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#Sozialversicherung

Die deutschen Gewerkschaften sterben aus. Gerade in Industriebetrieben. Arbeiter wählen mehrheitlich AfD und möchten keine SPD-Organisation unterstützen. Gewerkschaften wissen das. Und machen seit Jahren Druck auf die SPD das Problem politisch zu lösen. Lars Klingbeil unternimmt jetzt einen neuen Versuch. Wer Sonntags-, Feiertag- oder Nachtzuschläge erhält, soll auf diese Gelder ab Januar 27 keine Sozialversicherungsbeiträge mehr zahlen müssen. Allerdings nur, wenn er tarifgebunden bezahlt wird. Unternehmen mit Tarifvertrag erhalten Abgabenerleichterungen. Unternehmen ohne Tarifvertrag werden - unabhängig von der Höhe der Gehälter - benachteiligt. Ein weiterer Schritt mehr in Richtung Sozialismus. #Gewerkschaften #Sozialpolitik #Tarifverträge

Bis letztes Jahr habe ich immer gesagt, wir sollen auf Milei schauen, aber wir können ihn nicht kopieren, weil es für uns zu radikal wäre. Soweit seien wir in Deutschland noch nicht. Wenn ich mir aber die Reformblockade von Politikern und das Agieren von Behörden (Gleichstellungsbeauftragte, Antidiskriminierungbeauftragte, Datenschutzbeauftragte etc.) und die sich auftürmenden Probleme in den Sozialversicherungen und öffentlichen Haushalten sowie die fortschreitende Deindustrialisierung ansehe, komme ich immer mehr dahin, dass wir bald einen so radikalliberalen Reformer wie Milei brauchen. Sicherlich mit anderen Rezepten, aber eben viel radikaler als alles, was bisher angedacht ist. In Argentinien hat das „Afuera“ zu mehr Freiheit und mehr Wohlstand und weniger Armut geführt. Das kann ja nicht verkehrt sein. #Reformen #Politik #Liberalismus

Würden wir alle rausschmeißen, die nicht mindestens zehn Jahre in einem sozialversicherungspflichtigen Job in der freien Wirtschaft gearbeitet haben, hätten wir schon mal einen relativ guten Bundestag. Und es bliebe praktisch so gut wie niemand von den Grünen, der SED und den Linken über. #Bundestag #Politik #Sozialversicherung

Deutschlands Industriekonzerne verlieren jetzt die Geduld mit Schwarz-Rot. BMW, Mercedes, Siemens und Co. fordern Reformen jetzt „schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“. #Wirtschaft #Reformen #Industrie #BMW Großkonzerne erhöhen den Druck: Unternehmen und Wirtschaftsverbände aus Bayern und Baden-Württemberg fordern die Bundesregierung gemeinsam zum Handeln auf. Zu den Unterzeichnern gehören laut WELT unter anderem Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Siemens, ZF und Eberspächer. Hohe Energiekosten und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen setzten die Unternehmen unter „erheblichen Druck“. 42 Prozent Sozialabgaben: Besonders deutlich wird die Kritik bei den Sozialversicherungen. Die Beitragsbelastung liege inzwischen bei über 42 Prozent und damit auf einem Höchststand. Die Unterzeichner fordern eine nachhaltige Reduzierung der Belastung und warnen: Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und zukünftige Investitionen an deutschen Standorten hängen zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen ab. Wenn Deutschlands größte Industriekonzerne geschlossen Reformen „ohne irgendwelche Abstriche“ verlangen, sollte die Bundesregierung verstehen, wie ernst die Lage inzwischen ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/ffbzFGMsSk #Wirtschaft #Reformen #Industrie

Für die Sicherung der Sozialsysteme ist nicht die Höhe der Zuwanderung entscheidend, sondern ihre Qualität! "Denn ein alternder Staat braucht nicht einfach mehr Einwohner. Er braucht Einkommen, aus denen Beiträge und Steuern entstehen. 100 Deutsche kommen auf etwa 170.000 Euro sozialversicherungspflichtige Bruttolohnsumme im Monat. Für die Fluchtmigration lässt sich dasselbe näherungsweise rekonstruieren. 100 Menschen aus dieser Gruppe kommen auf etwa 80.000 Euro sozialversicherungspflichtige Bruttolohnsumme im Monat. Dass Migration wirtschaftlich auch etwas vollkommen anderes bedeuten kann, zeigt Indien, von wo immer mehr der hiesigen Arbeitsmigranten stammen. Gut 300.000 Inder leben in Deutschland, rund 180.000 von ihnen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Mit demselben Verfahren kommen 100 Inder auf ungefähr 320.000 Euro monatliche Lohnsumme. Eigentlich müsste diese Rechnung längst zur amtlichen Migrationsberichterstattung gehören. Die notwendigen Daten sind zu großen Teilen vorhanden. Sie werden nur nicht zusammengeführt." Jochen Zimmermann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bremen. https://t.co/Lwv6mcnA6b #Migration #Sozialwirtschaft #Arbeitsmarkt

