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#Wirksamkeit

Christa Pike survived two attempts at her execution by lethal injection in Tennessee, which raises questions about the effectiveness of the procedures and the likelihood of similar cases, explains pharmacologist Georg Kojda in an interview. (translated)

Fall Christa Pike: Wie kann man zwei Hinrichtungsversuche mit der Giftspritze überleben?

»Wenn Sie soetwas verbreiten, haben Sie auch eine Verantwortung dafür, wie das bei den Leuten ankommt.« In ihrem Podcast versuchte die ehemalige Spiegel-Chefredakteurin Melanie Amann, Jasmin Kosubek vorzuführen, enttarnte dabei aber ihre eigene journalistische Unfähigkeit beim Thema Corona. Kosubek sollte eine Meldung ihres ehemaligen Arbeitgebers RT Deutsch aus dem September 2021 kommentieren, die selber nicht verfasst hatte. (1) Amann stellte jedoch keine präzise inhaltliche Frage zu dem Artikel, sondern fand allein die These abwegig, dass der Pfizer-Impfstoff insgesamt keine positive Risiko-Nutzen-Analyse hinsichtlich der Gesamtsterblichkeit aufweisen könnte. Das kann man doch mit dem gesunden Menschenverstand erkennen, dass diese Headline falsch sei. Funktioniert so Journalismus? Der erwähnte Artikel thematisiert den Vortrag von @stkirsch bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA. Dieser wiederum bezieht sich auf Zahlen und Auswertungen von Pfizer. Im Artikel steht auch, dass die FDA-Mitarbeiter den Aussagen widersprechen. Es ist also völlig fair, beide Positionen abzubilden. Interessanterweise hat die wichtigste diesbezügliche Studie, die Zulassungsstudie, nicht gezeigt, dass der Impfstoff Leben retten kann (2). In der geimpften Gruppe starben 15 Personen, in der nicht geimpften Gruppe 14 – ein nicht enormer, aber dennoch Anlass zu berechtigten Zweifeln an der Wirksamkeit hinsichtlich der Gesamtsterblichkeit gebender Unterschied. Amann bleibt jedoch völlig an der Oberfläche und scheint inhaltlich gar nicht zu wissen, wie diese durchaus spannende Frage zu beantworten wäre. Der SPIEGEL erhielt übrigens während der Corona-Jahre, in denen Amann dort arbeitete, Millionen von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Diese ist wiederum ein zentraler Global Player in der Impfstoffherstellung. Logischerweise kann Kosubek keinen fremden Beitrag von vor fünf Jahren inhaltlich rekapitulieren. Wäre Frau Amann bereit, solche Fragen unvorbereitet selbst zu beantworten? @MelAmann (1) https://t.co/8w2O6fsJkq (2) https://t.co/mqe25QvgII. (3) https://t.co/yiiI2NYJtZ #Journalismus #Corona #Impfstoffe

Kurier 1w

OeNB-Gouverneur Martin Kocher warnt, dass die Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung in Österreich unzureichend sind, um das Defizitziel von drei Prozent bis 2028 zu erreichen, und äußert Skepsis gegenüber der Wirksamkeit der reaktivierten Spritpreisbremse. #Inflation #Zinsen #Wirtschaft

Nationalbankchef Kocher: „Die Maßnahmen reichen noch nicht aus“

Inmitten der schwersten Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo wurde ein Testprogramm für den Impfstoff Ervebo gestartet, um dessen Wirksamkeit gegen die aktuell grassierende Bundibugyo-Variante zu überprüfen. #Ebola #Impfung #DRKongo

DR Kongo: Testprogramm für Ebola-Impfung angelaufen

Ein Unternehmer ohne medizinische Ausbildung lässt in Indien ein Nahrungsergänzungsmittel herstellen, das angeblich bei Long Covid helfen soll. Er verkauft es weltweit, obwohl es keine fundierte Zulassungsstudie dazu gibt. Vor einem Millionenpublikum suggeriert er eine neue Pandemie, die von Long Covid ausgeht. So erschafft er aus der Sicht seines Unternehmens einen Milliardenmarkt für sein Nahrungsergänzungsmittel, das ohne soliden Wirksamkeitsnachweis vertrieben wird. Laut der Produktwebsite kostet ein Vorrat für 42 Tage 95 Dollar. Neben dem Unternehmer sitzt eine „ganzheitliche Ärztin”, die im noblen Berliner Grunewald eine eigene Praxis betreibt. Gesetzlich Versicherte müssen die dort angebotenen Leistungen selbst bezahlen. Das klingt insgesamt nicht sehr seriös und wurde hoffentlich in dem Gespräch thematisiert. Der Live-Spike-Test erinnert an Hirschhausens Long-Covid-Reportage, in der er sich ebenfalls vor der Kamera hat diagnostizieren lassen und anschließend eine Blutapherese durchführen lassen hat. Quellen: https://t.co/CdUX3XHjsw https://t.co/lmceTuQ4Tv https://t.co/nZmQE76N5V #LongCovid #Nahrungsergänzungsmittel #Gesundheit

