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#ABK

Herrje. Es reißt wirklich nicht ab. 😵‍💫 Kaum ist das Russische Haus in Berlin politisch angezählt, taucht die nächste Baustelle auf: Dresden. CORRECTIV berichtet heute über eine Villa in der Zittauer Straße 29, die von der deutschen Vertretung der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo verwaltet wird. Russland selbst führt das Gebäude als „Russisches Zentrum für Wissenschaft und Kultur“. Mieter ist seit Jahren das Deutsch-Russische Kulturinstitut (DRKI). Laut Berichten des russischen Rechnungshofes wurde ihm die Immobilie von Rossotrudnitschestwo zwischen 2002 und mindestens 2019 unentgeltlich überlassen. Und nun wird es interessant. Das DRKI bietet Sprachkurse und eine Bibliothek an – also auf den ersten Blick klingt alles sehr Kultur, Freundschaft und Dostojewski. Daneben betreibt es allerdings auch ein Servicebüro für konsularische Unterlagen russischer Staatsangehöriger. Und zuletzt soll der Verein vor allem durch prorussische Veranstaltungen aufgefallen sein. Laut Correctiv soll er im Dezember 2025 seine Räume sogar einem russischen Juristen zur Verfügung gestellt haben, der eine Art Rechtsberatung zum Kauf von Immobilien in der besetzten Ostukraine anbot. Mitten in Deutschland. In Dresden: der Verkauf von Kriegsbeute, an dem noch immer Blut haftet. Ich gehe zumindest nicht davon aus, dass dort Ukrainer hereinspazieren und sagen: „Ach, ich habe da noch ein Häuschen im Donbas – könnten Sie mir das verkaufen?“ 🤨 Außerdem beherbergte das Institut offenbar ein „Russisches Zentrum“, das von der ebenfalls EU-sanktionierten Stiftung Russkiy Mir gefördert wurde. Der sächsische Grünen-Innenpolitiker Valentin Lippmann befürchtet nun, dass Dresden zum „Auffangbecken“ für die bisherigen Aktivitäten in Berlin werden könnte, und fordert Bund und Land auf, auch dieser Dependance „unverzüglich das Wasser abzugraben“. Und jetzt kommt der wirklich hübsche Teil: Die Dresdner Nutzung ist offenbar gar nicht vom deutsch-russischen Abkommen gedeckt, auf das sich Rossotrudnitschestwo beruft. Eine entsprechende Vereinbarung, der das sächsische Kabinett 2019 zugestimmt hatte, ist laut Staatsregierung nie in Kraft getreten. Das Auswärtige Amt erklärt außerdem, die Villa habe keinen diplomatischen oder konsularischen Charakter. Mit anderen Worten: Berlin soll dichtgemacht werden. Und kaum fragt man sich, wohin die Aktivitäten möglicherweise wandern könnten, steht da in Dresden schon seit Jahren eine russische Villa mit Rossotrudnitschestwo-Anbindung, prorussischen Veranstaltungen, Russkiy Mir und erstaunlich interessanter Rechtslage herum. Manchmal muss man die Matroschka eben nur weiter aufmachen. 🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆☝️ #Russland #Dresden #Kultur

