. Löfven svängde dock senare i Natofrågan och ställde sig bakom ett svenskt medlemskap våren 2022, kort innan han tillträdde som ordförande för SIPRI. Medier avslöjade senare att den ryske styrelseledamoten Fjodor Vojtolovskij, som utsetts till SIPRI:s styrelse under Stefan Löfvens regeringsperiod, kunde kopplas till nätverk som spred anti-Nato-budskap. Det kommer mera. Socialdemokratin red länge på den ryska björnen. Så pass länge att partiet en dag stod med huvudet fast mellan björnens käftar. Av lätt insedda skäl. #svpol #politik #Sverige #historia

ZEIT ONLINE Jul 23

Donald Trump verfolgt mit einem milliardenschweren Atom-Deal, der Saudi-Arabien den Zugang zu ziviler Nukleartechnologie ermöglicht und dessen Sicherheitsstandards auffällig lockert, eine riskante Außenpolitik, während er gleichzeitig martialische Drohungen gegen den Iran ausspricht. #Trump #SaudiArabien #Atomdeal

Atom-Deal mit Saudi-Arabien : Bombe im Business-Gewand

Hier einmal die komplette Namensliste der Abstimmung. Erstaunlicherweise haben weit mehr aus CDU/CSU dafür gestimmt, als SPD, Grüne, Linke und alle anderen zusammen. Die CDU ist grausamer und martialischer als die Linken es je sein könnten. https://t.co/PcuVXhWSMJ #Politik #Wahlen #CDU

The left-wing extremist scene has published a militant call to violence against journalists from Apollo News and NIUS in Kreuzberg. With a precise publication of the location of the premises, they are calling for research on where our employees "go after work." One should... (translated)

La Libre.be Jul 9

La Cour suprême de Corée du Sud a confirmé la condamnation à sept ans de prison de l'ancien président Yoon Suk Yeol pour son rôle dans une tentative avortée de déclaration de loi martiale en 2024, rejetant ainsi tous ses recours. #YoonSukYeol #JusticeCoréenne #LoiMartiale

"Tous les recours sont rejetés": la Cour suprême coréenne confirme la condamnation de l'ancien président Yoon Suk Yeol
Actu Foot Jun 22

🚨 NICE NE FERME PAS LA PORTE À UNE ARRIVÉE D'ANTHONY MARTIAL 🇫🇷 ! ❤️🖤 Libre après avoir résilié à Monterrey, l'attaquant de 30 ans aimerait faire son retour en Ligue 1. 🗞️ @footmercato https://t.co/AZqG3ucuD4 #Mercato #Football #Ligue1

BeFootball Jun 22

🚨 ANTHONY MARTIAL CHERCHE UNE PORTE DE SORTIE EN LIGUE 1 ! 🇫🇷 Après un passage raté à Monterrey, l’attaquant français est désormais libre. Son entourage l’a proposé à plusieurs clubs français, avec Nice comme seule piste encore entrouverte. (@footmercato) https://t.co/yiIdLh3u0e #AnthonyMartial #Ligue1 #Transferts