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#Demonstrationen

PRO-ISRAEL-AKTIVIST IN NEUKÖLLN ZUSAMMENGESCHLAGEN! Brutaler Angriff in Berlin-Neukölln: Der aus dem Iran stammende Medienaktivist Ali Hasanian wurde heute auf offener Straße attackiert und zusammengeschlagen. Er war mit einer Freundin unterwegs, als die Täter angriffen. Anschließend flüchteten sie. Hasanian ist in den sozialen Medien bekannt, berichtet über Demonstrationen mit judenfeindlichen Parolen und positioniert sich klar gegen das iranische Mullah-Regime. Zudem äußert er sich islamkritisch und solidarisiert sich offen mit Israel. Der Aktivist wurde wegen seiner politischen Haltung bereits mehrfach online mit dem Tod bedroht. #b0109 #Berlin #Neukölln #Aktivismus

🔥Heute Nacht, ziemlich genau um diese Zeit, vor 6 Jahren an der Siegessäule in Berlin. Hunderte mutige Freiheitsaktivisten und Demokraten kämpfen friedlich gegen das #CovidRegime (Heute Nacht bin ich nur mit der S-Bahn kurz durch Berlin gefahren, wie die Zeit vergeht.) Nachdem die Querdenken-711-Hauptdemo schon lange zu Ende war, auf der auch der heutige US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. gesprochen hatte, versuchte die Polizei, mehrere spontane Demonstrationen aufzulösen. Die erste davon habe ich selbst von der Bühne angezeigt. Natürlich hat mir die Polizei diese sofort verboten. Der erste, der daraufhin in der Menge zum Megaphon griff, war Michael Schele, der die Anwesenden dazu ermutigt hat, zu bleiben. Viele andere haben sich angeschlossen und ebenfalls zum Megaphon gegriffen. Der nächste Versuch, eine spontane Demonstration auszurufen, welche ebenfalls rechtmäßig war, erfolgte dann, als der Journalist Martin LeJeune (damals mit gebrochenem Bein im Rollstuhl) von der Polizei daran gehindert wurde, seiner journalistischen Arbeit nachzugehen. Auch diese Demonstration wurde durch die Polizei zunächst rechtswidrig niedergeschlagen. Einige Zeit später drohte ein Polizist einem friedlichen Demonstranten, der nur auf dem Boden saß, an, ihm „weh zu tun“, wenn er den Anweisungen keine Folge leisten würde. Ich stand direkt daneben, neben mir mehrere reichweitenstarke Livestreams, darunter Samuel Eckert. Ich habe daraufhin eine spontane Demonstration ausgerufen gegen Polizeigewalt und polizeiliche Willkür. Aufgrund mehrerer Livestreams und unzähliger Zeugen war es für die Polizei nunmehr gefährlich, völlig willkürlich zu handeln. Es wurde dann zwar noch versucht, mich von meiner eigenen Demonstration zu verjagen. Glücklicherweise stand ich in diesem Moment neben Boris Reitschuster, der ebenfalls im Livestream war. Nach mehreren deutlichen Hinweisen gegenüber den Polizeibeamten, mich auf meine Demonstration zu lassen, haben diese letztlich davon abgesehen, mich zu räumen. Weitere Zeit später hat die Polizeiführung eingesehen, dass sie mit Gewalt an diesem Tag nicht mehr weiterkommt. Nach 2 Uhr in der Nacht wurden die polizeilichen Maßnahmen beendet und einige Zeit später sind wir nach einem sehr langen Tag als Sieger vom Platz gegangen, wenn man das so sagen darf. Die beiden Videos wurden von Michael Schele aufgenommen, dem ich auf diesem Wege erneut für seinen Mut in den letzten über 5 Jahren danken möchte. Michael wird auch heute noch mit Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren überzogen und wird in diesen unter anderem von Haintz legal vertreten. Wer Michael hierbei unterstützen möchte, kann das hier (finanziell) tun und vor Ort bei Gericht. Infos hierzu findet Ihr bei Telegram auf dem Kanal FreispruchfuerMichael und auch in unserem Kanal. Mein Dank geht an alle, die in dieser Nacht nicht gewichen sind und sich gegen das #CovidRegime und dessen Vollstrecker in Uniform, die „nur ihren Job“ gemacht haben, gestellt haben. #RichtigErinnern Markus Haintz #Freiheit #Demokratie #Polizeigewalt

