BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Nuklearwaffen
Kurier 4d

The article discusses a new strategy of the US military under the presidency of Trump, which focuses on the possibility of limited nuclear use in conflicts with China, particularly over Taiwan, in order to maintain credibility in deterrence. (translated)

Neue Trump-Taktik: Ist ein „bisschen“ Atomkrieg möglich?

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

The man who is rambling on about the Islamic Republic of Japan here is the commander-in-chief of the most militarily powerful force in the present and is responsible for the largest nuclear arsenal on Earth. What could possibly go wrong? (translated)

Alina Lipp Jun 26

Das ist der helle Wahnsinn: Nuklearwaffen werden an Russlands Grenze auftauchen! "Finnland hat das vollständige Verbot von Atomwaffen auf seinem Territorium aufgehoben", sagte der finnische Verteidigungsminister Häkkänen. https://t.co/QITTvsGp7E #Nuklearwaffen #Finnland #Sicherheit

Gerald markel Jun 18

Gott sei allen Seelen gnädig Nun ist es soweit Nach den heutigen Angriffen der Ukraine auf die russische Hauptstadt Moskau wird Wladimir Putin nun nicht mehr anders können als mit aller Macht zurückzuschlagen Selbst gemäßigte Russen im Ausland rufen nun nach totaler Eskalation, ginge es nach Reihe Zwei und Drei in Moskau wären längst taktische Nuklearwaffen eingesetzt worden Nur noch Lawrow und Putin stehen für einen Dialog, der Rest Russlands will nun "Schluss machen" Der heutige Angriff war der letzte Tropfen im Fass, jetzt wird es überlaufen Womit ich rechne ? Kiews Innenstadt wird brennen, die Brücken über den Dnjepr werden fallen, die Ukraine wird die letzten Reste der Infrastruktur verlieren und wir alle sind nur noch einen Millimeter davon entfernt dass russische Oreshniks in Europas Rüstungsindustrie einschlagen Die Europäische Kriegstreiberfront steht vor ihrem eigentlichen Ziel - die bankrotte, zerstörte und hoffnungslose Union wird das selbstverschuldete Desaster in einem Krieg verstecken Die Self Fullfilling Prophecy ist da Und die Europäische Bevölkerung ist im Urlaub oder Fussballfieber .... bin gespannt wie Historiker diese Monate beurteilen werden #Ukraine #Russland #Krieg

With the same argument (others also have ballistic missiles), one can also justify Iranian nuclear weapons (others in the broader region have them too). (translated)

Thomas Jäger Jun 17

Welchen Grad an Naivität oder Weltfremdheit muss man erreicht haben, um die Zusage Irans, keine Nuklearwaffe entwickeln zu wollen, als ernst zu bezeichnen? Eine solche Zusage ist nichts wert. #Iran #Nuklearwaffen #Naivität

newsORF.at Jun 15

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, dass die Kriege gegen den Iran eine unmittelbar drohende atomare Bewaffnung Teherans verhindert und Israel somit vor der Gefahr einer atomaren Auslöschung gerettet haben. #Israel #Iran #Nuklearwaffen

Netanjahu: Israel vor Gefahr atomarer Auslöschung gerettet
newsORF.at Jun 8

Chinas Staatschef Xi Jinping hat während seines Staatsbesuchs in Nordkorea Kim Jong Un Unterstützung für dessen sozialistischen Kurs zugesichert und eine engere Zusammenarbeit in Wirtschaft und Wissenschaft angedeutet, während Nordkorea erneut eine nukleare Abrüstung zurückwies und seinen Status als Nuklearwaffenstaat betonte. #XiJinping #KimJongUn #Nordkorea

Xi Jinping und Kim Jong Un zeigen bei Staatsbesuch Einigkeit
ZEIT ONLINE Jun 8

Chinas Staatschef Xi Jinping ist zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea eingetroffen, wo er von Kim Jong-un und seiner Frau herzlich empfangen wurde, um über bilaterale Beziehungen und gemeinsame Interessen zu sprechen, während Kim den Ausbau der Nuklearstreitkräfte forderte und der Status Nordkoreas als Nuklearwaffenstaat von seiner Schwester als unumkehrbare Realität bezeichnet wurde. #XiJinping #Nordkorea #Staatsbesuch

