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#Schule

Das geniesse ich ganz besonders: Das Kopftuchverbot an Schulen im Kanton Zürich kam nur zustande, weil zwei grüne Kantonsrätinnen (überzeugt) und ein Vertreter der SP (versehentlich) mit Ja gestimmt haben. Ergebnis 87 zu 82. https://t.co/LPnVBh1NfK #Kopftuchverbot #Zürich #Schulpolitik

Kurier 14h

The association "Children of the Mountain Austria" from Persenbeug-Gottsdorf is collecting donations for the reconstruction of schools in Nepal that were destroyed by devastating flash floods, and is appealing for support, as around 10,000 children are now without places to learn. (translated)

Niederösterreicher wollen Nepals Flutkindern helfen

Das Russische Haus soll also schließen.🥹 Als die Meldung gestern Abend kam, saß ich gerade in einem Deutschkurs, den ich online an zwei Abenden die Woche gebe. Ausgerechnet. Ein ganz offizieller BAMF-Kurs. Ich konnte also schlecht sagen: Äh, Moment, ich muss mal gerade posten. Hold the line! Also schrieb ich bei nicht geteiltem Bildschirm: YES, YES, YES!!!!! So viel konnte mein Hirn tippen, ohne die Aufmerksamkeit von meinen Schülern zu nehmen. In der kurzen Pause dann etwas einigermaßen Vernünftiges. Das war mein Blick aus dem Backoffice. Aber die ganze Freude, dieser eine Moment, auf den wir über so viele Monate hingearbeitet haben, ist für mich dadurch ein bisschen verpufft. Und noch immer konnte ich nicht mit demjenigen sprechen, der überhaupt erst öffentlich sichtbar gemacht hat, dass wir mitten in Berlin, in unserer Hauptstadt, ein Problem mit etwas haben, das das französische Innenministerium erst kürzlich als Tarnung für die russischen Geheimdienste bezeichnet hat: @HenryLindo123. Zweieinhalb Jahre stand er beinahe täglich vor dem Russischen Haus in Berlin. Bei Kälte, Regen, Hitze. Gemeinsam mit anderen, die irgendwann fast zum Inventar der Friedrichstraße gehörten. Für Henry wurde dort sogar ein eigener Aufsteller platziert. So ein gelbes Ding, wie man es von Flughäfen kennt: Vorsicht, frisch gewischt. Hier warnte man auf Russisch und Deutsch vor Henry – samt Piktogramm eines Mannes mit Fahne. Es gab Beschimpfungen, Platzverweise, Polizeieinsätze, Verfahren und nach Henrys Darstellung über hundert Strafanzeigen. Es gab Tage, an denen man sich wirklich fragen musste, wie lange ein Mensch so etwas eigentlich durchhält. Henry hielt durch. Nicht ein paar Wochen. Nicht bis die Öffentlichkeit das Interesse verlor. Sondern zweieinhalb Jahre lang. Wer seinen langen Dankespost von heute Nacht liest, bekommt nebenbei einen Eindruck davon, was diese Geschichte für ihn bedeutete. Er bedankt sich ausdrücklich bei Polizistinnen und Polizisten des Abschnitts 27/28, die ihn respektvoll behandelt hätten – und erhebt zugleich schwere Vorwürfe gegen andere Beamte dieses Abschnitts wegen einzelner Einsätze gegen ihn. Ähnlich bei der Staatsanwaltschaft: einigen dankt er, anderen wirft er vor, sich auf die Seite des Russischen Hauses gestellt zu haben. Diese Vorwürfe müssen selbstverständlich für sich geprüft werden. Aber eines braucht keine Prüfung: Diese unfassbare Standhaftigkeit. Gestern hat die Bundesregierung angekündigt, den Vertrag über das Russische Haus zu kündigen. Und während wir jetzt über Fristen, Verträge und den tatsächlichen Zeitpunkt der Schließung reden, sollte eines nicht untergehen: Vor diesem Haus standen Menschen wie Henry, Karin, Uwe, Burkhardt, Sabrina und Romy – Namen, die ich seit Jahren von Henry kenne, obwohl ich keinen dieser Menschen je persönlich getroffen habe, nicht mal Henry. Sie haben mit ihrer Zeit, ihrer Hartnäckigkeit und manchmal offenbar auch mit ziemlich viel persönlichem Ärger darauf bestanden, dass Deutschland genauer hinschaut. Henry war einer von denen, die einfach nicht weggegangen sind und sich dafür ziemlich viele Blessuren eingefahren hat. Dafür gebührt ihm heute ein ganz großes Danke, das sich eigentlich nicht wirklich in Worte fassen lässt, auch wenn ich noch ein paar Zeilen länger schreiben würde. 🥹 💙💛🇺🇦 #RussischesHaus #Berlin #Solidarität

