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#Massaker

Solche Bilder haben etwas von einer Geleitzugschlacht 1941, nur dass die Schiffe nicht sinken Unfaßlich, dass man in RU nicht auf dieses Massaker vorbereitet war #Geschichte #Krieg #Russland

Polen hat am 11. Juli den Gedenktag für die 120.000 polnischen Zivilisten begangen, die während des Zweiten Weltkriegs von ukrainischen Nationalisten ermordet wurden, wobei der Anlass von aktuellen Streitigkeiten über die gemeinsame Geschichte mit der Ukraine und der Verklärung der damaligen Täter als Helden überschattet war. #Geschichtsstreit #Wolhynien #Massaker

Polen gedenkt der Opfer von ukrainischem Massaker im Zweiten Weltkrieg

Die polnische Regierung hat angekündigt, ein Denkmal in Warschau für die über 100.000 Opfer der von ukrainischen Kämpfern im Zweiten Weltkrieg verübten Massaker in Wolhynien zu errichten, wobei Premierminister Donald Tusk die Taten als Völkermord der ukrainischen Nationalisten bezeichnete und auf die brisante historische Beziehung zwischen Polen und der Ukraine hinwies. #WolhynienMassaker #Völkermord #PolenUkraine

Polen errichtet Denkmal für Opfer der Wolhynien-Massaker

Das ist Egon Krenz Wenn ich diese debil grinsende Fresse nur sehe, wird es mir jedes mal übel. Der Schwachkopf war für die Wahlfälschungen 1989 mit verantwortlich und fand das Tian’anmen-Massaker völlig in Ordnung, denn die Chinesen haben ja nur „die Ordnung“ wieder hergestellt. Heute behauptet Krenz immer wieder, er habe dafür gesorgt, dass bei den entscheidenden Demos im Herbst 1989 nicht geschossen wurde. Das ist in meinen Augen eine Lüge, denn es ist bekannt, das die zuständigen Kommandeure der Einsatzkräfte vergeblich auf irgendwelche Befehle „ von Oben“ warteten und viel von ihnen – Dankenswerter Weise – selber befahlen, das nicht geschossen werden darf. Außerdem hat er am 01. November 1989 Gorbatschow bei seinem Besuch in Moskau um einen Einsatz der sowjetischen Streitkräfte in der DDR gebeten, worauf im Gorbatschow frostig mitteilte: „Die sowjetischen Truppen in der DDR werden sich nicht in die inneren Angelegenheiten der DDR einmischen. Sie bleiben in den Kasernen.“ ( Zitat aus dem Gesprächsprotokoll ) Erst am 03. November hat er wohl in Folge dessen, einen Befehl unterzeichnet, der den Schusswaffengebrauch gegen Demonstranten verboten hat. Krenz, der Drecksack, hätte also sowjetische Truppen gegen die friedlichen Demonstranten in der DDR eingesetzt. Alleine für den Versuch die chinesische Lösung umzusetzen, soll er mal in der Hölle verrotten. Zum Glück war dieser Versager ja nur 50 Tage an der Macht und wurde dann vom Volk aus dem Amt gejagt. Krenz wurde 1997 wegen „Totschlags und Mitverantwortung für das Grenzregime der DDR“ zu 6 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Krenz verbüßte allerdings nur knapp 4 Jahre in Haft und heult noch heute über die Haftbedingungen rum. Krenz verteidigt bis heute „seine“ DDR und schwurbelt regelmäßig auf Veranstaltungen und Buchlesungen vor sich hin. Unvergessen die wunderbare Katrin Sass, die bei solch einer Buchlesung auftauchte und den völlig verdatterten Krenz in ihrer typischen, aufbrausenden Art mit ihrer mächtigen Stimme die Leviten gelesen hat, das ihm Hören und Sehen verging. Ist bestimmt noch irgendwo auf YouTube. Und natürlich jammert der Krenz bis heute, über seine viel zu niedrige Rente. Wenn ich was zu sagen gehabt hätte, hätte er keinen müden Euro bekommen, sondern ich hätte ihn in Sozialhilfe gezwungen und die Tantiemen für seine Bücher angerechnet, so das ihm am Ende gar nichts bleibt. Puuh, bin ich gerade wieder in Rage, aber das muss auch alles mal raus. Und ihr kennt mich ja. 😋 So und jetzt können die Linken rumheulen und ihn verteidigen. #EgonKrenz #DDR #Politik

In Jedwabne wurde das Gedenken an das Massaker von 1941, bei dem etwa 300 Juden von polnischen Bauern unter deutscher Besatzung verbrannt wurden, von rechtsextremen Protesten überschattet, die eine Gegenveranstaltung organisierten und die Verantwortung für das Verbrechen in Zweifel zogen. #Jedwabne #Holocaust #Rechtsextremismus

Gedenken an Massaker von Jedwabne von rechtsextremen Protesten überschattet

More and more Ukrainians are demanding retribution or "mirror punishments" for their families and friends murdered by Russia. Russia's massacre of women and children generates a hatred for itself that knows no bounds. THIS is what Putin has truly accomplished in 4 years of war. (translated)

While we were sleeping, Russia's army once again carried out a massacre in the Ukrainian capital Kyiv. ➡️Ballistic missiles and drones hit numerous residential buildings. Ten people were murdered, more than 50 injured. (translated)

