Je mehr man über das Datenleck der Berliner Senatsverwaltung nachdenkt, desto schlimmer ist das alles: Standorte von KRITIS lassen sich nicht einfach ändern, Schwachstellen der Trinkwasserversorgung stehen fest, Kommunikationswege geben Auskunft über die Ebenen und Strukturen allgemein. Da bringt es nichts Telefonnummern zu tauschen. Das ist unverzeihlich. Aber Verwaltung und Regierung verfolgen den Unternehmer eines 4-Mann-Betriebs wegen Datenschutzverstößen, weil etwa Ordner mit den Privatanschriften der obligatorischen Sondermüll-, Datenschutz-, Lieferketten-, Betriebssicherheits- oder Queerbeauftragten nicht in einem abgeschlossen Tresorraum lagerten. #Datenschutz #Datenleck #Verwaltung