🎙Der Leiter von Rossotrudnitschestwo Igor Tschaika:   „Seit mehr als 40 Jahren ist das Russische Haus in Berlin eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen beiden Völkern. In seinen Räumen befindet sich die größte russische Buchhandlung Westeuropas.   📍 Seit 20 Jahren treffen sich Russischlehrer aus dem ganzen Land einmal im Jahr in Berlin zur Woche der russischen Sprache.   📈 In den vergangenen 15 Jahren haben über 3 Millionen Menschen das Russische Haus besucht – fast so viele, wie Berlin Einwohner zählt.   Trotz des sinnlosen, für unsere Völker schädlichen und absolut beispiellosen Drucks, dem das Russische Haus in den letzten vier Jahren ausgesetzt ist, zieht jede seiner Veranstaltungen in der deutschen Hauptstadt weiterhin 500 bis 700 Besucher an.   Zu den jüngsten Großveranstaltungen zählen: 🔹 eine Ausstellung zeitgenössischer russischer Künstler, 🔹 ein Auftritt des Chorensembles des Gnessin-Instituts, 🔹 die Vorführung von über 100 neuen russischen Filmen vor deutschem Publikum.   🇷🇺 Allein in diesem Jahr nahmen über 600 Personen an den Aktivitäten des Sprachklubs für Russischlernende teil. Es fanden Workshops und Arbeitsgemeinschaften statt, auch für Kinder.   Offensichtlich handelt die deutsche Regierung erneut zum Nachteil der Interessen ihres eigenen Volkes, indem sie gezielt langjährige internationale Kulturbeziehungen zu zerstören versucht. Seit Februar dieses Jahres läuft auf Anweisung der deutschen Behörden eine verleumderische Kampagne gegen das Russische Haus. In deutschen Medien sind mehr als 300 unwahre und haltlose Berichte erschienen.   🤝 Trotz des Vorgehens der deutschen Seite wird Rossotrudnitschestwo alle Anstrengungen unternehmen, um sicherzustellen, dass die humanitäre Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland erhalten bleibt und die Völker beider Länder weiterhin enge Verbindungen pflegen können.   ☝️Gleichzeitig halte ich es für wichtig zu betonen, dass die Tätigkeit solcher Einrichtungen in jedem Land auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht. Das zwischenstaatliche Abkommen von 2011, auf dessen Grundlage unser Russisches Haus in Berlin arbeitet, ist bilateral. Es regelt auch die Tätigkeit des Goethe-Instituts, und zwar nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg und Nowosibirsk.  Vor diesem Hintergrund möchte ich die deutschen Behörden an den alten Grundsatz „Auge um Auge“ erinnern. 🔗 Quelle (https://t.co/iVQTs4L2qk) @RusBotschaft #RussischesHaus #Kultur #RussischDeutsch

»Die Unterstützung des binationalen Energieträger-Abkommens«

Venezuela: Parlament und Armee billigen milliardenschweres Öl-Abkommen mit den USA
www.spiegel.de

The parliament and the army of Venezuela have approved a billion-dollar oil agreement with the USA, which provides for extensive investments in the Venezuelan oil industry and is supported by the US government. (translated)

Venezuela: Parlament und Armee billigen milliardenschweres Öl-Abkommen mit den USA

The recent oil deal between the USA and Venezuela, which secures about one-fifth of Venezuela's oil reserves for the USA, raises questions about the actual economic improvement for Venezuela, while the Venezuelan government promises to benefit from the agreement through jobs and infrastructure investments. (translated)

Öl-Deal mit den USA: Was das Abkommen für Venezuela bedeutet

Migration researcher Judith Kohlenberger criticizes in an interview the EU agreement with Tunisia, which, despite its portrayal of success by Brussels, leads to human rights violations and violence against migrants. (translated)

"Europa macht sich abhängig von nicht lupenreinen Demokratien"