China und Nordkorea: Xi Jinping für Staatsbesuch in Nordkorea eingetroffen
D
der Standard Jun 8

Laut dem aktuellen Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts (Sipri) nehmen die globalen Nuklearwaffenbestände zu, wobei insbesondere China sein Arsenal am schnellsten ausbaut, was die jahrzehntelange Tendenz zu sinkenden Beständen gefährdet und vor einer möglichen nuklearen Eskalation warnen lässt. #Nuklearwaffen #Sipri #Aufrüstung

Nuklearwaffenbestände nehmen laut Sipri-Bericht weltweit zu
Bild May 30

In der Wüste Nordwestchinas entsteht ein gigantischer Atomkomplex, der als Teil eines Mega-Militärprojekts gilt, wie durch Satellitenbilder und Einschätzungen von Sicherheitsexperten belegt wird. #Nuklearwaffen #China #Militärprojekt

Mitten in der Wüste - China baut Mega-Nuklearwaffen-Basis

V rozhovoru s odborníkem na jaderné zbraně Davidem Albrightem se diskutuje o komplikovanosti zajištění a zničení 400 kilogramů obohaceného uranu, které Írán vyrobil, a o tom, že jakákoli vojenská operace by byla zatížena značnými riziky a nehodností. #Iran #Atomprogramm #Nuklearwaffen

Iran: Atomwaffenexperte über die Zerstörung des Atomprogramms

Donald Trump: Die USA seien voraussichtlich zufrieden, wenn ein Abkommen erzielt werden könne, das die Regierung in Teheran am Erwerb von Nuklearwaffen hindere.

ZEIT ONLINE May 18

In dem Artikel wird untersucht, wie Atommächte wie die USA und Russland trotz ihrer militärischen Überlegenheit in Konflikten wie dem Ukraine- und dem Irankrieg scheitern, da mangelnde Strategien, Unkenntnis der Herrscher und fehlende Unterstützung durch die Bevölkerung zu Pattsituationen führen, während die Resilienz der angegriffenen Länder deren eigene Rüstungsproduktion und staatliche Strukturen stärkt. #Nuklearwaffen #UkraineKonflikt #Machtverhältnisse

Nuklearwaffen: Woran scheitern die Großmächte?

Friedrich Merz: Gutes Telefonat mit Donald Trump auf seiner Rückreise aus China. Man sei sich einig, dass der Iran an den Verhandlungstisch und die Straße von Hormus geöffnet werden müsse. Außerdem dürfe das iranische Regime keine Nuklearwaffen haben.

Papst Leo XIV., der am 8. Mai 2025 zum Papst gewählt wurde, setzt mit seiner Friedensbotschaft und diplomatischen Haltung auf behutsame Reformen in der Kirche, steht jedoch in Konflikt mit Donald Trump, der ihn als zu liberal kritisiert, während Leo weiterhin für Dialog und gegen Nuklearwaffen plädiert. #PopeLeoXIV #Peace #VaticanDiplomacy

Ein Jahr Papst Leo XIV.: Die Friedensbotschaft als Leitmotiv
N
N-tv May 6

US-Präsident Trump erklärte, dass die USA kurz vor einer Einigung mit dem Iran zur Beendigung des Konflikts stehen, wobei der Iran hoch angereichertes Uran an die USA abgeben und sich verpflichten soll, keine Nuklearwaffen zu besitzen, während gleichzeitig mit möglichen militärischen Angriffen gedroht wird, falls kein Deal zustande kommt. #USIranNegotiations #NuclearDeal #TrumpDiplomacy

"Sehr nah" an Einigung: Trump: Falls der Deal scheitert, Iran "in Grund und Boden bombardieren"
N
N-tv May 6

Nordkorea hat seine Verfassung überarbeitet, indem es sämtliche Bezüge zur Wiedervereinigung mit Südkorea gestrichen, Kim Jong Un offiziell als Staatsoberhaupt bezeichnet und seine Doktrin, Südkorea als Feind zu betrachten, verankert hat, während gleichzeitig betont wird, dass das Land als "verantwortungsvoller Nuklearwaffenstaat" den Atomwaffenarsenal zur Sicherung seines Überlebens weiterentwickeln werde. #NorthKorea #Constitution #NuclearWeapons

Kurswechsel in Verfassung: Nordkorea streicht Wiedervereinigung mit Südkorea aus Verfassung