A violent storm caused devastating damage in Mecklenburg-Vorpommern within a few minutes, with toppled trees blocking roads and disrupting rail lines, necessitating an emergency meeting to assess the extent of the destruction. (translated)
Train services on the heavily frequented railway line between Düsseldorf and Cologne will be interrupted from this evening for two weeks due to extensive construction work on tracks, switches, and bridges, which will significantly affect both travelers and commuters. (translated)

Wir müssen uns endlich wehren Deutschland wird angegriffen. Eine Sprengstoffdrohne verursacht am Flughafen Leipzig/Halle fast eine Katastrophe. Spionagedrohnen kreisen über Bundeswehrkasernen. Kabel werden durchtrennt. Häfen gestört. Verwaltungen gehackt. Debatten gezielt vergiftet. Ein Gegner führt seit vielen Jahren hybriden Krieg gegen uns, geduldig, präzise und kalkuliert. Das Ziel ist nicht der große, plötzliche Schlag. Das Ziel ist die langsame Schwächung unseres Staates. Wir haben zu lange so getan, als ließen sich hybride Angriffe wie technische Störungen behandeln. Als vereinzelte Vorfälle. Als Probleme für Fachabteilungen. Doch für unseren Gegner sind sie systematische Teile eines großen Konflikts. Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow schrieb schon vor 13 Jahren vom Krieg ohne Kriegserklärung, von Eskalation ohne offene Eskalation, von der Zerstörung staatlicher Stabilität durch politische, wirtschaftliche, informative und verdeckte Mittel, unterstützt durch begrenzte militärische Gewalt. Unser Gegner denkt in Wirkung. Unsere Verwaltungsrepublik denkt dagegen in Zuständigkeiten. Das macht uns sehr verwundbar. Letztlich schauen wir noch immer nur hinterher nach, was passiert ist, finden alles schlimm und verstricken uns dann in Selbstgespräche. Statt zu handeln, diskutieren wir. Statt zu agieren, wägen wir endlos ab. Der Gegner nutzt das aus. Doch wir können die Logik klassischer Verteidigung und Abschreckung in die hybriden Sphäre übertragen. Abschreckung kann restriktiv wirken. Wir können Häufigkeit und Schwere der Angriffe gegen uns deutlich senken, indem wir auf der anderen Seite endlich Kosten dafür verursachen. Denn seien wir ehrlich: die viel beschworene „Resilienz“ allein reicht nicht aus. Wir können nicht jedes Kabel schützen, nicht jeden Server perfekt abschirmen, nicht jeden Hafen, jede Bahnstrecke oder jede Stromleitung rund um die Uhr lückenlos überwachen. Wenn wir Sicherheit haben wollen, müssen wir auch den Gegner empfindlich treffen können. Das heißt nicht, dass wir Drohne gegen Drohne setzen sollten oder Hack gegen Hack. Doch wir können dort ansetzen, wo der Gegner es nicht erwartet und wo er verwundbar ist. Wenn eine Sprengstoffdrohne einen Flughafen angreift oder ein deutsches Krankenhaus gehackt wird, darf die Antwort nicht höflicher Protest sein. Als Antwort können wir Finanzströme stoppen und einfrieren, Tarnfirmen blockieren, wir können die Operationsfähigkeit des Gegners gezielt schwächen. Abschreckung darf dabei bewusst politisch wirken: Das „Russische Haus“ schließen. Visa stornieren. Russische Schiffe nicht in EU-Häfen lassen. Die russische Schattenflotte nicht militärisch angreifen, sondern aus Umweltgründen stilllegen oder gar einmal stoisch und langwierig die Arbeitsverträge und Steuersituation der gesamten Crew prüfen, bis der Betrieb stockt. Das alles wäre nicht‑spiegelnde Abschreckung. Wir können damit Russland treffen, ohne zu eskalieren. Und vor allem können wir damit zeigen, dass wir handlungsfähig sind. Das zwingt den Gegner, seine Kosten neu zu kalkulieren. Die kommende neue Gesetzgebung für deutsche Nachrichtendienste schafft dafür richtige Grundlagen. Das erlaubt hoffentlich schnellere Aufklärung, bessere Zuordnung und wirksame Reaktion. Wir brauchen dringend Tempo in einen Bereich, in dem auch Geschwindigkeit über Sicherheit entscheidet. Befugnisse allein schaffen zwar noch keine Abschreckung, doch