E

Eine Schule ohne Telefon bringt Ruhe für das Lernen zurück

Schulstart: Handy-Verbot an allen französischen Schulen
kurier.at
Kurier 18h

In the new school year in France, a nationwide mobile phone ban applies to all students, including high school students, as part of an initiative by President Macron to promote a focused learning environment, although the implementation faces resistance and concerns from teachers. (translated)

Schulstart: Handy-Verbot an allen französischen Schulen

The principal Rajendra Dawadi saved 900 children from a flash flood in the Himalayas in just 14 minutes by immediately suspending classes and reacting quickly while the water was already entering the school building. (translated)

Nepal: Schulleiter rettet 900 Kinder vor Sturzflut im Himalaja

The first day of school is actually a big celebration in Ukraine – for parents, teachers, students. But Russia has been almost continuously firing drones and rockets at Kyiv for days. @F_Kellermann shows how this terror affects school life. (translated)

France has banned mobile phones in schools until the baccalaureate starting from September 1, 2026, in order to reduce distractions and promote learning, which aligns with the international trend of banning mobile phones in schools. (translated)

Handyverbot an Schulen in Frankreich: Handy weg – aber wohin?
NIUS 1d

An öffentlichen Schulen und Kindergärten im Schweizer Kanton Zürich soll künftig ein Kopftuchverbot gelten. Betroffen wären sowohl Schülerinnen als auch Lehrerinnen. Das Kantonsparlament nahm einen entsprechenden Vorstoß der SVP mit knapper Mehrheit an. https://t.co/3oAqsfhLqU https://t.co/ANvH5LA7rV #Schweiz #Bildung #Kopftuchverbot

World to the fateful election in Saxony-Anhalt: "An AfD government in one of the 16 federal states would be a completely different matter. It would give the party control over schools, police, and the state's constitutional protection. Such a shift in power would cause the "firewall" to collapse. (translated)

The school year in Ukraine begins amid ongoing Russian attacks, with teachers and parents trying in vain to maintain the school routine for the children. (translated)

Schuljahr in der Ukraine beginnt inmitten russischer Angriffe

According to a survey, almost all older students use artificial intelligence for homework and other learning activities, with 69 percent stating that they often use such tools. (translated)

Künstliche Intelligenz: Umfrage: fast alle älteren Schüler nutzen KI für Hausaufgabe

The Zurich cantonal council has decided in favor of a majority for a ban on headscarves in schools; however, the ban has not yet been finalized and must first be implemented in a legislative proposal. (translated)

Zürich – Schweiz: Kantonsrat verbietet Kopftücher in Klassenzimmern
D

The article addresses the upcoming enforcement of the headscarf ban for female students up to 14 years old, which will come into effect on September 1, and criticizes the ongoing efforts to circumvent this law. (translated)

Der Rechtsstaat muss jetzt zeigen, dass er das Kopftuchverbot durchsetzt

The youth organizations SJ and the Red Falcons, along with communist groups and the initiative "School is burning," have called for a "school strike" to protest against the headscarf ban for girls under 14 decided by the ÖVP, SPÖ, and NEOS, and to generally demonstrate against racism, sexism, and militarization in schools. (translated)

