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#Frauenschutz

Die 47-jährige Frau, die am 23.07.2026 im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo von ihrem Ehemann angegriffen wurde, ist heute in Folge ihrer schweren Verletzungen verstorben. Der 54-jährige Ehemann hatte im Milaneo zuerst mit einem Messer auf seine von ihm getrennt lebende Frau eingestochen und sie anschließend angezündet. Die Frau erlitt schwerste Verbrennungen. Der Tatverdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde zwischenzeitlich in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht. Gegen ihn bestand bereits vor dem Angriff im Milaneo ein Kontakt- und Annäherungsverbot. #GewaltgegenFrauen #Frauenschutz #Opferschutz

Im brandenburgischen Erkner ist am frühen Montagmorgen eine Frau bei einem Messerangriff schwer verletzt worden und trotz Reanimationsversuchen gestorben. Ein Tatverdächtiger wurde nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen. https://t.co/ieGTaCmAoX #Erkner #Messerangriff #Frauenschutz

The CDU Women's Union demands a more comprehensive legal regulation against digital violence in order to better protect digital identities, especially of women, and to tighten the current draft law of the federal government. (translated)

Digitale Gewalt: CDU-Politikerinnen verlangen schärferes Gesetz
D

A vigil for the allegedly murdered Jennifer Scharinger took place in front of the Vienna Regional Court, where activists sharply criticized the inadequate protection policies for women in Austria and pointed out the deficiencies in the police and judiciary. (translated)

Mahnwache für Jennifer Scharinger: "Frauen werden in Österreich nicht geschützt"
AfD 3w

Die dramatischen Zahlen zu Gruppenvergewaltigungen belegen ein klares Sicherheitsdefizit. Der Schutz von Frauen und Mädchen erfordert endlich konsequente Schritte und die sofortige Remigration ausländischer Straftäter. https://t.co/A0Q6Y8oi4G #Sicherheit #FrauenSchutz #Justizreform

Im Dezember 2025 wurde die 50-jährige Anja W. in Burgkirchen von ihrem Ex-Partner Alessandro B. vor ihrer Haustür erstochen. Der Mörder von Anja wurde erst eine Stunde zuvor aus der Psychiatrie entlassen. Eine Woche zuvor drang der 48-jährige Italiener in die Wohnung von Anja ein, wo sie gemeinsam mit ihrer 15-jährigen Tochter lebte. Er würgte sie solange, bis sie zu Boden ging. Nach der 15-jährigen Tochter schlug er, als diese die Polizei rufen wollte. Anschließend wurde er in das Inn-Salzach-Kli­nikum, eine psychiatrische Klinik, eingewiesen. Dort wurde er eine Woche später entlassen, weil die verantwortlichen Ärzte der Annahme waren, es bestehe keine Eigengefährdung. Das mag vielleicht stimmen, aber ganz offensichtlich lag Fremdgefährlichkeit vor. Eine Stunde nach Entlassung tötete er Anja W. Ich habe schon mehrfach darüber geschrieben, dass die jeweiligen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetze geändert werden sollten. Aus meiner Sicht darf es die Option, dass Personen wie Alessandro B. nach ein paar Tagen wieder entlassen werden, nur weil sie in der Klinik die Füße still gehalten haben, gar nicht geben. Wenn Straftaten zu Lasten Dritter begangen wurden, sollte die Person bis zum Abschluss des Ermittlungsverfahren und wenn es zur Anklage kommt, bis zum Prozess in der Klinik verbleiben müssen. Einziges Kriterium zur Entlassung darf nicht nur eine Gefährlichkeitsprognose sein, die auch falsch sein kann. Das würde auch Verantwortung von den Ärzten nehmen, die darüber entscheiden müssen. Mir fallen auf Anhieb viele Verbrechen ein, die unter diesen genannten Bedingungen nicht geschehen wären. Auch Anja würde noch leben. #Gewaltprävention #Psychiatrie #Frauenschutz

Bild Jul 31

Alessandro B., who stabbed a woman just one hour after his release from psychiatry, had previously been convicted of stalking and had attacked his ex-partner Anja W. while her 15-year-old daughter had to witness the gruesome final minutes. (translated)

Psychiatrie-Patient - 1 Stunde nach der Entlassung tötete er eine Frau
Violet Jul 30

ist es noch legal wenn einem solche Bilder als Frau unnormal Angst machen oder muss man das abfeiern sonst knast #Frauenschutz #Gesellschaft #Angst