sie können sie überhaupt erst einmal ermöglichen. Politisch und gesellschaftlich brauchen wir jetzt Klarheit darüber, dass es von jeher zu guter militärischer Verteidigung gehört, den Krieg auf die andere Seite zu tragen und den Angreifer gezielt in die Bredouille zu bringen. Wir müssen unsere Gegner zwingen, auch mal auf unsere Schritte zu reagieren und nicht immer nur umgekehrt. Wer den Gegner in die Klemme bringt, gewinnt bekanntlich Zeit, Raum und Initiative. Entscheidend dafür sind auch Finanzermittlungen. Geld ist eine Achillesferse autoritärer Akteure. Wer hybride Angriffe führt, braucht Ressourcen, Schattenbanken, Zwischenhändler. Deutschland muss diese Netzwerke aufbrechen - mit forensischer Präzision und mit internationaler Kooperation. Ebenso entscheidend ist Informationshoheit. Der Gegner operiert bequem im Nebel. Wir müssen diesen Nebel lichten. Faktenblätter reichen dafür längst nicht aus. Wir sind im Informationskrieg viel zu langsam, viel zu brav und viel zu defensiv. Wir müssen Debatten offensiv prägen mit Ressourcen, mit Kreativität und in hoher Geschwindigkeit. Wir dürfen die sozialen Netze nicht weiter anderen überlassen und später lautstark darüber herumjammern, was dort passiert. Bitte keine peinliche Aktentasche mehr auf TikTok und bitte weniger kindische Inhaltsleere der abgestandenen, standardisierten Kommunikation der Politikblase. Können wir emotional und kämpferisch mit Klarheit und Orientierung? Der kritischen Sicherheitslage angemessen? Wer die Informationslage gestaltet, gestaltet öffentliche Widerstandskraft. Wer sie anderen überlässt, verliert. Endlich rasch handeln und neue Fakten schaffen, statt sich nur endlos zu besprechen – das gilt sicher für sehr viele Bereiche in Deutschland. Sicherheit entsteht jedenfalls nicht im Konferenzraum. Sicherheit entsteht, wenn Sensornetzwerke gegen Kleindrohnen schnell und konsequent verbaut werden. Sicherheit entsteht, wenn Leitungen durch autonome Systeme überwacht werden und wenn Häfen, Netze und Verkehrswege mit modernster Technik ausgestattet werden. Und Sicherheit entsteht vor allem dann, wenn wir uns auch einmal etwas trauen. Wenn wir für die andere Seite nicht ausrechenbar sind. Wenn wir agieren. Im Kreml muss ankommen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Dass jeder Angriff einen Preis hat. Dass Deutschland nicht länger zusieht, wie seine Infrastruktur angegriffen, sein staatliches System unterminiert, seine Behörden gestört, und seine Debatten manipuliert werden. Das muss man nicht hysterisch und nicht martialisch machen, das geht auch ruhig und klug. Doch hybride Verteidigung und Abschreckung sind Voraussetzungen dafür, dass unser Land im Angesicht hoher Bedrohungen handlungsfähig bleibt. Freiheit verlangt, dass wir bereit sind, sie zu verteidigen. Das gilt gerade besonders für den Graubereich zwischen Krieg und Frieden. Churchill sagte einst: „Man kann mit einem Tiger nicht vernünftig reden, wenn der Kopf in seinem Maul ist.“ So ist die Lage. Wir versuchen noch immer, einen Gegner zu besänftigen, der unsere Zurückhaltung als Einladung versteht. Wir müssen uns endlich wehren. * Nico Lange ist Gründer und Direktor des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS). #HybrideKrieg #Sicherheit #Abschreckung
In a serious accident on the A3 motorway in Oberpfalz, three people lost their lives when their car went off the road and onto the train tracks, which had significant impacts on traffic and led to the evacuation of a train. (translated)

In a serious traffic accident on the A3 in Bavaria, three men lost their lives when their car went off the road for reasons still unknown and plunged into a railway bed, necessitating the closure of the highway and the railway line. (translated)

Europe plans a massive expansion of its railway system by the middle of the century, which should lead to time savings for travelers thanks to new fast and efficient train connections. (translated)

