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#kalender

Emanuel Boeminghaus described the decline in orders in the German manufacturing sector as alarming and wrote that it was another significant dampener for the economy. Citing the Federal Statistical Office (Destatis), he stated that orders in August 2026 had fallen by 10.6 percent compared to July, adjusted for seasonality and calendar effects. Without large orders, the decline was 0.1 percent; in a three-month comparison, orders without large contracts had decreased by 2.6 percent. According to Boeminghaus, domestic orders had particularly fallen sharply by 17.3 percent. Foreign orders had decreased by 5.4 percent, orders for capital goods had dropped by 15.3 percent, and orders for consumer goods by 7.3 percent. He wrote that the figures indicated a fragile industrial economy and a significantly weaker demand in important areas. https://t.co/Q9NoWqqG4C #Industrie #Wirtschaft #Deutschland (translated)

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AD 5d

The decision to hold the Bahrain Grand Prix 6000 kilometers away in Malaysia is a logistical move to maintain the F1 calendar and protect commercial interests amid political unrest in the Middle East. #Formule1 #GPvanBahrein #Maleisië (translated)

Waarom de GP van Bahrein 6000 kilometer verderop verreden wordt? Geld, trots en het belang van 22 races

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

Rik Elfrink Aug 27

Heel knap werk van FC Twente, tegen het Qarabag dat eerder dit kalenderjaar nog afsloot met tien Champions League-punten. Alle kans om de eredivisie flink te helpen in de Conference League. En mooie trips voor de supporters. #FCTwente #ConferenceLeague #Eredivisie

A
AD Aug 24

Buitenlandse media uiten hun droefheid over het afscheid van de Formule 1-race in Zandvoort, waar Max Verstappen tijdens de laatste grand prix in zijn thuisland crashte, terwijl Lando Norris de overwinning op eiste en een einde markeerde aan een succesvolle periode voor de race op de Nederlandse kalender. #Zandvoort #MaxVerstappen #Formule1

Buitenlandse media treuren om Zandvoort: ‘Einde van tijdperk voor een van de mooiste races’

„Wir sollten definitiv Änderungen im Kalender in Betracht ziehen, denn drei Tage nach dem Wimbledon-Finale der Männer Olympia zu starten, ist lächerlich. Olympia ist etwas Riesiges. Es ist etwas, das man einmal in vier Jahren spielt. Wir sollten versuchen sicherzustellen, dass wir mindestens eine Woche dazwischen haben, weil es zu viel Stress für den Körper ist.“

Olympia nur drei Tage nach Wimbledon - Tennis-Stars meutern gegen LA-Pläne
www.bild.de
Rinus Jansen Aug 17

17 augustus. De Matrix draait weer op volle kracht. Wekkers, files, werk, rekeningen, boodschappen, slapen en morgen exact hetzelfde rondje opnieuw. Iedereen rent mee omdat stilstaan simpelweg geen optie lijkt. Ondertussen wordt het alweer vroeger donker. De dagen worden korter, de zomer glipt weg en voor je het weet hangen de NPC’s weer braaf de kerstverlichting op, alsof een paar lampjes moeten verhullen dat er opnieuw een jaar van je leven is verdwenen. Mensen lachen op familiefoto’s terwijl hun relaties allang dood zijn. Ze gaan vreemd, liegen tegen elkaar, verdragen banen die ze haten, kopen spullen die ze niet nodig hebben en noemen dat vervolgens een geslaagd leven. Iedereen speelt zijn rol en doet alsof hij gelukkig is, want toegeven dat het allemaal leeg voelt past niet in het script. En terwijl wij ons door agenda’s, deadlines en maandlasten heen slepen, zitten elders kinderen midden in oorlog, gaan mensen met honger naar bed, worden dieren mishandeld en sterven er iedere dag ontelbaar veel levens zonder dat de wereld ook maar één seconde stopt met draaien. Dat is misschien het meest verstikkende besef: de machine kent geen medelijden. Niet met verdriet, niet met eenzaamheid, niet met verloren tijd en niet met alles wat kapotgaat terwijl iedereen gewoon doorgaat. Morgen gaat de wekker weer. De files staan er weer. De rekeningen komen weer. En langzaam wordt iedereen ouder terwijl de kalender doet alsof er niets gebeurd is. Welkom terug in de Matrix. #Matrix #Leven #Reflectie

