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#datenleak
Alexander Wallasch 18h

The author referred to a contribution by Wallasch at Tichys Einblick. According to that, after the AfD data leak, screenshots of supposedly incriminating emails circulated. While these were shared unchecked, Stefan Weber contacted those affected and learned that the emails had never existed. #Journalismus #Medien #AfD #DE (translated)

2169
Alexander Wallasch 18h

The article quoted plagiarism hunter Dr. Stefan Weber, who assessed that the public sees through a "Nazi trick." In connection with the AfD data leak, screenshots of allegedly incriminating emails are said to be circulating, which, according to the article, are forged and shared uncritically. #AfD #NaziTricks #Datenleak #DE (translated)

2017
Spiegel Online 19h

A comprehensive data leak involving 421,326 emails from the AfD was uncovered by hackers, including the mailbox of Alexander Gauland, representing the largest information loss in the party's history. #AfD #Datenleak #Politik (translated)

www.spiegel.de
AfD-Leak: 421.326 E-Mails und die Geheimnisse der AfD - was wir bisher sagen können
2359
Alexander Wallasch 1d

The author wrote that much is still unclear about the AfD leak. It now needs to be clarified where the data came from, whether they are real, and how to handle private information. He also considered it important to distinguish authentic documents from possible forgeries. #AfD #Datenleak #Echtheit #DE (translated)

2371
GFrei.News 2d

GFrei.News accused the chief editor of t-online, Lars Wienand, of having released a torrent client on X, which, according to the account, showed that Wienand had downloaded leaked data from the AfD and subsequently disseminated it. The account saw this as possible violations of § 202d StGB, § 42 BDSG, § 106 UrhG, § 126a StGB, and § 23 GeschGehG and stated that Wienand had boasted about it online. In addition, GFrei.News asked how many hundreds of reports had already been made to the police against him and criticized that someone would download and disseminate a data leak. https://t.co/fUfeWmnGWa #Datenhehlerei #Datenschutz #Urheberrecht (translated)

2889
@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦 3d

BrennpunktUA commented on the alleged AfD data leak, stating that shutting down the website is too late due to the distribution via BitTorrent and decentralized peer-to-peer networks. Citing the BZ, it reported that the AfD had admitted to a hack. According to this, a hosting service provider of the party was attacked in September 2026; unauthorized individuals had copied content from individual email inboxes, which the AfD claimed had mostly not been used for years. BrennpunktUA asked whether this was the same attack and referred to indications online that there might still be active logins. Alternatively, these could have been negligently left active since the attack in September. The AI evaluations available so far have not been authenticated, he wrote. He did not want to comment on the contents in detail yet; however, if the evaluations are confirmed, they contain very offensive material. According to him, the dataset includes, among other things, 421,179 internal AfD emails. The BitTorrent file is 302 GB in size, which is why it will likely take some time before journalists have examined it, verified its authenticity, and analyzed it. Some are apparently already working on a search interface for keyword queries. In conclusion, BrennpunktUA warned against downloading the files thoughtlessly via peer-to-peer networks. Anyone obtaining them this way could simultaneously become a provider of the data and risk legal consequences, he wrote. #AfD #Datenleak #Cybersecurity (translated)

3345
tagesschau.de 3w

Sensitive data of BND Deputy Chief Dag Baehr, including his private phone number and address, has been available on the internet for years, indicating repeated data breaches at European intelligence agencies. #Datenleak #Geheimdienst #Sicherheitsrisiko (translated)

www.tagesschau.de
Datenpannen von Top-Spionen - Handynummer von BND-Vize im Internet
1734
Bild Sep 9

Interne Akten enthüllen, dass die Berliner Verwaltung seit 1,5 Jahren über ein gravierendes Sicherheitsproblem im Zusammenhang mit einem Datenleck wusste, das nun über 1,4 Millionen Dateien im Darknet zur Folge hatte. #Datenleak #BerlinsIT #Behördenversagen

www.bild.de
Interne Akten aufgetaucht - Das riesige Behörden-Versagen beim Berliner Daten-GAU
11128
Spiegel Online Sep 7

Eine massive Cyberattacke in Berlin hat das Darknet mit rund 1,2 Millionen sensiblen Daten der Berliner Verwaltung überflutet, darunter 341.800 PDFs und 156.496 E-Mails, was die Hauptstadt voraussichtlich noch Wochen in Atem halten wird. #Cyberattacke #Datenleak #BerlinerVerwaltung

www.spiegel.de
Cyberattacke in Berlin: Das ist das Ausmaß des Datenleaks in der Hauptstadt
11135
Spiegel Online Sep 7

