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#Genozid

In Gaza brach Jubel aus, als Spanien den Siegtreffer in der Nachspielzeit schoss. Massen guckten in den Zeltlagern auf Leinwänden das WM-Finale, mit überwältigender Mehrheit auf Seiten Spaniens. Public Viewings organisiert von humanitären Hilfsvereinen. Momente der Freude und der Ablenkung. „Für wen sonst soll ich sein? Spanien hat sich sehr stark für uns eingesetzt. Wir wollen, dass sie sich freuen“, sagt der 17-jährige Husam im Flüchtlingslager Bureij. Ein Bild prägt das Internet aktuell weltweit beim Jubel für Spanien: Spaniens Superstar Lamine Yamal, der bei der Siegesfeier des FC Barcelona im Mai die Flagge Palästinas schwenkte. Im Flüchtlingslager Shati in Gaza ziert dieses Bild Trümmer. International wirkte das Spiel Argentinien-Spanien deshalb auch ein bisschen wie Israel-Palästina. Aber einige in Gaza sind auch niedergeschlagen. Denn auch dort gibt es Messi-Fans. So schwarz-weiß ist das Bild in Gaza selbst also nicht. Diese WM war politisiert und umstritten. Die Unterstützung des israelischen Genozids in Gaza durch Gastgeber USA; der parallel laufende Angriffskrieg gegen den Iran; die rassistischen Einreisesperren für Schiedsrichter, Teammitglieder und Journalisten; die Verfolgung von Minderheiten durch die Einwanderungsbehörde ICE; die Hetztiraden des US-Präsidenten Trump gegen mehrere WM-Teilnehmer; die Nähe des FIFA-Präsidenten Infantino zu Trump, die überhöhten Ticketpreise. Die Liste ist lang. Eine Kritik tauchte zuletzt oft auf. Unsportliches Verhalten von argentinischen Spielern und kontroverse Schiedsrichter-Entscheidungen führten zu Vorwürfen gegen die FIFA, die Spiele für Argentinien zu erleichtern. Dass US-Präsident Trump eine Nähe zu Argentiniens Präsidenten, Javier Milei, pflegt, bestärkte die Eindrücke. Auch dass Israels Regierung sich mehrmals hinter das argentinische Team stellte, half nicht dabei, die Gerüchte zu entkräften. Israels vom Internationalen Strafgerichtshof gesuchter Premier, Netanyahu, sagte, Israel hätte „keine größeren und besseren Freunde“ als Israel. Spaniens Regierung hingegen verhängte Sanktionen gegen Israel und forderte einen Ausschluss Israels aus der FIFA. Man kann sagen: Die Solidarität hat gewonnen. #WM2023 #Gaza #Spanien

Gut, dass Israel nie auf Ratschläge aus Deutschland gehört hat, sonst hätte es Israel schon lange nicht mehr gegeben... #MarkusLanz #Gaza #Israel #Genozid https://t.co/3kxKktjG0V #Israel #Gaza #Genozid

While the perpetrators cowardly concealed their faces from the world during the verdict announcement in Munich yesterday, the brave Jesid woman Aliya looked her tormentors in the face at five court hearings in the Munich genocide trial and reported on what happened to her. (translated)

„Kommt! Wir tanzen unsere Namen. Und irgendwas mit Genozid!“ 🤷🏼‍♀️ 🎞️ credit: Punkt1a #FreeBerlinFromHamas https://t.co/VLHzlLTJ7v #Tanzen #Genozid #Freiheit

In Sachsen-Anhalt liegt die AfD mit 41 Prozent in den Umfragen vorn und könnte die absolute Mehrheit erreichen, während sich demokratische Parteien auf die Möglichkeit einer AfD-Regierung vorbereiten, während parallel dazu im Sudan ein drohender Genozid durch paramilitärische Kräfte die schwerste humanitäre Krise der Welt hervorruft. #AfD #SachsenAnhalt #Völkermord

Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?