Kopftuchverbot: SPÖ-Jugendorganisationen mit „Schulstreik“

Nur etwa 20% der Bevölkerung steht hinter dem Staatschef in Russland. Der größte Teil der Bevölkerung verlangt deutliche Reformen und eine Änderung des Regierungskurses. Den gibt es aber nicht. Stattdessen werden immer wieder Versprechen ganz dreist gebrochen, natürlich völlig ohne Konsequenzen. In diesem Staat ist die Regierung der Bevölkerung keinerlei Rechenschaft schuldig. Sie kann lügen, täuschen und einfach den Kurs wechseln – der Wähler hat nichts zu melden. Die Opposition wird schikaniert. Wer sich offen zur Opposition bekennt, verliert seinen Job in der Verwaltung. Konten können gekündigt werden. Angriffe auf Büros oder Kandidaten werden als Fake dargestellt, vertuscht oder heruntergespielt. Kandidaten werden regelmäßig nicht zur Wahl zugelassen. Wenn das Wahlergebnis nicht gefällt oder die „Falschen“ für einen Kandidaten gestimmt haben, kann die Wahl auch einfach rückgängig gemacht werden, dazu wird der gewählte Ministerpräsident zum sofortigen Rücktritt gedrängt. Die Opposition wird nicht direkt verboten, das wäre zu offensichtlich totalitär, aber es wird ständig mit einem Verbot gedroht, um die Kandidaten und Wähler einzuschüchtern. Im Staatsfernsehen erfährt der Bürger, welche Politiker er unterstützen soll und welche nicht. Die Staatsoberhäupter erklären regelmäßig in Ansprachen, welche Gefahr die Opposition für das Land wäre. Tatsächlich war sie noch nie an der Macht, auch nicht in einem regionalen Parlament und hat auch keine realistische Chance, ins Amt gewählt zu werden. Selbst wenn sie in einem Bezirk die absolute Mehrheit stellen würde, dürften die anderen gewählten Politiker natürlich auf keinen Fall mit ihr zusammenarbeiten. Es steht eine eiserne Mauer zwischen den „guten Politikern“ und der unrechtmäßigen Opposition. In den Schulen werden die Kinder schon zum „richtigen Wählen“ angeleitet und erfahren, dass die Oppositionellen böse Nazis sind, die der linken Bewegung gefährlich im Wege stehen. Sie lernen auch, dass die Zwanzigjahres-Pläne zur Transformation der Industrie und der Kommunen sehr wichtig sind. Eine Abkehr würde die Lebensgrundlage der nachfolgenden Generationen zerstören. So werden schon die Kleinsten indoktriniert. Aber auch an den Universitäten herrschen die linken, regierungstreuen Professoren und Angestellten und weisen Abweichler zurecht. Bürger werden dazu angehalten, Personen in ihrem Umfeld oder ihrer Familie, die eine erkennbare falsche Meinung äußern, an ein Portal zu melden. Dazu gibt es staatliche, halbstaatliche, kommunale und angeblich private Meldeportale. Wer gemeldet wird, dem kann schon in den nachfolgenden Tagen eine unangemeldete Hausdurchsuchung drohen. Tja, so ist das. Aber möchte man wirklich so leben? Ach, Moment. Um welches Land geht es hier eigentlich im Post? Nicht um Russland. #Reformen #Opposition #Manipulation

Even the province is no longer safe! Just 4 days after the deadly knife attack in GOSEN, where an 18-year-old student and a 30-year-old educator were killed, a woman was stabbed to death this morning in the nearby ERKNER in broad daylight. It happens every... (translated)

E., eine 17-jährige Schülerin bekommt Sanktionsandrohung vom Jobcenter, weil sie einen Termin verpasst hat, der mitten in den Schulferien lag. Schlimm genug: Die Jobcenter sind berechtigt, solche Meldeaufforderungen zu verschicken, wenn Kinder das 15. Lebensjahr erreicht 1/3 #Jobcenter #Schüler #Bildung

Following an act of violence at a school in Gosen-Neu Zittau, where an 18-year-old student and a 30-year-old educator were killed, the public prosecutor's office continues to investigate and remains vague regarding the exact circumstances and the weapon used. (translated)

Zwei Tote: Behörde ermittelt nach Gewalttat an Schule – Fragen offen

The school principal Rajendra Dawadi was able to save hundreds of students from a tsunami in Nepal by evacuating them just minutes before the water masses arrived, while the school building was destroyed and many people are considered missing. (translated)

Flutwelle in Nepal: Schuldirektor rettete wohl Hunderte Schüler vor Flutwelle