Han passar hur bra som helst bland de där hjärndöda galningarna med sitt orakade ansikte och svarta skjorta för att sörja mördaren av Irans barn. Vi kommer att minnas det här, SVT och hela det svenska maskineriet bakom det som kallas public service. Iran är på väg att befria sig från sitt långa fångenskap och jag lovar er att vi är många som inte kommer att tillåta någon form av samarbete mellan Irans nationella fria tv och radio och er i framtiden. Ni är skyldiga oss en rejäl ursäkt och behöver be oss iranier om förlåtelse för den plåga ni utsatt oss för. Ni samarbetar och sympatiserar med vårt folks bödlar och har plågat oss bortom vad ord kan förklara – speciellt sedan januari. Till er andra, jag kanske har berättat det här förut, men det tål att upprepas: Många – inklusive iranier – har gått under föreställningen att 1979, när islamovänstern eller alliansen av rött och svart gav Khomeini makten, Irans nationella TV- och radiohus först togs över av revolutionärerna som stormade in där och utropade sin ”seger” framför kameran. Nej, det stämmer inte. De och deras ideologi hade redan under flera år infiltrerat sig – från redaktörer och producenter till journalister – och de rekryterade varandra. Flera jag intervjuat berättade om sin chock när de plötsligt såg sina kollegor vara revolutionärer inifrån. Så ingen behövde ens ta över mediehuset. Detta är en bitter sanning. Om jag vore det svenska folket skulle jag efter SVT:s skamfyllda rapporteringar från en massmördares teater till begravningsceremonin – som pågår i flera dagar i ett land där folk lider och har förlorat sina barn i en massaker på order av just diktatorn och massmördaren Khamenei – ta det på stort allvar. Jag vet att det är sommar och att tid och ork inte alltid finns, men tiden rusar. Ert radio- och tv-hus, som finansieras med era skattemedel, påminner kusligt mycket om det iranska radio- och tv-huset som iranier på 70-talet mest tittade på för roliga serier och shower, snarare än att ifrågasätta varför vissa saker var som de var och vilka värderingar som inpräntades i våra hjärnor. Jag säger inte att det är exakt samma sak som händer här, men det som händer här är en västanpassad version av samma historia. #Iran #SVT #PublicService

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Fatih G. (45) tötete in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen, darunter vier Frauen, bevor er mit einer 65-jährigen Komplizin flüchtete, nachdem ein geplantes Gespräch über das Sorgerecht für seine Tochter in einem Massaker endete, das durch einen eskalierenden familiären Konflikt ausgelöst wurde. #Amoklauf #MutterKindHeim #Stade

Amoklauf in Mutter-Kind-Heim - Erst Schreie, dann viele Schüsse

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

Im NDR äußert sich ein Regionsrat zu dem Massaker in Stade. Zufälligerweise ist er ein Grüner, was der NDR verschweigt: https://t.co/XHtsIPuBWs #NDR #Stade #Massaker

1.000 Tage nach dem verheerenden Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 gedenken zahlreiche Israelis der Terroropfer und setzen ein Zeichen des Protests gegen die israelische Regierung, während die Opposition Ministerpräsident Netanjahu für das Versagen vor und während des Massakers kritisiert. #Hamas #Israel #Gaza

Nahost: 1.000 Tage nach Hamas-Überfall: Israel gedenkt Terroropfern
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Der SPD-Landtagsabgeordnete Deniz Kurku hat am Donnerstagnachmittag seine familiäre Verbindung zu Sylvia S. transparent gemacht. Die Fahrerin des Fluchtautos des Stade-Massakers ist die Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe. https://t.co/3jENmmDVQV https://t.co/adr0WNUXgG #Politik #Migration #Transparenz

SO THAT WE DO NOT FORGET! Today, 1,000 days ago – on October 7, 2023 – HAMAS carried out the most brutal massacre of Jews since the Holocaust: ▪️1,139 people were brutally murdered. ▪️251 people were taken hostage. To this day, HAMAS holds: ▪️20 (translated)

The massacre in Stade of six social workers by a Turkish father, from whom his child was taken due to abuse, raises uncomfortable questions not only about the failed integration policy in Germany but also about how safety... (translated)

Amok in Stade: An appointment regarding custody ends in a massacre: Six employees of a youth welfare facility in Stade were shot. The father of the affected baby has been arrested. What drove him to this act? (translated)

Die Bild berichtet, dass der Tatverdächtige des Massakers aus Stade ein Türke ist: https://t.co/WgNQj8X2nE #Stade #Massaker #Türkei

Hat die #Nuhr-Empörungsmaschine je ein Wort über Gaza, Darfur, die Massaker an Frauen weltweit verloren? Femizide interessieren diese Leute nicht. Sie interessiert Nuhr, weil er sie seit Jahren demaskiert und sie das nicht ertragen. Es geht nicht um Haltung, es geht um Rache. #Gaza #Femizid #Menschenrechte

D

Der Streit zwischen Polen und der Ukraine über historische Massaker in den 1940er-Jahren wurde durch die Benennung einer ukrainischen Einheit nach Partisanen, die gegen Polen vorgingen, neu entfacht, was Warschau empört hat, während Experten auch andere Motive hinter dem Konflikt sehen. #Polen #Ukraine #StepanBandera

Warum Polen und die Ukraine plötzlich über Massaker in den 1940er-Jahren streiten
Zacki 3w

Das gibt ein echtes Massaker auf dem Gehaltszettel bei 100k brutto 😊 - Anstieg Beitragsbemessungsgrenze und Zusatzbeitrag Minus 156 Euro im Monat - Anstieg Rentenreform Minus 80 Euro im Monat - Ehefrau mitversichern Minus 150 Euro im Monat - Lars´ Steuerpläne für "Spitzenverdiener" Minus 200 im Monat (?) Geht man von 5500€ netto aus, zieht noch 2000€ für das Wohnen ab, dann sinkt das verfügbare monatliche Einkommen um 15% ✌️ Was habe ich noch vergessen? #Steuern #Einkommen #Finanzen