HeiLender™ Jul 27

Der staatenlose Palästinenser Mohammed S. (32) steht in #Stuttgart vor Gericht. Er soll seine Ex ermordet haben - weil er sie "für ihr ungehorsames Verhalten bestrafen" wollte. Maha D. (31) wollte nämlich normal und selbstbestimmt leben. Als sie dann noch Bilder von sich auf Social Media veröffentlichte, war das wohl ihr Todesurteil. Maha D. kam aus Tunesien, wollte nach Deutschland, um hier zu arbeiten und zu leben. Sie besuchte Deutschkurse und bewarb sich um eine Pflegeausbildung und ein Arbeitsvisum. Hier lernte sie dann Mohammed S. kennen, der in einer Asylunterkunft lebte. Die beiden heirateten heimlich "nach muslimischem Ritus" und der Mann zog zu ihr ins Schwesternwohnheim. Wenige Monate später postete die Frau dann Fotos. Ganz normale Fotos, auf denen man sieht, wie sie sich freut, wie sie lächelt. Mohammed S. verbot dem Fotografen den Umgang mit Maha D. Der freiheitsliebenden Frau ging das zu weit, sie trennte sich von dem Palästinenser. Sechs Tage später war sie tot... Der Prozess wird fortgesetzt, der Angeklagte schweigt bisher. (Abschieben darf man ihn übrigens nicht.) #Gericht #Stuttgart #Frauenschutz

Zara Riffler Jul 26

Die Stadt der Freiheit? Berlin ist schon lange nicht mehr die Stadt der Freiheit. Wenn ich als Frau die Bahn Abends nehme, muss ich um mein Leben fürchten und darf nicht mal mehr Pfefferspray mit mir führen. Und jetzt kann man ohne Angst und Schrecken nicht mehr auf den CSD gehen. Wo kann man denn noch hingehen, wo man sicher ist? Wie können wir unsere Kinder in dieser Stadt rumlaufen lassen, ohne Sorgen zu haben? Mal ehrlich: Was haben Sie ganz konkret getan, um Berlin wirklich sicherer zu machen? Ich sehe keine Resultate im Stadtbild. Ich sehe nur Taten und Opfer. #Berlin #Sicherheit #Frauenschutz

Katja Kipping Jul 24

Imagine being exposed to violence in your apartment. To protect yourself and the children, you must flee. But there are no free spaces left in the women's shelter. Unfortunately, this is not unrealistic due to the acute shortage of places. My interview with @tonline (translated)

Bild Jul 19

In Saarbrücken stach ein 31-jähriger Ehemann mehrfach auf seine 30-jährige Frau ein, die in ihrer Not versuchte, sich über einen Dachvorsprung zu retten, dabei jedoch acht Meter in die Tiefe stürzte und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde, während ihr gemeinsames Kind Zeuge des Vorfalls war; der Angreifer wurde vorläufig festgenommen. #Gewalt #Saarbrücken #Frauenschutz

Lebensgefährlich verletzt - Ehemann sticht auf Frau ein! Sie stürzt aus Fenster

Frauen, wenn ihr Freund, der sie mehrmals geschlagen, vergewaltigt und gewürgt hat, in den Knast geht: https://t.co/cqv7eoVJqR #GewaltgegenFrauen #Frauenschutz #Menschenrechte

The genocide survivor and @HawarHelp ambassador @jihanalomar reports on the hatred from men that she faces daily online. These men would like to see Jihan back in IS captivity. A captivity she survived – unlike (translated)

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der Standard Jun 30

Eine 44-Jährige wurde in Wien-Liesing von ihrem Ex-Partner, der bereits eine einstweilige Verfügung gegen sich hatte, mit einem Messer schwer verletzt und ist derzeit auf der Flucht. #WienLiesing #Gewalt #FrauenSchutz

Trotz einstweiliger Verfügung: 44-Jährige von Ex-Partner in Wien schwer verletzt
D
der Standard Jun 30

In St. Veit an der Glan verletzt ein 27-jähriger Mann seine 30-jährige Ex-Partnerin schwer und tötet ihren neuen Freund mit einer Axt, während die Frau gelingt, schwer verletzt zu entkommen und die Polizei zu alarmieren. #StVeitanderGlan #Gewalt #Frauenschutz

27-Jähriger verletzte Ex-Partnerin in Kärnten schwer und tötete ihren neuen Freund
Bild Jun 15

Jeden Tag erfahren in Deutschland Frauen und Mädchen Gewalt, alle 68 Sekunden wird eine von ihnen Opfer eines gewalttätigen Übergriffs, während über 95 Prozent der Vorfälle in (Ex-)Partnerschaften nicht angezeigt werden, was die Dringlichkeit zeigt, das Problem sichtbar zu machen und Opfern zu helfen. #GewaltGegenFrauen #HäuslicheGewalt #FrauenSchutz

Das Protokoll - Jeden Tag erfahren Frauen in Deutschland Gewalt
ZEIT ONLINE May 17

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) setzt sich verstärkt für den Schutz von Frauen vor Gewalt ein und plant, das Strafrecht durch Vorschläge wie Ja heißt Ja zu verschärfen, während die Effektivität dieser Maßnahmen umstritten bleibt. #Frauenschutz #GewaltgegenFrauen #Strafrecht

Bundesjustizministerium: Härtere Strafen, weniger Gewalt?