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#Gewaltprävention

Der SWR berichtet über Studenten der Uni Trier, die ihren ermordeten Kommilitonen betrauern. Dass der Tatverdächtige ein Afghane ist, der den Studenten abgestochen hat, erwähnt der SWR nicht. https://t.co/qCdYnpzch4 #UniTrier #Studentenleben #Gewaltprävention

Der afghanische Messerangreifer im Fall des getöteten 22-jährigen Studenten in Trier wurde - man ahnte es wieder einmal - nach § 126a StPO in einer forensischen Klinik untergebracht. Man geht also davon aus, dass er den jungen Mann im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit oder Schuldunfähigkeit getötet hat. Der 22-jährige Student war - wie so oft bei derlei Taten mit diesem Täterprofil - ein Zufallsopfer. Es gab keine Vorbeziehung. Und ebenfalls wie so oft, war der Tatverdächtige bereits zuvor vor kurzem in einer psychiatrischen Klinik. Der Tatverdächtige räumte den Messerangriff ein, machte aber zum Motiv keine Angaben. Wieder ein Mord im öffentlichen Raum. Wieder ein Opfer, das in keinerlei Beziehung zum Täter stand. Die Richterin im Fall des getöteten Joggers von Hochdorf meinte, das Opfer sei zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. NEIN. Nicht die Opfer sind am falschen Ort. Solche Täter sind am falschen Ort, egal zu welcher Zeit. Und dieser Ort heißt Deutschland. Es ist ein Elend. Erneut wird niemand für diese Barbarei Verantwortung übernehmen müssen. #Trier #Gewaltprävention #ÖffentlicheSicherheit

Nochmal zum heutigen Angriff auf eine 59-jährige Frau vor einem Supermarkt in Iserlohn. Ich habe Rückmeldung der Polizei erhalten. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 26-jährigen Syrer. Er soll die Frau anlasslos angegriffen und mit Faustschlägen traktiert haben, wodurch das Opfer schwerste Gesichtsverletzungen erlitt. Bei der Frau handelt es sich um eine Deutsche. Ob der Angreifer zuvor schon straffällig war oder wie jetzt, auch schon einmal wegen Fremdgefährdung in eine Klinik eingewiesen wurde, kann wegen datenschutzrechtlichen Bestimmungen nicht beantwortet werden. #Iserlohn #Sicherheitslage #Gewaltprävention

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Ein 13-Jähriger wurde in Linz über einen Zeitraum von fünf Monaten von einer Jugendbande, bestehend aus 15- bis 16-Jährigen, mehrfach mit einer Machete und einem Elektroschocker erpresst und misshandelt, wobei bereits zwei Verdächtige festgenommen wurden. #Linz #Jugendkriminalität #Gewaltprävention

Mit Machete, Elektroschocks und Schlägen: 13-Jähriger in Linz von Jugendbande misshandelt

Videoaufnahmen des Tagesspiegel zeigen, dass die Verfolgungsjagd auf Apollo News-Reporter auch auf einer Kundgebungsbühne registriert wurde. Statt zur Deeskalation aufzurufen, stachelte ein Sprecher die Menge von dort noch während des Angriffs weiter an. https://t.co/e65UxeTMeI https://t.co/BsQJInPiDJ #Journalismus #Medienfreiheit #Gewaltprävention

Sehr gute Recherche des Tagesspiegel: Von der Bühne der „Widersetzen“-Kundgebung aus wurde noch weiter Stimmung gegen unserer Reporter gemacht, während der Mob schon auf sie los ging - es hätten sich „Faschisten hier drunter gemischt“, verkündete man. Eine Aufforderung zur Deeskalation folgte ganz offensichtlich nicht. Die Kollegen stellen die sehr berechtigte Frage: „Warum haben sich von Hunderten Demonstrantinnen und Demonstranten, die für Demokratie und Menschenrechte kämpfen wollten, nur wenige zwischen die Reporter und die Schläger gestellt?“ Diese Gewalt war kein „Unfall“, diese Gewalt hatte System. https://t.co/ta1QIZuFKD #Demokratie #Menschenrechte #Gewaltprävention

