Berlin's CDU is boycotting a meeting with the imam council at the Neukölln meeting place, as this organization has been associated in the past with the Muslim Brotherhood and the controversial Dar-as-Salam mosque, which is provoking significant criticism from other political parties ahead of the upcoming elections. (translated)
Gestern war ich in Neukölln unterwegs. Was glaubt ihr, was da los war? Ich wurde direkt zu Beginn meines Ausflugs spontan in ein türkisches Restaurant zum Essen eingeladen. Ich stieß auf viel Zuspruch und führte offene Gespräche mit Anwohnern. Unsere Plakate hängen dort völlig unversehrt. Die AfD macht am 20. September ganz Berlin stark. Auch Neukölln! #Neukölln #Berlin #Gemeinschaft
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After a racist incident in Volkspark Hasenheide in Neukölln, the State Protection Department of the Berlin Police is investigating, after a 37-year-old man insulted three women because of their skin color and was subsequently arrested, against whom a criminal proceeding has now been initiated. (translated)

Unsachliche Kritik am Staat Israel wird im Neuköllner Rathaus jetzt als antisemitisch eingestuft. Die Folge: Bei Verstößen werden Sozial-Projekten künftig die Fördergelder gestrichen – auch dann, wenn deren Mitarbeiter bei Veranstaltungen oder in Veröffentlichungen die verschärfte Antisemitismus-Klausel missachten. LINK: https://t.co/DpgjoZLKs8 #Antisemitismus #Meinungsfreiheit #Sozialprojekte
In Berlin-Neukölln, social projects that do not adhere to the definition of antisemitism have been assigned to a specific standard, and they face the risk of losing financial support, with this measure provoking protests from left-wing and Green politicians who claim it is a suppression of criticism against Israel. (translated)
Die Berliner Zeitung hat die Spitzenkandidatin der Linken und mich beim Plakatieren begleitet. Bei der Linken gibt es übrigens nichts Neues: Antisemiten in Neukölln, „Transen“ in Pankow - und der Normalo zwischendrin soll enteignet werden: Das ist das Programm der von Erlif Eralp geführten SED-Nachfolgepartei. Danke für eure Aufmerksamkeit. #Berlin #Politik #Linke
The integration commissioner of Berlin-Neukölln, Güner Balcı, comments on the widespread homophobia among conservative Muslims and emphasizes that this often does not advocate violence, but leads to a taboo in families, which was exacerbated by a recent terrorist attack on the fringes of the Christopher Street Days. (translated)

The article examines the radicalization of Abdul Ballout, a young man from Berlin-Neukölln, who grew up in a family with ISIS fighters, posted propaganda videos, and ultimately committed an attack during the Berlin Pride, leaving a confession video for ISIS on his phone. (translated)
Die Linke Neukölln gibt Rechten und Konservativen die Schuld am Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin. Queer- und transfeindliche Ideologie bereite "den Boden für Angriffe wie den gestrigen". Islamismus wird nicht erwähnt. https://t.co/vNlOdhPrAe #Berlin #Queer #Politik
Stefan Evers, nový kandidát CDU na starostu Berlína, diskutuje během návštěvy chudinských čtvrtí v Neuköllnu o sociálních problémech města, vlivu kriminálních klanů a nutnosti zvýšit pořádek a respekt k veřejným prostorům v kontextu rostoucích dluhů a bezplatné mentality. #Berlin #StefanEvers #CDU
Wenn der Vizekanzler auf Reichinnek-Klassenkampf-Niveau absinkt - Stichwort #Rolex und #Porsche - ist von dieser Koalition nichts mehr zu erwarten. Übrigens: Vielleicht sollte er sich mehr um die Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung bei denjenigen kümmern, die mit getunten AMG-SUVs durch Wedding und Neukölln fahren und vor ihren Spätis und Shishabars parken. https://t.co/5NVK3zLzDX #Politik #Steuerhinterziehung #SozialeGerechtigkeit
Guten Morgen zusammen, die Woche geht los mit Schüssen in Offenburg. Die Polizei wurde in die Händelstraße gerufen. Dort wurde ein Mann tot aufgefunden, eine Frau sei schwer verletzt. Die Identitäten seien noch nicht bekannt. Was genau passiert ist, sei noch nicht bekannt. Aber für die Bevölkerung bestehe angeblich keine Gefahr. Ach und in Berlin in der psychiatrischen Klinik Neukölln, geschlossene Station, tötete ein Patient seinen Zimmernachbarn nach einem Streit. Mal sehen, was die Woche noch bringt im besten und sichersten Deutschland, das wir jemals hatten. Euch allen wünsche ich jedenfalls einen guten Start in die neue Woche. #Nachrichten #Deutschland #Polizei
V nemocnici v Berlíně-Neukölln došlo k tragickému konfliktu, při němž byl pacient usmrcen při hádce s jiným pacientem, přičemž se zasáhl ostrým předmětem. #Berlin #Krankenhaus #Mord
In einem Berliner Krankenhaus in Neukölln wurde ein Patient durch eine tödliche Verletzung mit einem scharfen Gegenstand getötet, und die Mordkommission hat die Ermittlungen nach einer Auseinandersetzung mit einem anderen Patienten übernommen. #Mordkommission #Berlin #Krankenhaus

