Heute hat ein weiteres Video der Drohnen-'Safari', die die Russen gegen Zivilisten in Cherson führen, viele schockiert
Heute hat ein weiteres Video der Drohnen-'Safari', die die Russen gegen Zivilisten in Cherson führen, viele schockiert
A bottleneck in aircraft windows is emerging in the aviation industry, caused by an incident at the supplier GKN Aerospace in California, which temporarily halted production, while the shock of a recent window problem on board a Ryanair aircraft adds to the concern. (translated)
Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise
The Federation of German Industries warns of a China Shock 2.0, which significantly burdens German industry due to dependencies on critical raw materials, an undervalued currency, and state-induced overcapacities, while at the same time the EU is trying to strengthen its position in global trade through new trade agreements. (translated)

After the massive influx of around 50,000 migrants to the Spanish enclave of Ceuta, which claimed at least 67 lives, Spain remains in a state of shock as the government and the EU investigate the causes and responses to the situation. (translated)

Fifty years ago, on August 1, 1976, the Reichsbrücke in Vienna collapsed, which went down in history as Austria's largest bridge disaster and shocked many people, while the causes were due to construction errors and material fatigue. (translated)

Habe vor zwei Tagen den Post unten nicht einfach so geschrieben. Das kam von Herzen und hatte auch einen Grund: Ich war im Epizentrum während des sehr schweren Kumamoto-Erdbebens. Japanische Intensität Level 7. Das war eine der heftigsten Erfahrungen in meinem Leben. Habe die letzten Tage überlegt, ob ich das überhaupt öffentlich mache, weil ich damit natürlich auch preisgebe, wo ich wohne. Egal, das ist dann halt so, weil es jetzt "zu mir" gehört und ich immer authentisch sein will hier. Erdbeben sind bekanntlich normal in Japan und man entwickelt auch ein relativ gutes Gefühl diesbezüglich. Sie rollen oft heran, wie ein Güterzug. Und meistens sind sie dann nicht über Level 5, ab dem es wirklich ungemütlich wird. Intensität 7 ist so unbeschreiblich extrem, aber ich versuche es mal: Ich wohne in einem neuen Leichtbauhaus, welches so designt ist, daß es nachgibt, wenn die Erde bebt. Es ist ganz weich gebaut und das soll auch so sein. Deswegen wackelt es auch relativ schnell, und bei 3ern bis 5ern ist das noch okay. Die Einrichtung zittert kurz und es fallen vielleicht mal ein paar Sachen auf den Boden. Schlimm genug, aber man gewöhnt sich daran. Level 7 Epizentrum ist dann ein ganz anderes Biest. Das rollt nicht heran, sondern dreht direkt von 0 auf 100. Man verliert völlig die Kontrolle und ist so geschockt, daß man nicht sofort realisiert, was gerade passiert. Naja, man weiß es schon irgendwie, aber es ist, als wäre man in Trance. Ich saß am Schreibtisch und wurde halb hochgerissen, vom Beben und vom Schock, und war plötzlich in der Mitte des Zimmers. Alles um mich herum flog aus den Schränken, große Möbel tanzten, und in der Küche zerschepperten Teller und Tassen. Mega lautes, totales Chaos innerhalb von einer Sekunde. Ich stand echt breitbeinig in der Mitte des Zimmers, das wie ein Trampolin wirkte in dem Moment, und habe es "ausgestanden". Einfach der Gewalt hingegeben. Es geht sowieso nicht anders und vielleicht war das auch die richtige Reaktion, weil ich mich nicht (!) verletzt habe. Die Menschen um mich herum sind auch alle unversehrt, wenngleich sie ähnliche Zerstörung erleben mussten. Unglaublich eigentlich, wenn ich jetzt immer wieder daran denke. Es soll ungefähr 15 Sekunden gedauert haben, und es half bestimmt auch nicht, daß ich im 1. Stock wohne. Paar mickrige Cuts hab ich mir dann abgeholt auf dem Weg nach unten bzw. raus, vorbei am gesamten Hausrat, der überall zerstört und verstreut lag. Musste die Tür auch aufbrechen, da sich das Haus verzogen hatte. Aber eingestürzt ist es nicht, denn diese Häuser sind so gebaut, daß sie Leben drinnen retten und sich selbst dafür lieber opfern sozusagen. Bin bei Freunden untergekommen und schaue mir jetzt neue Wohnungen an, versicherungstechnisch sollte eigentlich auch alles okay sein. Mein Erfahrungsbericht hört sich vielleicht schlimm an, aber ich habe großes Glück gehabt und andere Menschen hat es viel schlimmer getroffen hier in der Gegend, denn mindestens 35 Menschen sind gestorben und viele wurden verletzt. Das Einkaufszentrum, das halb explodiert ist, habe ich vor kurzem besucht, weil ich da sehr gerne und regelmäßig ins Kino gehe. Bestes Popcorn, zum Beispiel Geschmacksrichtung Earl Grey oder Standard Sojasaucenbutter. Werde vielleicht in Zukunft einmal ausführlicher von dieser Erfahrung erzählen, im Kontrafunk dann, doch jetzt kann ich es nur schriftlich machen, denn das Ganze muss erstmal verarbeitet werden. Habe einen krassen Muskelkater, und das nicht vom Aufräumen am nächsten Tag – Hausrat ist ziemlich zerstört – sondern von Erlebnis, Adrenalin und Anspannung, die immer noch vorhanden ist. Es bebt auch jetzt noch regelmäßig hier. Was ich aber auch erfahren habe, und damit wären wir wieder bei dem Post unten, ist, daß ich hier in einem Land lebe, wo die Menschen schwer beeindruckend zusammenstehen, wenn Katastrophales geschieht. Das gibt mir unglaublich viel Rückhalt und Zuversicht. Egal, was auch passiert, Japan ist stärker. #Japan #Erdbeben #Erfahrung
Ich finde schockierend, wie die SPD die Demokratie angreift. Nachdem sie mittels der Wahlausschüsse in Niedersachsen 4 AfD Kandidaten ausschließen, hat nun der SPD Vertreter Claus Tantzen in Mecklenburg-Vorpommern gegen die Zulassung der AfD als ganzes zur Landtagswahl gestimmt. #Demokratie #SPD #AfD
Der islamistische Terroranschlag auf den CSD schockiert Deutschland. In den arabischsprachigen sozialen Medien wird die Tat hingegen regelrecht gefeiert. Besonders problematisch: Viele, die den Anschlag befürworten, leben offensichtlich mitten in Europa. https://t.co/LycQNePgjx #Terrorismus #CSD #Solidarität
Andrea Kiewel describes in her column how, during her vacation in the region of Bassin d’Arcachon in France, which was affected by devastating wildfires, she and her husband had to be evacuated while experiencing the shocking effects of the flames and the urge to flee up close. (translated)

