Vor der Küste von Guyana sank die Fähre MV Barima mit rund 180 Menschen an Bord, was zu 27 bestätigten Todesopfern und über 80 Vermissten führte, während die Suche nach Überlebenden andauert und der Kapitän aufgrund eines positiven Drogentests unter Verdacht steht, während Präsident Irfaan Ali eine umfassende Untersuchung des Unglücks versprach. #Guyana #Fährenunglück #Südamerika









