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#Polizeigewalt

Ein Polizist, der im vergangenen Jahr in Oldenburg den 21-jährigen Lorenz von hinten erschoss, wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, was landesweit Empörung und eine Debatte über Rassismus auslöste. #Polizeigewalt #Rassismus #Oldenburg

Oldenburg: Polizist nach tödlichen Schüssen auf 21-jährigen Lorenz bald vor Gericht

Im Fall des 21-jährigen Lorenz A., der am 20. April 2025 durch Schüsse eines Polizisten während eines Polizeieinsatzes tödlich verletzt wurde, hat das Landgericht Oldenburg die Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen den Beamten zugelassen, wobei der genaue Prozessbeginn noch unklar ist und sich die Staatsanwaltschaft gegen Vorwürfe von Totschlag oder Mord entschieden hat. #LorenzA #Polizeigewalt #Rassismus

Tödliche Schüsse auf 21-Jährigen: Beamter muss vor Gericht

Ein Gericht hat die Anklage gegen einen Polizisten zugelassen, der im Jahr 2025 den 21-jährigen Lorenz A. von hinten erschoss, während dieser versuchte zu fliehen, was eine Debatte über Polizeigewalt und Rassismus entfachte. #Polizeigewalt #LorenzA #FahrlässigeTötung

Polizeischüsse in Oldenburg: Gericht lässt Anklage gegen Polizisten im Fall Lorenz A. zu

In Frankreich wird der Gebrauch von Polizeiwaffen künftig als Notwehr gewertet, wobei das Opfer nun beweisen muss, dass der Polizist die Waffe rechtswidrig eingesetzt hat, was zu Kritik und Befürchtungen über Straflosigkeit führt. #Frankreich #Polizeigewalt #Notwehr

Neues Gesetz in Frankreich macht Schüsse von Polizisten zu Notwehr
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Menschenrechtler in Albanien kritisieren die exzessive Polizeigewalt gegen Demonstrierende, die sich gegen den umstrittenen Bau eines Luxushotels im Naturschutzgebiet Zvernec wenden, welches mit der Familie von Donald Trump in Verbindung steht, nachdem bei Ausschreitungen 15 Polizisten und 25 Protestierende verletzt wurden. #Menschenrechte #Polizeigewalt #Proteste

Menschenrechtler kritisieren Polizeigewalt bei Protesten in Albanien

Der #Bundesgerichtshof hat die Revision gegen sämtliche Freisprüche mehrerer Polizeibeamter verworfen, die im August 2022 bei einem Einsatz gegen einen Senegalesen in Dortmund zunächst Reizgas versprühten, nachdem das spätere, offenbar psychisch kranke Opfer andeutete, sich mit einem Messer in den Bauch stechen und Suizid begehen zu wollen. Da auch weitere Ansprache nicht half und sich der 16-Jährige daraufhin mit dem Messer in Richtung der Sicherheitskräfte bewegte, gab einer der Angeklagten mehrere tödliche Schüsse ab. Linke Medien hatten damals von #Polizeigewalt und Rassismus gesprochen. Der BGH kam nun zu der Auffassung, dass es keine Rechtsfehler in der vorgenannten Instanz gab. Die Freisprüche sind somit rechtskräftig. (Beschluss vom 1. Juni 2026, Az.: 4 StR 638/25) #Bundesgerichtshof #Polizeigewalt #Rechtsprechung

Der Aufstand im Stonewall Inn im Juni 1969 war ein ungeplanter und spontaner Widerstand queerer Menschen gegen Polizeigewalt, der als Gründungsmythos der globalen LGBTQ+-Bewegung gilt und bis heute für die gesellschaftliche Anerkennung und den Kampf um Rechte relevant ist. #Stonewall #LGBTQ #Protest

Queerer Protest in New York: Als von der Christopher Street aus die Welt verändert wurde
Heimatgefühl Jun 17

Ich bin schockiert über die Polizeigewalt aus Berlin gegen polnische Christen. https://t.co/UGSTGS5UJv #Polizeigewalt #Berlin #Menschenrechte

Po střelbě na policejního důstojníka během potyčky mezi dvěma velkými rodinami v Göttingenu se 16letý podezřelý, který byl obviněn z pokusu o vraždu, sám nahlásil policii v doprovodu právníka, přičemž policie pokračuje ve vyšetřování okolností a motivů incidentu. #Göttingen #Polizeigewalt #Fahndung

Göttingen: 16-Jähriger stellt sich nach Schuss auf Polizisten
Heimatgefühl Jun 14

Die Polizeigewalt in UK eskaliert komplett. Ob dieser Polizist auch einem Schwarzen ins Gesicht geschlagen hätte? https://t.co/jNhYuARF1K #Polizeigewalt #Rassismus #UK

Links: Alexanderplatz, nachdem ein Schwarzer, der wegen Drogendelikten, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Weigerung der Identifizierung gegenüber einem Polizeibeamten sowie Raub mit einer tödlichen Waffe vorbestraft war, bei einem überharten Polizeieinsatz ums Leben kam. Rechts: Alexanderplatz, nachdem ein völlig unbescholtener 18jähriger Erstsemester von einem Migranten niedergestochen wurde und beim anschließenden gegen ihn, das Opfer, gerichteten Polizeieinsatz ums Leben kam. #Icantbreathe #Gerechtigkeit #Menschenrechte #Polizeigewalt

