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#Satelliten
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Google has developed a new AI weather model called WeatherNext 3, which makes rain predictions up to 50 percent more accurate by continuously processing current data from satellites and weather stations, although the company points out that no guarantees for absolute accuracy can be provided. (translated)

Präziser, keine Garantie - Google-KI sagt Wetter genauer voraus
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Satellite images show the rapid expansion of Putin's drone factory in Jelabuga, where the production of Geran drones for attacks on Ukraine is continuously being increased, while security measures against Ukrainian drones are simultaneously being implemented. (translated)

Satellitenbilder zeigen - So schnell wächst Putins tödlichste Drohnen-Fabrik
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Nepal is implementing a new early warning system along the border with China after the devastating landslide that killed more than 1000 people, which includes seismic sensors, cameras, and a satellite connection. (translated)

Nepal plant nach Sturzflut-Katastrophe neues Frühwarnsystem
Kurier 2d

The new weather satellite "Meteosat Third Generation Imager-2," which was recently launched into space from French Guiana, uses innovative thermal insulation technology from Lower Austria to protect sensitive satellite technology from extreme temperature conditions in space and to provide high-resolution weather data for more accurate forecasts. (translated)

Innovativer Wettersatellit nutzt Technik aus Niederösterreich
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The article examines whether Putin's Rasvet satellite system could have a decisive influence on the outcome of the war in Ukraine. (translated)

Angriffe auf Ukraine - Kann Putins Satelliten-Plan den Krieg entscheiden?

Linken-Chefin Ines Schwerdtner bei Maischberger: "Da würde zumindest mal einiges fürs Gemeinwohl zusammenkommen, wenn wir Elon Musk ordentlich besteuern würden!" Elon Musk soll endlich etwas zum Gemeinwohl beitragen? Seine Unternehmen beschäftigen bereits rund 158.000 Menschen direkt. Sie zahlen Milliarden an Löhnen und Steuern, bauen Autos, Raketen, Satellitennetze, KI-Infrastruktur und Medizintechnik. Hinzu kommen vermutlich Hunderttausende indirekte Arbeitsplätze bei Zulieferern. Vielleicht sollten wir aufhören, Gemeinwohl ausschließlich daran zu messen, wie viel Vermögen der Staat jemandem wegnehmen kann. #Gemeinwohl #Steuern #ElonMusk

Anna 5d

Zwei strategische Schläge in einer Nacht: Eine der größten Raffinerien Russlands brennt, während auf dem Militärflugplatz Jeisk minutenlange Detonationen die Nacht erschüttern. In der Nacht auf den 30. August wurde die Raffinerie Kirischneftorgsintes (KINEF) in der Region Leningrad erneut getroffen — nach ukrainischen Angaben wurden dabei mehrere kritisch wichtige Anlagen beschädigt. Gouverneur Alexander Drosdenko bestätigte, zurückhaltend wie üblich, einen Brand in der Industriezone von Kirischi und die Abwehr von 42 Drohnen, berichten der Telegram-Kanal Supernova+ und https://t.co/9JS2hoqr5e. KINEF gehört zu Surgutneftegas, verarbeitet rund 20 Millionen Tonnen Öl im Jahr und deckt damit etwa sechs Prozent der gesamten russischen Raffineriekapazität ab — die einzige Anlage dieser Größe im Nordwesten Russlands. Getroffen wurde sie bereits am 8. und 26. März, am 5. Mai (laut Meduza) und am 9. Juli (laut Ukrainska Pravda), jedes Mal mit vorübergehenden Produktionsausfällen. Parallel griffen Drohnen den Militärflugplatz Jeisk in der Region Krasnodar an. Nach ukrainischen Quellen dauerte eine Detonation dort über eine Stunde; Satellitendaten von NASA FIRMS sollen ein großflächiges Feuer gezeigt haben, das über den Flugplatz hinaus auch eine angrenzende Militärsiedlung erfasst haben könnte — diese Details sind bislang unabhängig unbestätigt. Der Stützpunkt diente wiederholt als Ausgangspunkt russischer Angriffe und wurde schon im Mai, Juni, Juli und zuletzt am 22. August getroffen, als dort ein Treibstofflager brannte. Doch die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: fünf Treffer gegen die Raffinerie, fünf gegen den Flugplatz — binnen eines halben Jahres. An einem gewissen Punkt hört "vorübergehender Ausfall" auf, die richtige Beschreibung zu sein. Wie lange kann Russland Anlagen dieser Größenordnung noch reparieren, bevor sich die Lücken nicht mehr schließen lassen? Schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet. Quellen: https://t.co/HZXlomvUhD, Meduza, Ukrainska Pravda, ukrainische Militärkanäle (Angaben zu Jeisk bislang unbestätigt) #Ukraine #Russland #Krieg