Ein leicht angefetteter Studierendererer mit ökosozialistischem Umverteilungswahn dafür ohne sozialversicherungspflichtige Tätigkeit erklärt den Leuten, die ihm mit Knochenarbeit sein Studium finanziert haben, warum Deutschlands Wirtschaft am Abschmieren ist. Genau mein Humor…. #Studium #Wirtschaft #Humor

Im August 2025 hat Merz Steuererhöhungen ausgeschlossen. Steuererhöhungen ab 2027: - Beitragsbemessungsgrenze steigt - Rentenbeiträge steigen - Kostenlose Mitversicherung für Ehepartner fällt weg - Alkoholsteuer steigt - Tabaksteuer steigt - Spitzensteuersatz steigt - Kalte Progression wird nicht ausgeglichen - Minijobs werden sozialversicherungspflichtig - Steuervorteil für Mitarbeiterrabatt wird gestrichen Die Zitrone ist offenbar doch noch nicht „ausgequetscht“. #Steuern #Renten #Politik

NIUS 3w

Der Gesamtbeitragssatz der Sozialversicherungen soll nach Angaben der Bundesbank bis 2028 um fast zwei Prozentpunkte auf 44,25 Prozent steigen. https://t.co/Mwd4GUjdKC https://t.co/YFD4mWK8hJ #Sozialversicherung #Bundesbank #Wirtschaft

Milliardenloch in der Arbeitslosenversicherung: Die schwarz-rote Arbeitsplatzvernichtung ruiniert auch die Sozialkassen. Die Zeche zahlen die Arbeitnehmer. Eine Wirtschaftswende gibt es erst mit einer AfD-Regierung! https://t.co/DEtZkTDEvp #Arbeitslosigkeit #Sozialversicherung #Wirtschaftspolitik

Das sind Horrorzahlen - Die Industrie verliert weiter Arbeitsplätze und der Beschäftigungsaufbau findet vor allem im Staat und Gesundheitswesen statt. Das verändert die Struktur der deutschen Wirtschaft spürbar. #Arbeitsmarkt #Industrie #Bundesagentur #Deutschland Industrie: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gingen im Mai 2026 gegenüber dem Vorjahr im Verarbeitenden Gewerbe rund 170.000 sozialversicherungspflichtige Stellen verloren. Besonders betroffen waren die Metall Elektro und Stahlindustrie mit minus 123.000 sowie der Handel mit minus 49.000 Beschäftigten. Verschiebung: Gleichzeitig entstanden die meisten neuen Stellen im Gesundheitswesen mit plus 67.000, in Pflege und Sozialem mit plus 63.000 sowie in der öffentlichen Verwaltung mit plus 22.000. Damit wächst die Beschäftigung vor allem in überwiegend staatlich finanzierten oder regulierten Bereichen. Volkswirtschaft: Eine anhaltende Verlagerung von Beschäftigung aus der Industrie in andere Bereiche kann die Exportkraft, die Investitionen und das Produktivitätswachstum belasten. Gerade das Verarbeitende Gewerbe gilt als wichtiger Treiber für Innovation, Wertschöpfung und gut bezahlte Arbeitsplätze in Deutschland. Die Entwicklung verdeutlicht den wachsenden Handlungsdruck für bessere Rahmenbedingungen im Industriestandort Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit/ X - Thorsten Polleit https://t.co/kT8MuhZjuB #Arbeitsmarkt #Industrie #Deutschland

Was in Deutschland so alles schief läuft. Die fünfzehnjährige Schülerpraktikantin soll eine freiwillige kleine Aufmerksamkeit erhalten. Der Verwaltungsaufwand: - Personalbogen, - An- und Abmeldung der Praktikantin im Lohnbüro - Anmeldebescheinigung zur Sozialversicherung - Abmeldebescheinigung zur Sozialversicherung - Meldung beim Finanzamt - Trotz Mitversicherung bei Eltern: 1,75 € an die Bundesknappschaft - Ausdruck der elektr. LSt-Bescheinigung 2026 Kurz: Wir sind in diesem Land völlig verrückt geworden. Warum verdammt noch mal, kann man einem Schülerpraktikanten nicht einfach mit Eigenbeleg 100, 200 oder 300 Euro als Aufmerksamkeit zukommen lassen? #Deutschland #Bürokratie #Praktikum