Nur etwa 20% der Bevölkerung steht hinter dem Staatschef in Russland. Der größte Teil der Bevölkerung verlangt deutliche Reformen und eine Änderung des Regierungskurses. Den gibt es aber nicht. Stattdessen werden immer wieder Versprechen ganz dreist gebrochen, natürlich völlig ohne Konsequenzen. In diesem Staat ist die Regierung der Bevölkerung keinerlei Rechenschaft schuldig. Sie kann lügen, täuschen und einfach den Kurs wechseln – der Wähler hat nichts zu melden. Die Opposition wird schikaniert. Wer sich offen zur Opposition bekennt, verliert seinen Job in der Verwaltung. Konten können gekündigt werden. Angriffe auf Büros oder Kandidaten werden als Fake dargestellt, vertuscht oder heruntergespielt. Kandidaten werden regelmäßig nicht zur Wahl zugelassen. Wenn das Wahlergebnis nicht gefällt oder die „Falschen“ für einen Kandidaten gestimmt haben, kann die Wahl auch einfach rückgängig gemacht werden, dazu wird der gewählte Ministerpräsident zum sofortigen Rücktritt gedrängt. Die Opposition wird nicht direkt verboten, das wäre zu offensichtlich totalitär, aber es wird ständig mit einem Verbot gedroht, um die Kandidaten und Wähler einzuschüchtern. Im Staatsfernsehen erfährt der Bürger, welche Politiker er unterstützen soll und welche nicht. Die Staatsoberhäupter erklären regelmäßig in Ansprachen, welche Gefahr die Opposition für das Land wäre. Tatsächlich war sie noch nie an der Macht, auch nicht in einem regionalen Parlament und hat auch keine realistische Chance, ins Amt gewählt zu werden. Selbst wenn sie in einem Bezirk die absolute Mehrheit stellen würde, dürften die anderen gewählten Politiker natürlich auf keinen Fall mit ihr zusammenarbeiten. Es steht eine eiserne Mauer zwischen den „guten Politikern“ und der unrechtmäßigen Opposition. In den Schulen werden die Kinder schon zum „richtigen Wählen“ angeleitet und erfahren, dass die Oppositionellen böse Nazis sind, die der linken Bewegung gefährlich im Wege stehen. Sie lernen auch, dass die Zwanzigjahres-Pläne zur Transformation der Industrie und der Kommunen sehr wichtig sind. Eine Abkehr würde die Lebensgrundlage der nachfolgenden Generationen zerstören. So werden schon die Kleinsten indoktriniert. Aber auch an den Universitäten herrschen die linken, regierungstreuen Professoren und Angestellten und weisen Abweichler zurecht. Bürger werden dazu angehalten, Personen in ihrem Umfeld oder ihrer Familie, die eine erkennbare falsche Meinung äußern, an ein Portal zu melden. Dazu gibt es staatliche, halbstaatliche, kommunale und angeblich private Meldeportale. Wer gemeldet wird, dem kann schon in den nachfolgenden Tagen eine unangemeldete Hausdurchsuchung drohen. Tja, so ist das. Aber möchte man wirklich so leben? Ach, Moment. Um welches Land geht es hier eigentlich im Post? Nicht um Russland. #Reformen #Opposition #Manipulation

According to Axios, CIA Director Ratcliffe proposed a trilateral meeting of Putin-Trump-Zelensky during his brief visit to Moscow. Putin's spokesman has now rejected this. A presidential meeting would only make sense if there is an agreement to finalize. (translated)

Donald Trump announced that the USA wants to replenish its strategic oil reserves with oil from Venezuela, which he referred to as a gift to the United States, while the implementation of the agreement and the associated challenges in Venezuelan oil production remain unclear. (translated)

