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#Energieanlagen
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Following the attacks on energy facilities in Germany, particularly the recent incident in Brandenburg and another attack on a substation in North Rhine-Westphalia, there is uncertainty and a crisis atmosphere as security forces search the area and various theories about the perpetrators are being discussed. (translated)

Krisenstimmung nach Anschlägen auf Energieanlagen in Deutschland
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Russia plans massive attacks on Ukrainian energy facilities in response to attacks on Russia's civilian infrastructure and energy sector. (translated)

Russland: Bereiten massive Angriffe auf ukrainische Energieanlagen vor

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

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der Standard Aug 1

Iran has threatened the United States with counterattacks on energy facilities in Saudi Arabia, Qatar, and other targets in Kuwait and the UAE in response to reports of planned US strikes on Iranian installations. (translated)

Iran warnt USA vor neuen Angriffen und droht mit Gegenschlägen
ZEIT ONLINE Jul 20

Die Bundeswehr plant, die Heimatschutzdivision bis 2035 auf über 10.000 Soldaten zu vergrößern, um die Infrastruktur wie Flughäfen und Energieanlagen besser zu schützen und auf die veränderte Sicherheitslage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine zu reagieren. #Bundeswehr #Heimatschutzdivision #Sicherheitslage

Heimatschutzdivision: Bundeswehr will Schutz von Infrastruktur deutlich ausweiten
newsORF.at Jul 10

In Russland wurden erneut Brände in Energieanlagen gemeldet, darunter ein Feuer in der Ölraffinerie Ilski nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Krasnodar sowie Brände in Treibstofflagern und im Seehafen von Taganrog, während die russische Luftverteidigung berichtet, in der Nacht 376 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben. #Russland #Drohnenangriff #Energieanlagen

Russland meldet wieder Brände in Energieanlagen

Wegen Angriffen auf Energieanlagen sind einige Raffinerien beschädigt worden und die Benzinproduktion wurde gedrosselt. Die Lage an den Tankstellen ist angespannt und die Bevölkerung besorgt. Um die Versorgung zu sichern, deckeln wir die Kraftstoffpreise an den Rohstoffbörsen und fahren die Produktion von Kraftstoffen geringerer Qualität hoch.

Russland verhängt Exportverbot für Diesel
orf.at
newsORF.at Jul 8

Russland hat ein Exportverbot für Diesel verhängt und beginnt mit dem Import von Kraftstoff, um Engpässe im Inland als Reaktion auf beschädigte Raffinerien und sinkende Benzinproduktion infolge von Angriffen auf Energieanlagen zu bekämpfen, während die Regierung auch die Kraftstoffpreise reguliert und die Produktion von minderwertigen Kraftstoffen erhöht. #Russland #Exportverbot #Diesel

Russland verhängt Exportverbot für Diesel
Kurier Jun 24

Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf Energieanlagen auf der von Russland annektierten Krim kam es zu einem Stromausfall, während gleichzeitig russische Luftangriffe in verschiedenen Regionen der Ukraine mindestens sechs Menschen das Leben kosteten. #Krim #UkrainischerAngriff #Drohnenangriffe

Krim: Tote und Stromausfälle nach Drohnenangriffen

Kiews Energieanlagen müssen zu 70% wiederaufgebaut werden: Selenskij spricht laut🇺🇦Energieexperten Koroltschuk von der Notwendigkeit, den Krieg zu beenden, da die Ukraine nicht auf den Winter vorbereitet ist, da Wiederherstellung nach diesem Beschuss im Winter aussichtslos,🇩🇪Ton: https://t.co/ilzzZspZM0 #Ukraine #Energie #Wiederaufbau

Der Kommandeur des 🇺🇦 SBS-Regiments 422 „LUFTWAFFE“ über die Angriffe auf die Krim: „Die 🇷🇺 Flugabwehr durchbrechen wir größtenteils“ Den Piloten der Mittelstrecken-Drohne „Zozulya“ des 422. separaten Regiments für unbemannte Systeme „LUFTWAFFE“ der ukrainischen Streitkräfte gelingt es, das russische Flugabwehrsystem in den besetzten Gebieten fast ohne Verluste zu durchdringen, sagt Kommandant Nikolai Kolesnik. Die Kamikaze-Drohne „Zozulja“ hat wiederholt Energieanlagen auf der von Russland annektierten Krim getroffen, insbesondere in Dschankoj, Armiansk und Krasnoperekopsk. Genaue Details gibt Kolesnik nicht preis. „Es gibt bestimmte Mechanismen, es gibt bestimmte Errungenschaften, die uns helfen, ihre Flugabwehr fast ohne Verluste zu durchbrechen. Die Effizienzquote selbst liegt bei uns zwischen 70 und 80 %; sie spricht für sich, dass wir die 🇷🇺 Flugabwehr im Wesentlichen durchbrechen. Wir verfügen über solche Errungenschaften sowie Systeme, die dabei helfen, eine Route mit minimalem Kontakt zur feindlichen Flugabwehr zu legen. Wer im Sommer regelmäßig auf die Krim fliegen möchte, ist in unserer Einheit willkommen und wird auf die Krim fliegen“, sagt Nikolai Kolesnik (Rufzeichen „Tyson“). #Ukraine #Drohnen #Kriegsführung