D

Der Artikel beleuchtet einen Fall digitaler sexueller Belästigung, bei dem eine Frau über Monate hinweg tausende Dickpics von einer anonymen Nummer erhielt, und untersucht die Wirksamkeit des Dickpic-Paragrafen in Österreich, der erst kürzlich eingeführt wurde. #Dickpics #digitaleBelästigung #Österreich

Dickpic-Terror (1/2): Wie 5000 Penisbilder ungestraft blieben

Jetzt hat die @MamaMammut doch lieber schnell kommentarlos gelöscht, dabei war sie doch damals noch so stolz auf ihr lustiges Gedicht über #Querficker* gewesen, dass sie ganz aufgeregt einen Tweet nach dem anderen darüber nachgeschoben hat. Echt doof, dass das Internet nie vergisst, wer diese Leute gewesen sind. *Querficker sind bei diesen Intelligenzabstinenzlern ja grundsätlich alle gewesen, die (berechtigterweise) Zweifel sowohl an den "Maßnahmen" als auch an der Wirksamkeit der Impfung hatten. Die waren einfach alle so verblendet in ihrem Wahn, wie es eben nur ganz schlichte Gemüter sein können. #InternetVergisstNicht #Meinungsfreiheit #Gesellschaft

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

Nach der Sachsen-Anhalt-Wahl wird die Wirksamkeit der sogenannten Brandmauer zur AfD in Frage gestellt, da die AfD mit 43,8 Prozent nun eine erhebliche Wählerbasis erreicht hat, was die politische Strategie der strikten Abgrenzung der etablierten Parteien gefährdet. #SachsenAnhaltWahl #Brandmauer #AfD

Nach Sachsen-Anhalt: Ist die Brandmauer jetzt Geschichte?

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bezweifelt die Wirksamkeit von Abgrenzungsstrategien gegen rechte Parteien und betont, dass Sachfragen wie Identität und Migration wichtiger seien als Brandmauern. #GiorgiaMeloni #RechteParteien #FratelliDItalia

Giorgia Meloni: Meloni hält Brandmauern zu rechten Parteien für nicht erfolgreich

Der Bundestag streitet über Milliarden für Entwicklungshilfe. Gleichzeitig kritisiert der Bundesrechnungshof Kontrolle und Transparenz. Sie haben die wirtschaftliche Situation der Bundesrepublik Deutschland noch immer nicht kapiert. #Entwicklungshilfe #Bundestag #Bundeshaushalt #Deutschland Etat: Für 2027 sind 9,47 Milliarden Euro für das Entwicklungsministerium vorgesehen. Das sind rund 587 Millionen Euro weniger als 2026 und entspricht einem Rückgang von 5,8 Prozent. Kritik: In einen Entwicklungsfonds flossen bereits 2022 insgesamt 270 Millionen Euro, doch mehr als drei Jahre später wurde noch kein Zuschuss an ein Förderprojekt ausgezahlt. Bei 30 Vergabeverfahren in 18 Ländern stellte der Bundesrechnungshof zudem Verstöße und Dokumentationsmängel fest. Die Debatte zeigt, dass neben der Höhe der Entwicklungshilfe vor allem Wirksamkeit, Kontrolle und Transparenz stärker in den Mittelpunkt rücken. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Merkur) https://t.co/9Qy1i2H0u6 #Entwicklungshilfe #Bundestag #Deutschland

Die Wiederinbetriebnahme von Nord Stream wird vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern von der AfD und dem BSW gefordert, doch rechtliche und technische Hürden sowie der anhaltende Krieg in der Ukraine werfen Zweifel auf die Realisierbarkeit und Wirksamkeit dieser Maßnahme zur Stabilisierung der Energieversorgung in Deutschland. #NordStream #Energieversorgung #Gaspreise

Energieversorgung: Nordstream wieder anschalten: Bringt das was?
D

Ein zentraler Satz stellt die Wirksamkeit des AI Act der EU in Frage, da die Einführung von Hochrisiko-KI-Regeln erheblich verzögert werden könnte, wodurch der Schutz der Bürger möglicherweise verspätet oder gar nicht wirksam wird. #AIAct #KünstlicheIntelligenz #EuropäischeUnion

