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#Dschihadisten
GFrei.News 1d

GFrei.News wrote that the German nurse Sonja Nientiet was kidnapped on May 3, 2018, in Mogadishu, where she had worked for the International Committee of the Red Cross. A guard helped the kidnappers; a Kenyan colleague who was also abducted was able to escape. Since then, Nientiet has been allegedly handed over to jihadists. Citing a report from Bild, GFrei.News wrote that the Federal Intelligence Service had determined Nientiet's whereabouts about two years after her kidnapping and a rescue operation was being prepared. The Special Forces command had trained for this, US services had provided reconnaissance information, and the USA had wanted to deploy Black Hawk helicopters. The then-current KSK commander traveled to Mogadishu for reconnaissance. According to the report, Foreign Minister Heiko Maas stopped the operation because it could end in a bloodbath and cost Nientiet or involved soldiers their lives. GFrei.News criticized that Nientiet had not returned to Germany during the terms of Annalena Baerbock and Johann Wadephul. Nientiet's mother Christel passed away in 2024 at the age of 84, without knowing whether her daughter was still alive. In spring 2025, Nientiet asked for help in a video and reported a deterioration in her health. In June 2026, the federal government refused to provide specific information in the Bundestag regarding her health status, whereabouts, or possible initiatives for her release, GFrei.News wrote. The author called on Wadephul to explain what he was specifically doing for Nientiet's return. #SonjaNientiet #Geiselnahme #Bundesregierung (translated)

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Prof. Dr. Susanne Schröter 6d

Prof. Dr. Susanne Schröter wrote that many Syrians living in Germany are enthusiastic about the former jihadist Sharaa, but the benefits of the German welfare state make a return unattractive. She accused Syria of leaving the care of its nationals to Germany and stated that the German government is apparently being deceived. #Syrien https://t.co/wffejpuZMq #Migration #Syrien #Integration (translated)

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newsORF.at Sep 15

Bei einem großangelegten Angriff auf einen Armeestützpunkt in Mali wurden Dutzende malische Soldaten und fünf russische Söldner getötet, während die mit al-Kaida verbundene Dschihadistengruppe JNIM die Verantwortung für den Angriff übernahm. #Mali #Dschihadismus #RussischeSöldner

orf.at
Soldaten und russische Söldner in Mali getötet
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Apollo News Aug 25

Die Linkspartei in Sachsen-Anhalt stellt konservative Christen auf eine Ebene mit Dschihadisten. Laut ihrem Wahlprogramm soll der christlich-evangelikale „Fundamentalismus“ genauso „entschieden“ bekämpft werden, wie der von gewaltbereiten Islamisten. https://t.co/TjPxM1VDRN #Politik #Religionsfreiheit #Gesellschaft

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newsORF.at Aug 9

Bei einem Angriff von Dschihadisten auf einen Militärstützpunkt in Mali wurden mindestens zehn Soldaten getötet, während die mit Al-Kaida verbundene Gruppe JNIM die Kontrolle über die Kaserne in San übernahm, bevor die malische Armee einen Gegenschlag unternahm und die Situation unter Kontrolle brachte. #Mali #Dschihadismus #Militärstützpunkt

orf.at
Tote bei Angriff auf Militärstützpunkt in Mali
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newsORF.at Aug 5

In Nigeria wurden über 300 entführte Menschen aus der Gewalt krimineller Gruppen befreit, darunter 163, die im Februar von Dschihadisten aus dem Dorf Woro entführt worden waren, was als die größte Rettungsaktion an einem einzigen Tag gilt und von verschiedenen Sicherheitsbehörden durchgeführt wurde. #Nigeria #Entführung #Befreiung

orf.at
Mehr als 300 entführte Menschen in Nigeria befreit
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tagesschau.de Jul 30

Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul B. plante, nach Mauretanien auszuwandern, um sich einem radikalen Prediger aus Berlin anzuschließen und möglicherweise der Terrormiliz Islamischer Staat beizutreten, was auf eine besorgniserregende Entwicklung hinweist, bei der das nordwestafrikanische Land zunehmend als Rückzugsort für europäische Dschihadisten angesehen wird. #Mauretanien #Islamismus #CSDAttentat

www.tagesschau.de
Die Verbindungen des CSD-Attentäters nach Mauretanien
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Spiegel Online Jul 19