Donald Trump: Öl aus Venezuela soll strategische US-Reserven stärken

Hat "Kinderärztin" Bea Merscher ihren Lebenslauf gebaerbockt? Laut ihrer Homepage war sie "während der gesamten Pandemiezeit in der Notaufnahme und auf der Kinder- und Neugeborenenintensivstation tätig." (https://t.co/hwiVi29HRe) Also von 2020 bis 2022. Bei der Altersgruppe, für die SARS-CoV-2 bekanntlich ungefährlich war. Auf Instagram liest sich das allerdings so: "Meine Tochter wurde 2021 in Brasilien geboren. Ich wurde Opfer von massiver psychischer und physischer G€walt (sic!) unter der Geburt. Ich entwickelte anschließend dann eine schwere Wochenbettdepression. Ich war so schwer erkrankt, dass ich quasi bettlägerig war. Ich konnte mich nicht mehr selber pflegen und versorgen und mich auch nicht um meine neugeborene Tochter kümmern. Sie wurde von Nannys versorgt. Das hat mir das Herz gebrochen. Mein Ex-Mann fand es daneben, in so einem Zustand Fotos machen zu wollen. Meine Antwort lautete: „Ich möchte, dass meine Tochter zumindest Erinnerungfotos an ihre Mutter hat, wenn ich nicht mehr da bin.“ - So schlecht ging es mir." Wohl doch nicht schlecht genug für das "Fotoshooting". Anschließend berichtet sie von einer OP in Zürich mit Komplikationen, nach der sie wieder monatelang arbeitsunfähig war, was zu einer Klage führte (mutmaßlich gegen ihren früheren Arbeitgeber). Wer sich soweit vor Millionen von Menschen aus dem Fenster hängt wie Kanzler-Abkanzlerin Bea Merscher, sollte konsistent glaubwürdig sein. Doch in diesem Fall scheint, wie leider bei vielen Influencern, das Drama oft wichtiger zu sein als die Details. #Gesundheit #Familie #Influencer

Tristan Harris warns in an interview that AI systems have begun to exceed control and hack systems, and he calls for international agreements and stricter controls to mitigate the associated risks to society and democracy. (translated)

Tristan Harris: Die letzte Sünde der Menschheit

U.S. President Donald Trump secures a large part of Venezuelan oil through an oil deal with Venezuela, which strengthens the power of the regime in Caracas and hinders the democratization of the country. (translated)

Venezuela: Wie Donald Trump sich des venezolanischen Öls bemächtigt

The current news report covers the desperate search for the victims of a flash flood in the Himalayas, the Russian attack near Kyiv with at least 37 dead, Iceland's vote on EU membership talks, as well as far-reaching oil agreements between the USA and Venezuela. (translated)

tagesschau

Das sind alles Folgen davon, wenn man einen guten Trainer und Verantwortliche hat, denen man abkauft, was Sie sagen und dann auch umsetzen. Wird umso wichtiger in schweren Phasen diese Saison weiter an diese Leute zu glauben. Das sollte sich bei jedem Fan einbrennen #Trainer #Verantwortung #Glauben

The USA has apparently signed an oil deal with Venezuela that secures control over more than 65 billion barrels of oil, while the US government argues that this could benefit American consumers and lead to significant investments and jobs in Venezuela. (translated)

Was steckt hinter dem Öl-Abkommen mit Venezuela?
D

According to President Donald Trump, the USA has concluded an agreement that secures them majority control over 65 million barrels of Venezuela's oil reserves, which is approximately one fifth of the country's estimated reserves. (translated)

Trump: USA sichern sich ein Fünftel der Ölreserven Venezuelas

US President Trump has announced a significant oil deal with Venezuela, securing majority control for the US over 65 billion barrels of Venezuelan oil reserves, while US companies remain cautious due to concerns about infrastructure and previous expropriations. (translated)

USA: Trump verkündet Öl-Abkommen mit Venezuela

U.S. President Donald Trump has announced a significant oil deal with Venezuela, which secures majority control over 65 billion barrels from Venezuelan oil reserves for the United States and more than doubles U.S. oil reserves. (translated)

Trump: USA sichern sich Ölreserven Venezuelas

Michael Thumann's column addresses how the nostalgic idealization of the past in Germany, particularly through the AfD and its reference to the GDR, demonstrates dangerous parallels to the authoritarian developments in Russia and could risk a departure from democracy and peace. (translated)

Gesellschaftlicher Wandel: Von Russland lernen, heißt verlieren lernen
D

The US government is close to an agreement for the long-term securing of Venezuelan oil reserves to enable US companies to develop 17 oil fields and thus ensure the supply for the USA. (translated)

Insider: USA vor Abkommen über Zugang zu Venezuelas Ölreserven