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#Bulgarien
Miró 4h

"Die Banden lotsen gezielt Menschen etwa aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland und lassen sie offiziell wenige Wochenstunden in Minijobs arbeiten. Anschließend gehen die Betroffenen zum Jobcenter und stocken mit Geld vom Staat auf. Einen Großteil der Summen kassieren die Bandenbosse wieder ein." Dafür geht man doch gerne arbeiten. #Arbeitsmarkt #Sozialhilfe #OrganisierteKriminalität

🕵🏻‍♂️ März 2025: Ukrainischer Agent wird im Schweizer Kanton Thurgau festgenommen. 🕵🏻‍♂️ März 2026: Ukrainischer Spion wird im spanischen Elda festgenommen. 🕵🏻‍♂️ März 2026: Ukrainischer Agent wird im nordrhein-westfälischen Hagen festgenommen. 💥 25. März 2026: Ukrainische Drohne schlägt gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Auwere (Estland) ein. 💥 25. März 2026: Ukrainische Drohne schlägt im östlichen Grenzgebiet von Lettland ein. 💥 07. Mai 2026: Ukrainische Drohne schlägt in ein Öllager in Rēzekne (Lettland) ein. 🕵🏻‍♂️ 02. August 2026: Ukrainischer Rüstungsspion wird in Thüringen festgenommen. 💥 08. August 2026: Ukrainische Kampfdrohne explodiert bei Kardam (Bulgarien). 💥 10. August 2026: Ukrainische Seedrohne explodiert nahe der Erdgasplattform „Neptun Alpha“ (Rumänien). 💥 14. August 2026: Ukrainische Drohne schlägt im Bezirk Balvi (Lettland) ein. 🕵🏻‍♂️💥 19. August 2026: Ukrainischer Pipeline-Sprengtaucher wird in Pula (Kroatien) festgenommen. 💥 20. August 2026: Ukrainische Seedrohne explodiert vor der Gasplattform „Neptun Alpha“ (Rumänien). Diese Zusammenstellung dokumentiert Fälle von Spionage, Sabotage und Drohneneinschlägen aus Medienberichten zwischen März 2025 und August 2026, basierend auf Berichten von BR, Zeit, Tagesschau, Deutschlandfunk, FAZ, Kurier, Nordisch Info und ZDF. Die Vorfälle umfassen Festnahmen von Agenten in der Schweiz, Spanien und Deutschland sowie Drohneneinschläge in Estland, Lettland, Bulgarien und Rumänien und wurden mit Google Gemini recherchiert und zusammengefasst. Die Auflistung ist möglicherweise nicht vollständig. #Priebshow #Spionage #Drohnen #Sicherheit

Kurier 2w

Athens is concerned about possible Iranian attacks on US military targets in Europe, especially in Cyprus and Bulgaria, while Greece is taking measures to strengthen its air defenses and support neighboring states to counter the looming threat from Tehran. (translated)

Athen blickt mit Sorge auf iranische Bedrohungen

Bulgarian customs officers have discovered 45 combat pistols in a Turkish truck at the Kapitan Andreevo border crossing, which was allegedly supposed to transport figs to Germany, representing a drastic increase in arms smuggling over the past three months. (translated)

Schmuggel von Waffen vereitelt: Pistolen für Deutschland unter türkischen Feigen versteckt
Bild 2w

A US report suggests that Iran is targeting military attack goals in Europe, particularly US bases in Bulgaria and Cyprus, to increase the costs for Washington in the event of an escalation with the US. (translated)

US-Bericht enthüllt - Mullahs haben Ziele in Europa im Visier
Kurier 2w

Iran is apparently preparing for missile attacks on Europe as tensions between the US and Iran escalate, with Tehran targeting strategic objectives in Eastern Europe, including Bulgaria and Cyprus. (translated)

Iran plant Raketenangriffe auf Europa - wenn Krieg weitergeht

Iran is considering attacking U.S. military bases in southeastern Europe, including Bezmer in Bulgaria and Akrotiri in Cyprus, in response to a potential escalation of the conflict with the U.S., as the country has demonstrated the capability to carry out long-range attacks. (translated)

