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#Entschärfung

Die Bombe ist geplatzt! Jetzt hat ein Flughafenmitarbeiter des Leipziger Airports zum Drohnenvorfall ausgepackt! Die Drohne war eine herkömmliche Hobbydrohne von Media Markt, die KEINE GEWICHTE tragen kann. Der Sprengsatz auf den Zeitungsfotos wurde nachträglich für Fotos dort hingelegt! Direkt nach dem Vorfall traf bereits ein Entschärfungsteam ZUSAMMEN mit Pressevertretern ein, die offenbar bereits vor dem Ereignis in Kenntnis gesetzt wurden! Kurzum: alles inszeniert, um es Russland in die Schuhe zu schieben. Vielen Dank an den Journalisten @anatoliisharii, einem ukrainischen Journalisten, der das Gespräch auszeichnete und zum Schutz des Mannes verzerrte #Leipzig #Drohnenvorfall #FakeNews

"Die Polizeikräfte haben in dem noch laufenden Einsatz an zwei Fundorten vier Objekte gesichert und gehen jetzt die Entschärfung an"

Sprengvorrichtungen auch in Sachsen entdeckt
www.mdr.de
ZEIT ONLINE Aug 26

In Berlin-Neukölln wurde erfolgreich eine 100 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entschärft, nachdem zuvor ein Evakuierungsbereich für 5.600 Haushalte eingerichtet wurde. #Weltkriegsbombe #Berlin #Entschärfung

Weltkriegsbombe: Weltkriegsbombe in Berlin ist entschärft
ZEIT ONLINE Aug 26

V Berlin-Neukölln mussten Tausende Bewohner wegen einer in einem Schifffahrtskanal entdeckten Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden, während die Polizei und Rettungskräfte mit einem Großaufgebot die Situation sowie die Entschärfung der Bombe sicherstellten. #Berlin #Bombenfund #Evakuierung

Berlin-Neukölln: Großeinsatz nach Bombenfund - Stundenlange Evakuierung
Bild Aug 6

In Köln wurde eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Rhein entdeckt, was eine Evakuierung im Umkreis von 400 Metern zur Folge hat, einschließlich des RTL-Sendezentrums, während die Stadt über die laufenden Maßnahmen zur Entschärfung informiert. #Köln #Bombenfund #Evakuierung

US-Weltkriegsbombe entdeckt - RTL-Sendezentrum muss evakuiert werden
ZEIT ONLINE Aug 6

Im Rhein bei Köln-Deutz wurde durch Niedrigwasser eine Weltkriegsbombe entdeckt, die heute entschärft werden muss, wodurch etwa 360 Personen, vorwiegend aus einem Seniorenheim, evakuiert werden müssen. #Rhein #Köln #Entschärfung

Entschärfung: Niedrigwasser: Bombe im Rhein bei Köln gefunden

Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz

Bild Jul 19

Nach einem iranischen Angriff in Jordanien wird ein US-Soldat vermisst, während das US-Militär den Tod eines weiteren Soldaten im Nordirak bestätigt hat, der bei der Entschärfung von Munition einer iranischen Drohne starb; gleichzeitig wurden am Einsatzort des Angriffs menschliche Überreste gefunden, deren Identifizierung jedoch noch aussteht. #USSoldaten #Iran #Nahost

Nach iranischem Angriff - US-Soldat in Jordanien vermisst! Armee findet Überreste
ZEIT ONLINE Jun 16

Wegen der Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg muss am Dienstag ein Sperrkreis von 700 Metern im Potsdamer Zentrum eingerichtet werden, was zur Evakuierung von etwa 6.500 Menschen und zur vorübergehenden Schließung des Hauptbahnhofs führt. #ZweiterWeltkrieg #Evakuierung #Potsdam

Evakuierung: Bombenentschärfung im Potsdamer Zentrum
ZEIT ONLINE Jun 14

Wegen der Entschärfung einer 250 Kilogramm schweren Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg müssen am Dienstag in Potsdam Teile der Innenstadt evakuiert werden, was weitreichende Auswirkungen auf den Verkehr und das tägliche Leben der Bewohner hat, während Tausende Pendler von Sperrungen des Hauptbahnhofs und anderer Verkehrsverbindungen betroffen sind. #Potsdam #Evakuierung #ZweiterWeltkrieg

Evakuierung: Stillstand in Potsdam: Bombenentschärfung im Zentrum
ZEIT ONLINE May 31