Ich will nicht Bundespräsident werden. Weil dieses Amt in der Theorie „Höhe“ ist und in der Praxis viel zu oft nur das Etikett für etwas bleibt, das längst nicht mehr nach Prinzipien funktioniert. Staatskritik ist inzwischen für viele kein „Widerspruch“, sondern nur noch ein sauberer Modus: Kritik so verpackt, dass sie das System nicht stört. So scharf wie ein Warnhinweis, aber ohne die Schrauben anzufassen. Man darf empört sein - solange man dabei brav erklärt, warum man nichts ändern kann. Solange Kritik als Ritual abläuft: laut genug, um zu zeigen, dass man sich kümmert, leise genug, um weiterzumachen wie bisher. Und Berlin? Berlin ist dafür kein Ort, Berlin ist eine Schulung. Hier wird aus Verantwortlichkeit ein Verhandlungsspiel. Hier wird Zuständigkeit so lange herumgereicht, bis sie für alle gleich zuständig ist - für niemanden. Hier wird aus Entscheidungen ein Aushandlungsprozess, der so kompliziert wird, dass am Ende nur noch eins klar ist: Der Staat hat wieder gewonnen - weil er nicht verpflichtet ist, zu liefern. Ich will nicht Bundespräsident werden, weil ich nicht die Person sein will, die in schönen Worten „Vertrauen“ fordert, während das System längst gelernt hat, dass man mit Geduld und PR jede Empörung in Kalender-Einträge verwandelt. Am Ende ist das hier der Kern: Ein Staatsoberhaupt soll Würde ausstrahlen - aber die Realität braucht keine Würde, sondern Zähne. Und solange der Staat lieber verwaltet als liefert, ist jedes Pathos nur Tarnfarbe. #Staatskritik #Politik #Verantwortung