Uppgifter: Iran kan anfalla mål i sydöstra Europa

https://bjarnekimpedersen.blogspot.com/2026/08/16082026-lavrov-truer.html 16.08.2026 LAVROV TRUER Ruslands udenrigsminister Lavrov truer med hårdere metoder mod de lande der støtter Ukraines eksistenskrig. Der er to ting jeg vil sige til Lavrov; for det første burde du allerede nu sidde bag fængslet mure afventende en retssag om dit ansvar for de russiske krigsforbrydelser. For det andet så angriber russiske hybrid styrker allerede: Dronen i Leipzig Halle lufthavn Missilet nær Lublin i Polen Droner mod Rumænien Droner mod Polen Droner mod Litauen Sprængning af ammunitions fabrik Italien Sprængning af ammunitions fabrik i Bulgarien Eksplosioner i Rotterdam og det er ikke noget nyt Tiergarten mordet Skripals Litvinenko og der er mange flere du skulle måske læse de nyere afsnit af Poul Funder Larsens bog Likvideret af Kreml.

16.08.2026 LAVROV TRUER

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

„ Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ Ulbricht Heute vor 65 Jahren wurde sie trotzdem gebaut und es war das Gesellenstück eines gewissen Erich Honecker, diese Todesfalle zu konzipieren und umzusetzen. Das erste Opfer der Mauer war Günter Litfin der am 24. August 1961 durch den Humboldthafen im Bezirk Mitte nach Westen zu schwimmen versuchte und dabei von Transportpolizisten ermordet wurde. Das letzte Opfer der Mauer war Chris Gueffroy, der am 5. Februar 1989 von Grenzsoldaten ermordet wurde. Und ja ich schreibe mit voller Absicht „ ermordet“ und nicht lapidar erschossen, denn alle diese Menschen wurden ermordet. Die Täter wurden sehr oft nicht einmal abgeurteilt, geschweige denn zur Verantwortung gezogen. Innerdeutsche Grenze & Berliner Mauer: An den deutschen Grenzen (Landgrenze, Mauer und Ostsee) starben zwischen 1948 und 1989 nachweislich mindestens 915 Menschen bei Fluchtversuchen oder durch das dortige Grenzregime. Tschechoslowakische Grenze (zu Westdeutschland und Österreich): An den Abschnitten der tschechoslowakischen Grenze (ČSSR) kamen schätzungsweise rund 390 Zivilisten und Flüchtlinge zu Tode. Rumänische Grenze (v.a. zu Jugoslawien): Die Fluchtroute über die Donau und die grüne Grenze nach Jugoslawien galt als extrem blutig. Historische Schätzungen gehen davon aus, dass die Opferzahlen an der rumänischen Grenze die der Berliner Mauer weit übertrafen. Es wird von vielen Hunderten, womöglich mehreren Tausend Toten ausgegangen, die dort erschossen wurden oder in der Donau ertranken. Bulgarische Grenze (zu Griechenland und der Türkei): An Bulgariens Außengrenzen zum Westen wurden hunderte Menschen (darunter auch viele DDR-Bürger, die den Weg über den Balkan wählten) von Grenzsoldaten erschossen oder starben in Minenfeldern. Erschreckend in diesem Zusammenhang ist auch, das es keine genauen Opferzahlen gibt. In Ländern wie Rumänien oder Bulgarien wurden Tötungen an den Grenzen systematisch verschwiegen, Akten vernichtet, als Unfälle deklariert oder die Toten anonym und ohne Benachrichtigung der Angehörigen verscharrt. Gedenken wir heute also all dieser Menschen, die einfach nur ein anderes freies Leben wollten und dafür oft hinterrücks ermordet wurden. 🙏🕯️ Bild der Stasi von einem Opfer dem von einer Mine der Brustkorb zerfetzt wurde. #BerlinerMauer #Geschichte #Gedenken