Drei Badegäste sexuell belästigt, darunter zwei kleine Mädchen: Ein 28-jähriger Staatenloser sorgte am Sonntag für Entsetzen in einem Münchner Freibad. Die Polizei nahm ihn noch vor Ort fest – nach den Maßnahmen kam er jedoch wieder auf freien Fuß. https://t.co/yPiPajoByR #München #Sicherheit #Gewaltprävention

Deutsche Journos 2026: Wegen Gesängen besoffener Kinderschnösel ein Fass samt Titelstory aufmachen, aber feige wegducken, wenn Kollegen der eigenen Zunft auf Demos physisch attackiert werden-nur falls mal wieder jemand fragt, wer in diesem Land linksradikale Gewalt legitimiert. #Journalismus #Meinungsfreiheit #Gewaltprävention

Miró 2w

Es ist egal, ob er gegen Gewalt ist oder nicht. Wenn man im Vorhinein weiß, dass tausende gewaltbereite Linksextremisten Sturm laufen wollen, dann sagt man das ab. Sowieso gehören Parteitage nicht blockiert. Dietmar Bartsch will sich wohl vorher rausretten, bevor es seitens Links komplett eskaliert. Das interessiert aber nicht, sollten Teilnehmer und Polizei angegriffen werden. #Gewaltprävention #Parteitag #Linksextremismus

Im medizinischen Kinderschutz betont Tanja Brüning die entscheidende Rolle von Ärzten bei der Erkennung von Gewalt und Missbrauch, während sie unter Zeitdruck die Verantwortung übernehmen müssen, genau hinzuschauen, da viele Eltern Verletzungen als Unfälle tarnen. #Kinderschutz #Medizin #Gewaltprävention

Medizinischer Kinderschutz: »Manche Eltern lügen Ärzte an«

Der Fall Stade (ein Mann erschoss 6 Menschen bei einer Anhörung bezüglich Sorgerechts) macht mich betroffen und wütend. Man fabuliert über "Familienstreitigkeiten" und/oder einer Clanzugehörigkeit. Und niemand - absolut niemand kümmert sich darum, dass 6 Menschen ihr Leben verloren haben. Diese Menschen hatten Angehörige. Eltern, Geschwister, Freunde, evtl. Ehepartner und vielleicht Kinder. Sie werden totgeschwiegen. Sie interessieren nicht. 6 Menschen haben ihr Leben verloren und hinterlassen eine Lücke im Leben ihrer Angehörigen. Stattdessen gilt (mal wieder) alle Aufmerksamkeit dem Täter. Ein Menschenleben scheint heutzutag nichts mehr wert oder wird als Kollateralschaden in Kauf genommen. Mein ausdrückliches Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen jener 6 Menschen. Mögen Sie Beistand erfahren. #Trauer #Opfer #Gewaltprävention

