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#Doppelstandards

Jens Spahn, bývalý německý ministr zdravotnictví a nynější šéf frakce CDU, čelí silné kritice za to, že s manželem využili služeb náhradní matky v USA, přičemž dříve veřejně podporoval zákaz náhradnictví v Německu, což vyvolalo obvinění z dvojích standardů a rozhořčení i v řadách jeho vlastní strany. #Leihmutterschaft #Doppelstandards #JensSpahn

Scharfe Kritik an Spahns Leihmutterschaft

Bei der Debatte um Jens Spahn und Leihmutterschaft geht es im Kern um die politische Glaubwürdigkeit der Union. Wer hierzulande Regeln anderen auferlegt, sollte sie nicht im Ausland selbst mit Geld und Kontakten umgehen. Doppelstandards zerstören Vertrauen. https://t.co/IdoV0ZcRdj #Politik #Vertrauen #Glaubwürdigkeit

..rückwärtsgewandt sind. Lassen wir die Herrschsüchtigen nicht damit durchkommen! Dafür gehe ich auf die Straße. Doppelstandards schützen Täter und liefern Frauen aus. Zeigen wir Schlägern, dass sie sich mit den Falschen angelegt haben. Danke für eure Unterstützung.🙌🏼 https://t.co/Kn0vol4mpe #Frauenrechte #Gleichheit #Protest

ZEIT ONLINE Jun 10

Der Zentralrat der Juden ehrt den Kabarettisten Dieter Nuhr mit dem Leo-Baeck-Preis für seine mutige Aufdeckung von antisemitischen Narrativen und Doppelstandards in den Medien, während Präsident Josef Schuster auf die Normalisierung des Antisemitismus in der Gesellschaft hinweist. #Antisemitismus #LeoBaeckPreis #DieterNuhr

Leo-Baeck-Preis: Zentralrat: Nuhr entlarvt «Doppelstandards» der Medien
ZEIT ONLINE Jun 10

Der Kabarettist Dieter Nuhr wurde mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden für seinen Einsatz gegen Antisemitismus und die Aufdeckung von Doppelstandards in den Medien ausgezeichnet, obwohl ihm auch Kritik wegen der Einladung der als umstritten geltenden Kabarettistin Lisa Eckhart entgegengebracht wurde. #LeoBaeckPreis #DieterNuhr #Antisemitismus

Preis des Zentralrats der Juden: Kabarettist Dieter Nuhr mit Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet
🅱️aha May 31

Diese KAS-Grafik 2025 ist statistisch betrachtet ein Meisterwerk der Unverblümtheit und zeigt eine Antipathie-Verzerrung, die in der politischen Debatte nach Merkel erst richtig sichtbar wurde: Die Union erhält von Rot-Grün deutlich mehr Ablehnung, als sie selbst zurückgibt und landet damit im strategischen Dilemma. Grüne lehnen die CDU zu 53 % ab, die Linke sogar zu 73 %. Bei der CSU wird’s noch krasser: 72 % von den Grünen versus nur 43 % zurück. Umgekehrt hält sich die Union bei der Ablehnung spürbar zurück. Die Zahlen belegen die Verzerrung, die stets mit der Forderung nach Mäßigung und „Anschlussfähigkeit“ übertönt wird, sobald die Union gegen die Mitbewerber austeilt. Aber geschenkt. Der eigentliche Kern liegt woanders: SPD, Grüne und Linke bilden einen kuscheligen ideologischen Block. Die lehnen sich untereinander kaum ab (Grüne–SPD nur 20 %, Linke–Grüne 18 %). Sie treten im Wahlkampf auf wie ein geschlossenes Kollektiv, während sie die Union als Feindbild pflegen. Die Union selbst? Kämpft gegen fast alle, außer der FDP (mit 24 % Ablehnung die einzige Ausnahme). Mit der AfD logischerweise 81 % Ablehnung, weil eine Koalition mit einer Partei, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Union zu zerstören, zu Recht ausgeschlossen ist. Die Ressourcen und Energie verteilen sich damit auf mehreren Fronten gleichzeitig mit entsprechenden Effizienzverlusten. Die große Absurdität der politischen Debatte seit Jahren: Egal wie heftig die politische Linke die Union ablehnt, die reichweitestarke Hauptstadtblase fordert, die Union habe gefälligst „anschlussfähig“ zu bleiben. Wir kennen die konkreten Beispiele der Doppelstandards alle. Merz hatte sie bis zur Wahl offengelegt und sich in den Wind gestellt. Das ist inzwischen leider vorbei. Grundsätzlich gilt: ein bürgerlicher Politiker, der versucht, Anhänger der politischen Linken zu umgarnen, verschwendet seine Zeit. Da gibt es mal ein Lob für einen Haltungstweet, aber das Kreuz machen sie woanders. Oder denkt jemand, dass Grüne plötzlich FDP wählen, wenn Marie-Agnes Strack-Zimmermann Vorsitzende ist? Es gibt kein Level Playing Field in der politischen Arena. Gab es nie. Kein Bürgerlicher sollte sich devot geben, wenn er klar abgelehnt wird. Sondern für die eigenen Prinzipien und Positionen kämpfen. Wer bei diesen Zahlen kein Störgefühl verspürt und nicht mal Optionen wie eine Minderheitsregierung als strategischen Ausweg aus dem Dilemma andenkt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Pragmatismus statt Selbstkasteiung und die andere Wange, liebe Union. Zahlen lügen nicht. #Politik #Wahlkampf #Statistik