Die AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit überwältigender Mehrheit gewonnen, was erhebliche politische Unsicherheiten für Kanzler Friedrich Merz und seine CDU mit sich bringt, während ein massives Daten-Leak in Berlin weitere Probleme offenbart. #AfD #SachsenAnhalt #DatenLeak

www.spiegel.de
News: Sachsen-Anhalt, Wahl, AfD, Friedrich Merz, CDU, Daten-Leak Berlin
11724
Spiegel Online Sep 6

Grünenpolitiker Konstantin von Notz bezeichnet den Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung als einen »echten Daten-Super-GAU« und kritisiert die Versäumnisse der Regierung, während sensible Informationen über kritische Infrastrukturen im Darknet veröffentlicht wurden. #Datenleak #Cyberangriff #ITsicherheit

www.spiegel.de
Berlin-Hack: Grünenpolitiker Konstantin von Notz sieht Leaks als »echten Daten-Super-GAU«
11141
tagesschau.de Sep 5

Ein Cyberangriff auf Berlin führte dazu, dass Hacker sensible Daten im Darknet veröffentlichten. #Cyberangriff #Datenleak #Berlin

www.tagesschau.de
Cyberangriff auf Berlin: Hacker veröffentlichen sensible Daten im Darknet
12903
Mr. Numberwise Sep 5

Könnte digitale Sicherheit ohne Zahlen überhaupt existieren? Zum Einstieg in die Diskussion: Stell dir vor, du hast dein Passwort vergessen — in einer Welt ohne Zahlen. Du könntest nicht mehr sagen: „Mein Code war 4827.“ Auch nicht: „Ich habe es dreimal versucht.“ Oder: „Mein Konto ist für 24 Stunden gesperrt.“ Stattdessen müsstest du erklären: „Das Passwort war das mit dem Großbuchstaben, dem seltsamen Symbol und etwas, das ungefähr wie das Jahr aussah, in dem … ach, egal.“ Und der technische Support könnte antworten: „Bitte kommen Sie zur nächsten Online-Sprechstunde wieder.“ „Wann?“ „Später.“ „Wie viel später?“ „Ziemlich viel später.“ Nach ein paar Verschiebungen würde die Passwort-Wiederherstellung wahrscheinlich eher zu einem Verwaltungsabenteuer mit vielen Umwegen als zu einem digitalen Vorgang werden. Und eine IP-Adresse? Vielleicht nur noch eine sehr lange verbale Wegbeschreibung: „Nimm dieses Netzwerk, dann den Knoten links, danach den Server hinter dem anderen Server …“ #cybersecurity #datenleak #cyberangriff #Zahlen #German #MrNumberwise #0054 #20260905

587
D
der Standard Sep 5

Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung wurden 1,44 Millionen sensible Daten, darunter Gehaltslisten und Informationen zum Katastrophenschutz, im Darknet veröffentlicht, nachdem die Lösegeldforderung abgelehnt wurde. #Hackerangriff #Darknet #Datenleak

www.derstandard.at
Nach Hackerangriff auf Berlin zahlreiche sensible Daten im Darknet
11144
tagesschau.de Sep 5

Hacker haben etwa 1,4 Millionen gestohlene Daten der Berliner Verwaltung im Darknet veröffentlicht, was das BSI alarmiert und vor potenziellen Risiken, insbesondere im Hinblick auf bevorstehende Wahlen und mögliche Hack & Leak-Operationen, warnt. #Cyberangriff #Datenleak #Darknet

www.tagesschau.de
Hacker leaken Daten aus Berliner Landesnetz - BSI alarmiert
11732
KaterX Sep 5

