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#Zölle

Tierschützer in Sachsen-Anhalt zollen Ulrich Siegmund massiven Respekt. Hintergrund ist seine Ankündigung: Schluss mit dem Schächten – und ja zur Unterstützung von Tierheimen, damit Tiere ein würdevolles Zuhause finden. ✊ https://t.co/RxmWKBvibG #Tierschutz #Tierrechte #Tierschutzgesetz

Kurier 2d

A new survey shows that the majority of Americans oppose Trump's proposals to increase tariffs on Canadian goods and to rename Lake Ontario to "Lake America," further complicating the political situation for Republicans ahead of the upcoming midterm elections. (translated)

Mehrheit der Amerikaner will keinen „Lake America“

General Motors plant to invest 1.1 billion Canadian dollars in the Canadian automotive sector according to a preliminary agreement with the union Unifor, while the industry suffers under U.S. tariffs and the approval of union members is still pending. (translated)

GM plant Milliardeninvestition in Kanada
Bild 5d

In the trade war between the USA and Canada, millions of Americans are stockpiling toilet paper, as higher tariffs on Canadian products are threatening and prices could rise significantly. (translated)

Im Handelskrieg mit Kanada - Amerikaner hamstern jetzt Toilettenpapier

Kevin Warsh hat heute in Jackson Hole gesprochen. 100 Tage im Amt, erste grosse Rede. Über die Zinsentscheidung im September hat er kein Wort verloren. Trotzdem war es die klarste Ansage seit Jahren. Der wichtigste Satz kam beiläufig. Warsh sagte, es falle ihm schwer, die allgemeinen Finanzierungsbedingungen als restriktiv zu bezeichnen. Übersetzt: Der Leitzins von 3,50 bis 3,75% bremst die Wirtschaft nach seiner Einschätzung gar nicht. Die Belege lieferte er gleich mit. Risikoaufschläge auf Unternehmensanleihen am unteren Rand ihrer historischen Spanne. Banken vergeben Firmenkredite so locker wie selten. Investitionen in Ausrüstung wachsen mit rund 9%, so schnell wie zuletzt 2021. Und die Inflation liegt bei 3,7%. Dann kam die Zahl, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Warsh zerlegt den Preisindex in seine 199 Einzelkomponenten. Über zwölf Monate verteuerten sich 54% davon um mehr als 3%. In den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie waren es 32%. Die Teuerung ist also breit, nicht auf ein paar Ausreisser beschränkt. Der schwache Arbeitsmarkt half ihm dabei kein Stück. Die 23.000 verlorenen Stellen im Juli erklärte er über das Arbeitskräfteangebot. Wenn kaum jemand neu dazukommt, sind niedrige Zuwächse normal. Sein Urteil: Vollbeschäftigung. Damit fällt das Argument für eine Zinssenkung weg. Den härtesten Satz sparte er sich für den Schluss auf. "Die Verantwortung für 65 Monate anhaltend erhöhter Inflation liegt eindeutig bei der Notenbank. Und dort gehört sie auch hin." Ein amtierender Fed-Chef gibt der eigenen Institution die Schuld. Nicht den Zöllen. Nicht dem Iran-Konflikt. Nicht den Lieferketten. Was er verschwiegen hat, ist genauso interessant. Kein Wort zu Bessents verdoppelten Anleiherückkäufen. Kein Wort zu Trump. Und kein einziges Wort zu Stablecoins oder einem digitalen Dollar, obwohl das Symposium erstmals in seiner Geschichte genau dieses Thema trägt. Stattdessen zwei Aussagen, die langfristig schwerer wiegen. Anleihekaufprogramme seien für echte Krisen gedacht und sonst sparsam einzusetzen, "wenn überhaupt". Der Fed-Put ausserhalb von Krisen ist damit vom Tisch. Und: "Money matters." Warsh holt die Geldmenge zurück in die Analyse. So deutlich hat das seit Jahrzehnten kein Fed-Chef gesagt. Sein eigenes Fazit: "Ich stehe heute hier verpflichtet auf eine Disziplin, nicht auf eine Entscheidung." Vor der Rede preisten die Märkte rund ein Drittel Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September ein. Diese Zahl würde ich jetzt im Auge behalten. #Zinsen #Inflation #Finanzmärkte