Der mutmaßliche Doppelmörder von Bremen, Brandon Sami C. wurde gefasst. Man fand ihn in einem Maisfeld, nachdem er sich selbst schwere Stichverletzungen zugefügt hatte. Der 22-Jährige wird verdächtigt, am vergangenen Freitag ein Ehepaar, das mit ihrem zweijährigen Kind im selben Haus wie er lebte, getötet zu haben. Dem Kind ist nichts passiert. Brandon Sami C. ist bei den Behörden kein Unbekannter. Im April 2026 schoss er mit einem Luftgewehr herum und griff die eintreffenden Polizisten mit einer selbstgebauten Waffe an. Damals erfolgte die Einweisung in eine psychiatrische Klinik, weil man von einem psychischen Ausnahmezustand ausging. Dort wurde er aber schnell wieder entlassen, weil nicht nur eine Fremd- oder Eigengefährdung nicht festgestellt werden konnte, sondern auch eine vorliegende psychische Erkrankung. Und jetzt muss ich mal die Verantwortlichen in den psychiatrischen Kliniken in Schutz nehmen. Derlei Dinge passieren, weil mittlerweile gefühlt jedem Zweiten, der irgendeine Gewalttat begeht, ein psychischer Ausnahmezustand zugesprochen wird und in Folge die vorübergehende Einweisung nach dem jeweiligen Länder-Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz erfolgt. Da ist aber zwingend vorgeschrieben, dass erstens eine psychische Erkrankung festgestellt wird und zweitens die Fremd- und/oder Eigengefährdung vorliegt. Und selbst dann sind die Vorgaben, jemanden länger als ein paar Tage gegen den eigenen Wunsch in der Klinik zu halten sehr streng. Kann nicht einmal eine psychische Erkrankung festgestellt werden, können solche Leute nicht in der Klinik gehalten werden und man muss sie wieder laufen lassen. Da haben die Verantwortlichen in den Kliniken schlichtweg keine andere Möglichkeit. Das könnte man verhindern, indem man nicht bei jedem Gewalttäter meint, einen psychischen Ausnahmezustand zu erkennen und stattdessen die Personen in Untersuchungshaft bringt. Wenn dafür Regelungen angepasst werden, damit dies leichter möglich ist, sollte man das endlich tun. Es gibt nämlich weit weniger psychisch kranke Gewalttäter als psychisch gesunde, die einfach nur „böse“ sind und sich nicht an unsere Gesetze halten. Viele brutale Gewalttaten, die im öffentlichen Raum geschahen, hätte man so möglicherweise verhindern können. Denn die meisten Täter eint, dass sie zuvor per Drehtür in der psychiatrischen Klinik ein- und ausgegangen sind. #Bremen #Gewaltprävention #Psychiatrie

Guten Morgen zusammen, am Dienstagabend wurde in Filderstadt eine 29-jährige Frau, die gerade mit ihrem Hund spazieren war, Zufallsopfer eines Angriffs im öffentlichen Raum. Ein 27-jähriger Gambier attackierte sie auf einem Feldweg, weil er wohl annahm, in Deutschland kann man sich eine Frau einfach packen, und sich an ihr vergehen. Der Hund konnte den Angreifer glücklicherweise vertreiben. Jetzt sitzt er in einer psychiatrischen Klinik und wartet auf seinen Prozess, wo er dann aller Wahrscheinlichkeit nach wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und einfach weiter in der Klinik für rund 400 Euro pro Tag geparkt wird, bis man ihn irgendwie los wird. Ich habe der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Anfrage gestellt und nun spärliche Antwort erhalten. Ob er schon in der Vergangenheit durch „psychische Ausnahmezustände“ in der Öffentlichkeit auffiel und es zu Einweisungen wegen Fremd- oder Eigengefährdung kam, wollte man nicht beantworten wegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte. Sein Verhalten sei der Grund, weswegen Unterbringungsbefehl und kein Haftbefehl beantragt wurde, weil dieses Grund zur Annahme gab, dass er die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder mindestens verminderten Schuldfähigkeit begangen hat. Außerdem liegen Erkenntnisse vor, dass von dem Gambier weitere „erheblich rechtswidrige Straftaten“ zu erwarten sind, wenn er weiter auf freiem Fuß wäre. Er gilt als für die Allgemeinheit gefährlich. Strafrechtlich ist er bereits einmal in Erscheinung getreten. Die Frage nach dem Aufenthaltsstatus des 27-Jährigen wurde bei erster Anfrage ignoriert und auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass Stand heute der Staatsanwaltschaft dazu keine Erkenntnisse vorliegen. Das zeigt, dass es den Ermittlungsbehörden schlichtweg egal ist, ob sich ein Straftäter legal oder illegal im Land aufhält, weil offensichtlich selbst ein illegaler Aufenthalt keinerlei Rolle spielt und auch keine Konsequenzen nach sich zieht. #ÖffentlicheSicherheit #Gewaltprävention #Rechtsstaatlichkeit

NIUS 4w

Deutschland 2026: 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler sind der Ansicht, religiöse Regeln sollten Vorrang vor Schulregeln haben. 57 Prozent der Lehrer sprechen von einem großen Gewaltproblem an ihrer Schule. https://t.co/mUPoLVEqkZ https://t.co/9hZgdBSeO4 #Bildung #Religion #Gewaltprävention

