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#Steuerpflicht

Deutsche wenn sie realisieren, dass die deutsche Rentenversicherung ein noch viel größerer Scam ist als sie bisher dachten: > Die durchschnittliche Nettorente liegt bei 950 Euro pro Monat > In vielen Fällen fährt man mit Grundsicherung + Miete deutlich besser > Ab Renteneintritt 2040 wird die Rente zu 100% steuerpflichtig sein (aktuell 84%) > Der durchschnittliche Arbeitnehmer zahlt während seines Erwerbslebens 377.000 Euro in die Rentenkasse ein > Würde er das Geld unters Kopfkissen legen und sterben, Erben alles seine Kinder >> bei der deutschen Rentenversicherung hinterlässt du deinen Kindern keinen Cent https://t.co/jQvdpGcOS6 #Rente #Altersvorsorge #Finanzen

Das Kabinett hat soeben den Haushaltsentwurf 2027 und das Haushaltsbegleitgesetz beschlossen. Ich habe beide gelesen. Das Ergebnis bestätigt meine Rechnung von heute Mittag – und übertrifft sie. Das Begleitgesetz setzt die Alkoholsteuererhöhung um: paragraphengenau, mit Wirkungstabelle, 455 Mio. Euro. Die Krypto-Besteuerung? Kommt darin nicht vor. Auch im Entwurf des Jahressteuergesetzes, das am 15. Juli ins Kabinett soll, ist Fehlanzeige. Kein Artikel, kein Paragraph. Es gibt weiterhin keine Gesetzentwürfe, nicht einmal Referentenentwürfe. Stattdessen steht sie im Haushaltsentwurf als “Globale Mehreinnahme”: 2,6 Mrd. Euro, in einem Topf mit Plastiksteuer, Kriminalitätsbekämpfung und Streichung von Steuervergünstigungen. Begründung im Entwurf selbst: Das sind Maßnahmen, die “noch nicht beschlossen wurden”. Die Bundesregierung dokumentiert ihre eigene Luftbuchung. Und im Klartext steht dort auch, was geplant ist: Kryptowerte sollen den Kapitaleinkünften zugeordnet werden, Gewinne “unabhängig von der bisherigen Jahresfrist steuerpflichtig”. Kein Wort zu Vertrauensschutz oder Bestandsschutz. Karlsruhe hat dazu 2010 alles gesagt (BVerfGE 127,1). Der Bundestag berät ab September. Das Steuergesetz muss erst noch geschrieben werden – und dafür braucht Klingbeil die Union, die eine Abschaffung der Haltefrist im Finanzausschuss gerade erst abgelehnt hat. Eure Briefe an die Wahlkreis-MdBs sind ab heute wichtiger, nicht unwichtiger. #Haushalt2027 #Steuerreform #KryptoSteuern

Finanzminister Klingbeil schlägt milliardenschwere Steuerentlastungen vor. Gleichzeitig sollen Spitzenverdiener und Erben künftig deutlich stärker belastet werden. Am Ende gehen immer mehr Erben und Leistungsträger. Sie gehen ja bereits zahlreich! #Steuerreform #Finanzen #Deutschland #SPD Entlastung: Finanzminister Klingbeil hat zwei Modelle für eine Einkommensteuerreform vorgelegt. Je nach Variante könnten mehr als 35 Millionen Steuerpflichtige entlastet werden. Bei Jahreseinkommen zwischen 40.000 und 60.000 Euro wären bis zu 900 Euro weniger Einkommensteuer pro Jahr möglich. Mehrbelastung: Beide Modelle sehen höhere Steuersätze für Spitzenverdiener vor. Der Spitzensteuersatz soll auf 44 Prozent steigen und der Reichensteuersatz bereits ab 200.000 Euro greifen. Ein Modell sieht zusätzlich eine höhere Erbschaftsteuer zur Gegenfinanzierung vor. (FOCUS online) Offene Entscheidung: Die Vorschläge sind noch nicht beschlossen. Die Koalitionsspitzen beraten erst über die politischen Leitlinien und insbesondere über die Finanzierung sowie die höhere Belastung von Spitzenverdienern besteht zwischen SPD und Union weiterhin Streit. Ob die Reform tatsächlich umgesetzt wird, hängt von einer Einigung innerhalb der Koalition ab. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: FOCUS online, Stern https://t.co/H68HcVpu44 #Steuerreform #Finanzen #Deutschland

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Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, zusammen mit Walter Meischberger und Peter Hochegger, sieht sich neuen Anklagen wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der umstrittenen Privatisierung der Bundeswohnungen (Causa Buwog) aus dem Jahr 2004 gegenüber, da die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) behauptet, sie hätten ihre Rolle als Strohmänner nicht ausreichend offengelegt. #Steuerpflicht #Korruption #Grasser

Steuerpflicht für Schmiergelder: Warum Grasser und Co jetzt angeklagt werden
skypro Jun 1

Das ist Jean-René Adam. Er wurde als "IM Hubert" geführt. Er ist seit 2024 für die AFD als Mitglied des Landtags Brandenburg tätig. Mitglieder des Landtags Brandenburg (MdL) erhalten eine monatliche, steuerpflichtige Entschädigung in Höhe von 9.800,37 Euro. Auf Grundlage deiner Argumentation, fordere ich ein sofortiges AFD Verbot. #AFD #LandtagBrandenburg #Politik