Anna 1w

Kanadas größter Eishersteller beendet nach 30 Jahren - Handelsbeziehungen zu amerikanischen Lieferanten, nachdem Trump 25%-Zölle auf kanadische Importe verhängte und Importiert seit über 1 Jahr Nüsse aus Europa. Vielleicht ein Beispiel von vielen, was Trump nervös machen sollte. Also 🤫 Chapman's ist Kanadas größter unabhängiger Eiscreme-Hersteller — geführt allein von der Familie Chapman, ganz ohne Aktionäre im Vorstand. Jahrzehntelang kamen Nüsse und Früchte aus den USA, bei manchen Lieferanten seit über 30 Jahren. Dann verhängte Washington 25 Prozent Zölle auf kanadische Importe. Die Antwort kam im Frühjahr 2025: mehrjährige Verträge mit Lieferanten in Italien und Spanien, teils über zwei bis vier Jahre, wie Vizepräsident Ashley Chapman gegenüber Toronto Life erklärte. Pistazien und Mandeln aus Italien wurden durch den Zoll plötzlich günstiger als die Fracht aus Georgia und Kalifornien. Und die Familie erklärte laut CBC, sämtliche Mehrkosten selbst zu tragen — die Preise für Kundinnen und Kunden sollten stabil bleiben. Eine Zollpolitik, die amerikanische Lieferanten eigentlich schützen sollte, verschiebt hier jahrzehntealte Handelsbeziehungen dauerhaft Richtung Europa. Wie viele kanadische Familienbetriebe ziehen diesen Schritt gerade still durch, ohne dass es je eine Schlagzeile wert war? Schreibt in die Kommentare, was ihr von dieser Entwicklung haltet. 🍦 Quellen: Toronto Life, CBC News, Bayshore Broadcasting News Centre #Eishandel #Zölle #Kanada

Wir Europa verlieren gerade unsere wichtigsten Industriezweig, die Automobilindustrie, wegen der ideologischen Idiotie der KlimaKirche, der wahnwitzigen Entmündigung und - nicht zu vergessen - der Feigheit der Manager, die es nicht wagten, den PolitikerIdioten zu widersprechen Und wir reden da von insgesamt 13 Millionen hochbezahlter Jobs in Europa, 1,3 Mio davon in Deutschland und knapp 200 000 in Österreich ! European Madness Hafen Koper Einer der zentralen Schnittstellen für den Umschlag (Export/Import) von PKW im Süden der Europäischen Union Ich bin hier seit fast zwei Jahren regelmäßig als Consultant im Rahmen der Entwicklung eines Logistikprojekts vor Ort Und lerne interessante Details zu einer für Europa äußerst besorgniserregenden Entwicklung Zunächst die Fakten Über den Hafen Koper werden pro Jahr circa 900 000 PKW verschifft bzw entladen - Tendenz nach Oben Bis vor wenigen Jahren waren es hauptsächlich EXPORTE von PKW europäischer Hersteller in den Mittelmeerraum,nach Asien und Afrika IMPORTIERT wurden hauptsächlich Fahrzeuge aus Korea und Japan Die Zahlen waren steigend aber stabil Bis zum Jahr 2024 2024 wurden über Koper circa 350k PKW importiert, als plötzlich die ersten Chinesen auftauchen Innerhalb eines Jahres stieg der PKW Import um sagenhafte 11 Prozent oder 50 000 Einheiten - fast zur Gänze aufgrund der chinesischen Hersteller, allen voran dem Giganten BYD ! Und seitdem steigt der Spiegel unaufhaltsam BYD ist der erste Autokonzern der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt, von der Herstellung der Batterien bis zum Transport/Logistik Und daher kann jeder Tourist in der Bucht von Triest/Koper mit eigenen Augen zweimal im Monat die Invasion der Chinesen mit eigenen Augen sehen, wenn pünktlich um 0700 die schwimmende Insel des gigantischen Autotransportschiffs von BYD in die Bucht einläuft ! Konservativ geschätzt werden hier im Jahr 2030 bereits 1,2 Millionen PKW umgeschlagen- aber bereits 45 Prozent davon als IMPORTE - und hier wiederum wird bis 2030 China den Import von PKW aus Asien dominieren Das Management des Hafens rechnet 2030 bereits mit mehr als 200 000 PKW nur aus China kommend - und in Europa nur noch fertig "assembled" um die Zölle zu umgehen ! Noch beeindruckender und beängstigender die Zahlen für ganz Europa 2016 NULL 2022 ca. 400.000 2023 ca. 700.000 2025 ca.1.003.000 Und die Katastrophe - während China innerhalb von nicht einmal 15 Jahren vom größten AUTOIMPORTEUR der Welt zum größten EXPORTEUR des Planeten aufgestiegen ist, verliert die europäische Autoindustrie in den wichtigsten Märkten geradezu dramatisch an Marktanteilen Warum ? Wegen der ideologische Vollidiotie der europäischen Politik Statt den uneinholbaren technologischen Vorsprung beim Bau von Verbrennungsmotoren dafür zu nutzen auf den riesigen Märkten Asiens, Südamerikas und Asiens das ZweiLiterAuto um unter 10 000 Dollar zu entwickeln und zu verkaufen haben wir uns in den Grünen Wahnsinn verbissen und unseren Technologievorsprung freiwillig geopfert (!) Dann haben wir auch noch die falschen Autos entwickelt - nämlich TEURE Elektroautos die die Fahrer durch idiotischste Assistenzsysteme entmündigen und haben Betreutes Fahren zum Gesetz gemacht Aber Autos zum Einsteigerpreis mit Innovationen im Bereich der Benutzerfreundlichkeit - diese Entwicklung haben wir den Chinesen überlassen die uns auf diesem Gebiet nun uneinholbar abgehängt haben ! (Und mittlerweile auch die besseren Luxusautos auf den Markt bringen) Der chinesische Markt ist völlig anders als unserer Dank 45 000 Kilometer Hochgeschwindigkeitszugnetz nimmt kein Chinese für Reisen über 200 Kilometer mehr das Auto ! Die wollen billige Elektroautos mit tausend Gimmicks zum Schnäppchenpreis die Sie um 3Cent/kWh in der Nacht aufladen Und das können wir nicht Also haben wir den Kampf verloren und werden im Gegenteil nun von China überrollt Die wichtigste Industrie Europas wurde ruiniert- Millionen Jobs sind perdu MADNESS GM #Automobilindustrie #Europa #Klimapolitik