Ich sage das ganz offen: Sog. Schockanrufe haben mich dazu gebracht, meine Sicht auf die deutsche Justiz zu überdenken. Abschiebung reicht für diese Leute nicht. https://t.co/mFNPCt74ud #Justiz #Abschiebung #Schockanrufe
The article describes how a China shock significantly lowers the stock prices of technology companies in the USA and South Korea, particularly in the field of memory chip manufacturers such as SK Hynix, Sandisk, Samsung, and Micron Technology, despite rising profits, leading to growing concern among investors. (translated)

Natürlich nur ein Wahlkampfmanöver. Aber auch ein Zeichen, dass Druck + ethnische Schocks wirken. https://t.co/OsfuooAZtJ #Wahlkampf #Politik #Gesellschaft
Als Immoscout24 Aktionär bin ich schockiert über die Videos, die vom Berliner CSD im Internet die Runde machen! Das Unternehmen schreibt zum erstmalig eigenen Truck auf Linkedin: "Für uns ist das mehr als die Teilnahme an einer Parade. Es ist ein sichtbares Zeichen für das, wofür wir als Unternehmen stehen: Respekt, Zugehörigkeit, Chancengleichheit und die Freiheit, so zu sein, wie man ist." @Immobilienscout Inwiefern wird es dem Respekt und der Freiheit von minderjährigen Kindern gerecht, wenn diese auf so einem Truck den obszönen Gesten von Mitarbeitern ausgesetzt werden, die nun Millionen Menschen im ganzen Internet sehen? #CSD #Respekt #Chancengleichheit
Rapper D4vd steht wegen des mutmaßlichen Mordes an der 14-jährigen Celeste Rivas Hernandez vor Gericht, nachdem seine letzte Nachricht an ihn und die schockierenden Details des Verbrechens während einer Voranhörung in Los Angeles verlesen wurden. #D4vd #Mord #Celeste
Nach einem Attentat auf den Christopher Street Day in Berlin, bei dem der 21-jährige Abdul D. mit einer Machete in eine Menschenmenge fuhr und eine Frau tötete sowie 29 weitere Personen verletzte, sind in Deutschland Trauer und Schock spürbar, während viele Fragen zum Hintergrund des mutmaßlichen islamistischen Täters und dessen Vorstrafen noch unbeantwortet bleiben. #Berlin #CSD #Terroranschlag

Donald Trump hat beim White House Correspondents' Dinner CNN-Moderatorin Kaitlan Collins mit einem beleidigenden Vergleich zu Trans-Influencerin Dylan Mulvaney angegriffen, was auf schockiertes Schweigen in der Veranstaltung und eine fortgesetzte Fehde zwischen den beiden hindeutet. #Trump #KaitlanCollins #Transgender