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#Staatsschulden

.@Alice_Weidel zum kürzlich vorgestellten Horrorhaushalt von Schwarz-Rot! "Das, was hier passiert, das ist aus meiner Sicht kein Zufall mehr. Das ist Vorsatz, dieses Land kaputt zu machen. Was hier gemacht wird, ist die Zerstörung, die Zerstörung Deutschlands. Dieser Haushalt 2027 ist der absolute Horrorhaushalt. Ich habe so was noch nie gesehen. Noch nie. Ich wusste auch gar nicht, dass so was möglich ist. Ein Horrorhaushalt, der zu 40% aus Schulden besteht und das, was in den nächsten Jahren ,also auch schon in diesem Haushalt, steigt, sind Schulden, Zinsen, Rüstungsausgaben und die Kosten für die Drittwelt Kostgänger, die hier offene Grenzen in unsere Sozialsysteme haben. Was sinkt, sind die Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Forschung und Technologie. Da wird ordentlich gespart und durch die überbordenden Schulden, Gesamtschuldenstand 3 Billionen – 3.000 Milliarden – wird der gesamte Gestaltungsspielraum einer Anschlussregierung geraubt. Deutschland hat so zerrüttete Staatsfinanzen, dass da fast gar nichts mehr zu machen ist. Thematisieren Sie das, durchleuchten Sie das. Das Ganze stinkt so sehr zum Himmel auf Kosten der deutschen Steuer- und Beitragszahler. Das ist alles nicht mehr zum Aushalten. Das geht alles nicht mehr mit rechten Dingen zu." #Wirtschaftskrise #AfD #Staatsschulden #Wirtschaftskrise #Staatsschulden #Deutschland

Die Zinslast des Bundes steigt ab jetzt rasant und belastet den Haushalt immer stärker. Immer mehr Milliarden fließen in Schulden statt in die Zukunft. #Deutschland #Bund #Staatsschulden #Haushalt Zinslast: Die Zinsausgaben des Bundes sollen von gut 31 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf fast 42 Milliarden Euro im Jahr 2027 steigen. Bis 2030 werden laut aktuellen Planungen rund 80 Milliarden Euro erwartet. Auswirkungen: Jeder Euro für Zinsen steht nicht für Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Innovation zur Verfügung. Die steigenden Finanzierungskosten engen den finanziellen Handlungsspielraum des Bundes zunehmend ein. Die steigende Zinslast wird zu einer wachsenden Belastung für den Bundeshaushalt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Bloomberg/X) #Bund #Staatsschulden #Haushalt

The sad ending of a great industrial nation? The German economy is not only stagnating – it is shrinking. And the state is getting fatter and fatter. We are on the best path to becoming the next failed major state after France. Energy madness, mass migration, green (translated)

Ein Industrieland, das seit 7 Jahren nicht mehr wächst, dessen Staatsschulden explodieren, dessen Zinszahlungen sich binnen 4 Jahren verdoppeln werden - dieses Industrieland will genau wie ausländische Investoren anlocken? Mit höheren Steuersätzen für Gutverdiener. Bravo! #Wirtschaft #Schulden #Investitionen

Deutschlands Staatsschulden haben im ersten Quartal 2026 einen neuen Höchststand erreicht. Innerhalb von nur drei Monaten wuchs der Schuldenberg um 65 Milliarden Euro – hochgerechnet auf ein ganzes Jahr entspricht das einem Anstieg von zehn Prozent. Maßgeblich verantwortlich: die „Sondervermögen“. https://t.co/MgWtJplztC #Schulden #Wirtschaft #Deutschland

Deutschland macht 2026 Schulden im Rekordtempo. Hochgerechnet wären das 259,6 Milliarden Euro neue Staatsschulden pro Jahr. Das wird so nicht mehr lange gutgehen! #Deutschland #Staatsschulden #Sondervermoegen #Bundeshaushalt Schuldenstand: Ende März 2026 lag die Verschuldung des deutschen Staates bei 2.726,5 Milliarden Euro. Das waren 64,9 Milliarden Euro mehr als Ende 2025. Sondervermögen: Der Bund erhöhte seine Schulden im ersten Quartal 2026 um 44,4 Milliarden Euro auf 1.884,9 Milliarden Euro. Besonders stark stiegen die Schulden der Sondervermögen für Infrastruktur und Bundeswehr. Wer Schulden Sondervermögen nennt, ändert nicht die Rechnung, sondern nur die Verpackung. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/u1PODlvvsr #Deutschland #Staatsschulden #Bundeshaushalt

newsORF.at May 10

In der "Pressestunde" mit Beate Meinl-Reisinger wurden Themen wie der Iran-Krieg, Sicherheitspolitik und Pensionsreformen besprochen, wobei sie Einsparungen bei Pensionen als notwendigen Beitrag zur Budgetsanierung im Angesicht hoher Staatsschulden verteidigte und gleichzeitig für eine stärkere europäische Verteidigungszusammenarbeit sowie eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt eintrat. #PensionReform #ForeignPolicy #BudgetManagement

Meinl-Reisinger zu Budgetsanierung: "Moderater Beitrag" auch von Pensionisten