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#Wetterereignisse

Der vergangene Juni war in Westeuropa der heißeste seit Beginn der Messungen, mit einer Durchschnittstemperatur von 20,74 Grad, was über drei Grad höher ist als im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020, und weltweit war es der zweitwärmste Juni, was die Herausforderungen durch Klimawandel und extreme Wetterereignisse verdeutlicht. #Klimawandel #Hitzewelle #Westeuropa

Heißester Juni in Westeuropa seit Messbeginn

Das Europäische Wetterinstitut prognostiziert den stärksten El Niño seit Beginn der Aufzeichnungen, was zu extremen Wetterereignissen weltweit führen könnte, einschließlich Dürren und Überschwemmungen in verschiedenen Regionen. #ElNiño #Klimawandel #Extremwetter

El Niño: Europäisches Wetterinstitut rechnet mit stärkstem El Niño der Geschichte

Heftige Stürme und Regenfälle in Teilen Chinas, insbesondere in den Provinzen Hubei und Gansu, haben mindestens elf Tote, einen Vermissten sowie zahlreiche Verletzte zur Folge gehabt, während Zehntausende in Sicherheit gebracht wurden und weitere extreme Wetterereignisse durch El Niño drohen. #ChinaUnwetter #Extremwetter #Klimawandel

China: Tote und Vermisste nach Fluten und Erdrutsch

Experten kritisieren den Katastrophenschutz Berlins nach einem schwerwiegenden Stromausfall und empfehlen umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Krisenbewältigung, darunter den Aufbau eines Krisenzentrums und regelmäßige Übungen, um die Stadt besser auf zukünftige Bedrohungen wie Anschläge und extreme Wetterereignisse vorzubereiten. #Krisenmanagement #Stromausfall #Katastrophenschutz

Experten sehen nach Stromausfall Mängel beim Berliner Katastrophenschutz
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Die Weltwetterorganisation warnt vor einer starken Intensität des Klimaphänomens El Niño bis September und fordert betroffene Länder zur Vorbereitung auf extreme Wetterereignisse auf. #ElNiño #Wetterextreme #Klimawandel

El Niño wird "stark", warnt die Weltwetterorganisation

Klimawandel erhöht die Risiken für Urlauber in Europa, da tropische Krankheiten verbreitet werden, die Wasserqualität in Badeseen bedroht ist und extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen sowie unberechenbare Bergtouren zunehmen. #Klimawandel #Urlaubsgefahren #Wasserqualität

Urlaubsgefahren: Klimawandel macht Sommerurlaub riskanter
Kurier Jun 16

Laut einem UNICEF-Bericht sind fast 1,1 Milliarden Kinder weltweit gleich mehreren Klimagefahren ausgesetzt, wodurch sie besonders stark unter den Folgen der Klimakrise leiden, da sie körperlich empfindlicher sind und weniger gut mit extremen Wetterereignissen umgehen können. #Klimakrise #UNICEF #Kinderrechte

Klimakrise bedroht fast jedes vierte Kind
ZEIT ONLINE Jun 10

Im Mai 2026 wurde weltweit der zweitwärmste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert, was auf eine extreme Hitzewelle zurückzuführen ist, die zahlreiche Temperaturrekorde vor allem in Europa, darunter Großbritannien, Frankreich und Portugal, brach und die rasche Erwärmung des Klimas sowie die Häufigkeit von extremen Wetterereignissen unterstreicht. #Klimawandel #Hitzewelle #Europa

Klimawandel: Klimadienst: Mai 2026 war weltweit der zweitwärmste
Kurier Jun 5

Klimaforscher Daniel Huppmann betont, dass die Speicherung von CO2 zwar wichtig, aber nicht ausreichend ist, und fordert dringende Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen, um den Klimawandel, der durch extreme Wetterereignisse und neue Szenarien weiterhin akut ist, wirksam zu bekämpfen. #Klimawandel #CO2Speicherung #Klimaforschung

"Klimawandel ist nicht abgesagt": Warum neue Szenarien keine Entwarnung sind
Kurier Jun 4

Experten warnen, dass der bevorstehende „Super-El-Niño“ starke klimatische Auswirkungen auf verschiedene Regionen der Welt haben könnte, was zu extremeren Wetterereignissen, Dürren sowie verstärkten Regenfällen führen und 2027 möglicherweise zum heißesten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen machen dürfte. #ElNiño #Klimawandel #Wetterphänomen