Kurier 1w

Canada has imposed retaliatory tariffs of up to 50 percent on imports worth 27.6 billion dollars in response to new US tariffs, after trade talks failed and the US imposed tariffs of 50 percent on Canadian goods. (translated)

Kanada verhängt Zölle gegen die USA von bis zu 50 Prozent

Canada has announced new import duties worth 20 billion US dollars in response to US tariffs, which will be imposed on products from the United States starting September 8, further escalating the trade dispute between the two countries. (translated)

Kanada kündigt neue Zölle auf US-Waren an

Canada reacts to the new US tariffs with the announcement of retaliatory tariffs of up to 50 percent on certain imports from the US worth 27.6 billion dollars, further escalating the trade conflict between the two neighboring countries. (translated)

Kanada kündigt Vergeltungszölle gegen USA von bis zu 50 Prozent an
D

Canada announced retaliatory tariffs of up to 50 percent on US goods worth around 27.6 billion Canadian dollars in response to recent US tariffs on Canadian products. (translated)

Kanada kündigt Vergeltungszölle in Höhe von 20 Milliarden Dollar auf US-Waren an

Canada responds to the 50 percent tariffs imposed by the United States with its own retaliatory tariffs of up to 50 percent on American imports worth 27.6 billion dollars, as announced by Finance Minister François-Philippe Champagne on September 8. (translated)

Kanada verhängt Vergeltungszölle gegen USA von bis zu 50 Prozent
Kurier 1w

US President Donald Trump is considering renaming Lake Ontario to Lake America, which is in the context of a tense trade conflict with Canada and following the introduction of high tariffs on Canadian goods. (translated)

Lake Ontario: Trump will Grenzsee zum „Lake America“ machen

The trade dispute between the USA and Canada is escalating as President Trump doubles tariffs on Canadian cars and Prime Minister Carney responds with counter-tariffs, while both sides emphasize that a beneficial trade agreement is essential and the Canadian economy is increasingly suffering under the pressure of US actions. (translated)

Handelsstreit zwischen USA und Kanada: Trumps Zölle, Carneys Härte

The Canadian government plans to announce new counter-tariffs on Tuesday in response to the high tariffs imposed by the U.S. on Canadian products, in order to protect domestic workers and businesses as the trade conflict between the two countries continues to escalate. (translated)

Handelsstreit mit den USA: Kanada will im Zollstreit mit den USA Gegenmaßnahmen ankündigen
Bild 1w

Canada plans to introduce retaliatory tariffs on American goods in response to the escalating trade dispute with the US, with Prime Minister Mark Carney emphasizing that Canada does not want to be treated as a subsidiary of the US. (translated)

Kanada verhängt Vergeltungs-Zölle - Jetzt kommt die Ahorn-Attacke auf Amerika!

The trade policy of US President Donald Trump faces challenges after negotiations over tariff disputes with Canada have failed, leading to widespread criticism and impending price increases for US households and businesses, while Canada plans to respond to US tariffs with its own retaliation measures. (translated)

Trumps Handelspolitik stößt an Grenzen

In the escalating trade dispute between the US and Canada, President Trump announced plans to raise tariffs on Canadian cars and auto parts to 50 percent starting January 1, 2027, in response to failed negotiations and previous tariff increases on other products. (translated)

Handelsstreit mit Kanada: USA verdoppeln Zölle auf Autos

US President Donald Trump has announced that starting January 2027, he will increase the import tariffs on cars, trucks, auto parts, and steel from Canada to 50 percent, which will further escalate the already existing trade conflict between the two countries after the negotiations have failed and Canada has already announced countermeasures. (translated)

Donald Trump kündigt weitere Zölle von 50 Prozent gegen Kanada an
D

US President Donald Trump has threatened Canada with an increase in import tariffs on vehicles and steel to 50 percent starting January 1, 2027, in order to escalate the deadlocked trade conflict between the two countries. (translated)

Trump droht Kanada mit 50-Prozent-Zoll auf Fahrzeuge und Stahl