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#Automarkt

Mercedes verliert im 1. Halbjahr in China 28 Prozent. Der wichtigste Automarkt der Welt wird für den Konzern immer schwieriger. Gesamtrückgang im 1. Halbjahr minus 6 Prozent! #Mercedes #China #Autoindustrie #Wirtschaft Absatz: Mercedes Benz hat im ersten Halbjahr 2026 weltweit 1,01 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit sechs Prozent weniger als im Vorjahr. In China brach der Absatz um 28 Prozent auf nur noch 210.000 Fahrzeuge ein. Entwicklung: Während Europa um fünf Prozent und Nordamerika um 15 Prozent zulegten, belastete das schwache China Geschäft die Gesamtbilanz erheblich. Mercedes setzt nun auf neue Modelle wie die S Klasse und den GLE für eine Erholung. Der starke Einbruch in China zeigt wie entscheidend dieser Markt für die weitere Entwicklung von Mercedes bleibt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: DIE ZEIT https://t.co/flMzXC1OiU #Mercedes #China #Autoindustrie

Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Deutschland fast 50 Prozent mehr Elektroautos neu zugelassen, wobei im Juni allein 84.057 E-Autos registriert wurden, was einem Anstieg von 78,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, während die Zulassungen von Benzinern und Dieselfahrzeugen merklich zurückgingen. #Elektroautos #Neuzulassungen #Automarkt

Fast 50 Prozent mehr E-Autos im ersten Halbjahr neu zugelassen

Der Automarkt in der EU verzeichnet einen rasanten Anstieg bei Neuzulassungen von E-Autos, die mittlerweile ein Fünftel aller neuen Fahrzeuge ausmachen, während staatliche Förderungen und hohe Spritpreise die Nachfrage antreiben und insbesondere chinesische Hersteller wie BYD von diesem Trend profitieren. #EAuto #Neuzulassungen #Elektrofahrzeuge

Rasanter Anstieg bei E-Autos in EU

Die Chinesen warten nicht bis 2027. Der Xiaomi SU7 soll deutlich früher nach Deutschland kommen. Die nächste Angriffswelle auf den deutschen Automarkt läuft bereits an. #Xiaomi #Elektromobilität #ChinaAutos #Deutschland Markteintritt: Der Importeur Autohelden plant den Vertrieb von Xiaomi, Zeekr, Avatr und Jetour in Europa. Bereits im ersten vollen Verkaufsjahr werden rund 50.000 Fahrzeuge angestrebt. Davon sollen etwa 16.000 bis 17.000 Fahrzeuge in Deutschland zugelassen werden. Konkurrenzdruck: Für den Vertrieb sind 80 bis 100 Standorte in Deutschland geplant. Besonders der Xiaomi SU7 wird häufig mit dem Porsche Taycan verglichen und könnte den Wettbewerbsdruck im Markt für Elektrofahrzeuge weiter erhöhen. Die Geschwindigkeit des chinesischen Markteintritts dürfte den Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter verschärfen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (AUTOimABO) https://t.co/68mTTeoyPR #Xiaomi #Elektromobilität #ChinaAutos

Im April 2026 wurden in China erstmals mehr Elektroautos als Verbrenner zugelassen, was die Mobilitätswende im größten Automarkt der Welt beschleunigt, während deutsche Automobilhersteller wie BMW und Volkswagen zunehmend unter Druck geraten. #EMobilität #Elektroautos #China

E-Mobilität: China verkauft mehr E-Autos als Verbrenner

BMW hat seine Jahresprognose aufgrund der Krise auf dem chinesischen Automarkt und der hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs erheblich gesenkt, was zu einem erwarteten Rückgang des Vorsteuergewinns um mehr als 15 Prozent und zu einer pessimistischen Einschätzung der Auto-Auslieferungen führt. #BMW #IranKrieg #China

BMW senkt Prognose wegen China-Krise und Iran-Krieg

Die Automobilverkäufe in China sind im Mai 2026 um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen, während die Exporte chinesischer Autos stark zugenommen haben, was auf Rückzüge staatlicher Unterstützungen, hohe Benzinpreise und eine schwache Kaufkraft der Verbraucher zurückzuführen ist. #AutomarktChina #EAuto #Volkswagen

Automarkt in China: Autoverkäufe in China brechen ein - droht eine Trendwende?
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Der Automarkt in China befindet sich in einer Krise, während chinesische Autohersteller wie BYD ihre Expansion nach Europa, insbesondere nach Ungarn, vorantreiben, wo die Eröffnung einer neuen Produktionsstätte im letzten Quartal dieses Jahres geplant ist. #ChinasAutomarkt #BYD #Autobauer

