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#Schulbildung

Das 15-jährige Kind von M. wurde vom Jobcenter zur Berufsberatung eingeladen. M. soll dafür auch die Schulbescheinigung und das Zeugnis ihres Kindes einreichen. Nimmt es den Termin nicht wahr, drohen ihm – dem Kind – Sanktionen! Why the hell sollte das Jobcenter das Zeugnis #Jobcenter #Berufsberatung #Schulbildung

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President of Physicians Klaus Reinhardt demands that health promotion be introduced as a separate school subject in primary schools to provide children with important knowledge for self-help in harmless illnesses. (translated)

Ärztepräsident Reinhardt fordert - An Grundschulen soll Medizin gelehrt werden

The return of Prince Harry and Duchess Meghan to the UK, after more than six years in exile, is causing a stir, as many circumstances have changed and the couple is unlikely to return to their former home at Frogmore Cottage, while questions about their children's education and their financial future are also on the table. (translated)

Britische Royals: Was Harry und Meghan in Großbritannien erwartet

The great self-deception in Islamic education: The unresolved problem with Sharia - two studies show that the introduction of Islamic education in schools is incompatible with our Constitution. (translated)

Five years after the Taliban seized power, 2.4 million Afghan girls are excluded from secondary education, and UNESCO warns that this number could rise to nearly four million by 2030, as Afghanistan is the only country in the world that denies girls and women access to education beyond primary school. (translated)

UNESCO: Schulverbot trifft 2,4 Mio. afghanische Mädchen
Marie 4w

⚠️ Eltern verweigerten Teilnahme an LGBT-Workshop: Schüler droht Bußgeld In einem Gymnasium etwa 30 Kilometer nördlich von München, im Landkreis Dachau, fand am 10. Juli ein Workshop zu den Themen »Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität« statt. Ein Elternpaar wollte nicht, dass ihr Sohn, der in die achte Klasse geht, an der Veranstaltung teilnimmt. Da die Schule jedoch darauf hinwies, dass es sich um eine Pflichtveranstaltung handelt, und auf Anwesenheit pochte, droht dem Schüler nun ein Bußgeld. Nach der Veranstaltung erhielt der Schüler vom zuständigen Landratsamt ein Schreiben, in dem er über die Einleitung eines Bußgeldverfahrens informiert wurde. Im Rahmen des Verfahrens hatte er bis Ende Juli Gelegenheit, zu dem Vorfall Stellung zu nehmen; diese Frist ist inzwischen verstrichen. https://t.co/qIbt5RGYg4 #LGBT #Schulbildung #Elternrechte

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

Bild Jul 12

YouTube-Star Mirko Drotschmann, bekannt als „MrWissen2go“, gesteht in einem Interview, dass die Corona-Politik junge Menschen stark vernachlässigt hat und er selbst einen Fehler in seiner Berichterstattung über Schulschließungen und deren Folgen eingesteht. #MrWissen2go #CoronaFolgen #Schulbildung

„MrWissen2go“ - YouTube-Star gibt Corona-Fehler zu
tagesschau.de Jun 12

Die Bildungsminister haben erstmals gemeinsame Leitlinien beschlossen, um die Medienkompetenz von Kindern im Umgang mit Sozialen Medien zu stärken, die Themen wie Fakenews, Cybermobbing und Datenschutz in den Lehrplänen der Schulen berücksichtigen sollen. #Medienkompetenz #SozialeMedien #Schulbildung

Bildungsminister wollen kritischen Umgang mit Sozialen Medien
D
der Standard Jun 2

Laut dem aktuellen Jugendbericht von YEPworks und dem Financial Life Park wünschen sich junge Menschen eine bessere Vorbereitung auf finanzielle Themen wie Steuern, Sparen und Schulden, da sie sich von der Schule diesbezüglich unzureichend informiert fühlen. #Finanzen #Jugendbericht #Schulbildung

Schüler wollen besser auf ihre finanzielle Realität vorbereitet werden
N
N-tv May 6

Der neue Koalitionsvertrag zwischen Grünen und CDU in Baden-Württemberg umfasst über 160 Seiten mit zahlreichen Projekten, die unter anderem die Schulbildung, die medizinische Versorgung von Kindern, die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Digitalisierung von Verwaltungsverfahren betreffen, wobei die Umsetzung jedoch von der finanziellen Situation abhängt. #CoalitionAgreement #PublicServices #EducationReform

Baden-Württemberg: Das soll sich in Baden-Württemberg jetzt spürbar ändern