Bei einem Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Kämpfern auf einen malischen Armeekonvoi für die strategisch wichtige Stadt Anefis wurden mehr als 50 Soldaten getötet und mindestens 24 gefangen genommen, während die malische Armee einige Gegenangriffe startete. #Mali #Sahel #Dschihadisten

www.spiegel.de
Dschihadisten töten Dutzende Soldaten bei Angriff in Mali
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ZEIT ONLINE Jul 19

Bei einem koordinierten Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Separatisten im Norden Malis wurden mindestens 50 Soldaten getötet und 24 weitere gefangen genommen, als ein Militärkonvoi beim Verlassen der Stadt Anefis in einen Hinterhalt geriet. #Mali #Westafrika #Dschihadisten

www.zeit.de
Westafrika: Islamisten und Seperatisten töten mindestens 50 Soldaten in Mali
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newsORF.at Jul 19

Bei einem gemeinsamen Angriff von Dschihadisten und Tuareg-Kämpfern in Mali wurden mindestens 50 Soldaten getötet, als sie einen Militärkonvoi attackierten, der aus der strategisch wichtigen Stadt Anefis aufbrach, was zu einem der blutigsten Vorfälle in dem seit 15 Jahren andauernden Konflikt führte. #Mali #Dschihadisten #Militärkonvoi

orf.at
50 Soldaten in Mali bei Dschihadistenangriff getötet
10086
Spiegel Online Jul 10

In Mali haben Tuareg-Rebellen und Dschihadisten erneut einen Konvoi von russischen Söldnern des sogenannten Afrika-Korps angegriffen, während Russland seine militärische Unterstützung in Mosambik anbot, um gegen dortige islamistische Aufstände vorzugehen. #Mali #RussischeSöldner #Tuareg

www.spiegel.de
In Mali jagen die Rebellen wieder russische Söldner
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newsORF.at Jul 10

Im Zusammenhang mit Bombenanschlägen während des Besuchs von Emmanuel Macron in Syrien wurden mehrere Verdächtige festgenommen, die möglicherweise Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat haben. #Syrien #Macron #Terrorismus

orf.at
Festnahmen nach Anschlägen bei Macron-Besuch in Syrien
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Spiegel Online Jul 4

In Mali haben Dschihadisten und Tuareg-Rebellen mehrere Angriffe auf verschiedene Orte, darunter ein Gefängnis nahe Bamako, gestartet, während die Militärjunta zu den Vorfällen schweigt und sich unter dem Druck von Gewalt und geopolitischen Spannungen befindet. #Mali #SahelKrise #Dschihadismus

www.spiegel.de
Mali: Dschihadisten und Rebellen starten neue Angriffswelle
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Spiegel Online Jun 2

Článek se zabývá radikálními islamisty, označovanými jako „Dschihadisten“, kteří projevují nenávist vůči západnímu světu, přičemž se zaměřuje na nečekaný útok Mahmouda Mhemeda na noční klub v Bielefeld, který odhalil nedostatečnou identifikaci tohoto typu nebezpečí ze strany bezpečnostních složek. #RadikaleIslamisten #Dschihadisten #Islamismus

www.spiegel.de
Radikale Islamisten: »Dschihadisten«, die zu allem entschlossen sind - SPIEGEL TV
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Kurier May 19

In der Türkei wurden über hundert Personen von der Anti-Terror-Polizei festgenommen, da sie verdächtigt werden, Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu haben, indem sie Kinder indoktrinierten, Spenden sammelten und versuchten, neue Mitglieder zu rekrutieren. #Türkei #Jihadismus #IS

kurier.at
Jihadismus-Verdacht: Über hundert Festnahmen in der Türkei
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newsORF.at May 15

Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo kam es erneut zu einem Ebola-Ausbruch, bestätigt vom Afrikanischen Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention, wobei die Provinz Ituri betroffen ist, die auch von militärischen Auseinandersetzungen zwischen Dschihadisten und Sicherheitskräften geplagt wird. #Ebola #DemokratischeRepublikKongo #Gesundheitskrise

orf.at
Erneuter Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo
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