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#Stromproduktion

Wie lange müssen die Strompreise eigentlich noch steigen, während gleichzeitig der Anteil von Wind & Sonne an der Stromproduktion zunimmt, bist auch der letzte Nasenbär endlich rafft, dass die „Energiewende“ ein riesiger, teurer Scam ist und niemals funktionieren wird? #Energiewende #Strompreise #ErneuerbareEnergie

Für Dunkelflauten bräuchte Deutschland 20- bis 40-mal mehr Batteriespeicher. Die Dimension der Energiewende wird immer gewaltiger. #Energiewende #Batteriespeicher #Stromversorgung #Deutschland 20- bis 40-mal mehr Speicher: Eine Berechnung der Forschungsstelle für Energiewirtschaft für das Handelsblatt zeigt die Dimension des Problems. Wollte Deutschland längere Phasen ohne ausreichende Stromproduktion aus Wind und Sonne allein mit Batterien überbrücken, müsste die Kapazität der aktuell genehmigten Batteriespeicher-Projekte um den Faktor 20 bis 40 erhöht werden. Milliardenfrage Dunkelflaute: Ein derartiger Speicherbestand wäre laut FfE wirtschaftlich nicht tragfähig und nur mit massiven Subventionen darstellbar. Deshalb gelten steuerbare Gaskraftwerke weiterhin als notwendige Absicherung. Gleichzeitig könnten für die ersten Ausschreibungsrunden nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe Förderungen von bis zu 33 Milliarden Euro anfallen. 20- bis 40-mal mehr Batteriespeicher oder neue Gaskraftwerke mit Milliardenförderung, so gewaltig ist der Preis für eine Stromversorgung, die auch ohne Wind und Sonne funktionieren muss. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt/MSN https://t.co/J3Iy0E4Hrg #Energiewende #Batteriespeicher #Stromversorgung

newsORF.at Aug 13

Austria is currently struggling with extreme heat and water shortages, which is leading to a one-third decrease in electricity production, while the energy sector is calling for an accelerated expansion of wind power, but several federal states are refusing, while State Secretary Elisabeth Zehetner is addressing the issue live. (translated)

Staatssekretärin Zehetner zur Energieversorgung
newsORF.at Aug 13

Low water levels in the Danube due to drought and heat are forcing both Romania and Hungary to implement extensive energy savings and shutdown their nuclear power plants, including Romania's Cernavoda nuclear power plant, which had to cease operations due to insufficient cooling, while the Hungarian government is taking measures to maintain electricity production during critical water level situations. (translated)

Trockenheit bringt AKWs an ihre Grenzen
tagesschau.de Aug 12

The German gas storage facilities are currently unusually empty, which, in connection with historically low water levels and an increased demand for natural gas for electricity generation, could lead to gas prices rising significantly next winter, even though the EU Commission has not expressed any immediate concerns regarding security of supply. (translated)

Warum Erdgas bald wieder teurer werden könnte
ZEIT ONLINE Aug 10

Hungary has increased the output of its Paks nuclear power plant due to rising Danube levels after a historic low water period, after electricity production had to be temporarily reduced to about ten percent, highlighting the country's precarious energy supply. (translated)

Wassermangel: Ungarn fährt Leistung seines Atomkraftwerks wieder hoch
newsORF.at Jul 31

Due to a drastic decline in electricity production caused by low water levels in the Danube, Romania has declared a nationwide state of emergency for August, which among other things led to the shutdown of a reactor at the Cernavoda nuclear power plant, while efforts are also being made to import electricity from Ukraine, Greece, and Bulgaria. (translated)

Rumänien ruft wegen Strommangels den Notstand aus

In Germany, new July temperature records of over 40 degrees were recorded in Saxony-Anhalt, Bavaria, and Baden-Württemberg, while the water levels of the Rhine and Danube are reaching historic lows, leading to logistical problems in shipping and electricity production in the affected regions. (translated)

Wetter: Deutscher Wetterdienst misst (vorläufig) Temperaturrekorde in drei Bundesländern

Germany: the third dirtiest electricity producer in Europe! Despite hundreds of billions: Germany 🇩🇪 produces the dirtiest electricity in Europe together with the Czech Republic 🇨🇿 and Poland 🇵🇱. France with nuclear power: 2nd place. Most expensive electricity, dirtiest backup from coal/gas. (translated)

@ChristophCanne @prosys21 ein großes Rätsel: Woran liegt es nur, dass der Strom zu falschen Zeiten produziert wird, wenn wir die Produktion zu falschen Zeiten subventionieren? #Energie #Stromproduktion #Subventionen

Deutschland ist eine energiepolitische Irrenanstalt, wo die Stromproduktion nicht dem Strombedarf folgt, sondern das ganze Land den Launen der Natur unterworfen wird. Wie im Mittelalter! Am Pfingstmontag, den 25. Mai wurden um 12 Uhr bei einem Strombedarf (Netzlast von etwa 41.000 MWh/h mehr als 64.000 MWh/h an Strom fast ausschließlich mit Subventionen produziert (fossile Erzeugung ausgenommen). Etwa 10.000 MWh/h vom ineffizienten solaren Sinnlosstrom mussten zu negativen Strompreisen im benachbarten Ausland entsorgt werden. Sobald Sonne und Wind verschwunden sind, kann sich das Land nicht mehr selbst versorgen. Warum lasst Ihr Euch diesen Irrsinn gefallen, den Ihr alle gezwungen seid zu bezahlen? #Energiepolitik #Nachhaltigkeit #Stromversorgung

newsORF.at May 23

Der Klimawandel stellt die Wasserkraft in Österreich, die rund 60 Prozent der Stromerzeugung ausmacht, vor erhebliche Herausforderungen durch häufigere extreme Niederschläge und längere Trockenperioden, was in den letzten Jahren zu einem signifikanten Rückgang der Stromproduktion geführt hat. #Klimawandel #Wasserkraft #Österreich

Herausforderung für Wasserkraft
D
der Standard May 18

Der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bis 2050 erfordert einen Ausbau der Stromproduktion um bis zu 80 Prozent und einen tiefgreifenden Umbau der Energiesysteme, um die verbundene CO₂-Emission zu reduzieren und die Erderwärmung zu bremsen. #FossileEnergien #Klimaneutralität #Energiesysteme

Ausstieg aus Fossilen würde Ausbau der Stromproduktion um bis zu 80 Prozent erfordern