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#Dschihad

Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): https://t.co/gn810IZFbB #Terror, #Islamismus, #Islam #Terror, #Islamismus, #Dschihadismus

Die Linkspartei in Sachsen-Anhalt stellt konservative Christen auf eine Ebene mit Dschihadisten. Laut ihrem Wahlprogramm soll der christlich-evangelikale „Fundamentalismus“ genauso „entschieden“ bekämpft werden, wie der von gewaltbereiten Islamisten. https://t.co/TjPxM1VDRN #Politik #Religionsfreiheit #Gesellschaft

Kurier 3w

According to the current Europol report, Austria ranks third in the number of terrorist attacks, behind France and Italy, with six attacks prevented in the past year and a total of seven incidents recorded, most of which had a jihadist background. (translated)

Europol-Bericht: Österreich im Spitzenfeld bei Terror-Statistik

In a presumed jihadist attack during Friday prayers in Ungushi, northwestern Nigeria, about 30 people were reportedly killed, while the attackers were equipped with advanced weapons and may belong to the Lakurawa group, which is associated with the Islamic State Province of the Sahel. (translated)

Dschihadistischer Angriff vermutet: Tote in Nigeria
newsORF.at Aug 9

In an attack by jihadists on a military base in Mali, at least ten soldiers were killed, while the Al-Qaeda-linked group JNIM took control of the barracks in San before the Malian army launched a counterstrike and brought the situation under control. (translated)

Tote bei Angriff auf Militärstützpunkt in Mali
newsORF.at Aug 5

In Nigeria, more than 300 kidnapped people were rescued from the violence of criminal groups, including 163 who had been kidnapped by jihadists from the village of Woro in February, which is considered the largest rescue operation in a single day and was carried out by various security agencies. (translated)

Mehr als 300 entführte Menschen in Nigeria befreit
ZEIT ONLINE Jul 31

Hamas demands that Israel withdraw its troops from the Gaza Strip before it agrees to disarm, while the Palestinian Jihad rejects the mediated agreement and the implementation of the deal, which is considered a milestone announced by Trump, seems uncertain. (translated)

Krieg in Gaza: Hamas fordert israelische Zustimmung zu von Trump verkündeter Einigung
tagesschau.de Jul 30

The alleged CSD attacker Abdul B. planned to emigrate to Mauritania to join a radical preacher from Berlin and possibly join the terrorist militia Islamic State, which indicates a worrying development where the northwest African country is increasingly seen as a refuge for European jihadists. (translated)

Die Verbindungen des CSD-Attentäters nach Mauretanien

The case of Abdul B. is perhaps the bitterest testimony of a German illusion. In bureaucratic German, it has a harmless name: deradicalization conversation. One wanted to convert a man who had already packed his bags for jihad with the means of the rule of law. As (translated)

"Nach Angaben des israelischen Außenministeriums waren mindestens 18 UNRWA-Bedienstete direkt an den Hamas-Massakern im Süden Israels beteiligt. Zwölf Prozent aller UNRWA-Mitarbeiter im Gazastreifen, beziehungsweise mindestens 1462 von ihnen, sind demnach Mitglieder der Hamas, des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) oder ähnlicher Terrororganisationen." https://t.co/Hz94YLJ57T via @JuedischeOnline #Israel #Hamas #UNRWA

Already in 2023/24, teenagers were responsible for the majority of planned and attempted jihadist attacks. Terrorism is changing – and is posing completely new challenges for justice, law enforcement, and prevention. 👇 2/ https://t.co/xCnAM1YTrX (translated)

Bei einem Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Kämpfern auf einen malischen Armeekonvoi für die strategisch wichtige Stadt Anefis wurden mehr als 50 Soldaten getötet und mindestens 24 gefangen genommen, während die malische Armee einige Gegenangriffe startete. #Mali #Sahel #Dschihadisten

Dschihadisten töten Dutzende Soldaten bei Angriff in Mali
ZEIT ONLINE Jul 19

Bei einem koordinierten Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Separatisten im Norden Malis wurden mindestens 50 Soldaten getötet und 24 weitere gefangen genommen, als ein Militärkonvoi beim Verlassen der Stadt Anefis in einen Hinterhalt geriet. #Mali #Westafrika #Dschihadisten

Westafrika: Islamisten und Seperatisten töten mindestens 50 Soldaten in Mali
newsORF.at Jul 19

Bei einem gemeinsamen Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Kämpfern in Mali wurden mindestens 50 Soldaten getötet, als sie einen Militärkonvoi attackierten, der aus der strategisch wichtigen Stadt Anefis aufbrach, was zu einem der blutigsten Vorfälle in dem seit 15 Jahren andauernden Konflikt führte. #Mali #Dschihadisten #Militärkonvoi

50 Soldaten in Mali bei Dschihadistenangriff getötet
newsORF.at Jul 17

Bei einem israelischen Luftangriff auf eine Trauergemeinde in Nuseirat im Gazastreifen wurden laut palästinensischen Gesundheitsbehörden mindestens acht Menschen getötet und 20 weitere verletzt, während die israelische Armee angibt, eine Terrorzelle des Islamischen Dschihad angegriffen zu haben. #Israel #Gaza #Hamas

Behörden: Acht Tote bei israelischem Angriff in Gaza

In Mali haben Tuareg-Rebellen und Dschihadisten erneut einen Konvoi von russischen Söldnern des sogenannten Afrika-Korps angegriffen, während Russland seine militärische Unterstützung in Mosambik anbot, um gegen dortige islamistische Aufstände vorzugehen. #Mali #RussischeSöldner #Tuareg

In Mali jagen die Rebellen wieder russische Söldner
newsORF.at Jul 10

Im Zusammenhang mit Bombenanschlägen während des Besuchs von Emmanuel Macron in Syrien wurden mehrere Verdächtige festgenommen, die möglicherweise Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat haben. #Syrien #Macron #Terrorismus

Festnahmen nach Anschlägen bei Macron-Besuch in Syrien

In Mali haben Dschihadisten und Tuareg-Rebellen mehrere Angriffe auf verschiedene Orte, darunter ein Gefängnis nahe Bamako, gestartet, während die Militärjunta zu den Vorfällen schweigt und sich unter dem Druck von Gewalt und geopolitischen Spannungen befindet. #Mali #SahelKrise #Dschihadismus

Mali: Dschihadisten und Rebellen starten neue Angriffswelle
NIUS Jun 24

Dass viele der im Krieg getöteten Journalisten auf der Gehaltsliste von Hamas oder Islamischem Dschihad stehen, wird meist empört abgestritten. Die Nachrufe, die von der Hamas veröffentlicht werden, bestätigen es allerdings. https://t.co/QUqzCjevLi https://t.co/HQdZakzozT #Journalismus #Krieg #Nahost

NIUS Jun 20

Am Dienstag verabschiedete das Land Bayern die „Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung“ und dazu den „Aktionsplan QUEER“. NIUS-Recherchen zeigen: Das Bundesland arbeitet dafür auch mit Dschihad-Fans zusammen. https://t.co/RWF8AkgEhy https://t.co/WA4nGQawPO #Vielfalt #Inklusion #Queer