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#Strommarkt

Deutschlands Strompreise ziehen vor dem Winter massiv an. Für Unternehmen wächst der Kostendruck erneut deutlich. #Strompreis #Energiekrise #Deutschland #Industrie Preissprung: Der Großhandelspreis für Stromlieferungen im Januar 2027 liegt in Deutschland bei mehr als 180 Euro je Megawattstunde und damit über 60 Prozent höher als vor einem Jahr. Steigende Gaspreise infolge unterbrochener LNG Lieferungen erhöhen zusätzlich den Druck auf den Strommarkt. Winterrisiko: Deutschlands Gasspeicher sind aktuell nur zu rund 56 Prozent gefüllt und damit für diese Jahreszeit historisch niedrig. Bei einem kalten Winter und anhaltenden Lieferengpässen könnten die Großhandelspreise für Strom laut Northlander Commodity Advisors noch einmal um bis zu 50 Prozent steigen. Für energieintensive Arbeitgeber in Deutschland wächst damit das Risiko deutlich höherer Kosten im kommenden Winter. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Ostdeutsche Allgemeine Zeitung) https://t.co/n7oqiw0D0T #Strompreis #Energiekrise #Deutschland

Norwegen hat genug vom grünen Märchen der Energiewende – und zieht Deutschland buchstäblich den Stecker "Bislang gleicht Norwegen regelmäßig Angebotsschwankungen im europäischen Strommarkt aus, die durch Wind und Sonne entstehen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Die Skandinavier priorisieren die Stabilität im eigenen Land höher als die Solidarität mit dem deutschen Irrweg." https://t.co/eZdnvxcCN6 #Energiewende #Norwegen #Energieversorgung

Bislang gleicht Norwegen regelmäßig Angebotsschwankungen im europäischen Strommarkt aus, die durch Wind und Sonne entstehen. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Die Skandinavier priorisieren die Stabilität im eigenen Land höher als die Solidarität mit dem deutschen Irrweg. https://t.co/C77eGVa46c #Norwegen #Energieversorgung #Strommarkt

Kurier 3w

Die Liberalisierung des Strommarkts hat Haushalte seit 2001 um insgesamt 12,7 Milliarden Euro entlastet und zu durchschnittlich 16,3 Prozent günstigeren Strompreisen geführt, was auch positive volkswirtschaftliche Effekte zur Folge hatte. #Strommarkt #Energiepreise #Liberalisierung

Liberalisierung des Strommarkts hat Haushalte um 12,7 Mrd. Euro entlastet
Ingenieur Aug 27

Der finnische Reaktor #Olkiluoto3 – das pro Megawatt teuerste jemals in Europa errichtete Kraftwerk – hat nach seiner problematischen Bauphase etwas (für Atomkraftgegner sic!) Unerwartetes gezeigt: Sobald ein Kernkraftwerk in Betrieb ist, läuft es mit einer Zuverlässigkeit und CO₂-Armut, die von keiner anderen Stromquelle erreicht werden; die finnischen Strompreise spiegeln diese Tatsache seit der Inbetriebnahme Monat für Monat wider. Olkiluoto 3 ging im April 2023 ans Netz, nach einer Bauzeit von 18 Jahren und Kosten von rund 11 Milliarden in Betrieb. Die Zahlen zu Verzögerung und Kostenüberschreitung sind hinlänglich dokumentiert. Weitaus weniger Beachtung findet jedoch das, was seither geschehen ist. In den ersten zwölf Monaten des kommerziellen Betriebs erzeugte OL3 9,6 Terawattstunden Strom – das entsprach 98 % der theoretischen Höchstleistung. Ein Kapazitätsfaktor von nahezu 98 % ist nach jedem weltweiten Maßstab und für jede Technologie außergewöhnlich. Damit übertraf der Reaktor die Leistung der beiden bereits bestehenden finnischen Reaktoren, die ihrerseits regelmäßig jährliche Kapazitätsfaktoren von über 90 % erreichen. Im ersten Betriebsjahr lief der Reaktor 340 Tage lang durchgehend, ohne planmäßige oder ungeplante Abschaltung. Die Auswirkungen auf den Strommarkt waren unmittelbar und erheblich. Die finnischen Großhandelsstrompreise lagen 2023 im Durchschnitt bei 57 Euro pro Megawattstunde – 40 % unter dem Niveau von 2022, das durch die europäische Gaskrise geprägt war. Die kontinuierliche, CO₂-freie Grundlast von 1.600 MW aus OL3 verdrängte rund 6 Millionen Tonnen CO₂, die andernfalls durch Kohle- und Gasimporte entstanden wären. Der Bau von OL3 war ein warnendes Beispiel. Sein Betrieb ist eine ganz andere Geschichte. Quelle: Teollisuuden Voima Oyj (TVO) & Finnish Energy Authority (Energiavirasto), Olkiluoto 3 First Year Operational Report 2024 #Atomenergie #Kernkraft #Energiepolitik

Mein Interview für Apollo News mit @OutdoorChiemga zum instabilsten deutschen Strommarkt der letzten 50 Jahre. Und der mathematisch sicheren Strommangellage, die auf uns zukommt. https://t.co/BX3326bvLh #Strommarkt #Energiekrise #Nachhaltigkeit #DE

Heute gab es den ganzen Tag über kein Geld für Strom am Markt. Im Gegenteil musste man zwischen 10h und 17h sogar draufzahlen, um seinen Müllstrom etwa ins Ausland entsorgen zu dürfen. Für fast alle Erzeuger kein Problem: Sie bekommen ihr Geld trotzdem. Dieser Spaß hat uns letztes Jahr 18,5 Milliarden Euro gekostet. Deutschland hat die dümmste Energiepolitik der Welt. #Energiepolitik #Strommarkt #Deutschland