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#Sicherheitskräfte
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Following the attacks on energy facilities in Germany, particularly the recent incident in Brandenburg and another attack on a substation in North Rhine-Westphalia, there is uncertainty and a crisis atmosphere as security forces search the area and various theories about the perpetrators are being discussed. (translated)

Krisenstimmung nach Anschlägen auf Energieanlagen in Deutschland

Spain has announced a aid package of 309 million euros for the exclave of Ceuta to strengthen public services, security forces, and the reception of migrants, after the local population accused the government of inaction. (translated)

Ceuta: Spanien kündigt Hilfspaket in Millionenhöhe für Ceuta an

More than ten EU countries are ready to participate in a new training mission for Lebanese security forces to strengthen internal security in Lebanon and support the army in disarming Hezbollah, as EU foreign policy chief Kaja Kallas announced during a meeting of defense ministers in Ireland. (translated)

Kallas: Über zehn EU-Staaten zu Libanon-Mission bereit

According to Palestinian officials, at least four people, including three children, have been killed today in Israeli attacks in the Gaza Strip, while the Israeli military stated that the attacks aimed to eliminate threats to its own security forces. (translated)

Palästinenser: Tote bei Angriffen in Gaza

In West African Niger, insurgent attackers have taken over the international airport and the building of the state television broadcaster, while national security forces were able to defend the presidential palace in the capital Niamey. (translated)

Niger: Aufständische nehmen Flughafen und TV-Sender ein
Kurier 1w

During a nighttime raid by armed gangs in Kenscoff, Haiti, reports say between 20 and 47 people were killed, while the attackers set houses on fire and stormed a church with displaced persons, prompting the government to put security forces on high alert. (translated)

Nächtlicher Überfall: Bande tötet Dutzende Menschen in Haiti

During a nighttime raid in Kenscoff, a suburb of Port-au-Prince, dozens of people were reportedly killed by armed gang members, while the Haitian government described the incident as a heinous criminal assault and put security forces on high alert. (translated)

Medien: Dutzende Menschen bei Überfall in Haiti getötet

In a gang attack by the group Viv Ansanm on the community of Kenscoff near Port-au-Prince, at least 40 people have died, while the Haitian government has announced that it will send security forces to the region to counter the ongoing violence from rival gangs. (translated)

Haiti: Mindestens 40 Tote bei Bandenangriff nahe Haitis Hauptstadt
NIUS 2w

Exklusiv: Die Deutsche Bahn hat die Zahl der für sie eingesetzten Sicherheitskräfte innerhalb eines Jahres deutlich erhöht: https://t.co/y0Hl3zSUEK https://t.co/kEOTRuNtnh #DeutscheBahn #Sicherheit #Verkehr

Dozens of supporters of the anti-war party Yabloko were detained by Russian security forces in Moscow, while the Supreme Court was negotiating the exclusion of the liberal opposition party from the upcoming parliamentary elections, with the chances of the appeal being considered low. (translated)

Unterstützer von Antikriegspartei in Moskau festgenommen

‼️ The current situation in Ceuta: Currently, the Moroccan police are actively trying to stop thousands of migrants from Ceuta. On August 15 and 16, 2026 (after calls on social media for a new mass crossing), Moroccan security forces have stopped hundreds of people. (translated)

Moroccan security forces have arrested at least 111 people after a failed attempt by migrants to enter the Spanish enclave of Ceuta, using tear gas in the process, while the Spanish government has strengthened its security measures in the region. (translated)

Ceuta: Marokko meldet 111 Festnahmen nach Grenzübertrittsversuch
Kurier 3w

The Syrian former police chief Moussab Abou R., convicted in Austria, was arrested in Syria by security forces after he returned to Syria following his conviction for torture and serious crimes. (translated)

In Österreich verurteilt: Syrischer Ex-Polizeichef in Syrien festgenommen

The Syrian ex-police chief Moussab Abou R., convicted in Vienna, was arrested in Syria by security forces after being celebrated as a hero following his escape from Austria, where he was found guilty of torture. (translated)

Aus Wien geflohener Ex-Assad-Beamter in Syrien festgenommen

Spain has strengthened its security forces in the North African enclave of Ceuta to protect against a possible mass influx of migrants, following calls for renewed attempts on social media, which have already led to deadly incidents. (translated)

Ceuta: Soldaten und Stacheldraht – Stadt rüstet sich gegen Massenansturm

Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr

After an incident involving an explosives-equipped drone at Leipzig/Halle Airport, the police are investigating an abandoned village nearby, as there are indications of an explosion, while investigations by the Federal Prosecutor's Office are ongoing. (translated)

Drohnenvorfall auf dem Flughafen Leipzig/Halle: Polizei durchsucht verlassenes Dorf am Flughafen Leipzig
Kurier 3w

Latvian security forces discovered a tunnel underground that was likely used for illegal border crossing from Belarus to the EU, and detained 15 migrants while trying to determine if there are other similar underground routes. (translated)

Migration: Unterirdischer Tunnel unter Lettlands Grenze entdeckt
Kurier 4w

During the football World Cup, Lionel Messi received death threats in Dallas and Atlanta, with a caller stating that bombs and a semi-automatic rifle would be used; however, security forces found nothing suspicious and there were no arrests. (translated)

Bericht aufgetaucht: Morddrohungen gegen Messi während der WM

Abelardo de la Espriella was sworn in as the new president in Colombia and immediately announced a tough stance against drug violence, which includes the use of herbicides against illegal coca cultivation and a strengthening of the security forces, while also planning closer cooperation with the USA and a restoration of diplomatic relations with Israel. (translated)

Kolumbien: Abelardo de la Espriella als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt