Ford znovu zaměstnává 350 technikerů poté, co se ukázalo, že automatizace a umělá inteligence selhávají, což vedlo k problémům a hromadným propouštěním v automobilovém a technologickém sektoru. #KünstlicheIntelligenz #Automatisierung #Technologie

Ford znovu zaměstnává 350 technikerů poté, co se ukázalo, že automatizace a umělá inteligence selhávají, což vedlo k problémům a hromadným propouštěním v automobilovém a technologickém sektoru. #KünstlicheIntelligenz #Automatisierung #Technologie

Deutschland verliert Industrie und Arbeitsplätze. Immer mehr Unternehmen investieren im Ausland statt am Standort Deutschland. #Industrie #Deutschland #Arbeitsmarkt #BILD Standort: Laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Horváth unter 1.000 Unternehmen rechnen 60 Prozent der Firmen bis 2030 mit weiterem Stellenabbau in Deutschland. Bereits dieses Jahr könnten bis zu 100.000 Industriearbeitsplätze wegfallen. Nur 16 Prozent der Unternehmen wollen hierzulande noch Personal aufbauen. Folgen: Seit 2019 sind laut EY bereits 341.500 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Neue Investitionen fließen verstärkt nach Indien, Nordamerika und andere Wachstumsmärkte. Gleichzeitig setzen Unternehmen zunehmend auf Automatisierung und Künstliche Intelligenz statt auf zusätzlichen Personalaufbau. Die Abwanderung von Investitionen und Arbeitsplätzen stellt den Wirtschaftsstandort Deutschland vor eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/FEXuoc6JeU #Industrie #Deutschland #Arbeitsmarkt
Více než 100.000 pracovních míst v průmyslu je ohroženo, protože 60 % firem v Německu plánuje omezení zaměstnanosti a přesun výroby do zahraničí, což je důsledkem vysokých pracovních nákladů a slábnoucí konkurenceschopnosti. #IndustrieJobs #StandortDeutschland #Automatisierung
Der Artikel beschreibt, wie GetMore.Business Künstliche Intelligenz und Vertriebsautomatisierung einsetzt, um die Effizienz im B2B-Vertrieb zu steigern, indem Routineaufgaben automatisiert werden, sodass Vertriebsmitarbeiter mehr Zeit für individuelle Beratung und strategische Verkaufsprozesse haben, wodurch qualitativ hochwertige Leads generiert und Verkaufszyklen verkürzt werden. #KünstlicheIntelligenz #Vertrieb #Automatisierung

bros... können wir BITTE damit aufhören, JEDE Massenentlassungswelle EINZELN zu zählen? Klar, für die Betroffenen ists ne Katastrophe. Aber das alles sind nur 1-2% von dem was zw. 2026-2030 passieren wird. Ist wie "sich über 'nen Mückenstich zu beschweren, kurz bevor einem das Bein amputiert wird". 2030 werden nur noch ca. 25-30% einer herkömmlichen Lohnarbeit nachgehen. Der Rest: subventioniert oder "fun work". Die letzten 10 Jahre haben mich alle als Verrückten abgestempelt (low IQs sogar JETZT noch), aber der Trend ist KLAR wie Kloßbrühe. Automatisierung, Energiekosten, China und K.I. tun ihr Übriges. It's over. Heulen bringt Nichts. Politiker, die noch immer von "Arbeitsplätzen" reden, sind opportunistische Null-Nummern. Jetzt innerlich vorbereiten auf die nächste Phase. Geheimtipp: lernt Handwerk (erst ca. 2035 vollständig automatisierbar!) #ZukunftderArbeit #Automatisierung #SozialeVeränderung
DocMorris streicht 100 Stellen wegen seiner KI Strategie. Millionenersparnis durch Automatisierung soll bereits ab 2026 die Ergebnisse verbessern. Mein KI Video ist fertig. Kommt wahrscheinlich morgen. https://t.co/0Sdy3e5TId. Die KI wird alles zerstören. Warum? Erkläre ich aus meiner praktischen Erfahrung. #DocMorris #KI #Arbeitsmarkt #Automatisierung Stellenabbau: DocMorris kündigte am 25. Juni 2026 den Abbau von rund 100 Vollzeitstellen an. Das Unternehmen erwartet durch Automatisierung und Prozessoptimierung jährlich mindestens 15 Millionen Franken an Einsparungen ab Ende 2027. Kostendruck: Für die Umsetzung fallen einmalige Kosten von 5 Millionen Franken im zweiten Quartal 2026 an. Gleichzeitig berichtet DocMorris von einer beschleunigten Umsatzentwicklung bei rezeptpflichtigen Medikamenten und digitalen Services. Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt nun auch im Gesundheitssektor spürbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (dpa AFX) https://t.co/kenWR6umHd #KI #Automatisierung #Arbeitsmarkt
Der Artikel beleuchtet, dass trotz der höheren Bildung von Frauen in Österreich die digitale Transformation und der Trend zur Automatisierung durch Künstliche Intelligenz insbesondere Büroberufe bedrohen, die von Frauen stark dominiert werden, und es werden Möglichkeiten diskutiert, wie dieser negativen Entwicklung entgegengewirkt werden kann. #Fachkräftemangel #Digitalisierung #Frauenarbeit

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen 👆👆👆 Wenn KI bald dafür sorgt, dass deutsche Entscheider auf Basis von Vergangenheitsdaten deutlich bessere Entscheidungen treffen und mithilfe von Datenanalyse sowie der Auswertung von Echtzeitdaten mit KI bislang verborgene Effizienzreserven erkennen, wird das erhebliche Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt haben. KI macht in Sekunden sichtbar, welche Prozesse unnötig komplex sind, wo Ressourcen verschwendet werden und welche Tätigkeiten mit deutlich geringerem Personalaufwand erledigt werden können. Allein dieser Effekt dürfte die Arbeitswelt stärker verändern, als viele Menschen heute erwarten Wer KI bereits ernsthaft in der Prozessanalyse erlebt hat, versteht, was auf Deutschland zukommt. Da sind wir dann noch nicht bei der Automatisierung! Das ist Effizienz à la McKinsey, Roland Berger und Co. auf mega Speed. Aus meinem Umfeld weiß ich, dass die Berater auch mittlerweile massiv KI Modelle einsetzen. #KI #Effizienz #Arbeitsmarkt
Das Institut der deutschen Wirtschaft warnt vor 4,3 Millionen fehlenden Arbeitskräften. Doch wer KI und Robotik ausblendet, hat die Zukunft der Arbeit nicht verstanden. #Arbeitsmarkt #Fachkräftemangel #Deutschland #IW Prognose: Laut WELT erwartet das Institut der deutschen Wirtschaft bis 2036 eine Arbeitskräftelücke von 4,3 Millionen Menschen. Das sind rund 1,3 Millionen mehr als noch vor zwei Jahren angenommen. Im Mittelpunkt stehen Demografie, Migration und sinkendes Erwerbspersonenpotenzial. Blindstelle: Wer im Jahr 2026 über den Arbeitsmarkt des Jahres 2036 schreibt und Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nicht in den Mittelpunkt stellt, liefert keine seriöse Zukunftsanalyse. Gerade in Verwaltung, Industrie, Logistik, Software und Dienstleistungen werden Tätigkeiten massiv verändert oder ersetzt. Kommentar: Das Institut der deutschen Wirtschaft und die WELT wirken hier, als hätten sie die zentrale Entwicklung unserer Zeit nicht verstanden. Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen fehlen, sondern wie viele klassische Tätigkeiten es durch KI und Roboter in zehn Jahren überhaupt noch geben wird. Wer über Arbeitskräftemangel spricht und KI ignoriert, beschreibt nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT / Institut der deutschen Wirtschaft) https://t.co/onyFeWXdHD #Arbeitsmarkt #Fachkräftemangel #Zukunft
Bosch reagiert auf die Krise im traditionellen Automobilgeschäft, indem das Unternehmen verstärkt in den Bereich der Automatisierung und humanoiden Robotik investiert, wie beim Branchentreff Bosch Connected World in Berlin angekündigt wurde. #Robotik #KI #Automatisierung

Technologiekonzern Bosch plant, sich stärker auf den wachstumsstarken Markt der Automatisierung und humanoiden Robotik zu konzentrieren, um angesichts einer Ertragskrise im klassischen Automobilgeschäft neue Milliardenumsätze zu generieren, während gleichzeitig der Konzern mit einem Arbeitsplatzabbau von rund 22.000 Stellen reagiert. #Bosch #Robotik #KünstlicheIntelligenz

500 Arbeitsplätze verschwinden im Hafen von Bremerhaven. Die Automatisierung erreicht nun auch einen der wichtigsten Arbeitgeber der Region. #Bremerhaven #Hafen #NTB #Eurogate Stellenabbau: Das North Sea Terminal Bremerhaven plant, seine Belegschaft von derzeit 1.000 auf 500 Beschäftigte zu reduzieren. Grund ist die fortschreitende Automatisierung der Hafenabläufe. Das Bremer Häfenressort zeigte sich vom Ausmaß des Abbaus überrascht. Perspektiven: Eurogate und Maersk hatten erst im Februar 2026 Investitionen von einer Milliarde Euro für das Terminal angekündigt. Politik und Gewerkschaften sehen die Modernisierung als notwendig an, fordern aber gleichzeitig neue Perspektiven und Qualifizierungsangebote für die betroffenen Mitarbeiter. Für viele Familien bleibt die Sorge, ob neue Arbeitsplätze die verlorenen Stellen tatsächlich ersetzen können. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (buten un binnen) https://t.co/CFOTRgIm1H #Bremerhaven #Hafen #Arbeitsplätze
WELT: "Der Bundesagentur für Arbeit droht Ende dieses Jahres aufgrund der Wirtschaftskrise ein neues Milliardenloch. Um das zu stopfen, könnte es für Steuerzahler teuer werden – und am Ende könnte sogar die Arbeitslosen treffen." Die Lösung wäre so einfach: Personalabbau. Die BA beschäftigt etwa 113.000 Mitarbeiter. Vermutlich ließen sich 50 % durch Prozessautomatisierungen einsparen, denn nur etwa 39.000 Mitarbeiter sind in der Arbeitsvermittlung und im Kundenservice tätigen. Die große Masse der Beschäftigten ist Bestandteil eines riesigen Verwaltungsapparates, der im KI-Zeitalter nicht mehr zeitgemäß ist. #Wirtschaftskrise #Arbeitsmarkt #Automatisierung
Michelin zieht erneut die nächste Notbremse und streicht bis zu 1.500 Stellen. Die Kostenkrise erreicht nun auch einen der bekanntesten Reifenhersteller Europas. Die chinesische Konkurrenz produziert in Ungarn und wächst rasant. Für Michelin die dritte oder vierte Stellenstreichung der letzten Jahre. #Michelin #Industrie #Arbeitsmarkt #Wirtschaft Kostendruck: Michelin plant laut Unternehmensangaben den Abbau von bis zu 1.500 Stellen in Frankreich innerhalb von drei Jahren. Der Konzern verweist auf ein instabiles wirtschaftliches Umfeld und zusätzliche Belastungen von 400 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Irankrieg. Folgen: Ende April 2026 kündigte Michelin bereits Maßnahmen zur Verbesserung der Kostenstruktur an. Betroffene Mitarbeiter sollen Weiterbildungen erhalten. Der Stellenabbau erfolgt nach aktuellem Stand auf freiwilliger Basis und zeigt den anhaltenden Druck auf die europäische Industrie. Der Stellenabbau bei Michelin verdeutlicht, dass sie alle kaum eine Chance gegen chinesische Automatisierung haben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Der Standard) https://t.co/LxD3g4TgUA #Michelin #Wirtschaft #Arbeitsmarkt
OpenAI-CEO Sam Altman glaubt, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz keine globale Job-Apokalypse nach sich ziehen wird, da weniger Einsteigerjobs verloren gegangen sind als erwartet, und betont gleichzeitig die unersetzliche Rolle menschlicher Arbeit. #Arbeitsmarkt #KünstlicheIntelligenz #Automatisierung

In China wächst die Angst vor Künstlicher Intelligenz, da diese sowohl als wirtschaftliches Heilsversprechen als auch als potenzieller Jobkiller wahrgenommen wird, was bei Arbeitnehmern wie Yukun, die verstärkt auf KI-Tools angewiesen sind, zu mehr Stress und Sorgen um ihre Arbeitsplätze führt. #KünstlicheIntelligenz #Automatisierung #Zukunftssorgen

China baut bereits die Fabriken der Zukunft und Europa diskutiert noch über Pilotprojekte. Während humanoide Roboter in Asien schon produktiv arbeiten verliert die europäische Industrie jeden weiteren Monat den Anschluss. #Robotik #Automatisierung #Industrie #Unitree Realität: Chinesische Unternehmen wie Unitree Agibot und Ubtech bringen humanoide Roboter bereits in industrielle Anwendungen. Gleichzeitig testen europäische Konzerne wie BMW Siemens Bosch ABB und Kuka noch Pilotprojekte. China skaliert längst und Europa befindet sich vielerorts weiterhin in der Evaluierungsphase. Gefahr: Humanoide Roboter könnten die nächste große Automatisierungswelle auslösen und ganze Produktionsketten verändern. Wer die Plattformen kontrolliert kontrolliert künftig Fabriken Daten und industrielle Standards. Europa droht erneut vom Technologieführer zum abhängigen Käufer fremder Systeme zu werden. Wenn Europa weiter zögert wird die industrielle Vorherrschaft endgültig nach Asien wandern. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Industriemagazin https://t.co/R7ALH5IixG #Robotik #Automatisierung #Industrie
Der Artikel analysiert, wie künstliche Intelligenz besonders kognitive Aufgaben in mehr als 400 Berufen übernimmt und dabei vor allem Schreibtischjobs in Gefahr bringt, während er auch darauf hinweist, dass Automatisierung nicht zwangsläufig zu Jobverlust führen muss, und beleuchtet in einem weiteren Kontext die Auswirkungen der Belagerung von Mariupol durch russische Truppen. #KünstlicheIntelligenz #Arbeitswelt #Automatisierung

Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft und der Universität Örebro zeigt, dass KI viele Berufe, insbesondere solche mit hohem Bildungsgrad und Einkommen, teilweise oder vollständig automatisieren könnte, wobei die Forschung auf der Analyse von Fähigkeiten aus der O*NET-Datenbank basiert. #Automatisierung #KünstlicheIntelligenz #Berufsrisiko

Der Automatisierungsspezialist Festo plant, in Deutschland etwa 1.300 Stellen abzubauen, um auf die Herausforderungen eines verschärften Wettbewerbs, insbesondere aus Asien, und der schwachen Wirtschaftslage zu reagieren, wozu eine globale Transformation angestrebt wird, die auch auf Kritik von der IG Metall stößt. #Automation #JobCuts #EconomicChallenges