Ich fasse die Medienberichte zur Drohne von Leipzig und ähnlichen Ereignissen noch einmal kompakt zusammen: Am Standplatz einer randvoll mit Waffen und Munition beladenen, nicht mit Munition beladenen, leeren ukrainischen Transportmaschine im militärischen, also zivilen und demzufolge nicht gesondert gesicherten Frachtbereich des Flughafens Halle-Leipzig ist eine eindeutig russische Drohne unbekannter Herkunft, mit einem Sprengsatz in einer Konservendose bestückt, deren Zünder versagte, nachdem die Drohne zuvor mit einer anderen Frachtmaschine in der Luft kollidiert war und dabei nicht explodierte, der Sprengsatz aber weggeschleudert wurde, wie neue Videoaufnahmen zeigen, von einem Busfahrer um kurz vor Mitternacht auf einer Besuchertour, an der offenbar niemand sonst teilgenommen hat, um schärfere Bilder zu machen, mit bloßen Händen durch einen kühnen Tritt mit dem Fuß aus der Luft geholt worden, so dass Marietta Slomka vom ZDF sofort ganz eindeutig einen Elefanten im Raum erkennen konnte, der aussah wie Putin, während in Bayern ein ukrainischer Spion verhaftet und kurze Zeit später in Bulgarien, ganz sicher irrtümlich neben einer Gaspipeline eine Drohne ukrainischer Herkunft explodierte, die zuvor ganz Rumänien passierte, um sich dermaßen zu verirren, als sie eigentlich in entgegengesetzter Richtung nach Norden fliegen sollte, um möglichst viele russische Soldaten in einem Supermarkt zu töten. Was habe ich etwas vergessen? #Priebshow #Drohnen #Leipzig #Sicherheit

BREAKING Terroranschlag der Ukrainer gegen Bulgariens Gasinfrastruktur gescheitert !! Das verzweifelte Regime Selensky versucht mit allen Mitteln die Natostaaten mittels False Flag Terroranschlägen ganz in den Krieg zu ziehen bevor das Ende kommt ! #Terror #Ukraine #NATO

In Bulgaria, a suspected Ukrainian drone exploded near a gas pipeline, with the Bulgarian government assuming it is a commonly used type from Ukraine, but does not suspect any intent behind the incident, and Kiev has expressed its willingness for joint clarification. (translated)

Mutmaßlich ukrainische Drohne explodiert in Bulgarien

The explosion of a presumably Ukrainian drone near an important gas pipeline in Bulgaria triggered diplomatic tensions between Sofia and Kyiv on Saturday, with Bulgaria taking initial steps to clarify the incident and Ukraine emphasizing its willingness to cooperate, while both sides denied any deliberate provocation. (translated)

Drohne löst diplomatische Verstimmung aus

A Ukrainian drone exploded near a strategic gas pipeline in Bulgaria, but according to Ukraine, this was not a deliberate attack against the country. (translated)

Ukrainsk drönare exploderade i Bulgarien
Di.se 4w

A Ukrainian drone has exploded in Bulgaria near a strategic gas pipeline, but Ukraine has denied any intention to attack the country, and no damages have been reported. (translated)

Ukrainsk drönare exploderade i Bulgarien

D U B I O S ❗️ Within a few days, there have been two "drone incidents." One at Leipzig Airport, the other in Bulgaria near the Trans-Balkan pipeline. Both alleged attacks are NOT successful. Who benefits from these incidents? I claim: RUSSIA NOT SO MUCH. (translated)

On the border between Romania and Bulgaria near the Transbalkan gas pipeline, a drone exploded with a significant amount of explosives, and the Bulgarian security cabinet met due to the incident, although the origin of the drone has not yet been determined. (translated)

Drohne explodiert zwischen Rumänien und Bulgarien nahe einer Gaspipeline

A drone that exploded near a Bulgarian gas pipeline has apparently been identified as a Ukrainian decoy drone, with Bulgaria considering it an accidental incident while emphasizing the need for greater security measures and monitoring mechanisms at the border. (translated)

Nato-Luftraum: In Bulgarien explodierte Drohne stammte mutmaßlich aus der Ukraine

A drone loaded with explosives has exploded at the Bulgarian-Romanian border, which had previously entered Bulgarian airspace undetected, leading to a security alert for NATO and a requested upgrade of security measures for critical infrastructure. (translated)

Nato-Luftraum: Bulgarien meldet Drohnenexplosion nahe wichtiger Gaspipeline