When Amnesty substantiated that there was no genocide happening in Gaza, Amnesty International reacted professionally and ... removed Amnesty Israel from their organization, shuts down the website with the genocide result, and acts as if nothing ever happened. (translated)

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Der Artikel diskutiert die zunehmende genozidale Rhetorik in der russischen Desinformation über die Ukraine, die als entscheidendes Element der Inlandspropaganda dient und Putins aggressive Haltung signalisiert, während Experten skeptisch gegenüber der EU-Politik der Internetsperren russischer Staatsmedien sind. #Desinformation #Russland #Ukraine

Russische Desinformation: "Die Sprache in Bezug auf die Ukraine wurde zunehmend genozidal"

The genocide survivor and @HawarHelp ambassador @jihanalomar reports on the hatred from men that she faces daily online. These men would like to see Jihan back in IS captivity. A captivity she survived – unlike (translated)

Is there actually a motion to ban the antisemitic left? "I have decided to call it a genocide," says the left leader about the Gaza war. (translated)

Tobias Huch Jun 15

Bis heute ist der n #Gaza kein #Genozid zu sehen. Dies bestätigen quasi alle neutralen Experten, der IGH, der Chefankläger des IStGH, die Bundesregierung, die Regierung von UK, die USA, ….. #Gaza #Genozid #Menschenrechte

Seit 2015 sind Millionen Menschen aus Syrien, dem Irak und anderen arabischen Staaten nach Deutschland geflohen. Ausgerechnet aus Israel kam praktisch niemand. Dabei hört man täglich, Israel unterdrücke seine arabischen Bürger und begehe einen Genozid an den Palästinensern. Schaut man auf die Fakten, ergibt sich ein anderes Bild. Jeder fünfte Israeli ist Araber, 2,1 Millionen Menschen. Ihre Zahl wächst. Sie wandern nicht aus. Arabische Israelis haben die höchste Lebenserwartung aller Araber in der gesamten arabischen Welt. Sie wählen, sie kandidieren, arabische Parteien sitzen im israelischen Parlament. In den arabischen Nachbarstaaten existieren heute keine jüdischen Minderheiten mehr, die das gleiche behaupten könnten. Sie wurden vertrieben. #Israel #ArabischeBürger #Migration

Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend. Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das. Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis. Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt. Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden. Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können. Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt! Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6 #Wien #Protest #Menschenrechte

Guten Morgen aus Moskau! Deutschland hat mit seiner Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat eine herbe Niederlage erlitten. Doch statt die eigene Politik einer Analyse zu unterziehen, hat Außenminister Wadephul schnell den Schuldigen gefunden: Russland war's. Fakt ist, Deutschland hat sich von den Werten, die von der UN repräsentiert werden, himmelweit entfernt. Deutschland untertstützt Krieg und Genozid, lehnt Diplomatie ab, präferiert dafür militärische Konfliktlösungen. Damit hat sich Deutschland isoliert. Dem Wertegeschwurbel von Wadephul unterliegt zudem die Annahme, Menschenleben seien von unterschiedlicher Wertigkeit. Mit diesem Rassismus wird Deutschland international keine Anerkennung finden. Deutschland vertritt heute wieder eine Position, die in die Katastrophe des 20. Jahrhunderts und nach der Niederlage Deutschlands zur Gründung der UN geführt hat. Für ein Deutschland mit dieser Haltung ist dort im höchsten Gremium der UN selbstverständlich kein Platz. #UN #Diplomatie #Menschenrechte

Ich finde es merkwürdig, dass selbst in der Opposition das Thema von Deutschlands missglückter Aufnahme in den UN-Sicherheitsrat mit so einem heiligen Ernst behandelt wird. Wir wollen raus aus der WHO, weil ihre Rolle während Corona diese Organisation final diskreditiert hat, aber bei der Aufnahme in den UN-Sicherheitsrat fiebern wir mit, als wäre es eine Fußball-WM? Es ist der gleiche Laden! Was ist daran wichtig, einen Posten im UN-Sicherheitsrat zu haben und diese Global-Governance-Bude der Superreichen damit nur nur unnötig an Relevanz aufzuwerten? Who cares? Warum strebt man überhaupt an, dort zu sein, in diesem veralteten Konstrukt der Nachkriegsordnung, das im Wesentlichen die alten Siegermächte von 1945 zementiert und den Rest der Welt am Katzentisch mitspielen lässt? Die ganze UN ist ein Projekt von Eliten. Die Hälfte der Gründungsmitglieder waren vom Council on Foreign Relations, Rockefeller hat das Grundstück des Hauptquartier in New York finanziert. Man hockt dort mit haufenweise autoritären Regimes und Regierungen, die die Feinde der eigenen Bevölkerungen sind. Die UN ist immer schwach, wenn es um ihren eigentlichen Zweck geht, die Verhinderung von Kriegen und Genoziden, aber immer äußerst wirkmächtig, wenn es um das Hineinregieren in nationale Souveränität geht - Stichwort Agenda 2030, die inzwischen über einen Großteil unseres Gesamthaushalts bestimmt. Unabhängig von der missglückten Aufnahme in den UN-Sicherheitsrat ZAHLT Deutschland noch immer Unmengen an diesen Saftladen: Im Jahr 2023 etwa 5,1 Milliarden an das gesamte UN-System, womit es der zweitgrößte Zahler an freiwilligen & Pflichtbeiträgen kombiniert war. DAS sollte der eigentliche Skandal sein - und nicht, ob Deutschland gnädigerweise sein obligatorisches Turnusjahr mitspielen darf, in einem zahnlosen Gremium, in dem die wichtigen Entscheidungen ohnehin verlässlich durch ein US-Veto blockiert werden. #UN #GlobalGovernance #Politik