Demonstrators set fire to a makeshift camp in Ceuta – migrants must withdraw. (translated)

The Spanish police are apparently firing rubber bullets at local demonstrators protesting against migration policy in Ceuta in the evening and wanting to drive away illegal immigrants. At the same time, there hasn’t been a single report during the Ceuta invasion that the (translated)

Senator for the Interior Iris Spranger proposes to permanently secure the Straße des 17. Juni in Tiergarten with fixed barriers to better protect demonstrations from attacks and relieve police forces. (translated)

Schutz von Demos vor Angriffen: Feste Barrieren am Tiergarten? Vorschlag von Senatorin
NIUS 2w

Henryk M. Broder im Gespräch mit Ralf Schuler bei „Schuler! Fragen, was ist“ über den Antisemitismus in Deutschland. Broder warnt vor einem wachsenden importierten Antisemitismus und verweist auf Demonstrationen in Berlin, bei denen das Kalifat und die Einführung der Scharia gefordert werden. https://t.co/KQEUb1OkBp #Antisemitismus #Deutschland #Demonstrationen

The documents show why Justin Vogel cannot run in Lower Saxony: He was supposed to have been at a demo. "Whether this was actually the case and how these demonstrations should be classified cannot be further examined from here," but it is considered a reason for rejection. (translated)

The documents explain why Justin Vogel is not allowed to run in Lower Saxony: He is said to have been at a demonstration. "Whether this was actually the case and how these demonstrations should be classified cannot be further examined from here," but it is considered a reason for rejection. (translated)

Three weeks after violent protests in New Delhi, thousands of demonstrators have taken to the streets in the state of Jharkhand today to protest against alleged irregularities in the entrance exams for public service, with the police using tear gas and water cannons against the protesters. (translated)

Polizei geht gegen Jugendproteste in Indien vor

Last weekend, almost 10,000 people participated in protests organized by the initiative "Prüf" in eleven cities across the country, demanding a ban on the AfD by the Federal Constitutional Court, with the demonstrators pointing to a legal opinion that attests to the party's violations of human dignity and the principle of democracy. (translated)

Proteste gegen die AfD: Fast 10.000 Menschen demonstrieren bundesweit für AfD-Verbotsverfahren

Letzten Donnerstag hörte ich um 18 Uhr im Auto die DLF-Nachrichten. Und im Anschluß an die Nachrichten passierte dann etwas, was auch bisher noch nie passiert ist: die Sprecherin gab mit eigenartig "demutsvoller" Stimme eine E-Mail-Adresse bekannt, an die man schreiben könne, wenn man die Nachrichten "kommentieren" wolle oder finde, der DLF habe eine wichtige Nachricht "vergessen"... - Nun, der Redakteur, der diese Zuschriften dann bearbeiten muß, ist auch nicht zu beneiden, meist schreiben nämlich die, die völlig "außer Rand und Band" sind... Und: gestern (=Samstag) abend wurde in der 19-Uhr-heute-Sendung im ZDF kurz, aber eigentlich vollkommen sachlich über die Anti-Regierungs-Demonstration in Plauen berichtet. Ja, ich weiß, weder die Welt noch der ÖRR ändern sich schon deswegen fundamental, weil man an diese Adresse schreibt. Braucht Ihr mir nicht zu erzählen! Das ändert aber nichts daran, daß hier etwas passiert ist, was in den ganzen vergangenen Jahrzehnten bisher so nicht passiert ist. Ähnlich wie die Erwähnung der "Deindustrialisierung" Deutschlands aufgrund der hohen Energiepreise in der ZDF-heute-Sendung. Man kann immer sagen: zu wenig! Zu spät! Aber wie dem auch sei, ich stelle fest: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat bemerkt, daß sich die Welt um ihn verändert, und daß er nicht einfach so weitermachen kann wie bisher. Ich weiß auch nicht, wie das weitergeht – schauen wir uns das doch einfach mal weiter an...🫣🥹📺📻 #ÖffentlichRechtlicherRundfunk #Nachrichten #Demonstrationen

