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#WIRvergessennicht

The account "Faces of War" wrote that the brothers Johann, Ludwig, Karl, and Josef Schwaiger came from a farm in Neutiefenweg, which today belongs to Aholming in the Isar Valley. All four fell at the Eastern Front between 1941 and 1944. Johann died at the age of 20, Ludwig was 28, and Josef was 22 years old. Karl Schwaiger died on October 11, 1941, at the age of 29. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Geschichte #Erinnerung #Frieden (translated)

Faces of War remembered the Bücherl family from Arnstein in the Upper Palatinate, who lost three sons at the Eastern Front. Hans fell in December 1942, his brother Zacharias on October 10, 1944, and Josef a few weeks later, on October 28, 1944. Hans was 17, Zacharias 18, and Josef 24 years old. In an excerpt of a poem, the account described the consecutive losses as further wounds and as sacrifices that had to be borne. With the hashtags #NeverAgainWar and #WeWillNotForget, he commemorated the brothers. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Opfer (translated)

Frieda Melzen from Dellstedt in the district of Dithmarschen had a radio repaired in 1944, which her brother had received. She heard news about the war situation via foreign radio stations and told the villagers about it the next day, after which she was denounced. The People's Court sentenced her to death for undermining military morale; her plea for clemency was rejected. On October 6, 1944, Melzen, who was the mother of three children and 31 years old, was executed in Plötzensee. #WirVergessenNicht #SayHerName #WWII #FriedaMelzen #Gedenkenswürdig (translated)

Die zwei Gesichter des Gottfried Ornetsmüller. Im Sommer 1939, wenige Monate vor Kriegsbeginn, wurde er in Linz zum Priester geweiht; im April 1940 wurde er zum Sanitätsdienst der Wehrmacht einberufen. Während er an der Front einen schwerverwundeten Soldaten betreute, wurde er selbst getroffen und starb am 26. September 1941 bei Kiew. Er war 27 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #NieWiederKrieg #Erinnerung #Geschichte

Der Feldwebel Josef Weikl aus Deggendorf, genannt „Pepp“, hatte schon drei Jahre Krieg hinter sich, als er am 17. September 1942 an der Ostfront fiel. Pepp Weikl war 27 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht https://t.co/NmRAEXQYm5 #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Ostfront

Joseph Müller starb, weil er einen Witz erzählt hatte. Und der ging so: Ein sterbender Soldat will noch einmal sehen, für wen er gekämpft hat. Da stellt man links und rechts von seinem Bett Bilder von Hitler und Göring auf. Der Soldat sagt: „Ach, jetzt sterbe ich wie Christus.” Für diesen Witz - die Pointe also: Göring und Hitler als Mörder, die links und rechts von Jesus gekreuzigt werden - wurde der Priester Joseph Müller denunziert. Doch selbst die Gestapo ließ ihn wieder frei. In Groß Düngen (bei Hildesheim) gab es aber Menschen, denen der aufmüpfige und NS-kritische Pfarrer ein Dorn im Auge war. Hartnäckig verlangten sie die Verurteilung und wandten sich sogar mit einem Brief an den Volksgerichtshof - höchst ungewöhnlich. Im Mai 1944 wurde Müller verhaftet und wegen des Witzes zum Tode verurteilt. In der Begründung hieß es: „Ein solches Attentat auf unsere moralische Kraft kann nicht anders als mit dem Tode bestraft werden.“ Einer der Richter war Hans-Joachim Rehse. Obwohl er an 231 Todesurteilen des Volksgerichtshofs beteiligt war, wurde er nach ’45 wieder Richter. Er starb 1969. Joseph Müller, der in der kath. Kirche als Märtyrer verehrt wird, wurde am 11. September 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil hingerichtet. Er war 50 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Märtyrer #NSZeit #Widerstand

„Wenn im schönen Himmelsgarten Droben eine Blume fehlt, Kommt ein stiller Engel nieder Pflückt die Blum’ auf dieser Welt.“ Siegfried Guttenberger starb zusammen mit seinen Eltern Franz und Magda beim Luftangriff auf München am 7. September 1943. Siegfried war fünf Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Erinnerung

„Mein Geliebtestes auf der Welt! Dieses wird wohl der letzte Brief sein, den Du auf dieser Welt von mir bekommst. Daß wir inzwischen ein viertes Kind haben, ich es erst acht Tage danach erfahren habe und diesen kleinen Menschen, der doch von mir stammt, nie im Leben sehen werde, kann ich einfach nicht begreifen. Sieben herrliche Jahre haben wir zusammengelebt. Du bist auch jetzt niemals von mir gewichen. Ich habe immer das feste Gefühl gehabt, dass Du neben mir hergehst, und mit diesem Gefühl werde ich bis zur letzten Sekunde bleiben.“ Aus dem Abschiedsbrief v. Heinrich von Lehndorff. Er war als Offizier Teil der Widerstandsbewegung um Stauffenberg und wurde am 4. September 1944 in Plötzensee gehenkt. Lehndorff war 35 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Abschied #Erinnerung #Frieden

„Die erste Wunde nicht vernarbt, Wird eine zweite uns geschlagen: Den Heldentod der zweite starb - Das nennt man Opfer, dies zu tragen.“ Der Unteroffizier Anton Christoph fiel am 1. September 1944 in Frankreich, gut neun Monate nach seinem Bruder Franz, der an der Ostfront gefallen war. Beide stammten von einem Bauernhof in Rötz im Landkreis Cham. Anton Christoph (links) war 23, sein Bruder 30 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #NieWiederKrieg #WirVergessenNicht #Opfergedenken

Also ich für meinen Teil werde nicht ruhen… Ich kann nicht… #WirVergessenNicht #RichtigErinnern #WirVergessenNicht #RichtigErinnern #Erinnerung

Der andere Vorsitzende, Fabio De Masi, hat mich auf Twitter blockiert - nachdem ich ihm gegenüber Corona-Spaziergänger verteidigt hatte. Im Bundesvorstand des BSW (Ausnahme evtl. Wagenknecht), aber auch auf Kommunal- oder Landesebene gibt es kaum bis keinerlei Empathie für frühe Maßnahmenkritiker oder diskriminierte Ungeimpfte. Autoritäre Lockdowner, Massentester, Impffreaks, 2G-Diskriminierer, Kinderquäler - oder Mitläufer wohin man auch blickt an den Schaltstellen des BSW. Sie fordern Aufarbeitung, scheitern jedoch daran, bei sich selbst anzufangen. Nachdem @DrPuerner die Partei verlassen hat kann dort kaum jemand mehr glaubwürdig die Interessen der Opfer und Verfolgten vertreten. Dies wurde von den Parteistrategen (?) völlig unterschätzt und nun werden Wagenknecht und Co. den Preis dafür bezahlen. #WIRvergessennicht #Corona #Impfkritik #Politik