The state of North Rhine-Westphalia is examining the use of satellites with thermal imaging cameras for faster early detection of forest fires. (translated)

Land prüft Möglichkeiten: Satelliten sollen Waldbrände in NRW schneller aufspüren

Airbus is reportedly considering the sale of its US space division to focus on cooperation with European defense manufacturers Thales and Leonardo. (translated)

Bericht: Airbus will US-Raumfahrtsparte verkaufen
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Satellite images after a devastating flash flood in Nepal show the extent of the destruction, where entire villages were buried under mud and debris, and hundreds of people were killed or missing. (translated)

LeanSatellitenbilder nach der Sturzflut - Ganze Dörfer sind unter Schlamm begraben
Kurier 7d

Satellite images show the devastating extent of the flood disaster in Nepal, where at least 469 people died on August 26 and more than 1,400 are considered missing, with the region around the Trishuli River being the most affected. (translated)

Satellitenbilder zeigen Ausmaß der Zerstörung in Nepal
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The Ariane 6 successfully launched the weather satellite MTG-I2 into space from the European spaceport in Kourou. (translated)

Start geglückt - Ariane 6 bringt Wetter-Satelliten ins All

After a glacier collapse in Nepal, a debris flow in the Himalayas caused devastating damage in numerous towns along the river courses, as documented by satellite images. (translated)

Sturzflut im Himalaya: Satellitenaufnahmen dokumentieren Schäden im Flutgebiet

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

Ukrainian President Volodymyr Zelensky has awarded Elon Musk the Order of Freedom while Ukraine is seeking permission for the Starlink satellite internet to be used for drone operations on Russian territory, which Musk has so far denied. (translated)

Ukraine: Kyjiw bemüht sich um Freigabe von Starlink – und verleiht Elon Musk höchsten Orden

Ukrainian President Volodymyr Zelensky awarded Elon Musk the Order of Freedom to commend his crucial contribution to the protection of human lives and freedom through SpaceX's Starlink satellite network during the Russian invasion war. (translated)

Ukraine zeichnet Musk mit Freiheitsorden aus

In the race for satellite dominance in the Ukraine war, Ukrainian forces are increasingly using current satellite imagery for the rapid coordination of their attacks, while Russia is working on its own satellite system to enhance its military capabilities. (translated)

Wettlauf um Satellitendominanz

Fast in Echtzeit soll die UA Front jetzt Zugang zu hochauflösenden Bildern kommerzieller Satelliten haben, mit Analysesoftware zur besseren Identifizierung von Zielen #Satelliten #Echtzeit #Ukraina

"Satellitenaufnahmen zeigen eine wachsende Startinfrastruktur für Russische Einweg-Angriffsdrohnen der Geran-Familie, einschließlich der Fähigkeit, schwerere und leistungsstärkere Varianten zu starten. Schlagkräftigere Drohnen mit schwereren Gefechtsköpfen (100kg +) würden die Notwendigkeit verringern, weitaus teurere und in geringerer Stückzahl vorhandene ballistische Raketen und Marschflugkörper einzusetzen, um Ziele zu bekämpfen, die außerhalb der Einsatzmöglichkeiten der Geran-2/Shahed-136 liegen." Anmerkung: Russland hat hier eindeutig "the edge." Für die NATO bedeutet dies sich mehr auf weitreichende Flugabwehrkanonensysteme zu konzentrieren (Kaliber mindestens 35 mm und aufwärts, ausgestattet mit Sprengbrandmunition HEITPF-T), bis zur klassischen Flak-Artillerie mit moderner großkalibriger Flak, als teure Raketen dafür einzusetzen. https://t.co/Db6G6WphXP #Russland #Drohnen #Sicherheit

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The article describes that Russia is establishing its own satellite network named Rassvet, which could potentially threaten the communication of Ukrainian troops, who are currently heavily reliant on Starlink services. (translated)

Rassvet: Russlands Starlink-Klon könnte Bedrohung für Ukraine werden