Lone_wolf Aug 7

Det är inga nya åsikter eller element som smugit sig in i vänstern. Det finns en anledning till att varje skolbarn vet vad Auschwitz är men nästan ingen vet vad Kolyma är. Nazismen tvingades till en uppgörelse. I Nürnberg ställdes bödlarna inför rätta. Tyskland omprogrammerades.Lägren blev museer och minnesdagarna skrevs in i kalendern. Hela västvärlden enades om att detta aldrig får hända igen, och att alla ska veta vad som hände. Kommunismen fick aldrig någon uppgörelse. Vi stannade i Berlin. Först 1945, sedan igen 1989. Därför vet nästan inga unga att Sovjet förföljde judar, romer, letter, polacker etc. Man lät en tredje del av Kazakerna svälta ihjäl för hamra in sitt system. 1,5 miljon kazaker. och ja sedan massor av andra minoriteter. Stalin krossade även den judiska kultureliten. Judiska författare och poeter avrättades 1952, kallas De mördade poeternas natt. Året efter anklagades judiska läkare för att vilja mörda ledare, den så kallade läkarkomplotten. Det var troligen början på något ännu värre, men Stalin dog innan det. Offren kallades KOSMOPOLITER. Förföljelsen kallades antisionism, kulaker, eliminering av social farliga element. Sovjet uppfann orden som gör det möjligt att jaga folk och samtidigt påstå att man är humanist, antirasist, klasskämpe. Samma ord används idag. Moskva spred mer än ord och inhemsk terror. Östblocket stöttade terror i väst. Stasi gömde och hjälpte medlemmar i Baader Meinhof medan dom mördade och bombade i Europa. Tyska vänsterextremister tränade i finansierade terrorläger i mellanöstern (Palestina bland annat). Och propagandan döpte om allt. Kapare blev frihetskämpar. Bombmän blev motståndsmän. Romantisering av perversa våldsverkare. Västvärldens ”intellektuella” svalde allt. Che på tröjan. RAF som missförstådda idealister. Diktaturerna som spännande samhällsexperiment. våld är fint, bara det kommer från vänster. När muren föll hände ingenting. Inga rättegångar för Gulag. Ingen ställdes till svars för den orkestrerade svältkatastrofen i Ukraina. Bödlarna gick i pension, med lön. De i väst som stött det fick sitta kvar, fortfarande vara med i debatter och idel inbjudna i offentligheten. Tiotals miljoner döda, men knappt några museer att lära sig av, inga minnesdagar media sprider ljus på, en notis i skolböckerna. Ideologin lärs fortfarande ut på universiteten som vilken legitim teori som helst. Och symbolerna bärs öppet genom Europas huvudstäder varje första maj. Inga minnesstunder utan parader! Och i Sverige? Lars Ohly, som senare ledde Vänsterpartiet, har själv berättat att han blev ledsen när muren föll. Ledsen. När Europas största fängelse öppnades. Han blev ändå partiledare. I hans parti var det aldrig något hinder. Så när man läser att partier brustit i sin genomlysning mår man illa. Man har redan innan brustit på så många plan att det inte är förvånande. Här ligger det dubbla sveket. Först svek vi offren. Tiotals miljoner människor dog i läger, svält och avrättningar, och de fick aldrig ens det enklaste man kan ge: att bli ihågkomna. Vi byggde inga monument. Vi höll inga tysta minuter. Vi gav dem ingen plats i våra barns läroböcker. De glömdes bort för att ingen kräver något. Nu sviks nästa generation, för det är minnesluckan som utnyttjas. Samma rörelse vänder sig idag till unga där de finns, på TikTok och Instagram, med enkla känsloargument på femton sekunder. Det fungerar av ett enda skäl: likhögarna är bortstädade ur minnet. En 19 åring som aldrig hört ordet Holodomor har inget försvar mot en video om ”gemenskap”. Vet inte vad ideologin har i bagaget, för ingen har berättat det. Så gör något åt det. prata med ungdomar. Kräv att dom läser något som är längre än ett tiktok flöde ge dom Solzjenitsyn. Kommunismens svarta bok. Anne Applebaums bok om Gulag. Berätta om Kolyma, om svälten i Ukraina, om de mördade poeternas natt. Gör val med hela historien på bordet. Inte bara den halvan som överlevde… #Historia #Kommunism #Minnesdagar

Door droogte en warmte kunnen boeren nauwelijks mest uitrijden. Dit heeft grote gevolgen voor opname van essentiële voedingstoffen voor gewas en gras. Vandaag spoedvragen gesteld aan @ministerLVVN voor verlenging van mestuitrijseizoen dat op 31 aug al afloopt #kalenderlandbpuw ⬇️ https://t.co/RKyR04s3eo #landbouw #voedselzekerheid #klimaat

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der Standard Jul 30

In der Kalenderwoche 27 verzeichnete Österreich während der Hitzewelle von Ende Juni bis Anfang Juli eine Übersterblichkeit von 1.817 Fällen, was einen Anstieg von 29 Prozent im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt ausmacht. #Klimawandel #Hitzewelle #Übersterblichkeit

Hohe Übersterblichkeit in Hitzewelle vor einem Monat

Wat betreft Spa: dat is mijn favoriete circuit op de kalender en het is altijd geweldig om er terug te keren. Ik denk dat het uitdagender kan worden door de beperkingen in het energiemanagement op de rechte stukken, maar we hebben hier in het verleden goed gepresteerd, dus je weet nooit wat er gaat gebeuren

Max Verstappen wil zich herpakken op ‘favoriet circuit’: ‘Altijd geweldig om er terug te keren’
www.ad.nl

Als ik de macht had om alles te veranderen, zou ik de hele kalender aanpassen. Ik zou in juli en augustus niet op hete locaties rijden.