Nach einmal drüber schlafen, war es leider doch kein schlechter Traum..... Das Berliner #Datenleck ist kein Datenschutzvorfall, sondern der Beleg strukturellen Versagens. Personal- und Zugangsdaten, Notfallplanungen sowie KRITIS-/Zivilschutzangaben ermöglichen Identitätsdiebstahl, Social Engineering, Spionage, Sabotage, Erpressung und gezielte Störungen. Ich lehre seit Jahren auch über den Schutz Kritischer Infrastrukturen. Dazu gehört zwingend die Aufrechterhaltung der Regierungs- und Verwaltungsfunktion sowie die Themen Geheim- u Sabotageschutz. Es wurden Konzepte entwickelt und übergeben um für wenig Geld sichere Kommunikation zu ermöglich, beispielgebend Räume gehärtet und Hardware angeschafft um Daten eben nicht zentral sondern auf BSI zertifizierten externen Datenträgern offline abzulegen die weggeschlossen werden können, uvm. Genau diese Vorschläge wurden zerredet, ignoriert, belächelt, als nicht notwendig abgetan und im Ergebnis wurde hier gründlich alles mit Anlauf und Vorwarnung gegen die Wand gefahren. Ebenso lange warne ich hier und persönlich vergebens an entscheidenden Stellen vor den Defiziten im Geheim- und Sabotageschutz. Auch die @AG_KRITIS war und ist da immer sehr deutlich! Besonders krass: Sollte es zutreffen wie mir zugetragen, dass Sicherheitsüberprüfungen von IT-Beschäftigten mit Verweis auf deren Persönlichkeitsrechte durch den Verantwortlichen abgelehnt wurden, wäre die Ironie kaum zu übersehen: Persönlichkeitsschutz als Begründung, bis die Persönlichkeitsdaten anderer im Darknet liegen – bitterer wird Ironie selten. Bei konsequenter Umsetzung von VSA Berlin und BSI-Standards hätten Verschlusssachen und sensible Daten nicht in diesem Umfang gemeinsam erreichbar sein dürfen. Über welche Benutzerrolle war der Zugriff auf solche heterogene Bestände möglich? „Kenntnis nur, wenn nötig“ ist kein Text für ein Wandtattoo sondern dient eben genau dazu, dass niemand alles weiss sondern nur das für ihn Notwendige. Nach intensiver Sichtung ergibt sich zum Glück keine Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen Anschlag. Und eine hilfreiche Praxiserkenntnis spielt in die Karten Berlins, es kommt nie so wie im Plan vorgesehen, damit sind nur Eckdaten aber keine lagespezifischen Schritt für Schritt Abläufe veröffentlicht worden und damit unbrauchbar für direkten Nutzen. Der Missbrauch personenbezogener Daten bleibt dennoch tragischerweise real. ⚠️Wer die Daten herunterlädt, darf sie keinesfalls weitergeben oder veröffentlichen – das kann rechtswidrig und strafbar sein! #berlin #leak #datenschutz #geheimschutz #sicherheit #sabotage #datenleak #bsi #datenschutz #datenleak #sicherheit

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Bild Sep 5

Berlins Bürgermeister Wegner hatte am 20. August versichert, dass „keine sensiblen Daten“ betroffen seien, doch nun ist offenbar das Gegenteil eingetreten, da Millionen geheimer Dokumente der Senatsverwaltung von Hackern erbeutet wurden, und das Ausmaß der Datenpanne ist noch unklar. #Datenleak #Hackerangriff #Berlin

www.bild.de
„Keine sensiblen Daten“ - Was Berlins Bürgermeister Wegner noch am 20. August sagte
14665
Bild Sep 5

Massenhaft sensible Daten der Berliner Senatsverwaltung wurden durch einen Cyberangriff in das Darknet geleakt, wodurch das Sicherheitssystem der Hauptstadt gefährdet ist. #DatenLeak #CyberAngriff #Darknet

www.bild.de
Sensible Daten jetzt im Darknet - Der Hacker-GAU
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ZEIT ONLINE Sep 5

Nach einem Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung warnt das BSI vor einer erhöhten Cyber-Bedrohung und möglichen Risiken durch die Veröffentlichung gestohlener Daten, während die Täter, die ein Lösegeld forderten, anscheinend hauptsächlich finanziell motiviert waren. #Cyberangriff #Datenleak #BSI

www.zeit.de
Folgen des Hackerangriffs: BSI warnt nach Daten-Leak vor erhöhter Cyber-Bedrohung
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Critical Cat | Sep 4

Wegen des aktuellen Datenleaks sollte Berlin dringend zur Sonderverwaltungszone erklärt werden. Der Bevölkerung ist ein derartiges “Missmanagement” bei gleichzeitig hohem Steueraufkommen nicht zuzumuten. #Datenleak #Berlin #Verwaltung

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