ich bin 29. ich habe mir ein bier in neukölln bestellt. keine “eltern”. kein “glück gehabt”. ich habe mir ein ziel gesetzt und es durchgezogen. disziplin. fokus. prioritäten. #Ziele #Disziplin #Fokus
Linke Abgeordnete sollten dazu verpflichtet werden, in Sozialwohnungen in Gelsenkirchen oder in Berlin-Neukölln zu leben. Ihre Kinder sollten an öffentliche Schulen mit 99%-igem Migrationsanteil gehen und sich während Ramadan beim Essen wegdrehen müssen. Nix Privatschule. Außerdem muss ihnen der Zugang zu der Dienstwagenflotte des Bundestags entzogen werden. Für Flüge sollten sie 300% Luftsteuer bezahlen. Und dass sie all das nicht freiwillig tun, lässt ihr gesamtes Narrativ wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. #Sozialpolitik #Bildungsgerechtigkeit #Gleichheit
NIUS-Reporter @SierzputowskiMa ist mit einer Deutschlandflagge durch Berlin-Neukölln gelaufen. Die Reaktionen? Das Gegenteil von dem, was er erwartet hat. https://t.co/BhTABggkDW #Berlin #Deutschland #Flagge
Ich frage mich, warum es vielen Menschen so schwerfällt, das ganze Bild zu sehen – die Zusammenhänge, die unterschiedlichen Perspektiven –, um erst dann zu einer Meinung zu gelangen. Dass sich die beiden deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gemeinsam mit drei weiteren Spielern des Gegners zu einem Kreis zusammengestellt haben, um zu beten, finde ich ein schönes, versöhnliches und friedliches Zeichen. Nmecha hat es selbst in einem Interview gesagt: „Auf dem Platz Rivalen, aber nach dem Schlusspfiff sind wir alle Christen und Brüder.“ Schön. Auch wenn „sind wir alle Christen“ natürlich nicht stimmt. Es gilt Religionsfreiheit, und Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man seine Religion öffentlich ausleben kann, solange man damit nicht in das Leben anderer Menschen hineinwirkt und sich nicht in einer Machtposition oder einer sonstigen zur Neutralität verpflichtenden Funktion befindet (deshalb bin ich für ein Kopftuchverbot für Richterinnen, Staatsanwältinnen, Lehrerinnen, Polizistinnen et cetera). Das schließt ein, dass man vor oder nach einem Fußballspiel beten darf. Und natürlich gilt das auch für den bekennenden Muslim Antonio Rüdiger. Selbstverständlich darf er sich zum Gebet niederknien, natürlich darf er den Zeigefinger erheben, den Tauhid-Finger, der im Islam den Glauben an die Einheit und Einzigartigkeit Gottes symbolisiert. Was man allerdings nie verkennen darf, ist die Symbolik und der Zusammenhang, in dem Handlungen, Worte und Gesten stehen. Millionen von Muslimen beten, der Fingerzeig ist durchaus üblich, und auch „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ – zu sagen, ist ein normaler Ausruf im Alltag vieler Muslime. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass IS-Terroristen den Tauhid-Finger als ihr Symbol vereinnahmt haben und dass Selbstmordattentäter sowie andere Gewalttäter, die im Namen ihrer Religion morden, „Allahu Akbar“ schreien und daraus einen Schlachtruf gemacht haben. Dafür können die vielen Millionen friedlichen Muslime nichts. Es erklärt jedoch, warum viele Menschen in der Welt damit nicht unbedingt etwas Friedliches, Gutes oder Freundliches verbinden. Wenn ich mich an die „Friedensgebete“ nach dem Terrorangriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnere – vor dem Brandenburger Tor, an anderen symbolträchtigen Orten der Welt, aber auch in meiner Nachbarschaft in Wien mitten auf dem Gehweg –, dann waren das keine Zeichen des Friedens, des Handreichens, des Zusammenstehens mit allen friedliebenden Menschen. Es waren Machtdemonstrationen, „Wir sind da und wir sind mehr!“-Zeichen, nicht gerade einladend für andere. Und wenn Kritikern von Nmecha nichts anderes einfällt, als ihm ausgerechnet jetzt, nach diesem Gebet, vorzuwerfen, er sei „homophob“, nun ja … Man darf die Dinge anders sehen als er. So, wie er sie sieht, darf man sie aber auch sehen. Ich wette, dieselben Kritiker haben kein Wort zur Homophobie von Hamas & Co. geäußert. Ich wette, sie sagen nichts dazu, dass Homosexuelle in manchen muslimischen Gesellschaften um ihr Leben fürchten müssen. Keine Kritik daran, dass Schwule es selbst an Orten wie Berlin-Neukölln nicht leicht haben, beispielsweise händchenhaltend durch die Straßen zu gehen. Wahrscheinlich finden sie sogar „Queers for Palestine“, den Gipfel der Idiotie, toll. Ich freue mich, dass Nmecha, Tah und andere dieses Zeichen gesetzt haben. Ich kann verstehen, dass Menschen, die nicht religiös sind und keine spirituelle Ader haben, nichts damit anfangen können oder es sogar albern finden. Dürfen sie. Es wurde ja niemand zu irgendetwas gezwungen. Ich wünsche den Spielern weiterhin viel Glück. Und durchaus Gottes Segen. #Frieden #Religionsfreiheit #Fußball