Groeiende zorgen over bloedhitte in de Tour de France: kunnen de rennerslijven het nog aan?
www.volkskrant.nl

Wenn ich die Macht hätte, würde ich den gesamten Kalender umstellen und im Juli und August nicht an heißen Orten fahren. Ich würde einen völlig anderen Kalender aufstellen, aber das liegt nicht in meiner Macht.

Tour de France: Tadej Pogačar fordert wegen massiver Hitze Änderung des Rennkalenders
www.spiegel.de

Wenn jemand sagt: „Wir kehren zu dem Zustand vor Corona zurück”, dann kann das beim Publikum den Eindruck erwecken, dass alles wieder so werde wie früher. Tatsächlich geht die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag über die damalige gesetzliche Regelung hinaus. Vor Corona war ein Attest im Regelfall erst ab dem vierten Kalendertag vorgeschrieben. Einzig die telefonische Krankschreibung – eine Errungenschaft der Pandemiezeit – wird tatsächlich rückabgewickelt. Thorsten Frei erweckt hier den Eindruck, die Regierung stelle lediglich den Zustand vor Corona wieder her. So zu tun, als hätten Ärzte immer schon vom ersten Tag an krankschreiben müssen, ist frei erfunden. Nomen est Omen. #Corona #Gesundheit #Politik

Af ren og skær nysgerrighed, hvorfor insistere vi danskere på at bruge “uger” i kalender planlægning? “Jeg har ferie i uge 29 og 30” Vs “Jeg har ferie d. 13-26 juli” Jeg har over årene udviklet et decideret HAD til uge-kalenderen, hvorfor?! #kalender #ferie #nysgerrighed

Man måste ändå beundra den mentala gymnastiken på vänsterredaktionerna. Den är av absolut yttersta världsklass. Stenberg konstaterar alltså, helt korrekt, att jordgubbarna är dyra och sena för att Sverige har haft en "ovanligt kall vår" och för att midsommar ligger tidigt i kalendern. Och vad är Stenbergs briljanta slutsats av att vi har frusit oss igenom april och maj? Jo, att jordgubbsbristen är ett tydligt bevis på den globala uppvärmningen! Det krävs en helt särskild sorts journalistisk talang för att stå huttrande i juni, titta på en omogen, grön jordgubbe och dra slutsatsen att planeten kokar och att vi alla kommer dö av värmeslag. Ibland är svenskt skitväder bara svenskt skitväder, Stenberg. Ta av dig foliehatten. #Sverige #Klimat #Journalistik

Jedes Turnier, das ich derzeit in meinem Kalender aufnehme, ist etwas Besonderes, und Berlin bildet da keine Ausnahme. Ich freue mich darauf, vor den deutschen Fans anzutreten und meinen Schwung während der Rasensaison weiter auszubauen.

WTA-Tour: Serena Williams bestätigt Start bei Berlin Tennis Open
www.zeit.de

Terwijl de kalender zegt dat de zomer begonnen is, hangt er een loodgrijs hemeldak boven het land. De wind snijdt dwars door je jas, de gele bloemen buigen hun kopjes naar de grond, alsof ze niet kunnen geloven dat dit juni is. Vandaag moet toch wel de koudste 4 juni ooit zijn. https://t.co/SKl6H2j8Mz #weer #natuur #zomer

GerARMY Jun 1

Hey ARMY 🇩🇪💜 Es wird einen BTS POP-UP: ARIRANG Store in München geben! Markiert eure Kalender vom 03. - 18. Juli 📅 weitere Infos zur Location folgen bestimmt bald💜 Na, wer brennt jetzt schon darauf dort hinzugehen? 🤗 https://t.co/PAEVCnQ5JB #BTS #ARMY #München