Wenn ein Mann das Amt des Bundespräsidenten verdient hätte, dann Dr. Thilo Sarrazin. https://t.co/7UaStInHmO #Bundespräsident #ThiloSarrazin #Politik
Wenn ein Mann das Amt des Bundespräsidenten verdient hätte, dann Dr. Thilo Sarrazin. https://t.co/7UaStInHmO #Bundespräsident #ThiloSarrazin #Politik
Dass die Mehrheit der Deutschen nie eine einzige Seite aus Sarrazins Büchern gelesen hat, erkennt man daran, dass sie 10 Jahre nach den tödlichen Grenzöffnungen zufrieden mit einer Bundespräsidentin Merkel wären. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber. „Deutschland schafft sich ab“ müsste Standardliteratur in jedem gesellschaftswissenschaftlichen Fach sein. #Deutschland #Literatur #Gesellschaft
Wegen Abwesenheit von Berlin kam ich erst verspätet dazu, das große Sarrazin-Interview (mit Anna Mayr) im ZEIT-Magazin Nr. 33, 30.07.26 zu lesen. Nun, was soll man sagen? Da ich Sarrazins Wirken seit "Deutschland schafft sich ab" (im August 2010 erschienen) wirklich sehr gründlich und laufend verfolgt habe, erfahre ich natürlich aus seinen statements nichts Neues, was insofern ganz normal ist. Zu einer völlig atemberaubenden Lektüre wird das Interview indessen durch die Fragen der Interviewerin, die schier unglaubliche Perspektiven darauf bieten, wie eine eine junge (*1993) Mainstream-Journalistin bei einer führenden Zeitung bis heute denkt. Obwohl die Journalistin einerseits findet: "Die allgemeine Meinung ist: Sarrazin hat sich unmöglich gemacht" räumt sie doch ein: "Heute ist der Mainstream in Thilo Sarrazins Richtung gerückt." Nun, so kann man es vielleicht ausdrücken, aber sehr viel treffender und richtiger wäre es doch wohl, ganz einfach festzustellen: Als Sarrazin 2010 "Deutschland schafft sich ab" veröffentlichte, war er, zunächst jedenfalls, sofort und vollständig isoliert. Ich kann mich an keinen Chefredakteur, an keinen Politiker erinnern, der damals gesagt hätte: "Aber wo er Recht hat, da hat er doch Recht!". Inzwischen hat sich aber gezeigt – und das ist keine Meinungsfrage! – daß er auf der ganzen Linie Recht gehabt und Recht behalten hat (einmal davon abgesehen, daß alles noch viel schlimmer gekommen ist, da auch Sarrazin die "Große Grenzöffnung" von 2015/16 nicht vorhersehen konnte). Es ist in den letzten hundert Jahren nun wirklich nicht so oft vorgekommen, daß jemand dermaßen fulminant bestätigt worden ist! Kurzer Einschub, das wird gleich noch wichtig: schon damals, 2010, fiel ja auf, wie Wirklichkeit und Darstellung bzw. Wahrnehmung durch Journalisten völlig auseinanderfielen. Jeder, der ihn mal gelesen hat, weiß ja, daß Sarrazins Prosastil sich durch eine mitunter zu behördenhafter Langweiligkeit tendierende Nüchternheit auszeichnet. Dennoch wurde in den Medien, v.a. dem ÖRR, so getan, als handele es sich bei "Deutschland schafft sich ab" um eine wüste Polemik, die im wesentlichen aus ordinären Beschimpfungen z.B. von Arabern bestehe. Das soll hier gar nicht einmal mehr beklagt werden, festzuhalten ist insofern nur: zwischen der Vorstellungswelt beruflich erfolgreicher Journalisten und der äußeren Wirklichkeit scheint vielfach überhaupt keine Brücke zu bestehen! Und daran hat sich aber auch nach 16 Jahren offensichtlich nichts geändert! Die Journalistin Anna Mayr nimmt gar nicht zur Kenntnis – obwohl es ja eigentlich unübersehbar ist – daß Sarrazin ganz einfach Recht behalten hat. Sondern sie geht davon aus, daß Sarrazin seinerzeit einen ungeheuren, frevelhaften Blödsinn behauptet habe, wie längst zweifelsfrei feststehe und was niemand mehr leugne! Und in immer neuen Anläufen fordert sie ihn auf, seine Schriften zu bereuen und zu bedauern! Er habe Menschen "verletzt", behauptet sie wieder und wieder. (Als könnte seine Darstellung dadurch "widerlegt" werden). Also, heute noch! 2026. Der offenbar recht erfolgreichen Politik-Journalistin Anna Mayr ist – offensichtlich – schlechterdings nicht bewußt und nicht geläufig, daß die Frage nach der Richtigkeit von Äußerungen auf einen Abgleich der Bedeutung sprachlicher