Es war ein Mord unter Polizeibeteiligung, und er sollte totgeschwiegen werden. Weil dieser Fall ein Paradebeispiel für den revers-rassistischen Bias ist, der von der britischen Polizei ganz offen verlangt wird, sollte darüber nicht öffentlich diskutiert werden. Ohne social media wäre die Vertuschung dieses mutmaßlichen Polizeimordes sehr wahrscheinlich gelungen. Natürlich sind viele Menschen jetzt stinkwütend. Das hat aber mit rechter Hetze erstmal nichts zu tun. #Polizeigewalt #Rassismus #Gesellschaft

Nach dem tödlichen Polizeifehler des Einsatzes, bei dem der 18-jährige Student Henry Nowak irrtümlich als Täter identifiziert und schließlich von der Polizei nicht geholfen wurde, entbrannte in Großbritannien eine hitzige Debatte über Rassismus und Polizeigewalt, wobei rechtsextreme Kräfte die kalte Wut gegen vermeintlichen umgekehrten Rassismus schürten. #HenryNowak #Rassismus #Polizeigewalt

Unruhen und Rassismusdebatte in Großbritannien nach Polizeifehler

The police officers bear significant co-responsibility for the death of Henry Nowak. The sympathy-pretense-washing statement from the police is nothing but a pack of lies aimed at covering up the racist contribution of the police officers to his murder. (translated)

Bodycamaufnahmen eines horrenden Polizeieinsatzes in Southampton zeigen, wie Beamte das schwer verletzte Opfer Henry Nowak nach einem Messerangriff fälschlicherweise Handschellen anlegen, während der tatsächliche Täter, Vickrum Digwa, vor ihnen behauptet, Nowak sei der Angreifer, was zu Nowaks tragischem Tod am Tatort führt und in Großbritannien Empörung sowie eine Untersuchung der Polizeigewalt auslöst. #Polizeiskandal #HenryNowak #Rassismus

Polizeiskandal in Großbritannien: Hier legen die Beamten dem Opfer Handschellen an
Kurier Jun 3

Der Tod des 18-jährigen Studenten Henry Nowak, der nach einem Messerangriff schwer verletzt wurde und während seiner Festnahme „Ich kann nicht atmen“ rief, hat landesweite Proteste und Auseinandersetzungen mit der Polizei ausgelöst, wobei Kritiker der Polizei vorwerfen, dem verletzten Jugendlichen nicht rechtzeitig geholfen zu haben. #Polizeigewalt #Proteste #Rassismus

Sterbendes Opfer festgenommen: Eskalation bei Demos in England
Bild Jun 3

V Southampton eskalují od úmrtí studenta Henryho Nowaka násilné střety mezi policií a demonstranty, vyvolané policistním bodycam videem, které dokumentuje jeho smrt v roce 2025. #HenryNowak #Polizeigewalt #Demonstrationen

Fall „Nowak“ spaltet England - Dieses Polizei-Bodycam-Video löste die Krawalle aus

»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen. Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation. »Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer« — Benedikt Brechtken auf Apollo News Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe. George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder. Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht. Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen? #Rassismus #Polizeigewalt #Gerechtigkeit

Stellt euch vor ein 18jahriger Syrer wird in Bautzen von einem rechtsextremen Skinhead abgestochen. Der Syrer zuckt noch. Bullen kommen. Aber der Skin sagt den Bullen dass der Syrer ihm das Handy klauen wollte. Die Bullen legen den verblutenden Syrer in Handschellen. Der Syrer sagt: "der Skin hat mich abgestochen. Ich bekomme keine Luft. Holt bitte einen Notarzt". Aber die sächsischen weißen Bullen haben kein Verständnis. Der Syrer muss ja irgendwie böse sein. Er ist schließlich Syrer. Der Syrer verblutet in Handschellen. Er stirbt. Was wäre da los? In den Medien? In der Politik? Auf der Straße? #Rassismus #Polizeigewalt #Flüchtlinge

GB: Der Fall wird von deutschen Medien natürlich nur mit der Kneifzange angefasst. Dabei kommen die letzten Worte des Opfers so bekannt vor: “I can’t breathe”. Fünf Mal hatte der Täter zugestochen, dann hatte sein Bruder die Polizei gerufen und von einem rassistischen Angriff gelogen. Neun mal hat Henry Nowak zu den Beamten gesagt, dass er nicht atmen kann. Sie glaubten dem Täter und legten Nowak Handschellen an — während er starb. Der stellvertretende Polizeichef hat sich öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Man hat selbst die unabhängige Beschwerdestelle IOPC eingeschaltet. Es gibt noch kein Ermittlungsergebnis. Wie auch immer man all das bewerten mag: nach dem Tod eines gewissen George Floyd konnten sich viele selbsternannte Qualitätsmedien Wochen und Monate lang kaum beruhigen. In GB redet man seit der gestrigen Urteilsverkündung (Mord: 21 Jahre) und der Veröffentlichung eines Videos der letzten Minuten des 18-Jährigen über kaum etwas anderes. International? Kaum ein Thema. https://t.co/f6luAHB8U5 #Rassismus #Polizeigewalt #Gerechtigkeit