Die ersten Medien versuchen bereits, Mitleid für das Ehepaar Spahn zu wecken – natürlich über das Baby. Das ist perfide. Uns tut die ausgebeutete Leihmutter leid. Uns tut das Kind leid, das wie eine Ware gehandelt wurde. Nicht euch. Ihr verteidigt mit eurer Berichterstattung genau jene menschenfeindlichen Praktiken: die Kommerzialisierung des menschlichen Lebens, die Ausbeutung von Frauen und den Handel mit Kindern. Eure plötzliche Empathie ist nichts anderes als gezielte Ablenkung von diesem Skandal. In einem normalen Land hätte ein Jens Spahn schon lange nicht mehr in der Politik sein und als Volksvertreter agieren dürfen. Das sagt über unser Land und über seine Partei so verdammt viel aus. Ein schlimmer Skandal nach dem anderen. Es reicht. #Menschenrechte #EthischeFragen #Leihmutterschaft

