Ein mehrfach verurteilter Intensivtäter und „Knast-Casanova“ hat seine Flüchtlingseigenschaft zurückgeklagt. https://t.co/iGBrV6KCZD #Flüchtlinge #Rechtssystem #Kriminalität
Ein mehrfach verurteilter Intensivtäter und „Knast-Casanova“ hat seine Flüchtlingseigenschaft zurückgeklagt. https://t.co/iGBrV6KCZD #Flüchtlinge #Rechtssystem #Kriminalität
Wir fassen zusammen: 1. Ein irakischer Intensivtäter geht in den Knast 2. Der Iraker hat in der JVA Geschlechtsverkehr mit zwei Mitarbeiterinnen 3. Das Bundesamt für Migration entzieht ihm den Flüchtlingsstatus 4. Der Iraker klagt vor Gericht und gewinnt Eine Lachnummer: https://t.co/XIZOB4bVKf #Justiz #Migration #Irak
Ahmad J. is a convicted repeat offender who is assessed to have a 78% risk of reoffending. Nevertheless, he is getting his refugee status back because, according to the judge, there is no sufficient risk of reoffending. We taxpayers cover the costs of Ahmad's lawsuit. Meanwhile, he lives (translated)
Diese Leute leben fern jeglicher Realität. Ich hab es gestern schon mal geschrieben. Die Verantwortlichen der Flüchtlingshilfe aus Illerkirchberg wollten nach dem Mord an Ece aus dem Haus, wo der Täter wohnte und wo davor auch die Tat geschah, eine interkulturelle Einrichtung machen, wo sich Flüchtlinge und Einheimische begegnen können. Genau da, wo für die 14-jährige Ece die Begegnung mit einem Flüchtling tödlich endete. #Flüchtlingshilfe #Integration #Gesellschaft
Ein afghanischer Flüchtling hat den 22-jährigen Studenten Marius auf der Straße erstochen, was seine Eltern in tiefe Trauer stürzt und sie dazu bringt, über ihren Sohn zu sprechen, um ihn in Erinnerung zu behalten. #Marius #Afghanistan #Gewalt
Noch Fragen? Ich nicht! 😡 Er ist ein verurteilter Intensivtäter und soll im Gefängnis Affären mit zwei Mitarbeiterinnen gehabt haben Jetzt gewinnt er seinen Rechtsstreit gegen die Bundesrepublik. Ein Gericht kassierte nun den Entzug seines Flüchtlingsstatus, obwohl ein früheres Gutachten ein sehr hohes Rückfallrisiko sah. #Rechtssystem #Flüchtlingspolitik #Gesellschaft
Ahmad J. (19) kam als Kind aus dem Irak nach Deutschland und erhielt 2017 Flüchtlingsstatus. Es folgten ab 2021 etliche Verurteilungen wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, versuchten Raubes, erpresserischen Menschenraubes, besonders schwerer räuberischer Erpressung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. 2023 erhielt er dann eine Jugendstrafe in Höhe von drei (!) Jahren. Von Ahmad J. "geht eine Gefahr für die Allgemeinheit" aus. Ein Gutachten von Anfang 2025 bescheinigte ihm eine Rückfallgefahr von 78%. Im Gefängnis soll er dann Sex mit zwei JVA-Mitarbeiterinnen gehabt haben. Laut Anklage bekam er dafür Handys, Schmuck, Geld und Essenslieferungen. Das BAMF entzog ihm schließlich den Flüchtlingsstatus. Dagegen klagte Ahmad J. - und bekam Recht. Er erhielt nun seinen Flüchtlingsstatus zurück. Begründung des Richters: Ein zweites Gutachten vom August 2025 bescheinigte Ahmad J. eine "erkennbare persönliche Reifung, mehr Einsicht und eine verbesserte Impulskontrolle." Mit der JVA-Abteilungsleiterin, mit der er neben der Anstaltspsychologin im Knast Sex hatte, ist er noch zusammen. Es soll die "große Liebe" sein. Auch das wird im neuen Urteil erwähnt. Man sieht ganz gut, wie schwer es ist, selbst Intensivtäter loszuwerden. Es hat ja jeder eine zweite Chance verdient. Oder eine dritte, vierte, fünfte, ... #Flüchtlingsstatus #Rechtssystem #ZweiteChance
Zehn Jahre nach dem islamistischen Anschlag in Ansbach, bei dem ein syrischer Flüchtling eine Rucksackbombe zündete und so eine Welle der Gewalt in Deutschland und Europa auslöste, bleiben viele Fragen zur Tat und den behördlichen Reaktionen ungeklärt, während die Sicherheitslage heutzutage weiterhin als angespannt beschrieben wird. #AnschlagAnsbach #islamistischerTerrorismus #Sicherheitslage

