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#Antirassismus

Nach einem harmlosen Spruch von Andrea Kiewel im „ZDF-Fernsehgarten“ fordert der Berliner SPD-Abgeordnete Marcel Hopp Konsequenzen. Er spricht sich dafür aus, dass das ZDF die Moderatorin zu Antirassismus-Trainings verpflichtet. https://t.co/seA5pAOzaY #Antirassismus #ZDF #Medien

Stade Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. ist kein kleiner Beratungsverein am Rand. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt in Frankfurt am Main. Laut Impressum sind Said Etris Hashemi und Prof. Dr. Vassilis Tsianos vertretungsberechtigter Vorstand; Anna Sabel ist besondere Vertreterin gem. § 30 BGB und inhaltlich verantwortlich. Said Etris Hashemi ist zugleich einer der bekanntesten Überlebenden des Terroranschlags von Hanau. Sein Bruder Said Nesar Hashemi wurde am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet. Finanziell ist der Verband stark öffentlich getragen: Der Jahresabschluss 2024 zeigt 3.826.812,54 € aus Spenden/Zuwendungen. Davon stammen rund 3,58 Mio. € aus öffentlichen bzw. öffentlich-nahen Quellen: Bund, Länder, Städte/Kommunen, Zweckverbände und sonstige Zuschüsse. Das sind ca. 93,7 % des Zuwendungsblocks. Zusätzlich: Förderung über „Demokratie leben!“: 2025: 424.983,59 € 2026: 424.972,84 € Die Bremer Beratungsstelle wird laut eigener Darstellung grundfinanziert durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration der Freien Hansestadt Bremen. Warum ist das relevant? Weil im Stade-Komplex berichtet wird, dass die 65-jährige Fahrerin/„Patentante“ bei genau diesem Verband im Beratungsumfeld tätig gewesen sein soll — und zugleich die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku ist. - Sylvia Scholz - Bremen Keine Vorverurteilung. Keine Gleichsetzung ohne Beleg. Aber: Wer öffentlich finanziert wird und politisch in sensiblen Feldern wie Migration, Familie, Sorgerecht, Familiennachzug und Antirassismus arbeitet, muss sich öffentliche Fragen gefallen lassen. #Integration #Antirassismus #Migration

D

Laut einem UN-Bericht ist Rassismus in Österreich tief verwurzelt und in der Einwanderungsgesellschaft weit verbreitet, wobei vorhandene Gegenmaßnahmen durch Spardruck und eine zersplitterte Struktur behindert werden, weshalb eine umfassende menschenrechtsbasierte Antirassismusstrategie erforderlich ist. #Rassismus #Österreich #Menschenrechte

UN-Bericht stellt in Österreich tief verwurzelten Rassismus fest
NIUS 3w

Über 1,8 Millionen Euro: So viel erhielt die staatlich geförderte Fachstelle „CLAIM“, die sich „gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ engagiert, allein in den vergangenen vier Jahren. Während die Förderung für die Organisation, die sich dem Kampf gegen Islamhass verschrieben hat, immer weiter steigt, steigt auch die Zahl vermeintlicher Fälle von „antimuslimischem Rassismus“. https://t.co/QzJxBZjAff #Islamfeindlichkeit #Antirassismus #FachstelleCLAIM

The governing mayor Kai Wegner: "Bianca Klose was an important voice for a robust democracy. For many years she has stood with great clarity, courage, and perseverance against right-wing extremism, antisemitism, and racism." (translated)

Antimuslimischer Rassismus: "Wie kann man eine Religion rassistisch beleidigen? Das übersteigt meine Fantasie". Meine auch, Markus Lanz! https://t.co/wmz8LuAYuG #Antirassismus #Islam #Toleranz

newsORF.at Jun 15

Das Antirassismusprojekt Football Against Racism in Europa (FARE) fordert den Ausschluss des australischen Videoassistenten Shaun Evans von der Fußballweltmeisterschaft, nachdem er angeblich während des Spiels Deutschland gegen Curacao das rechte Symbol „White Power“ mit einem Handzeichen gezeigt haben soll, was zu Kontroversen über die vermeintliche Bedeutung des Gestes geführt hat. #Rassismus #FussballWM #WeißesPaket

Rassismusvorwurf um Geste von WM-Videoassistenten

Durch institutionalisierte Antirassismustrainings wirkt ein Rassismusvorwurf heute so hypnotisierend wie einschüchternd, und am Ende wird genau das reproduziert, dem eigentlich vorgebeugt werden sollte: Rassismus. https://t.co/ZeWPYkBbiY #Antirassismus #Rassismus #Gesellschaft

NIUS Jun 3

„Die Ermordung des 18-jährigen Henry Nowak zeugt von einem tödlichen Zusammenspiel zwischen ausufernder Migrantengewalt und staatlich indoktriniertem Hass auf Weiße, der sich als Antirassismus ausgibt“, kommentiert @mr_jenswinter https://t.co/Ok7wYW9PgS https://t.co/0OnYadei2J #Migration #Rassismus #Gewalt

Der Fall Henry Nowak ist die Horrorvision dessen, wohin DEI führt – in die Hölle. Und die war immer im grundauf falschen Gedanken des sogenannten Antirassismus angelegt: Menschen nach Hautfarbe in Opfer und Täter einzuteilen, sogar dann, wenn die Realität das Gegenteil beweist #Antirassismus #DEI #Gesellschaft

»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen. Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation. »Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer« — Benedikt Brechtken auf Apollo News Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe. George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder. Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht. Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen? #Rassismus #Polizeigewalt #Gerechtigkeit

Media financing, anti-racism strategy, chat control: Brussels will control freedom of expression. Migration: redefinition of the ECHR? Green Deal: EU is considering CO2 taxes on international flights. That and more in our newsletter. (translated)