Wegen der Entschärfung von zwei Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg müssen am Sonntag in Osnabrück rund 1.600 Menschen ihr Zuhause verlassen, während ein Evakuierungszentrum eingerichtet wird und der öffentliche Verkehr teilweise eingeschränkt ist. #Osnabrück #ZweiterWeltkrieg #Bombenentschärfung

Reste aus Zweitem Weltkrieg: Bombenentschärfung: 1.600 Menschen müssen Zuhause verlassen

Nach dem Fund einer 1,8 Tonnen schweren Weltkriegsbombe in Pforzheim wurden etwa 30.000 Menschen zur Evakuierung aufgefordert, jedoch weigern sich einige Anwohner, die Gefahrenzone zu verlassen, was die Entschärfung der Bombe verzögert. #Pforzheim #Evakuierung #Weltkriegsbombe

Baden-Württemberg: Evakuierung nach Weltkriegsbombe in Pforzheim
tagesschau.de May 17

In Pforzheim wurde eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe entdeckt, was die Evakuierung von bis zu 30.000 Menschen erforderlich macht, während Behörden und Hilfsdienste umfangreiche Maßnahmen zur Entschärfung und Unterstützung der betroffenen Bevölkerung koordinieren. #Pforzheim #Evakuierung #Weltkriegsbombe

Blindgänger in Pforzheim - 30.000 Menschen werden evakuiert

Im Kölner Stadtbezirk Lindenthal müssen über 4.000 Menschen, darunter auch Patienten aus einem evakuierten Krankenhaus sowie Schüler und KITA-Kinder, aufgrund der bevorstehenden Entschärfung einer amerikanischen Zehn-Zentner-Weltkriegsbombe evakuiert werden, während der genaue Zeitrahmen für die Entschärfung noch unklar bleibt. #Evakuierung #ZweiterWeltkrieg #Köln

Bombe in Köln-Lindenthal: Evakuierung Tausender läuft
WAZ May 11

Wegen der Entschärfung einer amerikanischen Weltkriegsbombe im Kölner Stadtteil Lindenthal müssen am Montag ein Krankenhaus evakuiert, Schulen und Kitas geschlossen und 4100 Anwohner ihre Wohnungen verlassen, während über 100 Krankenfahrten organisiert werden, um Patienten in umliegende Kliniken zu bringen. #Köln #Blindgänger #Evakuierung

Weltkriegsbombe in Köln - Krankenhaus wird evakuiert
Westfalenpost May 11

Wegen der Entschärfung einer amerikanischen Weltkriegsbombe muss am Montag im Stadtteil Lindenthal in Köln ein Krankenhaus evakuiert werden, während Schulen, Kitas und 4100 Anwohner ebenfalls ihre Wohnungen verlassen müssen. #Köln #Blindgänger #Entschärfung

Weltkriegsbombe in Köln - Krankenhaus wird evakuiert
ZEIT ONLINE May 11

Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe muss am Montag im Kölner Stadtteil Lindenthal ein Krankenhaus evakuiert werden, während Schulen und Kitas geschlossen bleiben und 4.100 Anwohner ihre Wohnungen verlassen müssen. #Köln #Blindgänger #Evakuierung

Zehn-Zentner-Bombe: Weltkriegsbombe in Köln - Krankenhaus wird evakuiert
stern.de May 11

Wegen der Entschärfung einer amerikanischen Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg müssen ein Krankenhaus, Schulen und Kitas im Kölner Stadtteil Lindenthal evakuiert werden, während 4.100 Anwohner ihre Wohnungen verlassen müssen und die genauen Rückkehrzeiten unklar sind. #Köln #Weltkriegsbombe #Evakuierung

Weltkriegsbombe in Köln - Krankenhaus wird evakuiert
W
WEB.DE May 11

Wegen der Entschärfung einer amerikanischen Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg muss ein Krankenhaus in Köln evakuiert werden, was auch die Schließung von Schulen und Kitas im betroffenen Gebiet sowie die Evakuierung von 4.100 Anwohnern zur Folge hat. #Köln #ZweiterWeltkrieg #Blindgänger

Weltkriegsbombe in Köln - Krankenhaus wird evakuiert
W
WEB.DE May 9

In Eberswalde müssen rund 3.000 Menschen aufgrund der Entdeckung einer 100-Kilo-Weltkriegsbombe ihre Wohnungen verlassen, da eine Evakuierung und Entschärfung der Bombe in einem dicht besiedelten Wohngebiet, insbesondere rund um die Johanniskirche, am Samstag geplant sind. #WorldWarII #BombEvacuation #Eberswalde

Bombenfund - 3.000 müssen Wohnungen in Eberswalde verlassen