Zeichen mit der äußeren Wirklichkeit, mit den Tatsachen hinausläuft. Vielmehr glaubt sie ganz offensichtlich: die Frage nach der Richtigkeit verlange den Abgleich von Äußerungen und Formulierungen mit den sprachlichen Präferenzen bzw. moralischen "Regeln" der radikalen politischen Linken bzw. der heutigen Pro-Asyl-Szene. Sie denkt offenbar: "Richtig ist, was wir so auch sagen würden. Falsch ist, was gegen sprachliche Regeln verstößt, die wir aufgestellt haben, um uns von den Leuten zu unterscheiden, die wir nicht mögen und daher 'rechts' nennen." Nur eben: Tatsachen kommen bei ihr nicht vor und spielen für sie keine Rolle. Anna Mayr "glaubt" erkennbar nicht an Fakten; sie glaubt, "wirklich" sei, worauf die Leute, die aufgrund ihrer moralischen Integrität auch das Recht dazu hätten, also die "Linken", sich diskursiv geeinigt haben! Und wer diesen sprachlichen Regeln (die von Anfang an nicht dazu dienen, die äußere Wirklichkeit zu beschreiben, sondern allein dazu, den Sprecher als Anhänger des "moralisch guten, daher zu geistiger Führung prädestinierten Kollektivs" auszuweisen!), dann nicht folgt, kann sich keineswegs auf Fakten berufen. Sondern "macht sich unmöglich", und zwar nach "allgemeiner Meinung". Und daß wir einen solchen Journalismus, so grenzenlos bescheuerte – diplomatischer ausgedrückt: verblendete! – Journalisten haben wie eben Anna Mayr, hat viel und Entscheidendes zu Deutschlands Weg in den Abgrund beigetragen. Sarrazin, der verbeamtete Stoiker, läßt sich davon offenbar nicht aus der Ruhe bringen und reagiert wie gewohnt total "cool". Beste Passage des Interviews: ZEITmagazin: Aber was sollen die Leute denn denken, die das lesen, wenn nicht: Es wäre besser, wenn die ganzen Araber nicht hier wären? Sarrazin: Ja, das wär’s ja auch. #Sarrazin #Journalismus #Deutschland
Blandine Sarrazin, mayor of Barp (Gironde), expresses growing optimism about the return of evacuees after a week of battling a massive fire that has devastated 42,000 hectares, although preventive measures remain in place for some of the evacuees. (translated)

Kai Wegner fordert nach dem Anschlag in Berlin Islamunterricht. An Schulen. Zur Deradikalisierung. Hören sich diese Leute eigentlich noch selbst beim Reden zu? Hat keiner dieser Politiker auch nur drei Seiten in Sarrazins Buch gelesen? Die CDU war und ist der Steigbügelhalter des Islam. #Islamunterricht #Deradikalisierung #Berlin
Le maire du Barp, Blandine Sarrazin, a déclaré qu'une centaine de personnes refuse toujours d'évacuer leurs domiciles, malgré les nouvelles évacuations ordonnées par les autorités locales en raison d'un incendie non maîtrisé en Gironde, qui a contraint environ 200.000 personnes à quitter leur logement. #Incendie #Gironde #Évacuations

Es scheint außerhalb von X niemanden zu interessieren, dass unter der CDU letztes Jahr drei Großstädte eingebürgert wurden. Und während man im Rundfunk wochenlang über einen toten Wal berichtet, macht die Regierung einfach weiter. Sarrazin ist von 40.000 Zuwanderern pro Jahr ausgegangen. Mittlerweile sind wir bei 330.000 Einbürgerungen pro Jahr angekommen. Das wird kein gutes Ende nehmen… #Einbürgerung #Politik #Gesellschaft
Der Verfassungsschutz beobachtet „Christen mit Verbindungen zur AfD“. Ditib betreibt in Deutschland 900 Moscheen und untersteht mit der türkischen Regierung UNMITTELBAR einer ausländischen Macht. Thilo Sarrazin hat vor Jahren gewarnt, dass die SPD von radikalen Muslimen unterwandert wird. Nach der Übernahme der Taliban sind Scharia-Richter aus Koranschulen und Islamisten auf deutschen Visa-Listen aufgetaucht. Ich denke, dass diese Entwicklungen wesentlich gefährlicher sind als „Christen mit Verbindungen zur AfD“. #Deutschland #Politik #Sicherheit
Man ist nicht hässlich, weil Sydney Sweeney hübsch ist. Man ist nicht fett, weil Kaia Gerber dünn ist. Man ist nicht klein, weil Clint Eastwood groß ist. Man ist nicht dumm, weil Thilo Sarrazin klug ist. Man ist nicht arm, weil Elon Musk reich ist. #Selbstwert #Vergleich #Schönheit