In Gaza brach Jubel aus, als Spanien den Siegtreffer in der Nachspielzeit schoss. Massen guckten in den Zeltlagern auf Leinwänden das WM-Finale, mit überwältigender Mehrheit auf Seiten Spaniens. Public Viewings organisiert von humanitären Hilfsvereinen. Momente der Freude und der Ablenkung. „Für wen sonst soll ich sein? Spanien hat sich sehr stark für uns eingesetzt. Wir wollen, dass sie sich freuen“, sagt der 17-jährige Husam im Flüchtlingslager Bureij. Ein Bild prägt das Internet aktuell weltweit beim Jubel für Spanien: Spaniens Superstar Lamine Yamal, der bei der Siegesfeier des FC Barcelona im Mai die Flagge Palästinas schwenkte. Im Flüchtlingslager Shati in Gaza ziert dieses Bild Trümmer. International wirkte das Spiel Argentinien-Spanien deshalb auch ein bisschen wie Israel-Palästina. Aber einige in Gaza sind auch niedergeschlagen. Denn auch dort gibt es Messi-Fans. So schwarz-weiß ist das Bild in Gaza selbst also nicht. Diese WM war politisiert und umstritten. Die Unterstützung des israelischen Genozids in Gaza durch Gastgeber USA; der parallel laufende Angriffskrieg gegen den Iran; die rassistischen Einreisesperren für Schiedsrichter, Teammitglieder und Journalisten; die Verfolgung von Minderheiten durch die Einwanderungsbehörde ICE; die Hetztiraden des US-Präsidenten Trump gegen mehrere WM-Teilnehmer; die Nähe des FIFA-Präsidenten Infantino zu Trump, die überhöhten Ticketpreise. Die Liste ist lang. Eine Kritik tauchte zuletzt oft auf. Unsportliches Verhalten von argentinischen Spielern und kontroverse Schiedsrichter-Entscheidungen führten zu Vorwürfen gegen die FIFA, die Spiele für Argentinien zu erleichtern. Dass US-Präsident Trump eine Nähe zu Argentiniens Präsidenten, Javier Milei, pflegt, bestärkte die Eindrücke. Auch dass Israels Regierung sich mehrmals hinter das argentinische Team stellte, half nicht dabei, die Gerüchte zu entkräften. Israels vom Internationalen Strafgerichtshof gesuchter Premier, Netanyahu, sagte, Israel hätte „keine größeren und besseren Freunde“ als Israel. Spaniens Regierung hingegen verhängte Sanktionen gegen Israel und forderte einen Ausschluss Israels aus der FIFA. Man kann sagen: Die Solidarität hat gewonnen. #WM2023 #Gaza #Spanien
Louis Hofmann spielt in dem neuen Film „23.000 Leben“ auf Netflix eine zentrale Rolle, in der eine Gruppe junger Menschen inspiriert von der wahren Geschichte der NGO „Jugend rettet“ über 23.000 Flüchtlingen im Mittelmeer das Leben rettet und dabei mit den Herausforderungen von Recht und Gerechtigkeit konfrontiert wird. #Flüchtlingskrise #Netflix #Menschlichkeit
Ein 19-jähriger Syrer ist nach einer Messerattacke auf einen 39-jährigen irakischen Mitbewohner in einer Flüchtlingsunterkunft in Witten auf der Flucht und wird möglicherweise weiterhin bewaffnet gesucht, während die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet hat. #Messerangriff #Flüchtlingsheim #Polizei
When Russia began to inhumanely exploit refugees to destabilize the EU, Poland massively expanded its eastern border with Belarus. @bruno_fuchs 🇫🇷 and I have now witnessed this in #Krynki at the invitation of @pawelkowalpl 🇵🇱. Instead of 25,000 illegal... (translated)
Achtung in Witten und Umgebung. Nachdem heute Nacht ein 19-jähriger Syrer in einer Flüchtlingsunterkunft einen 39-jährigen Iraker mit einem Messer angegriffen und lebensgefährliche Verletzungen zugefügt hat, flüchtete er und rennt nun irgendwo da draußen herum. Ein Fahndungsfoto gibt es (noch) nicht, aber eine wenig genaue Beschreibung: dunkle mittellange Haare, Tattoo am Hals, trug eine graue Jacke und eine blaue Hose. #Witten #Flüchtlingsunterkunft #Sicherheit
The West is suffering from a longing for death. The same problems are evident in all countries: In the UK, a woman who came as a refugee from Gaza with three children has now successfully argued in court that a total of 18 people from Gaza should be allowed to join her as part of family reunification. (translated)
In Trier wurde ein 22-jähriger Student, der nach dem Einkaufen unterwegs war, Opfer eines tödlichen Messerangriffs durch einen 22-jährigen afghanischen Flüchtling, der die Tat gestanden hat und dessen Motiv unklar bleibt, während die Polizei von einem Zufallsopfer spricht. #Trier #Messerattacke #Zufallsopfer
Armenische Syrer, die früher als verfolgte Flüchtlinge in Österreich anerkannt wurden, sehen sich nun aufgrund ihrer Rückkehr zu einer armenischen Staatsbürgerschaft und der angeblichen Missbräuche im Sozialsystem mit Abschiebungen und rechtlichen Anklagen konfrontiert. #Asylpolitik #ArmenischeSyrer #Sozialbetrug

Vor der Küste Myanmars gelten zwei Flüchtlingsboote als vermisst, wobei die UNO mit über 500 Todesopfern, darunter viele Frauen und Kinder, rechnet, während Berichte von Fischern auf zahlreiche Leichen im Meer hinweisen. #Myanmar #Rohingya #Flüchtlinge