Chinas Automarkt schrumpft weiter, die Autobauer machen sich in Europa breit

Mein Kommentar - Deutsche Autobauer holen derzeit technologisch massiv auf. Das Preisproblem bleibt aber ungelöst. Das Handelsblatt hat recht, wenn es derzeit schreibt, dass BMW und Mercedes bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit, Batterietechnik und Effizienz enorme Fortschritte erzielt haben. Die neuen Fahrzeuggenerationen zeigen eindrucksvoll, dass deutsche Ingenieure technologisch wieder zur Weltspitze gehören. Reichweiten von über 800 Kilometern, 800-Volt-Architekturen und deutlich höhere Ladeleistungen beweisen, dass der frühere Rückstand gegenüber Tesla und chinesischen Herstellern weitgehend aufgeholt wurde. Nur Technik allein verkauft keine Autos! Doch genau hier endet die Erfolgsgeschichte. Denn die eigentliche Herausforderung der deutschen Hersteller war nie allein die Technologie, sondern der Preis. Während chinesische Hersteller wie BYD ihre Fahrzeuge deutlich günstiger anbieten können, kämpfen BMW, Mercedes und auch Volkswagen weiterhin mit hohen Produktionskosten. Die technische Aufholjagd ist beeindruckend, sie löst aber nicht das zentrale Marktproblem. Ein Fahrzeug mag 800 Kilometer Reichweite bieten, wenn es zehntausende Euro mehr kostet als die Konkurrenz, wird es für viele Kunden trotzdem keine Option sein. China zeigt derzeit die Grenzen deutscher Strategien Besonders deutlich wird das in China. Dort sind die Marktanteile deutscher Hersteller bei Elektroautos und Hybriden zuletzt auf unter ein Prozent gefallen. Alle neuen E-Modelle von BMW, Mercedes und Audi sind zuletzt vollständig gescheitert, weil sie eben alle zu teuer sind. Viel zu teuer! Der größte Automarkt der Welt entscheidet längst nicht mehr nur über Qualität und Prestige, sondern vor allem über Preis-Leistungs-Verhältnisse. Die deutschen Hersteller müssen sich technologisch nicht mehr verstecken. Das Handelsblatt zeigt eindrucksvoll, wie groß die Fortschritte tatsächlich sind. Doch solange die Kostenstrukturen nicht nachhaltig sinken, droht die technologische Aufholjagd wirtschaftlich wirkungslos zu bleiben. Ingenieurskunst allein reicht nicht mehr aus. Im globalen Wettbewerb gewinnt am Ende der Hersteller, der moderne Technologie zu einem für breite Käuferschichten bezahlbaren Preis anbieten kann. Abstand beim autonomen Fahren Beim autonomen Fahren bleibt allerdings weiterhin ein deutlicher Abstand, vor allem zu Tesla. Während deutsche Hersteller bei Batterie, Reichweite und Ladeleistung sichtbar aufgeholt haben, entscheidet sich die nächste Wettbewerbsstufe zunehmend über Software, Daten, Assistenzsysteme und autonomes Fahren. Genau dort liegt weiterhin eine der größten Schwächen der deutschen Autobauer. Die Krise ist nicht gelöst. Sie verschärft sich weiter! In den deutschen Autozentralen fehlt der Mut, den Overhead kurzfristig so drastisch zu kürzen, dass man mit China mithalten kann. https://t.co/nhwzBH5xKb #Autoindustrie #Elektromobilität #Technologie

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China neemt de Citroën-fabriek in Rennes over, waardoor Chinese auto’s in Europa geproduceerd kunnen worden en importheffingen omzeild worden, terwijl Stellantis hoopt de werkgelegenheid te behouden te midden van stijgende concurrentie en overcapaciteit in de Europese automarkt. #Citroën #Dongfeng #autoproductie

China neemt fabriek Citroën over: heffingen ontlopen en Europa veroveren

Der chinesische Automarkt ist im April 2026 um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen, hauptsächlich aufgrund der gestiegenen Ölpreise infolge des Irankriegs, wobei die Nachfrage nach Verbrennerautos stark zurückging und die Verkäufe von E-Autos den Verlust nicht ausgleichen konnten. #Ölkrise #Automarkt #E-Autos

China: Chinesischer Automarkt bricht wegen Irankrieg um mehr als 20 Prozent ein