BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Regierungspropaganda

Am 9. April 2020 erklärt Anja Reschke im NDR, dass die Einschränkungen des Corona Lockdowns gar nicht so "wahnsinnig" schlimm sind. Die Deutschen seien eh "Stubenhocker" und sollten "begeistert sein" jetzt ohne schlechtes Gewissen fernsehen zu können. Regierungspropaganda 2020: https://t.co/3VbrN6n6LA #Corona #Lockdown #Regierungspropaganda

Social media give a loud voice to those who are dissatisfied, who are otherwise stifled by the propaganda channels of established broadcasters and publications. Dunja Hayali is representative of this. The regular government propaganda of public broadcasters (translated)

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk wegen seiner einseitigen Regierungspropaganda immer mehr an Rückhalt verliert, geraten erfolgreiche Alternativmedien ins Visier staatlicher Einflussnahme. So wurde der Podcaster Ben Berndt („Ungeskriptet“) von der Landesanstalt für Medien NRW in einem Schreiben aufgefordert, ein Interview mit dem AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu bearbeiten, weil er einer von Höcke getätigten Falschaussage nicht widersprochen habe. Außerdem soll Berndt sein gesamtes Angebot nachträglich auf die Einhaltung journalistischer Sorgfaltspflichten überprüfen. Ich halte das für äußerst besorgniserregend. Es darf nicht sein, dass eine staatliche Behörde darüber befindet, wie ein Interview hätte geführt werden müssen. Nach dieser Logik müssten auch ARD und ZDF ihr gesamtes Programm noch einmal auf „journalistische Grundsätze“ überprüfen und all jene Beiträge überarbeiten, in denen etwa Impffanatiker wie Karl Lauterbach oder Kriegstreiber wie Roderich Kiesewetter unwidersprochen Unsinn verbreiten konnten. Wir brauchen Meinungsvielfalt statt staatlicher Einflussnahme! Das gilt vor allem auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der dem Zugriff der Parteien entzogen und grundlegend reformiert werden muss. #Meinungsfreiheit #Medienvielfalt #Pressfreiheit

Der SPIEGEL versucht die Regierung hoch zu schreiben. Titel auf Spiegel Online: "Das schwarz-rote Sommermärchen ist möglich". Unmittelbar darunter die Meldung: "Volkswagen will offenbar bis zu 100.000 Stellen streichen". Ein besseres Beispiel dafür, wie Regierungspropaganda an der Wirklichkeit scheitert, gib es wohl nicht. Die können noch so sehr versuchen uns "Sommermärchen" zu erzählen, die Bürger lassen sich nicht für dumm verkaufen. Die sehen, was los ist. Jeden Tag. #Politik #Regierung #Wirtschaft