Die Sozialversicherungsbeiträge werden unter dieser Regierung steigen, Minijobs werden abgeschafft, und Selbstständige werden mit einer Zwangsversicherung bedroht. Das ständige Behaupten von Entlastungen schafft noch keine. Und Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut – nicht wahr, Herr Bundeskanzler? WK #Sozialversicherung #Politik #Minijobs

newsORF.at Jul 15

Die Kosten für die Heilmittelversorgung in Österreich sind laut dem aktuellen Heilmittelbericht des Dachverbands der Sozialversicherungsträger im Vergleich zu 2013 um 88,2 Prozent gestiegen, während gleichzeitig die Verfügbarkeit von Medikamenten und die Anzahl der Apotheken zugenommen haben, was jedoch vor der Herausforderung steht, die Finanzierbarkeit und Versorgungsqualität angesichts der hohen Preise zu gewährleisten. #Medikamentenpreise #Gesundheitsversorgung #Österreich

Kosten der Versorgung stark gestiegen
ZEIT ONLINE Jul 14

Asylsuchende haben laut der Bundesagentur für Arbeit entscheidend zur Stabilisierung des deutschen Arbeitsmarktes beigetragen, da ohne Zuwanderung die Erwerbstätigenzahl in Deutschland erheblich gesunken wäre, insbesondere durch den Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Ländern wie Syrien und Afghanistan. #Asylzuzug #Arbeitsmarkt #Integration

Asylzuzug und Arbeitsmarkt: Asylsuchende stabilisieren deutschen Arbeitsmarkt

Das ganze gesetzliche System der Sozialversicherung implodiert gerade. Ich zahle bereits jetzt rund 1.250€ als freiwillig gesetzlich Versicherter. Im kommenden Jahr werden es dann durch die Reformen und real steigende Zusatzbeiträge wohl rund 1.400€ werden; knapp 17.000 Euro / Jahr. Als Familie werden wir mit den steigenden RV Beiträgen dann ab 2027 im Jahr rund 3000€ Mehrbelastung haben. Aber es freut mich natürlich, dass die Angehörigen von MdBs zu Weihnachten wieder neue iPhones erhalten. #Sozialversicherung #Gesundheitspolitik #Familienfinanzen

newsORF.at Jul 4

Die deutsche Regierung plant trotz eines Konsolidierungskurses, im Haushaltsjahr 2027 neue Schulden von über 200 Milliarden Euro aufzunehmen, teils um erhöhte Verteidigungsausgaben und Investitionen in Infrastruktur und Klimaneutralität zu finanzieren, während Einsparungen und Reformen in den Sozialversicherungen umgesetzt werden sollen. #Neuverschuldung #Bundeshaushalt #Klimaneutralität

Deutsche Regierung plant hohe Neuverschuldung

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Reformpläne seiner Regierung trotz umfangreicher Kritik von Arbeitnehmerverbänden und aus der Wirtschaft verteidigt und betont, dass man aufgrund der angespannten finanziellen Lage getan habe, was wir tun können, wobei er auch auf die Notwendigkeit hinwies, die hohen Sozialversicherungsbeiträge für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen zu verringern und zugleich einen Anstieg der Reichensteuer zur Gegenfinanzierung der Steuerreform anzustreben. #Reformen #BundeskanzlerMerz #Steuerreform

Kanzler Merz verteidigt Reformpläne der Bundesregierung
Gerald Grosz Jun 26

ÖVP, SPÖ, NEOS – in solidarity they are currently destroying our universities. Billions wasted while the chances of our own young people are being sacrificed. Who is supposed to support the social security system and pensions tomorrow? The multicultural (translated)

Die Beitragsbemessungsgrenze steigt, die Rentenbeiträge steigen, die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner fällt weg, die Alkoholsteuer steigt, die Tabaksteuer steigt und der Spitzensteuersatz wird wahrscheinlich steigen. Das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1965 bleibt unangetastet. Arbeitsunwilligen wird nicht das Bürgergeld gestrichen. Illegalen Migranten werden nicht die Sozialleistungen gestrichen. Alleine in den letzten Wochen hat die Regierung 212 Millionen in den Sudan, 2,8 Milliarden in die Ukraine und 470 Millionen nach Südafrika überwiesen. Den Tüchtigen und Leistungsbereiten dieses Landes wird jeden Tag härter ins Gesicht gespuckt. #Sozialpolitik #Rente #Steuern

Peter Borbe Jun 11

Die größten Moral-Ankläger in der deutschen Politik sind immer die Grünen, also müssten sie doch eigentlich selbst auch die größten Saubermänner sein. Doch immer wieder tauchen bei dieser Partei Unregelmäßigkeiten auf, so jetzt in Hamburg. Jahrelang sollen die Vorsitzenden der Hamburger Grünen keine Sozialversicherungsbeiträge auf ihre Parteivergütung gezahlt haben, jetzt stehen Nachforderungen der Sozialversicherung in Höhe von 105.000 Euro im Raum. Nun soll die Summe aber aus der Parteikasse beglichen werden, die Arbeitnehmeranteile will man den grünen Parteipromis ersparen. Dagegen regt sich jetzt Widerstand. https://t.co/yMHAzJ7gEp #Grüne #Politik #Sozialversicherung