Ein Satz mit Sprengkraft stellt den ganzen AI Act infrage

Die Abschiebung des rechten Bloggers Milo Yiannopoulos durch die US-Einwanderungsbehörde ICE wirft Licht auf die aktuellen Strategien der Behörde und verdeutlicht, wie diese in den letzten Monaten offenbar an Wirksamkeit gewonnen haben. #Migrationspolitik #ICE #Yiannopoulos

Trumps Migrationspolitik: Was die Abschiebung des rechten Bloggers Milo Yiannopoulos über die neue ICE-Taktik verrät
Kurier Aug 26

Eine aktuelle Übersichtsarbeit mit 30.000 Teilnehmenden zeigt, dass nikotinhaltige E-Zigaretten im Vergleich zu Nikotinersatzpräparaten wie Pflastern oder Kaugummis effektiver beim Rauchstopp sind, wirft jedoch Fragen zu den langfristigen Risiken und der Wirksamkeit auf. #EZigaretten #Rauchstopp #Gesundheit

E-Zigarette: Hilft sie wirklich beim Rauchstopp?
Maik Pittel Aug 18

#Südafrika hat offensichtlich den Vertrag mit #Pfizer veröffentlicht, den alle unsere Regierungen so verzweifelt vor uns zu verbergen versuchen. #Impfung Darin steht schwarz auf weiß unter Kapitel 5.5: (1) #Wirksamkeit = UNBEKANNT (2) Unerwünschte Ereignisse = UNBEKANNT (3) Langfristige #Nebenwirkungen = UNBEKANNT #Südafrika #Pfizer #Impfung

Aktuelle Presseanfrage - Weiterhin gibt es keine Analyse der Impfdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) durch das Paul-Ehrlich-Institut. Seit November 2020 sind die KVen laut Infektionsschutzgesetz dazu verpflichtet, Impfdaten zu übermitteln, um die Überwachung der Sicherheit der neuartigen Corona-Impfstoffe zu verbessern. (1) Das bestehende passive Meldesystem weist seit Jahren relevante Schwächen auf. Laut dem PEI liegen die Daten jedoch erst seit dem 28. März 2025, also seit knapp eineinhalb Jahren, vor. Das PEI kann jedoch nicht sagen, wann diese umfangreichen Daten ausgewertet werden können. Außerdem betont das PEI, dass die Auswertung der Krankenkassendaten nicht gesetzlich vorgesehen ist. Folgende Fragen stellen sich: 1. Warum haben die KVen so lange gebraucht, um diese Daten zur Verfügung zu stellen? Entsprachen die Daten nicht der versprochenen Wirksamkeit und Sicherheit der mRNA-Impfstoffe? 2. Warum braucht das PEI mehr als eineinhalb Jahre, um diese Daten auszuwerten? 3. Wie hat es Herr Schöffbeck, damals Vorstand der BKK Provita, geschafft, eine Auswertung zu veröffentlichen, die zeigte, dass es um ein Vielfaches mehr Nebenwirkungen gibt als das PEI behauptete? Er wurde dann umgehend gekündigt. (2) Auch die Daten der SafeVac2.0-App bleiben weiterhin unter Verschluss. Selbst das Gericht in Darmstadt stellt sich schützend vor das PEI. Ohne diese Datensätze ist eine aussagekräftige Analyse der Sicherheit dieser Präparate kaum möglich. Trotzdem behaupten Gerichte und Behörden weiterhin, die Impfstoffe würden sorgfältig überwacht. (1) https://t.co/27fih7mrhL (2)https://t.co/Xw8JFjGYdx #Impfung #Sicherheit #Analyse

Kurier Aug 13

Australien hat als erstes Land soziale Medien für unter 16-Jährige verboten, woraufhin Meta mehr als 750.000 Konten auf Instagram und Facebook gesperrt hat, jedoch bleibt die Wirksamkeit des Verbots fraglich, da viele Jugendliche die Altersbeschränkungen weiterhin umgehen. #Australien #SocialMedia #Meta

Australien macht Ernst: Meta sperrt 750.000 Teenie-Konten

Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bekannt gegeben, dass Kolumbien dem von Washington geführten Antidrogenbündnis beigetreten ist und gemeinsame Militäreinsätze zur Bekämpfung von Drogenkartellen genehmigt hat, um die operative Wirksamkeit im Kampf gegen terroristische und kriminelle Organisationen zu verbessern. #Antidrogenkrieg #Militäreinsätze #Drogenhandel

Pete Hegseth: US-Verteidigungsminister kündigt gemeinsame Militäreinsätze mit Kolumbien an
Filipp Piatov Aug 13

Treffender Kommentar von Tui-Chef Sebastian Ebel gestern Abend bei Maischberger über die Wirksamkeit der Reformen der Regierung: „Welche Reformen?“ #Reformen #Tui #Maischberger #DE