Eine neue Studie untersucht die Verbreitung und Ursachen von Gewalt, Mobbing und Diskriminierung an Berliner Schulen, präsentiert von Berlins Bildungssenatorin und zwei Professoren, und bietet erstmals eine wissenschaftliche Grundlage für die Identifikation von Herausforderungen sowie zur Unterstützung der Gewaltprävention. #Mobbing #Diskriminierung #BerlinerSchulen

Mobbing und Diskriminierung: Neue Studie zeigt Ausmaß der Gewalt an Berliner Schulen

Wer die Demos gegen Rechts unterstützt hat, kann sich die Empörung über Pantisano sparen. Ihr habt dieses Gedankengut ermutigt und inzwischen führt es zu Gewalttaten. Aber hey, sind ja nur Bürgerliche. #Antifa #Rechtsruck #Gewaltprävention

Seit Jahren versuche ich den weiteren Verlauf von Unterbringungen im Maßregelvollzug von Personen zu verfolgen, die hier schwerste Gewalttaten im öffentlichen Raum begangen haben. Manchmal ist das schwierig, weil Behörden gerne auf den Datenschutz verweisen. Aber meist erhalte ich Antwort. So auch jetzt im Fall des im Juli 2019 getöteten, 8 Jahre alten Leo S. Der in der Schweiz wohnhafte Eritreer Habte A. stieß Leo und seine Mutter Bianca S. in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug. Ich denke, jeder wird sich an die entsetzliche Tat erinnern. Ich habe zu dem Fall recherchiert. Mein Text wird jedoch noch ergänzt, da es noch sehr viel zu diesem Fall zu sagen gibt. Dafür brauche ich jedoch noch etwas Zeit. Jetzt erst einmal neu die Info, dass sich Habte A. Stand heute weiterhin in einer Klinik in Hessen befindet. Hier mein Text: https://t.co/F4qIOlCPok Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten leider höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Justiz #Opferschutz #Gewaltprävention

It is not acceptable, should the content here apply, that such incidents are even possible. When a child experiences violence over a long period of time, it is a massive failure of the protection system – regardless of whether in schools, youth services, or supervision. And where does it come from? Because (translated)

ZEIT ONLINE Jun 14

K.-o.-Tropfen stellen in Deutschland eine lebensgefährliche Bedrohung dar, von der die Polizei und die Wissenschaft nur unzureichende Daten haben, was die Schwierigkeit der Aufklärung und Unterstützung für die betroffenen Opfer wie Kira verdeutlicht, während die Bundesregierung versucht, durch verschärfte Strafen gegen den Missbrauch dieser Substanzen vorzugehen. #KOTropfen #Gewaltprävention #Opferschutz

K.-o.-Tropfen: Die unsichtbare Waffe

Angriffe auf das Leben gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Aus meinen heutigen Facebook-Erinnerungen. Gestern vor zwei Jahren griff ein 19-jähriger Afghane in Frankfurt am Mainufer eine 41-jährige Frau an, die auf einer Parkbank saß. Die Frau überlebte nur knapp mit schweren Stich- und Schnittverletzungen an Kopf und Hals. Wie in Belfast retteten mutige Passanten dem Opfer das Leben. Zwischen Täter und Opfer bestand keinerlei Vorbeziehung. Der Täter wurde später vom Landgericht Frankfurt wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung vom Tatvorwurf des versuchten Mordes freigesprochen und in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht. Der Anwalt der angegriffenen Frau erklärte in seinem Plädoyer, dass eigentlich auch die Vorsitzenden der Regierungsparteien mit auf der Anklagebank sitzen müssten. Ich könnte solche Angriffe auf das Leben im öffentlichen Raum gegen Zufallsopfer beinah täglich posten. Meine Facebook-Erinnerungen sind voll davon. Es sind keine Einzelfälle. Es ist trauriger Alltag. #Gewaltprävention #ÖffentlicherRaum #Sicherheit