Germany fails with its candidacy for the UN Security Council. Good. Those who support Israel's genocide in Gaza with arms deliveries and politically endorse the US attack on Iran have no credibility in matters of international law. A deserved defeat. (translated)

ZEIT ONLINE May 31

Der Artikel von Kristina Milz beleuchtet die unzureichende Präsenz des armenischen Genozids im historischen Gedächtnis deutscher Universitäten, trotz seiner enormen Bedeutung und der deutschen Mitverantwortung, und betont die Notwendigkeit einer intensiveren Auseinandersetzung mit diesem Thema zur Förderung gesellschaftlicher Diskurse und zur Vertiefung des Holocaust-Gedenkens. #Völkermord #Armenien #Erinnerungskultur

Völkermord an den Armeniern: Dieser Schmerz betrifft uns alle
D
der Standard May 30

Die Wiener Regierung sieht sich nach einem umstrittenen Votum im Gemeinderat und der fehlenden Anerkennung des Genozids an den Armeniern, trotz der offiziellen Anerkennung im Jahr 2015, massiver Kritik seitens der Armenischen Gemeinde, die befürchtet, dass die Leugnung des Genozids in Europa weiterhin besteht. #Genozid #Armenien #Wien

"Schlag ins Gesicht": Kritik an Wiener Regierung nach fehlender Anerkennung von Genozid an Armeniern

Článek upozorňuje na stagnaci v jednáních mezi Německem a Namibií ohledně odškodnění za genocidu, přičemž Zelení vyzývají německou vládu, aby se i bez oficiálního smírovacího smlouvy omluvila za zločiny spáchané během kolonialismu. #Genozid #Namibia #Aussöhnung

Gedenken an den Genozid: Warum die deutsche Aussöhnung mit Namibia seit Jahren nicht vorankommt

Er kann sich nicht „kritisch“ zu einem „Genozid“ geäußert haben, in denen es gar nicht gibt. Dieser Satz sagt folglich alles über die Art der Hetze, die der Mann verbreitet hat. Er versucht den jüdischen Staat und damit auch die Juden zu verleumden und seine eigene angenommene historische Schuld rein zu waschen indem er ihnen das selbe versucht anzuhängen, was seine Vorfahren getan haben. Ein furchtbarer Reflex. #Antisemitismus #Genozid #Hetze

Tobias Huch May 26

Es ist ein Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten, wie diese Aktivistinnen und Aktivisten der "#Gaza-#Flottille" agieren. Erst behaupten sie mal wieder Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, um dann später zu sagen, dass es sowas auf Schiffen nicht gäbe und man das als PR-Aktion machen würde, um die #IDF zu provozieren. Dann wird man legal festgenommen und erfindet, vor dem Hintergrund der systematischen Massenvergewaltigungen am 7. Oktober und des Leides der Geiseln, die in Gaza sexuell missbraucht wurden, abenteuerliche Geschichten von sexuellem Missbrauch durch die IDF bei der kurzen Inhaftierung. Eine deutsche Aktivisten kommt natürlich mit der Albanese-Lüge von vergewaltigenden Hunden um die Ecke, um die Presse aufzugeilen. Es ist eine kranke PR-Strategie a la #Hamas. Man erfindet einen #Genozid, um den #Holocaust zu relativieren. Man erfindet eine Hungersnot, um das Leid anderer zu relativieren - wichtig sei nur #Palästina. Man erfindet sexuellen Missbrauch, um die Verbrechen am 7. Oktober zu relativieren. Diese Aktivistinnen und Aktivisten sind unmenschliches Pack, die nur Verachtung verdient haben. Sie sind Mittäter der Hamas. #Gaza #IDF #Palästina