Two weeks after the Islamist attack at the Berlin Pride event, smaller Pride demonstrations in cities like Braunschweig, Nuremberg, and Essen saw a significant increase in attendance, with Nuremberg even reaching a record of over 20,000 participants, indicating a rise in solidarity and a more political engagement among the attendees. (translated)

Großer Zulauf auch bei kleineren CSD-Demos

Liebe @polizeiberlin , ist das rote Hamas-Dreieck in Berlin inzwischen wieder erlaubt? Falls nein: Warum wird es dann heute bei Demonstrationen stundenlang offenbar weiterhin gezeigt? #b0208 https://t.co/RP2AKtr4qy #Berlin #Hamas #Demonstration

Johan Romin Jul 29

Verkligheten är betydligt mer komplicerad. Jag minns när jag filmade i en moské i Amman i Jordanien 2014. Inne i moskén var det helt lugnt och fridfullt. Sen tio minuter senare bildades en islamistisk demonstration utanför med jihad-budskap, det var talkörer och olika våldsbejakande budskap från exakt samma människor som nyss varit inne i moskén. Jag stod mitt i demonstrationen och filmade. Efter detta skaffade jag mig en säkerhetsklassad skottsäker väst för personskydd. #Jordanien #politik #situation

Bild Jul 27

Tausende Einheimische protestieren auf Mallorca friedlich gegen den Massentourismus, doch am Abend eskalieren die Demonstrationen in schwere Randale. #Mallorca #Massentourismus #Protest

Randale auf Mallorca - Demo gegen Massentourismus eskaliert
Don Alphonso Jul 26

Der deutsche Staat hat es vor zwei Wochen hingenommen, dass Greta Thunberg mit dem "Yalla Intifada"-Shirt in Berlin demonstriert hat. Genauso, wie er "Von Berlin bis nach Gaza"-Rufe auf Demonstrationen hinnimmt. Das ist nicht tolerant und freiheitlich. Das ist dumm und tödlich. #Freiheit #Toleranz #Demonstrationen

Abhijeet Dipke, der Gründer der »Kakerlaken-Partei«, hat mit seiner Protestbewegung den indischen Bildungsminister zum Rücktritt gezwungen, nachdem wochenlange Demonstrationen und Polizeigewalt Hunderttausende, vor allem junge Menschen, mobilisiert hatten, um gegen Skandale im Bildungssystem zu protestieren. #KakerlakenPartei #IndienProteste #Bildungsminister

Indien: Gründer der »Kakerlaken-Partei« über den Sturz des Bildungsministers
ZEIT ONLINE Jul 24

Das CSD-Wochenende in Berlin bietet eine bunte Mischung aus Paraden, Demonstrationen und Konzerten mit dem Ziel, auf LGBTQ-Rechte aufmerksam zu machen und zugleich für Demokratie, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzutreten. #CSD2026 #Gleichberechtigung #LGBTQRights

Gleichberechtigung: Buntes CSD-Wochenende: Parade, Demonstrationen und Konzert

😎 Das ist schon sehr klug und basiert, wie @UlrichSiegmund hier auf die Truppe der Anti-AfD-Demonstranten zugeht. 🤝 Innerhalb von wenigen Minuten schafft er es, eine aggressive Anti-Stimmung in einen Handschlags-Moment mit dem dann typischen „Gegen-Sie-persönlich-hab-ich ja nichts-Spruch“ zu verwandeln. ⤵️ Hab hier nur ein paar entscheidende Momente geclippt. Im Video unten seht ihr, wie Siegmund (dem Kontext angemessen) denen einfach den Stecker zieht. #Politik #Demonstrationen #Meinungsfreiheit

https://t.co/eHYZHGT94Q Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt. Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende. Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW, #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten #Wissenschaft #Wissenschaftsfreiheit #Universitäten