Der russische Geheimdienst FSB meldet, einen mutmaßlichen ukrainischen Agenten getötet zu haben, der angeblich einen Sabotageakt an einer Bahnstrecke im Ural im Auftrag des ukrainischen Militärgeheimdienstes geplant haben soll, während die Angaben aufgrund fehlender unabhängiger Überprüfbarkeit kritisch betrachtet werden. #FSB #Ukraine #Terroranschlag

V průběhu turistické sezony v Ostfriesland bude od 18. července do 8. srpna uzavřena důležitá železniční trať mezi Leerem a Norddeich Mole kvůli opravám mostu v Emden, což výrazně ovlivní přístup k pobřeží a ostrovům, ale cestující mohou využít náhradní autobusovou dopravu. #Emden #Ostfriesland #Bahnstrecke

Die Bahnstrecke zwischen Cuxhaven und Hamburg ist nach einem mutmaßlichen Brandanschlag vollständig gesperrt, während die Deutsche Bahn Ersatzbusse für den Regionalverkehr bereitstellt und die Ermittlungen nach möglichen Vandalismus oder Sabotage laufen. #Bahnstrecke #Brandstiftung #Sabotage

Nach einem mutmaßlichen Sabotageanschlag mit Brandsätzen in Kabelschächten auf der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln, der von einer Gruppe namens Kommando Angry Birds in einem Bekennerschreiben übernommen wurde, konnte der Zugverkehr inzwischen wieder aufgenommen werden, während die Ermittler Hinweise auf linksextremistische Täter prüfen. #BahnSabotage #Linksextremismus #KommandoAngryBirds

Terroranschlag✅️ Linksextrem✅️ Bahnstrecke Köln-Düsseldorf✅️ Ganze 25 Sekündchen sind der @tagesschau die Meldung zu linksextremer Sabotage wert. Dass es 2026 bereits Anschläge in Berlin, Erkrath, Wandlitz, Reutlingen gab, vergessen die ÖRR Aktivisten... https://t.co/EHkOiA8NEH #Terroranschlag #Linksextremismus #Bahnverkehr
In 27 Sekunden tut das @heutejournal einen linksextremen Terroranschlag auf die Bahnstrecke Köln-Düsseldorf ab... Was für eine 24/7 Show würde das ZDF wohl liefern wenn es sich um einen rechtsextremen Anschlag gehandelt hätte? https://t.co/7UCY4aZGf2 #Terrorismus #Medienkritik #Politik
Der Brandanschlag auf die Bahnstrecke Köln-Düsseldorf wurde laut Deutscher Welle von einer "linken Aktivistengruppe" verübt. #OerrBlog https://t.co/GZLugTerEu #Brandanschlag #Aktivismus #KölnDüsseldorf
Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf die Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln, die seit Freitag wegen Beschädigungen durch Feuer gesperrt war, ist die Strecke nun wieder freigegeben, während der Staatsschutz Ermittlungen zu möglichen Sabotageakten aufgenommen hat. #Bahnstrecke #Sabotage #DüsseldorfKöln

Die Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln ist aufgrund eines mutmaßlichen Brandanschlags, zu dem sich die Gruppe Kommando Angry Birds bekannt hat, seit Freitag gesperrt, und die Deutschen Bahn spricht von immensen Schäden. #Böschungsbrand #Sabotage #DeutscheBahn

Die Bahnstrecke Köln–Düsseldorf ist nach wie vor gesperrt, weil sie durch Böschungsbrände beschädigt wurde. Diese wurden wohl von Linksextremisten gelegt – zur „Beseitigung der industriellen Technologie“. https://t.co/A0EgGKhMQz https://t.co/xj013Ohv2K #Köln #Düsseldorf #Bahnstrecke
Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover ist seit Samstagmorgen wieder für den Personenzugverkehr freigegeben, nachdem am Freitagabend bereits der Güterverkehr aufgenommen wurde, allerdings kommt es aufgrund von Geschwindigkeitsbeschränkungen und anhaltenden Belastungsfahrten noch zu Verspätungen. #Hamburg #Hannover #DeutscheBahn

Nach einem Brand an der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln, bei dem Sabotage als mögliche Ursache vermutet wird, haben Ermittlungen des Staatsschutzes der Kölner Polizei begonnen, während der Verkehr erheblich beeinträchtigt wurde. #Sabotage #Bahn #Brand