Wetter-Warnung: Was den "Super-El-Niño" so gefährlich macht
Kurier Jun 2

Die Weltwetterorganisation (WMO) warnt, dass das El-Niño-Phänomen in Verbindung mit dem Klimawandel weltweit zu Rekordtemperaturen, Dürren, Überschwemmungen und extremen Wetterereignissen führen kann. #ElNiño #Klimawandel #Temperaturen

El Niño und Klimawandel: UNO erwartet höhere Temperaturen
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der Standard Jun 2

Das Klimaphänomen El Niño wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent zwischen Juni und August erwartet und könnte neue Rekordtemperaturen sowie extreme Wetterereignisse weltweit verursachen, was die bereits von Dürre betroffenen Regionen, wie Guatemala, weiter bedrohen könnte. #ElNiño #Klimawandel #Wetterphänomene

El Niño droht: Wetterphänomen könnte neue Rekordtemperaturen bringen
Kurier Jun 2

El Niño steht bevor und könnte mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent zu extremen Wetterereignissen und steigenden globalen Temperaturen führen, was von der UNO als Öl in das Feuer der globalen Erwärmung bezeichnet wird. #ElNiño #Klimawandel #ExtremeWetter

Warum El Niño die Hitze weiter antreibt
Kurier Jun 2

Die WU-Ökonomin Sigrid Stagl warnt in einer neuen Studie im Auftrag des WWF, dass der Klimawandel ein erhebliches finanzielles Risiko für Österreichs Staatsfinanzen darstellt, indem er durch extreme Wetterereignisse, Produktionsausfälle und Inflationstypen die Budgetbelastung erhöht und somit Maßnahmen für Klimaschutz und Anpassung dringend notwendig werden. #Klimakrise #Ökonomie #Budgetrisiko

Klimakrise als Budgetrisiko: WU-Ökonomin warnt vor Kosten des Nichthandelns
tagesschau.de May 29

Klimawissenschaftler prognostizieren, dass sich bis Juli 2026 höchstwahrscheinlich ein starkes El-Niño-Ereignis im Pazifik entwickeln wird, welches potenziell zu extremen Wetterereignissen und einer weiteren Erhöhung der globalen Temperaturen führen könnte. #ElNiño #Klimawandel #Extremwetter

Extremwetter-Prognose: Wie schlimm wird El Niño wirklich?
ZEIT ONLINE May 28

Zwei Jahre nach dem Winterhochwasser 2023/2024 hat Sachsen-Anhalt seine Hochwasserschutzmaßnahmen erheblich verbessert, obwohl die Herausforderungen durch extreme Wetterereignisse weiterhin bestehen. #SachsenAnhalt #Hochwasser #Erderwärmung

Folgen der Erderwärmung: Sachsen-Anhalt sieht sich besser gegen Hochwasser gerüstet
D
der Standard May 26

Im Mai wurden in Großbritannien und Frankreich neue Hitzerekorde aufgestellt, wobei in der Nähe Londons 33,5 Grad gemessen und für Frankreich am Dienstag bis zu 36 Grad erwartet werden, während die Hitzewelle bereits mit sieben Todesfällen in Verbindung gebracht wurde und in acht Départements in Frankreich die Warnstufe Orange galt. #Klimakrise #Hitzerekorde #Wetterereignisse

Hitzerekorde für den Monat Mai in Großbritannien und Frankreich
tagesschau.de May 11

Deutschland hat seine natürlichen Ressourcen für das gesamte Jahr 2026 bereits am 10. Mai 2026 verbraucht, was auf eine übermäßige Nutzung fossiler Brennstoffe und nachhaltige Umweltprobleme hinweist, während Umweltschützer vor den gravierenden Folgen wie Dürren und extremen Wetterereignissen warnen. #Erdüberlastungstag #Ressourcenverbrauch #Umweltschutz

Deutschland hat seine Ressourcen für dieses Jahr schon aufgebraucht
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N-tv May 8

Die Erdtemperaturen steigen aufgrund des Klimawandels sowohl an Land als auch in den Ozeanen, wobei die EU-Copernicus-Programm berichtet, dass die Meeresoberflächentemperaturen einen Rekordwert erreichen könnten, während Anzeichen für das Wetterphänomen El Niño auf die Möglichkeit von extremen Wetterereignissen hinweisen. #ClimateChange #ElNino #OceanTemperatures

Pazifik besonders betroffen: Meerestemperatur steuert auf neuen Rekordwert zu